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Mittwoch, 16. September 2015

House of Wolves, Karlsruhe, 15.09.15

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Konzert mit House of Wolves
Datum: 15. September 2015
Dauer: 35 min
Zuschauer: 7


Pünktlich zum Schulbeginn in Baden fing der Herbst an, dem Sommer das Zepter aus der Hand zu winden. Wenn aber dann am Abend die Sonne noch einmal so vielversprechend die Wolkenformationen anleuchtet und zum überirdischen leuchten bringt, hält sich meine Melancholie darob, dass es am Abend wieder so früh dunkel ist und dies bis Weihnachten nur immer noch schlimmer werden wird zum Glück wieder in Grenzen.



Am ersten Schuldienstag hatten wir einen Gast in der Waldstadt dessen Musik so einiges mit dem hier beschworenen Bild gemeinsam hat: Rey Villalobos aka House of Wolves - ein musikalischer Weltenbummler aus Californien mit starken italienischen und spanischen Wurzeln. Seine Lieder sind allesamt sehr melancholisch und werden in tiefster Traurigkeit und hoher Stimmlage aufgeführt. Und doch lässt das Klangerlebnis mein Inneres genauso aufleuchten wie die Wolken auf dem Bild. 


Einige Besucher meinten am Ende des Konzerts nur hingerissen: magisch. Ein kurzer Aufenthalt und Rey sicher auch nicht in seiner Bestform - und doch so ein wertvoller Moment des Innehaltens und Kraft auftanken (z.B. für die dunkle Zeit vor uns...). Im Anschluss entspannen sich noch sehr nette Gespräche und es klärte sich schließlich auch, wieso ich Rey so bekannt vorgekommen war. Hatte er doch vor drei Jahren beim Sound of Bronkow Festival ein Foto aus dieser Position geschossen, auf dem ich mit meinem roten Schal so recht in den Blick springe...


Aus unserem Archiv:
House Of Wolves, Dresden, 02.09.12
House Of Wolves, Paris, 24.09.12
House Of Wolves, Paris, 17.10.11



Tourdaten:
13.09. Luzern, Klub Kegelbahn
14.09. Winterthur, Portier
15.09. Karlsruhe, Wohnzimmerkonzert
16.09. Leipzig, Noch Besser Leben
17.09. Hamburg, Hasenschaukel
18.09. Tilburg, Incubate Festival



 

Donnerstag, 27. September 2012

House Of Wolves, Paris, 24.09.12

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Konzert: House Of Wolves
Ort: L'International, Paris
Datum: 24.09.12
Zuschauer: etwa 60-70
Konzertdauer: ungefähr 35 Minuten



Im Wettbewerb um das Schreiben des traurigsten Lieders der Welt dürfte Rey Villalobos aka House Of Wolves gute Chancen auf den Titel haben. Die äußerst sanften Melancholiker Damon & Naomi hatten in der Vergangenheit bei einem Konzert mal geäußert, daß genau dies ihr Ziel sei: "we try to write the sadest songs in the world", Nun liefern sich die Künstler unbewußt ein Wettrennen.


Auch sonst ist House Of Wolves in bester Gesellschaft. Elliott Smith, Matt Ward, Sufjan Stevens, Chris Garneau, Sparklehorse, Barzin, die Elite der depressiven Leisetreter dürfte zumindest als Einfluss für das besinnliche Ouevre des Singer/Songwriters gedient haben.

Aber Villalobos hat seine ganz eigene Geschichten zu erzählen und seine Stimme hat ein wunderbares, sehr spezielles Timbre, das einem sanften Wimmern gleicht. Gerade wegen dieser Fragilität und der Stille des Vortrages hätten die Zuschauer mucksmäuschenstill sein müssen. Dem war aber leider nicht so. So einige Störenfriede plauderten ungeniert laut und beeinträchtigen so massiv das Konzert. Vielleicht spielte Villalobos auch deshalb ein solch kurzes Set.

Aller widrigen Umstände zum Trotz konzentrierte ich mich genau auf die bewegende Musik, setzte mich direkt hinter die Box am Bühnenrand und versuchte so gut es geht, die lauten Geräusche auszublenden. Es war einfach himmlisch, wie schön der Amerikaner sang, geradezu atemberaubend, wie viel Wehmut er seiner Stimme zu verleihen mochte.

Viele Lieder stammten von dem ersten Album Fold In The Wind, so auch das Highlight des Sets 50's. "Kiss me like it's the 50's" sang Rey so eindringlich, daß mir ganz warm ums Herz wurde. Dieser Titel, eine Art kleine Schwester von Between The Bars von Elliott Smith hätte allein das Kommen gerechtfertigt. Er endete textlich mit dem Bekenntnis: "it's the bitter side of life that I like".

Aber auf Fold In The Wind sind gleich mehrer solcher Kleinode drauf. Das grandiose Label Fargo aus Paris wird das Album deshalb im November noch einmal neu herausbringen. Darauf darf man sich freuen, es ist perfekt für kalte Herbst/Wintertage, von denen wir in nächster Zeit ja sicherlich noch einige bekommen werden.

Anmerkung: Vor House Of Wolves spielte Angela Correa alias Correatown. Auch dies war ein schönes Konzert. Da ich sie aber am nächsten Tag noch einmal im Espace B gesehen habe, werde ich ihre beiden Konzerte in einem Bericht zusammenfassen. 

Aus unserem Archiv:

House Of Wolves, Paris, 17.10.11


Sonntag, 9. September 2012

Sound of Bronkow Festival Tag 3, Dresden, 02.09.2012

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Sound of Bronkow Festival - dritter Tag
Ort: Dresden (Societätstheater)
Datum: 2. 9. 2012 12:00 - 18:30 Uhr und 20:00-23:00 Uhr
Zuschauer: 50-300

Der dritte Tag des Festivals hatte zwei Teile: einen Singer Songwriter brunch im Garten und ein abendliches Konzert in der Dreikönigskirche.

Ab 12 Uhr spielte Desiree Klaeukens mit ihrem Gitarristen Florian Glässing locker und sympatisch und länger als geplant, da House of Wolves wegen Zugverspätung erst einen späteren Slot wahrnehmen konnte. Es war gerade richtig, um ruhig in den Tag zu kommen.

The Coloradas sprang dann noch spontan für ein kurzes Set ein und weckte uns doch etwas nachdrücklicher auf, bevor etwa 13:30 Uhr House of Wolves (das ist Rey Villalobos)
sein ätherisches Set beginnen konnte. Das Programmheft versprach hier: "Villalobos´ Stimme klingt, als würde eine männliche Elfe (jaja, solche Vergleiche darf man nich machen, wissen wir) tröstende Lieder singen und erinnert in manchen Momenten angenehm an Nick Drake oder Sufjan Stevens. Dazu betörende, entrückte Songs, die in ihren Videos völlig zu recht in Ozeane von Licht gebadet werden." Und dieses Versprechen erfüllte sich aufs schönste.


Richtig gespannt war ich auf das Projekt Redwood Red von Emma Gatrill und Cathy Cardin. Angekündigt hatten es die beiden Damen von Sons of Noel and Adrian als ihr Projekt mit Harfe und Gitarre. Es waren dann aber sogar 4 Leute auf der Bühne, weil es noch Unterstützung an Bass und Schlagzeug dazu gab. Gute Unterhaltung bot sich schon während des Soundchecks. Ich weiß nicht, wie viele Fotos ich von Emma gemacht habe, wo sie lacht und Witzchen macht. Es war dann aber auch musikalisch eine sehr gelungene knappe Stunde zusammen. Die künstlerischen Handschriften der beiden Damen waren deutlich zu unterscheiden, ergänzten sich hier aber sehr schön. Im Vergleich zur großen Band ging es hier ruhiger und nachdenklicher zu, auch rhythmisch nicht ganz so vielschichtig, aber es war schon eher artifizieller Folk. Die Harfe ist natürlich ein sehr schönes Instrument und gibt der Musik eine ganz eigene Note. Es kamen aber auch die Klarinette zum Zug und es gab eine Stepdance-Einlage von Emma. Als Gartenmusik zum Nachmittag ein besonderes Schmankerl.

Sons of Noel and Adrian lauschen Fenster
Als letzter regulärer Tagesordnungpunkt im Garten durften Fenster den Schlusspunkt setzen. Auch sie füllten die Bühne mit vier Musikern bis an die Grenzen. Sie haben einen sehr eigenen Stil zum Teil sehr energetisch und wechselnden im Set öfter die Instrumente. Häufig wurden elektronische Sounds als Fluchtpunkte der Musik eingesetzt neben Glockenspiel und Schlagwerk. Offensichtlich waren hier im Publikum viele Fans dabei und man sah ganze Pulks von glücklichen Gesichtern.



Das abendliche Konzert in der Dreikönigskirche war ein Novum und sozusagen ein Experiment. Es liegt eigentlich nahe, diesen Ort zu bespielen, weil ohnehin der Kirchturm der Dreikönigskirche auf keinem Fotoset des Sound of Bronkow Festivals fehlt. Er schaut so schön tröstlich in den Garten und zeigt die aktuelle Uhrzeit an. Naheliegend ist es auch aus dem Grund, dass die Dreikönigskirche ein Zwitterwesen ist zwischen Kirche und Veranstaltungsort (als Haus der Kirche). Die sakrale Atmosphäre einer Kirche ist nur mehr andeutend vorhanden. Da die Kirche in ihrer jetzigen Form (nach der Zerstörung im Jahr 1945) erst in den 1980er Jahren wieder wieder aufgebaut wurde, war man so klug, das Haus für verschiedene Nutzungen auszulegen, weil die evangelische Gemeinde der Dresdner Neustadt gar nicht so groß ist, dass sie das Gotteshaus sonst füllen kann. Ein gewisses Risiko bestand trotzdem durch die ungewohnte Akustik des Hallenbaus und die Art, wie das Publikum auf Distanz gehalten wird durch die Sitzordnung.

Ich denke aber, das Experiment verlief zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. Die drei Künstler Thos Henley, Tiny Ruins und Niels Frevert schafften es jeweils locker nur mit ihrer Gitarre bewaffnet den Raum einzunehmen und das Publikum für sich zu gewinnen. In einem ersten Teil waren sie ab 20 Uhr jeweils etwa 25 min Solo auf der Bühne. Nach einer 20 min Pause saßen dann alle Künstler vorn und wechselten das Podium untereinander.


Es war sehr sympatisch, wie Thos Henley zum überbrücken der Pausen beim Stimmen seine neu gelernten deutschen Sätze zum besten gab. Er ist seit einiger Zeit in Dresden und wird wohl auch wieder mit Oh, Othello unterwegs sein von Dresden aus. Er strahlte zunächst eine gewisse Nervosität aus, die er mit der langen Konzertpause begründete. Aber musikalisch gab es für diese Nervosität keinen Grund.

Tiny Ruins wurde hier schon sehr oft live begleitet. Sie hat die Gabe gleichzeitig zerbrechlich und kraftvoll zu singen. Ich glaube, in der Kirche kannten sie vorher nur sehr wenige. Es ist aber sicher keiner nach Hause gegangen, der nicht von dem Konzert aufs tiefste berührt und begeistert gewesen wäre. Nach dem Konzert hatten wir noch Gelegenheit uns ein wenig zu unterhalten. Sie wurde auf ihre Gitarre angesprochen, die in der Tat ein japanisches Fabrikat aus den 1970er Jahren ist. Mehreren Leuten war es ein Anliegen, sich persönlich für das Konzert zu bedanken und natürlich wurden auch CDs verkauft und signiert.

Niels Frevert hat ganz bestimmt schon viele verschiedene Konzertorte bespielt und trat doch auch etwas vorsichtig tastend auf, wie er mit der Atmosphäre des Raumes umgeht. Er hatte einen Barhocker dabei, dann wollte er doch lieber stehen. Aber ich denke, es hat ihm mit den Dresdnern doch auch Spaß gemacht.

Ein unbedingtes Highlight dieses ohnehin wunderbaren Konzertabends waren die Zugaben. Tiny Ruins akustisch aus dem Gang zwischen den Stühlen und Oh Othello vereint mit einem Lied "whiskey and fireworks", das sie im vergangenen Jahr zum Sound of Bronkow geschrieben hatten. Die Spielfreude der beiden zusammen zu sehen, war für mich ein ganz besonderes Geschenk. Sie befeuern sich gegenseitig und die Blitze gehen hin und her. Natürlich ist Thos Henley auch solo ein toller Künstler, aber mit Oh, Othello gewinnt Musik und Darbietung eine ganz andere Dimension.

So ging das Sound of Bronkow in der Ausgabe von 2012 zu Ende. Es hat mir viele Facetten gezeigt und wunderschöne Stunden geschenkt. Zeit mit musikalischen Freunden, Gelegenheit, neue Musik für mich zu entdecken und Zeit in einer so freundlichen Atmosphäre, dass ich 2013 sehr sehr gern wieder Anfang September nach Dresden fahren möchte und mich dann sicher wieder ganz als Gast von Kumpels and Friends bestens aufgehoben fühlen werde.



Donnerstag, 20. Oktober 2011

Erin Lang & Edward Barrow & House Of Wolves, 17.10.11

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Konzert: Erin Lang & Edward Barrow & House Of Wolves

Ort:La Mécanique Ondulatoire, Paris
Datum: 17.10.11
Zuschauer: etwa 40


Die in Montreal lebende Kanadierin Erin Lang ist mir in den letzten Wochen ans Herz gewachsen. Ihr Album You Are Found läuft bei mir rauf und runter und auch ihre herzliche, natürliche Art hat es mir sehr angetan. Nachdem sie am 18. September im International gespielt hatte, waren wir ins Gespräch gekommen und sie erzählte mir ganz offfenherzig, daß sie mal mit Roger O'Donnell, dem Keyboarder von The Cure, liiert war. Noch immer verstünden sie sich gut und deshalb war sie auch zum Bestival 2011 (ein Festival auf der Isle Of Wight) gereist, wo die Kultband um Robert Smith aufgetreten war.

Einen Einflluss auf ihre Musik scheint The Cure aber nicht unbedingt gehabt zu haben. Statt Post Punk/New Wave dominieren bei Erin eher die leisen, folkig-ätherischen Töne. Sie verfügt über eine solch hauchzarte Stimme, daß man sich an Stina Nodenstam, Mazzy Star oder Isobel Campbell erinnert fühlt. Genau mein Wetter!

Schön also, daß Erin schon im Oktober zurück in der Stadt der Liebe war. Völlig aufgedreht und recht fassunglos erzählte sie mir vor ihrem Konzert von ihren verrückten Abenteuern auf der Tour. Zum Beispiel davon, daß ihr Cellist unterwegs abgesprungen war, höchtswahrscheinlich weil er gerade eine depressive Episode durchmacht. Abgefahren! Da verliert der zierliche Persönchen tatsächlich unterwegs ihr Bandmitglied (und nebenbei auch noch den Schlüssel zum Tourbus) , mit dem sie aus Kanada aufgebrochen war. Was tun? Örtlichen Ersatz suchen! Unglaublich, daß Erin in der Tat am Tage ihres Konzertes den französischen Violinisten Marius aufgetan hat, mit dem sie mittags probte und dann auch an diesem 17. Oktober abends live spielte.

Die beiden harmonierten wirklich prima zusammen und hätte ich es nicht gewusst, ich hätte nie gedacht, daß sie erst heute zueinander gefunden haben. Das Konzert war allererste Sahne und Erin stellte mir mit ihrem butterweichen, glockenklaren Gesang sämtliche Nackenhaare auf. Wow, war das atemberaubend intim! Wobei Erin Lang live eine Spur rockiger ist, als auf ihrer sehr getragenen CD (von der sie kein einziges Lied performte). Wenn sie E-Gitarre spielte, merkte man, daß in ihr Feuer lodert und sie nicht nur ein schüchternes kleines Mäuschen ist. Ab und zu griff sie wirklich beherzt in die Saiten und erinnerte dann fast an die frühe PJ Harvey oder Julie Doiron. Aber auch eine Kalimba kam zum Einsatz und dann wurde es ruhiger und exotischer.

Instrumententechnisch konnte Erin dennoch nicht aus dem Vollem schöpfen, denn wenn sie in Kanada ist, spielt sie mit ihrer Band The Foundlings (eine variable Anzahl befreundeter Musiker), in der es Trompete, Kontrabass, Mandoline und Akkordeon gibt. Allerdings nicht weiter tragisch, daß dies am Montag alles fehlte, da auch die abgespeckte Variante an jenem 17. Oktober ganz vorzüglich klang.

Wunderbarst!

Setlist Erin Lang, La Mecánique Ondulatoire, Paris:

01: Anchor
02: Threds
03: Taps
04: Carried Away
05: Kalimba
06: Quite
07: A Fire In This House



Anschließend waren die Herren an der Reihe. Zunächst erklomm der Franzose Edward Barrow die kleine Bühne, schnappte sich die Autoharp und spielte hochmelancholische Balladen, die er mit einer Fußtrommel untermalte. Sein barock-folkiges Set fand ich nicht durchgängig packend, aber mit Life Is Beautiful zauberte er ein unfassbar schönes Lied aus seinem nicht vorhanden Hut. Meine Güte war das wundervoll! Das setzt sich der Kerl allen Ernstes dahin und singt mit der traurigsten Stimme der Welt*, daß die Welt schön sei. Ein formidabler Widerspruch. Ich muss ihn im Auge behalten, zumal er sonst normalerweise mit einer Band unterwegs ist und dann sicherlich mehr Abwechslung in sein Konzert bringen kann, als dies heute der Fall war.



Ganz zum Schluß trat noch der amerikanische Singer/Songwriter Rey Villalobos aka House Of Wolves auf, der mit einer brüchig-wehleidigen, sehr leisen und an Chris Garneau erinnernden Stimme fragile Folkballaden auf der Akustischen vortrug und damit vor allem die Damen im Publikum verzauberte.

Auch er hat in seiner Heimat eine Band um sich, die er aber aus Kostengründen nicht mitbringen konnte. Aber auch solo und völlig reduziert, wußte und weiß er Herzen zu erwärmen!





* machen sagen, sie erinnere an Anthony von den Johnsons, ich tendiere eher zu Scott Walker.

Achtung: House Of Wolves am 20. Oktober im King Georg in Köln und am 21. Oktober in der Haldern Pop Bar in Rees-Haldern. Hingehen!




 

Konzerttagebuch © 2010

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