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Samstag, 18. August 2012

Kettcar & Olli Schulz, Köln, 17.08.12

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Konzert: Kettcar & Olli Schulz
Ort: Friesenplatz, Köln (gamescom Festival)
Datum: 17.08.2012
Zuschauer: sehr viele
Dauer: Kettcar knapp 70 min, Olli Schulz 40 min



Bis Sonntag findet in der Kölner Messe die weltgrößte Computerspiele-Messe statt. Eigentlich eine mir vollkommen fremde Welt, wäre da nicht das gamescom Festival, auf dem Freitag bis Sonntag je vier bis fünf (2012 ausschließlich deutsche) Künstler auf einer Openair-Bühne am Friesenplatz auftreten. Am Sonntag spielt Thees Uhlmann auf dem Ring, am ersten Tag waren es dessen Labelmates Kettcar als Headliner und Olli Schulz (dessen Debüt bei Grand Hotel van Cleef erschienen war).

Olli Schulz erschien zehn Minuten zu früh, musste aber noch Soundcheck machen und verteilte dabei Süßigkeiten. "Vor drei Jahren habe ich schon mal hier gespielt, da war ich so betrunken, daß ich vor dem Konzert sicher war, daß ich schon gespielt hatte." Heute sei er aber nüchtern. Am Unterhaltungswert des Auftritts änderte dies nichts, der in Berlin lebende Hamburger war wie immer in Erzählstimmung. Ich hatte ihn zuletzt im Mai in Mannheim gesehen, bin also auf dem neuesten Stand und kannte alle Geschichten schon. Egal, urkomisch war es trotzdem!

Leider fehlten einige Lieblinge im Set, Koks & Nutten, Mixtape oder Dann schlägt dein Herz. Olli Schulz hatte das aber angedroht. Weil es nichts kostet, würde er sich auch nicht so viel Mühe geben. Trotzdem - und trotz der Ansagen - konnte der Sänger nicht verbergen, was für große Songs er schreibt! Es war wieder ein großes Vergnügen, nicht zuletzt eben musikalisch.

Einen großen Auftritt hatte Mareike, die sich gemeldet hatte, mit Olli Wonderwall anzustimmen. Kompliment für ihren Mut! Patricia in Mannheim konnte zwar eine Spur besser singen, Mareike hatte sich die CD als Lohn "die backstage liegt, kannste ja schon mal hingehen" trotzdem sehr verdient.

Setlist Olli Schulz, gamescom Festival, Köln:

01: Schrecklich schöne Welt
02: Spielerfrau
03: H.D.F.K.K.
04: Unten mit dem King
05: Die Ankunft der Marsianer
06: Wenn es gut ist
07: Wonderwall (Oasis Cover mit Mareike)
08: Song ohne Grund
09: Bettmensch
10: I was made for loving you (Kiss Cover)

Der anschließende Auftritt von Kettcar (ohne den von Olli Schulz versprochenen Kampf zwischen Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff verkleidet als Beast und Drachentöter) litt zunächst unter miesem Sound. Alles klang schrecklich dumpf, wie unter einer Abdeckfolie. Ein Festivalproblem, nach Olli Schulz blieben nur 30 min, die offenbar nicht ausreichten, alles auf Anhieb glasklar hinzubekommen. Mit der Zeit wurde der Klang aber deutlich besser, kein Grund am Gratisprogramm weiter rumzumäkeln.

Das Publikum schien zum großen Teil wegen der Bands da zu sein (was doof klingt, bei einem Gratiskonzert mitten in der Stadt aber nicht selbstverständlich ist), um uns rum sang alles mit (die Leute hinter uns zwar nur in den Pausen ihrer gegenseitigen Geschichten über ihren coolen Studien - aber immerhin). Das gamescom Festival scheint also keine klassische Rahmenveranstaltung der Messe zu sein, zu der die Gamer abends als Ausgleich gehen. Es ist eine schöne Musikveranstaltung, die die Messe-Macher bieten, wird aber offenbar vor allem von Musikfreunden genutzt. Die Messebesucher haben dafür ohnehin keine Zeit, weil sie drei Stunden auf Campingstühlen warten, um irgendein Spiel zehn Minuten zu spielen, erklärte der Kettcar-Sänger, der vorher auf der Messe gewesen war. Was er über die zwischenmenschlichen Erfahrungen von "399.000 der 400.000 Besucher" verriet, sollten wir überhören. Erledigt. Die Veranstaltung sei schließlich top organisiert von den Leuten "die uns gleich bezahlen."

Das Festival war es jedenfalls. Am Samstag spielt Der König tanzt, Sonntag neben Thees Uhlmann noch die gehypten Vierkanttretlager, es wird also wirklich viel geboten! Wobei das sympathische Understatement von Marcus Wiebusch, Kettcar spielten gerne am ersten Tag, "dann habt ihr die besten Bands noch vor euch" natürlich Unsinn ist.

Kettcar spielten eine Sammlung von Hits aller Studioalben. Wie während der Clubtour im Februar ist Balu nicht mehr letzte Zugabe. "Da gehen die Machomänner immer raus. Ihr könnt jetzt Bier holen gehen!" Es verließen drei davon - die Bühne - die beiden Wiebuschs spielen Balu alleine, und vier Machofrauen in meiner Nähe den Innenraum. Das Konzept scheint nicht zu klappen, Landungsbrücken als letzte Zugabe ist aber sicher auch unabhängig von Macho-Reaktionen die bessere Wahl.

Knapp 70 min spielten die Hamburger. Um zehn muß in der Heimat der Rechtschutzversicherten schließlich Schluß sein. Der Abend hat Spaß gemacht, auch wenn ich mich dadurch nicht mehr für Computerspiele interessiere. Aber ich hätte nichts dagegen, wenn auch andere Messen solche Festivals veranstalteten. Anuga, IAA, Eisenwarenmesse oder Venus, wäre das nichts?

Setlist Kettcar, gamescom Festival, Köln:

01: Rettung
02: Deiche
03: Kein Außen mehr
04: Graceland
05: Balkon gegenüber
06: Der apokalyptische Reiter und das besorgte Pferd
07: Balu
08: Money left to burn
09: Im Club
10: 48 Stunden
11: R.I.P.
12: Stockhausen, Bill Gates und ich
13: Im Taxi weinen
14: Ich danke der Academy

15: Ausgetrunken (Z)
16: Landungsbrücken raus (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- Olli Schulz, Mannheim, 18.05.12
- Olli Schulz, Bad Homburg, 20.01.12
- Olli Schulz, Köln, 22.08.10
- Olli Schulz, Köln, 22.01.10
- Olli Schulz, Köln, 29.04.09
- Olli Schulz, Köln, 19.02.08
- Kettcar, Hurricane-Festival, 24.06.12
- Kettcar, Neu-Isenburg, 25.02.12
- Kettcar, Bielefeld, 12.12.10
- Kettcar, Highfield, 16.08.08
- Kettcar, Köln, 09.05.08

Fotos folgen!





Sonntag, 22. August 2010

Klee, Köln, 22.08.10

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Konzert: Klee
Ort: gamescom Festival, Köln
Datum: 22.08.2010
Dauer: ca. 60 min
Regen/qm: 45 l


Nach Olli Schulz folgte am letzten Tag des gamescom Festivals Klee. Die Band um Frontfrau Suzie hatte ein wirkliches Heimspiel, die Bühne zwischen Ehrenstraße und Belgischem Viertel liege in Laufweite, sagte die Sängerin, als wir noch nicht über das Wetter sprachen.

Am Anfang war der Auftritt ein normales Konzert für beide Seiten. Klee begannen ein best-off Konzert sondergleichen - Indiepop-Perlen wie Die Stadt, Zwei Herzen und Tausendfach können nicht viele Bands an den Anfang eines Sets stellen.


Suzie Kerstgens, die sich normalerweise beim Geschichtenerzählen nicht hinter Olli Schulz verstecken muß, war heute deutlich ruhiger als sonst. Allerdings nur das Erzählen betreffend. Ansonsten legte die Sängerin
vermutlich wegen des vielen Laufpublikums eine besonders große Show hin. Sie tanzte, streckte sich, hob Bein um Bein in wahnwitzige Höhen, um wieder zu tanzen oder sich zu drehen. Offenbar hatte Suzie auch ihr Turnoutfit angezogen. Als der Welt-Volleyball-Verband vor einigen Jahren Kleidervorschriften für Volleyballerinnen erlassen hat, um den Sport sexier zu machen, schwebten den Herren vermutlich Suzies Hot Pants vor. Die knallrote kaum-Hose, dazu ein rot-weiß geringeltes Oberteil und rote Schuhe; das war schon ein Hingucker.

Trotz des vielen Rots fiel mir gleich auf, daß Gitarrist Tom und sein rotes Instrument fehlten, den Grund dafür kenne ich allerdings nicht. Toms Ersatz spielte seinen Part für meine Ohren vollkommen souverän, nur waren die Gitarren insgesamt recht leise, das lag aber sicher nicht am Spieler.

Zwischen Zwei Herzen und Tausendfach setzte dann das ein, was Wettervorherseher Starkregen nennen. Es schüttete dermaßen stark, daß das Wasser vom Platz kaum ablaufen konnte. Hektisch zog jeder Jacke an oder spannte Schirme auf - oder flüchtete, an ein entspanntes Zusehen war kaum noch zu denken.

Dabei lohnte sich das Konzert so sehr, weil eine Art Single-Collection gespielt wurde. Klee spielten zwar nichts Neues (die Band arbeitet gerade im Studio), die geballten Hits nacheinander, trösteten allerdings ein wenig über das Wetter hinweg.

Und als sie dann nach 55 Minuten eigentlich fertig waren, kamen die fünf Klees wohl aus Mitgefühl noch einmal raus und stimmten als Zugabe Erinner dich an. "Die Sonne schien, es riecht wie früher, die Farben leuchten."

Bei allem anderen wären wir wohl weggelaufen, hier war ich froh, den Regen bis zuletzt zu ertragen.

Setlist Klee, gamescom Festival, Köln:


01: Die Stadt
02: Zwei Herzen
03: Tausendfach
04: Berge versetzen
05: 2 Fragen
06: Für alle die
07: 7 Schritt
08: Standard kompakt
09: Solang du lebst
10: Die Königin
11: Nicht immer aber jetzt
12: Gold

13: Erinner dich (Z)



Olli Schulz, Köln, 22.08.10

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Konzert: Olli Schulz
Ort: gamescom Festival, Köln
Datum: 22.08.2010
Dauer: 56 min brutto


Ein glänzend besetzter dritter Tag des zur gamescom gehörenden Festivals auf dem Kölner Hohenzollernring. Unseren Auftakt bildete Olli Schulz, der Hamburger Singer/Songwriter und Geschichtenerzähler.

Olli Schulz kam alleine, nur mit Gitarre. Im Spiegel hat der Hamburger neulich berichtet, wovon ein Musiker wie er heute lebt. "Du nimmst auch Aufträge für Veranstaltungen an, wo du nicht unbedingt spielen möchtest."1 Vermutlich gehörte auch der Auftritt beim gamescom Festival in diese Kategorie, der Sänger ließ es sich aber nicht anmerken. Er wirkte, als habe er Spaß.

Wahnsinnig gut vorbereitet war er nicht. Olli Schulz spielte wieder einige neue Sachen, die noch nicht fertig geschrieben sind. Dabei fiel ihm immer mal wieder der Text nicht ein. Ist menschlich. Das betonte er immer wieder, und es stimmt natürlich. Aber vor allem ist es hoch sympathisch und gehört zu den Konzerten des Liedermachers wie seine Geschichten dazu gehören.

Köstlich zum Beispiel die Entstehungsgeschichte zu einem neuen Stück Da habe ihn
eine Frau interviewt, und der habe er am liebsten Halt' die Fresse, krieg' ein Kind! zurufen wollen. Und daraus wurde dann ein Song.

Dann erzählte Olli von seiner Exfreundin, die sich einen glamourösen Popstar als Freund vorgestellt hatte und keinen Gitarristen, der abendelang Lost gucke. Und dann fing er an über die letzte Staffel der Serie zu lästern. Wer (wie ich) die Abschlußfolgen noch nicht gesehen habe, solle das dringend lassen!

Er erzählte seine Entengeschichte, drohte an, sich aufzulösen, als zwei Leute den Platz verließen - oder besonders lange zu spielen, versuchte sich an einem neuen Lied, das mit "ich bin zwölf" begann, bei dem er aber den Text nicht mehr wusste, bat einen Niklas aus Köln auf die Bühne, der mit ihm Wonderwall coverte, um dann
selbst Safe tonight, seine deutsche Version des abscheulichen Eagle Eye Cherry Songs Save tonight zu singen.

Und dann war da irgendwas mit Calamari, aber das habe ich vergessen.

Olli Schulz mag ich immer wieder sehen. 35 Minuten Musik, 25 Minuten Geschichten, 15 Lieder, was will man mehr?! Eine sehr gute Art, einen Sonntagnachmittag zu verbringen!

Setlist Olli Schulz, gamescom Festival, Köln:

01: Irgendwas fehlt dir
02: Song ohne Grund
03: Halt' die Fresse, krieg' ein Kind! (neu)
04: Der Rumäne
05: Ich dachte, du bist es (neu)
06: Bettmensch
07: Der Moment
08: Wir sind bloß Freunde
09: Weil die Zeit sich so beeilt
10: Da schlägt dein Herz
11: Wonderwall (Oasis Cover mit Niklas aus Köln)
12: Safe tonight (deutsches Cover von Save tonight von Eagle Eye Cherry)
13: Durch die Nacht
14: Nimm mein Mixtape, Babe!
15: So lange einsam

1 Spiegel-online, abgerufen am 22.08.10



Freitag, 20. August 2010

Shout Out Louds, Köln, 20.08.10

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Konzert: Shout Out Louds
Ort: gamescom-Festival, Hohenzollernring, Köln
Datum: 20.08.2010
Dauer: 70 min
Zuschauer: eine ganze Menge, keine Ahnung, wie viele
Erster Konzertbericht bei uns: 04.08.07 (Haldern)


Gerade findet in Köln die gamescom, die weltgrößte Daddel-Messe statt. Obwohl ich persönlich weniges abwegiger als Computerspielemessen finde, lockte mich die Veranstaltung trotzdem. Unter dem Namen gamescom-Festival bieten die Zocker den Mitspielern nämlich ein fabelhaftes musikalisches Rahmenprogramm auf dem abgesperrten Hohenzollernring an. Heute spielten die Shout Out Louds, die uns vor drei Jahren in Haldern sehr viel Freude gemacht hatten.

Anfang des Jahres erschien die dritte Platte der
Schweden, die ich auf der Hinfahrt zum ersten Mal gehört habe. Überzeugt hatte sie mich noch nicht - vermutlich, weil mir die ganz großen Popsongs, die auf den ersten beiden Alben reichlich vorhanden sind, noch fehlten. Aber bekanntlich lernt man Musik ja am besten live kennen - vielleicht dann auch einige der neuen Lieder lieben.

Ich war spät dran, verpasste aber nichts, weil sich das Programm auf der Bühne verzögert hatte. Dúné lief da noch, und wenn das letzte halbe Lied Maßstab für die Band ist, ist das so wirklich gar nichts für mich.

Die Bühne des gamescom-Festivals steht auf dem Ring, auf Höhe der Ehrenstraße. Es gibt keine Absperrungen und keine Einlasskontrollen. Das ist herrlich entspannt und angenehm und bringt den Bands sicher so auch einige Besucher, die einfach mal zur Bühne gehen und gucken wollen. Der Nachteil eines solchen Konzepts zeigte sich hinterher, denn da lagen überall auf dem Boden hunderte leerer Kölschflaschen, auf denen man sich schnell alle Bänder abreißen konnte.

Gegen neun ging es schließlich los mit den Shout Out Louds. Die Band spielt noch in der gleichen Besetzung wie 2007, zumindest waren wir uns sicher, alle Musiker wiedererkannt zu haben. Frontmann ist Adam Olenius, der Meister der leidenden
Gesichtsausdrücke. An seiner Seite stehen Gitarrist Carl, Bassist Ted (unnützes Indiewissen: der einzige Vater in der Band und der Regisseur des Young Folks Videos), Schlagzeuger Eric und Keyboarderin Bebban.

Der Startsong 1999 war mir wegen des lustigen Singens der Zahl auf Platte schon aufgefallen. "191999" singt Adam da nämlich, warum auch immer. Das Lied gefiel mir live ziemlich gut. Es sollten einige Stücke von der dritten (aktuellen) Platte Work folgen, nicht alle überzeugten mich, 1999, Walls und Fall hard zum Beispiel waren aber schon einmal sehr ordentliche Lieder, auch wenn keines von denen an die Ohrwürmer des zweiten Albums Our ill wills herankommt.

Die Shout Out Louds sind eine dankbare Festivalband, weil sie auch Leute, die nichts
von ihnen kennen, schnell mitreißen. Sie hatten das Publikum ruckzuck erobert und schafften eine prima Stimmung. Natürlich guckte Adam trotzdem extrem qualvoll, aber das gehört nun mal dazu.

Bei Please please please gab es dann sogar Crowdsurfing! Das war auch nicht unbedingt
erwartbar - aber lustig.

Ganz besonders lustig waren aber ein paar Dinge, die auf der Bühne passierten. Das kleine Walk like an Egyptian Sample in Very loud machte den Anfang. Bei Throwing
stones wurde es noch besser. Da trommelte Bebban auf dem Boden sitzend auf eine Trommel ein. Wie sie da saß und trommelte, war herrlich anzusehen! Am besten gefiel mir aber, daß bei einem der letzten Stücke zwei der Roadies ganz hinten am Rand saßen und Percussions spielten! Wie herrlich!

Ein tolles Konzert, auch wenn meine Shout Out Louds Euphorie in den vergangenen Jahren eingeschlafen ist. Der Ausflug nach Köln hatte sich aber trotz dieses nachgelassenen Interesses alleine wegen der Kracher The comeback, Impossible, You are dreaming und Tonight I have to leave it sehr gelohnt!

Setlist Shout Out Louds, gamescom-Festival, Köln:


01: 1999
02: Very loud
03: Paper moon
04: Please please please
05: Throwing stones
06: Candle burned out
07: The comeback
08: Play the game
09: Fall hard
10: South America
11: Tonight I have to leave it

12: Impossible (Z)
13: You are dreaming (Z)
14: Walls (Z)

Aus unserem Archiv:

- Shout Out Louds, Paris, 01.04.08
- Shout Out Louds, Köln, 18.09.07
- Shout Out Louds, Haldern, 04.08.07

Ausgewählte Konzerttermine der Shout Out Louds, Herbst 2010 (ohne Gewähr):

27.08.2010: Zürich Open Air
13.10.2010: La Maroquinerie, Paris
14.010.2010: Ubu, Rennes
15.10.2010: Nancy Jazz Pulsation Festival, Nancy
16.10.2010: Marche Gare, Lyon
18.10.2010: Modernes, Bremen
19.10.2010: Astra Kulturkaufhaus, Berlin
20.10.2010: Löwensaal, Nürnberg
21.10.2010: Ostwerk, Augsburg
23.10.2010: Alte Feuerwache, Mannheim
25.10.2010: Steintor Variété, Halle
26.10.2010: Capitol, Hannover
27.10.2010: Rosenhof, Osnabrück
28.10.2010: Rockhal, Luxemburg
30.10.2010: Les Docks, Lausanne
01.11.2010: Rotonde, Brüssel
02.11.2010: Melkweg, Amsterdam



 

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