Donnerstag, 15. Februar 2007

Little Man Tate, Paris, 14.02.07

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Konzertbericht Little Man Tate
Datum: 14.02.2007

Ort: La Boule Noire, Paris

Zuschauer: 100-150, die kleine Boule Noire war nur zur Hälfte gefüllt

Ich beginne meinen heutigen Konzertbericht mit einem Outing: die ersten Singles, die ich von den Engländern Little Man Tate zu hören bekommen hatte, nämlich "What? What you got" und "House Party at Boothy's" hatten es mir auf Anhieb angetan. Ich glaubte, eine neue aufstrebende Band für mich entdeckt zu haben. Nach ein paar Hördurchläufen ging den Songs aber ziemlich schnell die Luft aus. Trotzdem besorgte ich mir ihr Debütalbum und deckte mich auch frühzeitig mit Konzertkarten ein. Das Album entpuppte sich leider als Enttäuschung, denn es fiel mir doch ziemlich stark auf, daß Little Man Tate weitgehend talentfrei versuchen die Arctic Monkeys und die Libertines zu kopieren. Nachdem ich dann bei MTV2 ein Video gesehen hatte, war auch meine Vorfreude auf das Konzert weitgehend dahin, weil die Typen nicht nur schnell verpuffende Songs produzieren, sondern zudem auch beknackt aussehen.

Meine Einschätzung sollte sich letzlich auch live bestätigen. Der Opener mit dem Titel "Man I hate your band" wurde somit auch Programm. Gräßlich billig, wie sie hier versuchen auf The Clash zu machen. Sänger Jon Windle versprühte seinen jovialen Charme und kam damit nicht nur bei mir so gar nicht an. "We are so fucking glad to play in Paris". Hmm, die Freude lag nicht auf meiner Seite. Auch die anderen Leute im Publikum hatten spitz gekriegt, daß es die vier Männer aus Sheffield nicht bringen und so verließen einige, völlig unüblich, bereits nach wenigen Titeln den ohnehin schon halbleeren kleinen Saal. Neben der ätzenden Art des feisten Sängers (ein Typ mit Goldkettchen an seinem behaarten Gorillaarm) lag es vor allem daran, daß die Titel, die nicht als Single ausgekoppelt worden waren, überhaupt nicht zogen, weil sie schlicht und einfach zu schwach waren. So hatten Cécile und ich schnell genug von dieser Mitläuferband und beschloßen nach den einzig brauchbaren Titeln, den bereits erwähnten "What? What you got" und "Houseparty....", das Weite zu suchen.

Eigentlich überflüssig bleibt mir abschließend zu bemerken, daß ich von einem Besuch eines Konzertes von Little Man Tate nur abraten kann.

von Oliver

Mittwoch, 14. Februar 2007

Cosmic Charlie & The Midnight Vultures, Paris, 13.02.07

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Konzertbericht Cosmic Charlie + The Midnight Vultures
Datum: 13.02.2007
Ort: OPA, Paris
Zuschauer: rammelvolle Szenebar, viele hübsche Mädchen

Mein junger Freund Nico (21), seines Zeichens Journalistikstudent und Manager der hoffnungsvollen Cosmic Charlie hatte mich auf dieses Konzert aufmerksam gemacht. Hierzu schickte er mehrfach Bulletins via MySpace ab, damit auch ja keiner dieses Event verpasst. Wäre aber eigentlich gar nicht nötig gewesen, da ich mir den Termin ohnehin vorgemerkt hatte, denn bei Cosmic Charlie handelt es sich um eine der besten und interessantesten neuen Bands der spannenden Pariser Indie-Szene.

"Soirée garage punk rock 70's glissant vers un rock blues aux accents psychédéliques 60's.", so verkündete es verheißungsvoll dann auch die Programmtafel in dem modernen und szenigen Club. Selbst die nicht französischsprechenden Leser haben wohl zumindest die Schlüsselwörter verstanden: Garagen-Rock, Blues, psychedelisch.

Zunächst aber präsentierten sich die Midnight Vultures dem flott gestylten Publikum. Angeführt von einer blonden Sängerin legten sie ein fetziges Set, inspiriert von den New Yorker Punkbands der späten 70er (Velvet Underground, Television, Blondie), auf das Parkett. Der zweite Titel hieß amüsanterweise "Nag Nag Nag" (Art Brut lassen grüßen!) und der dritte hatte überhaupt keinen Namen: "This song is called untitled" (man findet ihn auf der MySpace-Seite der Band).

Insgesamt war es ein guter Auftritt einer Band, die ich im Auge behalten werde.

In der anschließenden kurzen Pause sah ich mich ein wenig im Publikum um und erspähte einige verdammt heiße Bräute. Heiße Rockstars ziehen halt eben auch die entsprechenden Groupies an, vor allem, wenn wie im Falle des Pariser Quintetts Cosmic Charlie die Burschen so photogen sind. "The most beautiful band in town" verheißt dann auch ihre MySpace-Seite und dieser Meinung war wohl auch der japanische Star-Designer Yamamoto, der die Jungs für einen seiner Werbekataloge ablichtete.

Daß sie auch und vor allem gute Musik machen können, bewiesen sie dann gleich mit dem Opener "Learn to run". Sofort war die Stimmung prächtig. Kein Wunder, denn der Sound von Cosmic Charlie fetzt und swingt gewaltig. So bezeichnen sie selbst auch ihren Stil als eine Mischung aus Rock'Roll, Blues und Western Swing. Welch wohltuende Abwechslung zu den inzwischen unzähligen Klonen der Libertines und der Arctic Monkeys!

Eine gewisse Ähnlichkeit zu bereits Bekanntem machte ich dann aber doch aus. Sänger Nathan hat nämlich die Angewohnheit beim Singen fast ins Mikro zu beißen und erinnerte mich deshalb ein wenig an Liam Gallagher. Stimmlich war auch eine Spur vom Timbre von David Bowie festzustellen. Das ändert aber nicht das Geringste an der Eigenständigkeit der jungen Band. Und welche Nachwuchsgruppe läßt sich schon von Johnny Cash inspirieren?

"Sagt Euch Johnny Cash irgend etwas?" fragte dann auch Nathan in die Runde. Der nächste Song war nämlich "Folsom Prison Blues", wie jeder wohl weiß, hat der verstorbene Star des Country ein ganzes Album im Gefängnis aufgenommen. Ein guter Song, wie übrigens das gesamte Set. Gut deshalb, weil alles hier so flott und abwechslungsreich gebracht wurde. Mal konnte man sich an den Chorgesängen im Stile der Beach Boys, mal an den bluesigen Ausflügen ins Reiche eines John Lee Hookers und ein anderes Mal an den psychedelischen Klängen eines Syd Barrett erfreuen. Und dies alles fabelhaft modern interpretiert!

Ihr seht schon, mir gefällt diese Band. Stimmt. Aber ganz alleine bin ich mit meiner Einschätzung nicht, oder warum wurden sie sonst wohl für ein Club-Konzert in London gebucht? Also: ein Besuch ihrer MySpace-Seite, bzw. am Besten ein Konzertbesuch drängt sich auf. Klasse!!

Setlist:

01: Learn to run
02: Emille said
03: Epok
04: Everlasting cycle valse
05: Folsom Prison Blues
06: According
07: Stonded dreamer
08: Timeless chase
09: Requiem

von Oliver


Samstag, 10. Februar 2007

Razorlight, Heidelberg, 09.02.07

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Konzert: Razorlight
Ort: Karlstorbahnhof Heidelberg
Datum: 09.02.2007
ausverkauft

Vor zwei Wochen hatte mir Orkan Kyrill einen schönen Konzertabend versaut. Da hatte ich eine Karte für Razorlight aber leider nur die Möglichkeit, die hervorragende Vorgruppe Karpatenhund und zwei Lieder von Razorlight zu hören. Heute hatte ich keine Karte für das letzte Konzert der englischen Band in Deutschland (die wurden bei ebay für über 50 € versteigert), bin aber trotzdem spontan nach Heidelberg gefahren, in der Hoffnung, ein Ticket schwarz kaufen zu können. Das sah erst sehr schlecht aus, weil einige Leute noch suchten aber niemand etwas verkaufte. Kurz vor meiner frustrierten Rückfahrt tauchte aber noch jemand auf, der ein Ticket loswerden wollte. Als ich ihn fragte, was er dafür haben wollte, sagte er "50 €". Als ich schon abwinken wollte, sagte er "Ach Quatsch, 15 €, die haben ja 15 gekostet. Ich will nur das, was auf dem Ticket steht." Das fand ich fair.

Der Karlstorbahnhof ist ein schöner Konzertraum, niedlich klein und dadurch p
erfekt für solch ein Konzert.

Das Publikum bestand erwartungsgemäß aus sehr vielen kleinen Mädchen. Und den üblichen lauten und gutgelaunten Engländern. Die Engländer brüllten ununterbrochen "Kasabian, Kasabian".

Um halb zehn kam sehr zu meiner Freude wieder Karpatenhund auf die Bühne. Und
mein Eindruck von Köln wurde wieder bestätigt. Die junge Band um Sängerin Claire schafft es phänomenal gut, Publikum für sich zu gewinnen. Ich habe das selten so eindrucksvoll erlebt. Keine Frage, Karpatenhund macht tollen deutschen Pop. Mein letzter Vergleich mit Juli ist allerdings Blödsinn. Karpatenhund ist um Nummern besser. Und nach ein zwei Liedern waren selbst die "Kasabian"-Engländer angetan. Claire hat live eine Top-Stimme und es macht Spaß, dieser Band zuzusehen.

Setlist:
01: Ist es das, was du wolltest
02: Nicht wirklich glücklich
03: Zusammen verschwinden
04: Sendet Gegner
05: Neonlicht
06: Alles ist schiefgegangen
07: Ich will, dass du bleibst
08: Meer
09: Eigentlich wollte ich mich nicht mehr verlieben
10: Gegen den Rest


Gut, die Stimmung war also hochgepusht, als dann kurz vor halb elf Razorlight auf die Bühne traten. Vor mir stand ein netter Ordner, der
die Bühne bewachen sollte. Denn im Gegensatz zu den Köln-Konzerten gab es keine Sicherheitsbarriere vor der Bühne. Der Ordner, der ein wenig wie Andreas Hinkel aussah, fragte mich, was Razorlight für Musik machen und warum da so viele Mädchen seien. Als ich ihm sagte, daß Johnny ein Frauenliebling sei, fragte er besorgt, ob denn da Mädchen ohnmächtig würden.

Eröffnungsstück war wieder "In the morning", das natürlich direkt abräumte. Und spätestens bei "Golden touch" war die Stimmung für den Ordner besorgniserregend. Es war toll. Das Set war bunt gemischt aus beiden Platten, keiner meiner Lieblinge fehlte. Obwohl es einige technische Probleme gab (eine Gitarre tat es nicht, mehrere Mikros mußten ausgetauscht werden), war es ein tolles Konzert. Razorlight ist wirklich eine der ganz großen Live-Bands. Mich hat in den letzten Wochen sehr genervt, daß "America" bei SWR3 hoch und runterläuft, mitten zwischen vielem Schrott. Das Konzert heute hat mich aber voll und ganz überzeugt. Ich hoffe (und bin ganz sicher), daß ich die Band noch häufiger sehen werde.


Setlist:
01: In the morning
02: Hold on
03: Golden touch
04: Back to the start
05: Don't go back to Dalston
06: Pop song 2006
07: LA waltz
08: Before I fall to pieces
09: I can't stop this feeling I've got
10: Somewhere else
11: America
12: In the city

13: Stumble and fall (Z)



Nelson, Paris, 08.02.07

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Konzertbericht Nelson
Datum: 08.02.2007
Ort: Glaz'art, Paris
Zuschauer: gut gefüllter Party-Keller

Seit langem hatte ich mich auf das Konzert der französischen Newcomer Nelson gefreut, es aber dummerweise versäumt für dieses Event auch Karten zu ordern. So war ich auf den Verkauf an der Abendkasse angewiesen. Aber ich hatte Glück, das Konzert war nicht ausverkauft. In der Schlange erblickte ich dann zu meinem
Amusement viele kuriose Gestalten, darunter etliche Punks, mit stilechtem Irokesen-Schnitt, Waver und Red-Skins (die linken Skins heißen doch so, oder?).

Im Saal angekommen ließ ich mich dann neben diesen coolen Typen auf den roten Plüschsofas nieder. Echt gemütlich hier! Ich ließ meinen Blick schweifen und machte
vier nicht mehr ganz junge Typen mit Doc-Martens Stiefeln aus, von denen der eine ein Button der Kultpunks Dead Kennedys an seiner verblichenen Jeans-Jacke heften hatte.

Wie sich herausstellen sollte handelte es sich hierbei um die französische Vorgruppe namens Frustration, die nach eigener Aussage neben den Dead Kennedys von Joy Divison, den Buzzcocks und The Fall beeinflusst wurden. So hörte sich dieser Old School Punk dann auch an, die Stimme des Sängers schwankte zwischen der Monotonie von Ian "Joy Divison" Curtis und der nörgelnden Agressivität von Mark. E. "The Fall" Smith. Unterhaltsam war's auf alle Fälle.

Danach stellten sich die vier Pariser Jungspunde von Nelson via vorher
aufgezeichnetem Video über die überall aufgestellten kleinen Leinwände vor: "Hallo, ich heiße sowieso, spiele Gitarre, Bass und singe," dann der Nächste: "Hallo ich mache auch alles in dieser Band, etc..."

Als Einflüsse nannten sie die aktuelle New Yorker Szene, z.B. The Liars, Animal Collective, Grizzly Bear etc., aber eigentlich klingen sie überhaupt nicht so. Viel eher nach Joy Divison, Interpol oder Bloc Party. Sie machten ihre Sache dann auch ordentlich
und vor allem der "(over) Song" und "I (Syc) Stop" wußten zu gefallen. Am Ende des Sets brachten die vier komplett in schwarz gekleideten Pariser dann auch einige recht experimentelle Lieder, wie z.B. "Paid it all" und das elektronische "Acrobatics". Ich kann ihr Debütalbum "Revolving Doors" auf jeden Fall empfehlen und werde sie weiter im Auge behalten. Eine hoffnungsvolle Band, die möglicherweise auch in Deutschland Erfolg haben wird.

von Oliver


Donnerstag, 8. Februar 2007

The Datsuns & Archie Bronson Outfit, Paris, 07.02.07

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Konzertbericht The Datsuns & Archie Bronson Outfit
Datum: 07.02.2007

Ort: Paris, La Maroquinerie (im Rahmen des Festivals La Nuit de l'Alligator)
Zuschauer: ausverkauft (complet)

"Complet", also ausverkauft, verhieß der weiße handgeschriebene Zettel am Eingang zur Maroquinerie. Gut also, daß ich mir frühzeitig meine Karte besorgt hatte, denn im Rahmen des zum zweiten Mal stattfindenden Festivals La Nuit de l'Alligator, traten vier Bands auf, von denen mich aber nur zwei interessierten und zwar primär The Archie Bronson Outfit und sekundär The Datsuns.

Zum Auftritt der erstgenannten Band kam ich dann auch genau rechtzeitig und ich war gespannt, wie mir das gefallen würde, nachdem ich von ihrem aktuellen Album "Derdang Derdang" sehr angetan war.

The Archie Bronson Outfit sind ein englisches Trio, das aber heute noch von einem vierten Musiker unterstützt wurden, der kurioserweise manchmal gleichzeitig in zwei Saxophone blies! Abgefahren, oder? Ohnehin ist die vom Gründer des Domino Labels entdeckte Band (er wurde auf sie in seiner Lieblingskneipe The Cat's Back aufmerksam) schon ein kurioses Gebilde. Man stelle sich drei vollbärtige, hagere und stoische Typen vor, die eine Musik machen, die man als Kreuzung zwischen The Queens of the Stone Age und den Dead Kennedys bezeichnen könnte. Staubtrockener donnernder Stoner-Rock trifft hier also auf Punk. Schon beeindruckend, im Moment sehe ich keine vergleichbare Band, als Einfluß wird aber immer gerne mal Gun Club zitiert.

Mich zogen die Sonderlinge auf der Bühne auf jeden Fall von Anfang an in ihren Bann. Und sie haben aber auch fetzige Titel zu bieten: Als da wären das an zweiter Stelle gebrachte "Cherry Lips", die Mitgröhlhymne "Kink", die Singleauskopplung "Dead Funny" und das beim Publikum sehr gut aufgenommene "Dart for my sweetheart". Hier ging richtig der Punk ab, kann ich Euch sagen, die Meute tanzte Pogo und so verging die Zeit wie im Fluge. Insgesamt ein überzeugender Auftritt einer eigenwilligen und guten Band.

Auf die danach kommenden Datsuns aus Neuseeland hatte ich mich, wie erwähnt, etwas weniger gefreut, da ich aus dem letzten Konzertbesuch der Datsuns in der Boule Noire noch in Erinnerung hatte, daß mir das ein wenig zu stark in Richtung Heavy Metal ging. Nach der kurzen aber klaren Ansage des Sängers: "We are The Datsuns, let's do it" schien sich dieser Eindruck zunächst noch zu verfestigen, zumal zumindest zwei der Bandmitglieder ne richtige Heavy-Matte auf dem Kopf tragen. Wenn dann zudem noch einer ihrer Hits "Motherfucker from Hell" heißt, scheint die Einordung neben Motörhead klar zu sein. Als dann aber "System overload" erklang, änderte sich meine Einschätzung plötzlich. Klang das gerade nicht nach den Ramones? - Möglich. Und tanzen die Leute nicht etwa Pogo, anstatt Headbanging zu betreiben?- Doch eigentlich schon. Hmm... Dann kam mit "Blood Red" schon wieder ein "Ramones Song". Toll!!

Die Datsuns
gefallen mir, obwohl sie an meiner persönlichen Härteschmerzgrenze entlangtänzeln! Kurzum das Konzert war toll, zackig, hart, kompromisslos aber trotzdem nicht nur übler Lärm. Dafür spricht natürlich auch die fabelhafte Ballade "What I've lost", hier und heute allerdings etwas schneller dargeboten. Aber das Beste kam zum Schluß: eine der Zugaben war eine Cover-Version der..... Ramones!

Hey ho, let's go kann ich da nur sagen. Diese Kiwis können was.

von Oliver


 

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