Mittwoch, 21. September 2016

Fear Of Men, Düsseldorf, 20.09.16

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Konzert: Fear Of Men
Ort: Forum Freies Theater Düsseldorf
Datum: 20.09.2016
Dauer: knapp 60 min
Zuschauer: 30



Am Dienstagabend spielten in Köln die Kings Of Convenience ihr neues, noch nicht aufgenommes Album in der KulturKirche. Auch ohne zu ahnen, daß Jonas Hector da sein würde, wäre das ein Pflichttermin gewesen, hätten nicht Monate vorher Fear Of Men ein einsames Konzert im FFT Düsseldorf angekündigt. Fear Of Men hatte ich im Sommer 2013 beim Indietracks Festival kennengelernt, danach als Support (und Begleitband) der Pains Of Being Pure At Heart in Köln und vor ziemlich genau zwei Jahren in Brüssel und Heidelberg wiedergesehen. Dieses alberne Städtedropping ist leider nötig, um zu verdeutlichen, wie schwierig es ist, die Band aus Brighton live zu sehen (und wie egal es mir ist, dafür zu fahren).


2016 erschien Fall forever, das zweite Album der englischen Band. Wie das erste (Loom) und die Sammlung der frühen Singles (oder schöner: Early fragments) besticht Fall forever nicht nur durch die ästhetische Gestaltung - alle Designs sind von musealen Motiven geprägt, mein Liebling ist die Green sea Single, auf der ein Topf und eine Scherbe zu sehen sind - sondern vor allem durch die grandiosen Songs. Wie sich das eben gehört. Es fehlt vielleicht der Überhit wie eben Green sea oder das Doppel Alta / Waterfall, mit dem Loom beginnt, die Platte mit dem umschlungenen, vergoldeten Paar wird von Mal zu Mal aber mehr zum Liebling (der Loom schon ist). 

Das FFT, das Forum Freies Theater ist mitten in der Düsseldorfer Innenstadt. Als wir mit einer Kölner Abordnung ankamen, waren wir fast alleine im Foyer des Theaters. Die Bühne war im Vorraum der Bar aufgebaut und sah toll aus. Im Hintergrund standen zwei große (ägyptisch inspirierte) Fs wie auf der Rückseite der neuen Platte. Das Bandlogo. Auch wenn das Foyer selbst nicht viel Charme hatte (es ist eben ein Foyer mit Bar und Zugang zu den Toiletten), hatte der Veranstalter es geschafft, ein schönes Bühnenbild hinzubekommen, da merkte man, daß ein Theater der Gastgeber war. 

Eigentlich sollte es um halb neun losgehen, man hoffte aber wohl noch auf mehr Zuschauer und wartete bis neun. Die 30, die bis dahin da waren (incl. Theaterpersonal) machten aber wegen des kleinen Raums zwischen Bühne und Mischpult keinen so peinlichen Eindruck, wie man denken könnte. Aber es blieben eben auch 30. Bei einer Band, die immerhin von Karsten Jahnke gebucht bzw. vermarktet wird, und die so grandios wie Fear Of Men ist, tut das sehr weh.

Um kurz nach neun kamen erst Schlagzeuger Michael Miles und die neue Keyboarderin (deren Namen ich nicht kenne) auf die Bühne. Die Nachfolgerin von Becky Wilkie (die auch bei PINS gespielt hatte) erzeugte wabernde, sich wiederholende Geräusche, in die irgendwann Michael einstieg. Diese Hintergrundmusik endete, als Gitarrist Daniel Falvey und Sängerin Jessica Weiss dazukamen. Das erste echte Lied war dann Island  vom neuen Album, dem die anderen Stücke der A-Seite von Fall forever (bis auf Vesta) folgten. 

Die Musik der Brightoner lebt zwar von der wundervollen Stimme von Jess, das als herausragendes Merkmal zu beschreiben wäre aber viel zu kurz gegriffen. Die Melodien der Stücke mit vielen Brüchen, Lautstärkeänderungen, die perfekt aufeinander abgestimmten Schlagzeug und Gitarre, das macht aus Fear Of Men viel mehr als eine weitere nette kleine Indiepop-Band. Bei Fall forever spielen Keyboards eine größere Rolle als vorher. So dauerte es auch bis zum ersten alten Stück, bis Jessica nach ihrer Gitarre griff und ihre Nachbarin das Keyboard gegen einen Bass eintauschte.

Dieses erste alte Stück war Teil eins der besten sieben Minuten seit langer Zeit... Alta, das die leise und zurückhaltende Einleitung von Waterfall ist - der Übergang dieser beiden Lieder ist grandios! - dann eben Waterfall und danach ohne Platz für Applaus Green sea, fantastisch!

Auf Platte ist das alles toll, live eine Ecke toller. Daniel und Jess wiegen ihre Instrumente in Pendelbewegungen hin und  her. Hat die Sängerin die Hände frei, was jetzt häufiger vorkommt, bewegt sie Kopf und Körper ununterbrochen. 

Während des Konzerts war mir aufgefallen, daß ich, obwohl es mein fünftes FoM-Mal war, die Band noch nie mit einem eigenen Konzert gesehen habe, immer nur als Vorgruppe oder mittags beim Indietracks. Und immer nur gut 35 Minuten lang.

Als Fear Of Men nach Inside von der Bühne gingen, hatte ich auch den Eindruck, als hätten sie gerade erst begonnen. Es war enorm kurzweilig, die zweite Konzerthälfte bestand vor allem aus älteren (zwei Gitarren und Bass-) Liedern. Nur die beiden Stücke vor Inside (Trauma und Sane - bei Sane wurde es am Ende wild rockig, Jess headbangte dazu, obwohl sie etwa so sehr nach Rockerin aussieht wie Erlend Øye von den Kings of Convenience) stammten vom neuen Album.

Nach Inside legten sie ihre Instrumente ab (es gab keine Gitarrenständer, obwohl sonst alles perfekt war) und kamen nach kurzer Pause zurück. Am Merch probierte einer der Zuschauer in der Zeit schon einmal die eleganten Baseballkappen mit Band-F an. Die beiden großen Fs auf der Bühne leuchteten jetzt! Die zwei Zugaben waren noch einmal alte Perlen von frühen Singles, Mosaic und Ritual confession.

Apropos Perlen... Es war ein wundervolles Konzert, das Forum Freies Theater ist ein toller Veranstaltungsort, das Publikum war sehr begeistert (und nicht nur die angereisten Fangirls und -boys) und aufmerksam. Aber daß so eine brillante Band nicht vor mehr als 30 Leuten spielt und daß es drei Jahre dauerte, bis sie überhaupt für eigene Konzerte nach Deutschland kam, ist schon eine große Verschwendung von Talent.

Nach dem gut einstündigen Konzert fand ich es jedenfalls überhaupt nicht mehr irre, 2014 für je 35 min nach Brüssel und Heidelberg gefahren zu sein.



Setlist Fear Of Men, FFT Düsseldorf:

01: Island

02: Undine
03: A memory
04: Until you
05: Alta
06: Waterfall
07: Green sea
08: Luna
09: Doldrums
10: Descent
11: Vitrine
12: Trauma
13: Sane
14: Inside

15: Mosaic (Z)
16: Ritual confession (Z)


Links:

- aus unserem Feor Of Men Archiv:
- Fear Of Men, Heidelberg, 06.10.14
- Fear Of Men, Brüssel, 03.10.14
- Fear Of Men, Köln, 25.06.14
- Fear Of Men, Ripley, 28.07.13



Dienstag, 20. September 2016

Konzertankündigung Dienstagskonzerte

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Treue Leserinnen wissen, dass ich eine Sympatisantin der Dienstags-Konzerte im Societaetstheater in Dresden bin. Voller Begeisterung muss ich immer wieder im Herbst auf die Pläne von Ina hinweisen mit einem kleinen Bedauern im Herzen, dass es von Karlsruhe einfach zu weit ist, um öfter dabei sein zu können. Diesmal gibt es jedoch einen ganz besonderen und besonders schönen Anlaß, um mit dem Finger auf die Reihe zu zeigen: Sie besteht schon seit zehn (!!) Jahren.


10. Geburtstag der Dienstagskonzertreihe
So | 02.10.2016 |19:00 | Ätna  | Eintritt: 10,- / 12,-    


Di 18.10.2016 20:00 | Maximilian Hecker | Eintritt: 10,- / 12,-
Di 25.10.2016 20:00 | Arpen | Eintritt: 10,- / 12,-
Di 15.11.2016 20:00 | Buriers | Eintritt: 10,- / 12,-
Mi 16.11.2016 20:00 | Peter Broderick | Eintritt: 10,- / 12,-


In der Dreikönigskirche
So | 27.11.2016 | 16 UHR | Martin Kohlstedt | Eintritt: 15,- / 17,-

Aus unserem Archiv:
Sea Of Love, Dresden, 29.12.13
Maximilian Hecker, Tübingen, 25.01.13
Maximilian Hecker, Karlsruhe, 24.01.13
Maximilian Hecker, Stuttgart, 12.01.13
Maximilian Hecker, Frankfurt, 11.01.13

Arpen, Karlsruhe, 30.11.14 
Peter Broderick, Berlin, 05.12.12
Peter Broderick, Paris, 26.10.10



Konzertankündigung Guðrið Hansdóttir Tour

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Es ist kein Geheimnis, dass ich Sängerinnen aus dem Norden Europas besonders gern zuhöre. Die haben einfach die interessanteste Musik und die mir zu Herzen gehenden Songs und man spürt, dass sie in einer lebendigen Musiktradition groß geworden sind. Insofern ist es eine große Freude für mich, hier auf die Konzerttour von Guðrið Hansdóttir (Färöer) ganz besonders hinzuweisen.


Auf dem Konzert im letzten Jahr zeigte sie außerdem noch eine gute Prise leicht schwarzen Humors, den ich ganz besonders schätze. Dieses Jahr wird sich zu den Koffern von Gitarre und Omnichord auch das neue Album Painted Fire (*) im Gepäck gesellen. Im vorab schon veröffentlichten Song Pegasus, hat sie gar einen Landsmann zu Gast, von dem ich auch nicht genug schwärmen kann: Marius Ziska. Der ist dann jedoch in Deutschland leider nicht mit von der Partie - das war nur den Gästen des Releasekonzertes in Tórshavn vergönnt. 

Des weiteren möchte ich betonen dass alle Konzerte an ausgesprochen schönen Orten stattfinden, wo sich das Publikum bestimmt genauso wohl fühlen wird, wie die Künstlerin und die deshalb für ganz besondere Abende bürgen!


01.10. 2016 Magdeburg - Moritzhof
02.10. 2016 Berlin - Roter Salon
05.10. 2016 Hamburg - Häkken
08.10. 2016 Thun - Café Mokka
10.10. 2016 München - Volkstheater
11.10. 2016 Nürnberg - Tafelhalle
13.10. 2016 Krefeld - Kulturrampe
16.10. 2016 Bremerhaven - Pferdestall



Aus unserem Archiv:
Guđriđ Hansdóttir, Karlsruhe, 14.03.15 

weitere Stimmen:
Guđriđ Hansdóttir, Nürnberg, 07.03.13

(*) es erscheint am 23.9. endlich auch in Deutschland

Sonntag, 18. September 2016

Svavar Knútur & The Anatomy of Frank, Karlsruhe, 15.09.16

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Konzert mit Svavar Knútur & The Anatomy of Frank
  Karlsruhe Waldstadt
 Datum: 15. September 2016
Dauer: 40 min + 60 min
Zuschauer: 11


Als der US-Amerikaner Kyle Woolard anfragte, ob wir ihn als The anatomy of Frank gemeinsam mit dem Isländer Svavar Knútur in unserem Wohnzimmer aufnehmen würden, gab es keinen Moment des Nachdenkens. Seit ich 2013 den isländischen Ausnahmemusiker in Leipzig erlebt habe, hätte ich ihn längst schon gern wieder gesehen, aber wir sind immer irgendwie unglücklich umeinander herumgetourt. Nun würde Kyle ihn also "im Schlepptau" mitbringen. Wie schön! Es war klar, dass auch der Teil des Abends mit Kyle ein Knaller werden würde, weil man seinem jungenhaften Charme einfach erliegen muss. Seine Lieder über Nord- und Südamerika, seine Zaubertricks und die Geschichten dazu haben schon ganz andere Säle handzahm gemacht! Und er bekommt noch jede und jeden zum mitsingen...
 

Setlist:
01: Blurry
02: Diagonal/North America
03: Minnesota (part i)
04: The Girl from Ipanema
05: Ecuador
06: La Llorona
07: Postude for Reykjavík

Tourdaten The anatomy of Frank
03.10. Wohnzimmerkonzert Neumünster
05.10. FahrradKinoKombinat Kiel
06.10. Feinkost Lampe Hannover
07.10. Zwiebelkirche Berlin
08.10. Kulturverein Weitblick Bugewitz
11.10. Franzis im Kulturzentrum Wetzlar
12.10. Café Galao Stuttgart
13.10. Wagnerhaus Göttingen
14.10. Nebbienisches Gartenhaus Frankfurt
17.10. Colos-Saal Aschaffenburg
19.10. BC-Studentenclub Ilmenau
20.10. Noch Besser Leben Leipzig
22.10. Haus der Kirche, Dreikönigskirche Dresden
23.10. Wohnzimmerkonzert Wien
24.10. Trachtenvogl München
27.10. Wohnzimmerkonzert Winterthur
28.10. Davidseck Basel
29.10. Pop In Paris



Leider hatte ich im Vorfeld einen entscheidenenden Fehler gemacht. Ich hätte mit beiden abstimmen sollen, wie lange jeder spielen wollte. So verließ Kyle erst kurz nach halb 10 die Bühne und als dann der isländische Bär Svavar Knútur nach einer extrem kurz gehaltenen Pause drankam, war es klar, dass wir ihm vielleicht 45 min Zeit einräumen konnten, ohne die Nachbarn allzu sehr gegen uns aufzubringen. In unseren Reihenhäusern aus den 50er Jahren geht es nur mit etwas Rücksichtnahme aufeinander.


Das war wirklich sehr schade, denn was er uns bot war die allerbeste herzergreifendst und lustigste Vorstellung, die man sich wünschen kann. Zunächst konzentrierte er sich auf die EP zu Weltschmerz, Waldeinsamkeit und Wanderlust, um als letztes noch einen Song seiner aktuellen Platte zum Besten zu geben. Wir durften ein bisschen mitsummen und -singen und uns wiegen lassen. 

Leider nur war es mir noch lange nicht genug, als wir Schluss machen mussten.

Setlist:
01: Vetrarsól 
02: Undir Birkitré
03: In stiller Nacht (Johannes Brahms)
04: Wanderlust
05: The curtain
06: Emotional Anorexic
07: Brot


Tourdaten im Duo:
16.09. Schnabulenz Münster             
17.09. Kommode 1 Freiburg             
18.09. Stamm Silva Jugendheim, Solingen



Aus unserem Archiv: 
Svavar Knútur, Leipzig, 09.10.13
The Anatomy Of Frank, Esslingen, 23.04.16
The Anatomy Of Frank, Karlsruhe, 12.03.15 




Me And My Drummer, Dresden, 16.09.16

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Konzert: Me And My Drummer
Ort: Konzertplatz Weißer Hirsch
Datum: 16.09.2016
Dauer: 105 Min
Zuschauer: ca. 250



Magier im Zauberwald


Eine Konzertmuschel, ein großer Kurgarten in altehrwürdiger Sanatoriums- und Kurgegend umgeben von einem Zauberwald, wie Charlotte Brandi ihn bezeichnete, die mit Matze Bröllochs (ihrem Schlagzeuger) den Nachmittag dort umhergewandert war. Auf dem Dresdner Weißen Hirsch erschloss sich mir eine bisher unbekannte Konzertstätte, die ich hoffentlich noch öfter besuchen kann. Es sollte der vorerst letzte sommerliche warme Abend werden. Etwas belustigt schaute ich zu, wie sich das Publikum, nachdem es mit Speisen und Getränken versorgt war, in den Weiten des Gartens vor der Muschel in Liegestühlen und an Tischen verlor, während die Muschel selbst in leisem Orange erstrahlte.


Me And My Drummer eröffneten das Konzert mit Prague I & II und baten anschließend sogleich das Publikum auf die Vorbühne. Schnell leerte sich der Garten, manche brachten ihre Liegestühle mit nach oben, viele standen im Rund und einige saßen in der ersten Reihe. Am Ende waren fast alle Besucher auf der Bühne.



Charlotte Brandi und Matze Bröllochs waren gut aufgelegt, erzählten viel zwischen den Songs - besonders als sie spontan über England und ihre Erlebnisse dort philosophierten. Für mich war es das erste Konzert dieser Band und ich kannte bisher nur ihr aktuelles Album „Love Is A Fridge“. Das Album kommt mir beim Hören stets etwas zu glatt produziert vor, das Konzerterlebnis war vom ersten Titel an ein komplett anderes. Matzes Schlagzeug dominierte auf sehr angenehme Weise die druckvollen Songs und untermalte ebenso effektiv, fast grazil wie hörenswert die leiseren Lieder. Charlotte erzeugte mit Keyboards und Gitarre die Grundstimmungen der Songs. Gefangen genommen hat mich dann aber Charlottes Stimme, die ich als drittes Instrument wahrnahm, so markant und gleichzeitig wandlungsfähig kam sie rüber.



Insgesamt überraschten an diesem Abend zum einen die Spielfreude der beiden und ganz besonders die neuen Songs. „Bloodmoon“ begann als der bis dahin druckvollste, ich schloss die Augen dabei und mit Charlottes Gitarrenspiel tauchten die Bilder aus Kill Bill vor mir auf. Die nächste Überraschung war „Ein Wort“ - ein Song auf deutsch. Die Ankündigung darauf wurde besonders honoriert als wollten alle sagen, davon darf es künftig gern mehr geben.



Matzes Schlagzeugspiel zuzuschauen war eine Augenweide, weil er die Songs in die Nacht trug und dem Konzert ein stimmungsvolles Gerüst gab. Mit zunehmender Dauer wurde dann auch die Begeisterung des Publikums immer größer und so gab es als erste Zugabe „Happy Birthday“ für einen Fan oder Freund der Band mit einer klaren Ansage: jeder schließt bitte Augen und fühlt sich als Marylin Monroe. Und so wurde das Ständchen vielstimmig in den lauen Abend gehaucht. Überhaupt wählten Me And My Drummer als Zugaben beeindruckende Cover von Dolly Parton und der Freundin der Band Kat Frankie. Danach war dann aber endgültig Schluss. Nach der zweiten Zugabe verabschiedete sich Charlotte und Matze an den Merch-Stand und signierten geduldig für alle ihre CDs und Platten.



Webseite: http://www.meandmydrummer.com



Setlist:
01. Prague I & II
02. Heavy Weight
03. Gun
04. Grown Up Shape
05. Pentonville Road
06. The Wings
07. Nuts
08. Bloodmoon
09. Blue Splinter View
10. Ein Wort
11. Phobia
12. Runner

13. Happy Birthday (für Stefan) (Z)
14. Jolene (Dolly Parton cover) (Z)

15. Please Don't Give Me What I Want (Kat Frankie cover) (Z)

Aus unserem Archiv:
Me And My Drummer, Storkow, 27.08.16  
Me And My Drummer, Stade, 03.08.13
Me And My Drummer, Karlsruhe, 31.01.13
Me And My Drummer, Darmstadt, 27.01.13
Me And My Drummer, Paris, 25.10.12
Me And My Drummer, Rüsselsheim, 20.07.12
Me And My Drummer, Mannheim, 19.05.12

 

Konzerttagebuch © 2010

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