Samstag, 8. August 2009

Zoot Woman, Berlin Festival, 08.08.09

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Konzert: Zoot Woman

Ort: Flughafen Tempelhof, Berlin Festival 2009

Zuschauer: voller Hangar

Konzertdauer: etwa 1 knappe Stunde


Die Engländer Zoot Woman legten im großen Hangar des Flughafen Tempelhof ein sehr zackiges und schmissiges Set aufs Parkett und brachten damit von Beginn an die Fans zum Tanzen. Gleich das erste Lied We Won't Break war auch schon das beste, aber mit Live In My Head und Living In A Magazine gelang der Männerband, die live durch die Bassistin Jasmin O'Meara aufgepeppt wurde, ein fulminantes Finish. Zootwoman= Elektropop mit Niveau.



Setlist Zoot Woman, Berlin Festival 2009:

01: We Won't Break
02: Lonely By Your Side
03: Womand Wonder
04: Grey Day
05: Saturation
06: It's Automatic
07: Lust Forever
08: Taken It All
09: Memory
10: Hope In The Mirror
12: Live In My Head
12: Information First
13: Living In A Magazine

- Fotos von Zoot Woman hier




Peter Doherty, Berlin, 07.08.09

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Konzert: Peter Doherty
Ort: Mainstage, Flughafen Tempelhof (Berlin Festival)
Datum: 07.08.2009
Konzertdauer: 65 Minuten


Kommt er? Kommt er nicht? Seit Jahren werden die gleichen Diskussionen im Vorfeld geführt, wenn es um Auftritte des sog. Skandalrockers Peter Doherty geht. Als langjähriger Fan der Libertines und der Babyshambles bin ich natürlich auch schon in den zweifelhaften Genuß von abgesagten, hochgradig verspäteten oder miserablen (wenn ich da an Rock en Seine 2005 zurückdenke, ein lallender und völlig zugedröhnter Pete, schlimm!) Konzerten gekommen, aber seit circa einem Jahr hat sich Mister Doherty recht gut gefangen und erscheint pünktlich und in zum Teil bestechender Form. Im Rahmen seiner Solotour hat er mir 2009 gleich zwei beeindruckende Konzerte im Pariser Bataclan beschert und alle Lügen gestraft, die in ihm nur eine Witzfigur aus der Boulevard-Presse sehen.

In Paris erschien Peter vor ein paar Monaten allerdings mit einem ausgewachsenen Ensemble, bestehend aus Streichern, seinen beiden Tänzerinnen, seinem Kultproduzenten Stephen Street (The Smiths, Blur, Kaiser Chiefs), der zarten Sängerin Dot Allison und Kollegen von den Babyshambles. Und an der Gitarre war sensationellerweise sogar Graham "wieder Blur" Coxon dabei! Heute in Berlin aber musste Peter ganz ohne seine illustren Musikerfreunde
auskommen. Nur seine beiden grazilen Ballettänzerinnen leisteten dem prominentesten Hütchenträger der Welt, der überraschenderweise auf die Minute genau pünktlich erschien, ab und und zu Gesellschaft und wirbelten mit hochgestreckten Beinchen links und rechts um ihn herum.

Eine große Halle, wie den Hangar des Tempelhofer Flughafens, alleine mit der Akustikgitarre zu beschallen, wahrlich eine sehr schwierige Aufgabe! Sie erwies sich dann in der Tat als zu anspruchsvoll, denn im Laufe des gut einstündigen Sets machte sich das Fehlen eines satten Schlagzeugs und einer elektrischen Gitarre doch irgendwann bemerkbar. Was in einem kleinem Raum funktionieren kann - eingefleischte Fans akustisch zu animieren - verfehlte hier und heute teilweise seine Wirkung. Und das lag eigentlich nicht an Peter! Der greinte und schrammelte nämlich so gut es eben ging seine zahlreichen Hits aus allen Schaffensphasen, ohne das das mitunter fachlich unwissende Publikum (aufgeschnapptes Zitat: "eigentlich kenne ich kein Lied von ihm, sondern lese nur von seinen Eskapaden in der Bild-Zeitung") richtig auftaute. Selbst bei Klassikern
von den Libertines wie Don't Look Back Into The Sun oder What A Waster waren die Reaktionen der Besucher (unter ihnen Schauspieler Daniel Brühl, der gleich vor mir stand) eher verhalten.

Aber einen Vorwurf muss man Peter doch machen: Er kommunizierte zu wenig mit den Zuschauern. Außer einem kurzen Statement auf deutsch: "Was ist los? - Wunderbar, wunderbar!", blieb er zwischen den Songs stumm und in sich gekehrt und wirkte fast zu professionell. Von Chaos und Anarchie war wenig zu spüren, stattdessen erlebte man einen Künstler, der sein Programm abspulte und ohne große Geste nach Salomé und 65 Minuten Spielzeit von der Bühne schlurfte.

Doherty hatte sein Soll erfüllt- er war erschienen und hatte musikalisch eine solide Leistung erbracht -, allerdings nicht die üblichen Emotionen und Wechselbäder der Gefühle ausgelöst. Und wo war eigentlich Fuck Forever? Neben einer wilderen Stimmung habe ich diesen traditionellen Rausschmeisser Song, mit dem der Hüne bisher noch fast jedes Publikum zum Ausrasten gebracht hatte, am meisten vermisst...


Auszug aus der Setlist Peter Doherty, Berlin Festival (wird noch ergänzt- es fehlen drei Titel - und in die richtige Reihenfolge gebracht):

- For Lovers
- Arcady
- The Man Who Would Be King (Libertines)
- Killamangiro (Babyshambles)
- Last Of The English Roses
- 1939 Returning
- Back From The Dead
- Don't Look Back Into The Sun (Libertines)
- Palace Of Bone
- What A Waster (Libertines)
- Can't Stand Me Now (Libertines)
- Lady Don't Fall Backwards
- Music When The Lights Go out (Libertines)
- What Katie Did (Libertines)
- Time For Heroes (Libertines)
- Delivery (Babyshambles
- Salomé

Links:

- aus unserem Archiv:
- Pete(r) Doherty am 10.03.09 in Paris
- und am Abend vorher
- im November 2008 in Paris
- und - ganz legendär - im Juni 08 in der Kneipe Truskel
- Babyshambles, Montreux Jazz Festival, 15.07.08
- Babyshambles, Paris, 04.02.08
- Babyshambles, Köln, 22.01.08
- Babyshambles, Paris, 14.01.08
- Babyshambles, Paris, 18.10.07
- Babyshambles, Paris, 14.11.06

- mehr Fotos von Peter Doherty vom Berlin Festival


Saint Etienne, Berlin, 07.08.09

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Konzert: Saint Etienne
Ort: Flughafen Tempelhof (Berlin Festival)
Datum: 07.08.2009
Zuschauer: sicher 4.000
Dauer: ca. 60 min


Helden, die wie Helden auftraten. Mein (und nicht nur mein) Grund, zum Berlin Festival zu fahren, hat bestätigt, daß dies keine Schnapsidee war! Wundervoll, wie die drei Indie-Dance Ikonen einen Flughafen-Hangar in eine gute-Laune-Halle verwandelten! Nicht bloß ein Haken hinter eine Lieblingsband auf der ewigen To-Do-Liste, ein großartiges Erlebnis, von dem ich in Kürze mehr erzähle!

Setlist Saint Etienne, Berlin Festival, Flughafen Tempelhof:

01:
Burnt out car
02: Heart failed (in the back of a taxi)
03: Nothing can stop us
04: Only love can break your heart
05: Spring
06: This is tomorrow
07: Girl VII
08: Good thing
09: She's the one
10: Method of modern love
11: Like a motorway
12: Sylvie
13: He's on the phone

Links:

- Fotos von Saint Etienne beim Berlin Festival




Dear Reader, Berlin, 07.08.09

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Konzert: Dear Reader
Ort: Flughafen Tempelhof (Berlin Festival)
Datum: 07.08.2009
Zuschauer: erstaunlich gut gefüllter Hangar für die frühe Uhrzeit
Dauer: 38 min


"Berlin Festival im Flughafen Tempelhof" hörte sich erst einmal nach einer verflucht hippen Elektro-Veranstaltung an, viel zu hip also für Ü30-Nichthauptstädter (Ü20 eher...). Allerdings ließ das Lineup ganz andere Schlüsse zu... Saint Etienne, Dear Reader, The Thermals, Pete Doherty und vor allem Jarvis Cocker sind schließlich nicht unbedingt Hipster-Magnete - aber Grund genug, den Vorsatz, mit Haldern nur zu einem Festival zu fahren, Vorsatz sein zu lassen...

Ich hatte keine rechte Vorstellung, wie viele Leute wohl zu einem Innenstadt-Festival kommen würden (vor allem bei so starker Konkurrenz!). Die Veranstalter sahen offenbar auch die Gefahr, daß eine solche Veranstaltung in Berlin untergehen könnte, und hatten eifrig plakatiert. Neben allgegenwärtigen Körperwelten-Werbebannern, klebten an jeder Ecke Plakate für das Festival - quasi als Anti-Flop-Versicherung.

Der Flughafen Tempelhof ist eine Institution mit der für Berlin typischen sehr wechselhaften Geschichte. Ursprünglich in den 20er Jahren gebaut, dann
monumental von den Nazis ausgebaut, steht der Flughafen seit Kriegsende vor allem für die Luftbrücke und die Versorgung der isolierten Stadt mit Lebensmitteln. Seit Ende Oktober 2008 gibt es keinen Flugverkehr mehr von und nach Tempelhof und der Flughafen öffnet sich (zwangsweise) alternativen Verwendungen. So fand im Juli hier die Modemesse Bread & Butter statt und jetzt eben das Berlin Festival.

Ich hatte gehofft, daß möglichst vieles vom alten Flughafen ins Konzept des Festivals
integriert werden würde und war daher schnell angetan, daß die Ticket- und Presseschalter zum Beispiel an den Check-Ins der großen Abfertigungshalle waren, alle Schilder (Bundesrepublik Deutschland, Gepäckband...) noch vorhanden waren, es also echtes Flughafen Feeling gab und nicht bloß ein Festival, das zufällig auf einem stillgelegten Irgendwas stattfindet.

So waren dann auch die beiden großen Bühnen perfekt positioniert: die kleinere auf einer Flugzeug-Parkposition, die große in einem gigantischen Hangar, in dem es
sogar noch ein wenig nach Kerosin roch (ist natürlich Blödsinn, ich bildete mir das aber mehrfach ein).

Und in diesem Hangar, in dem das Kölner Palladium ganz locker Platz gefunden hätte, fand dann auch das erste Konzert statt, das ich sehen wollte: meine südafrikanischen Lieblinge Dear Reader.

Mein erster Festival-Tag begann aber mit ein wenig Crystal Antlers. Die Musik der kalifornischen Band gefiel mir sehr gut, nur mit der
Stimme von Sänger Johnny Bell konnte ich so gar nichts anfangen. Doof, denn das hätte etwas für mich sein können.

Um 19 Uhr war die Halle zwar weit davon entfernt, voll zu sein, vorne war sie aber schon recht gut gefüllt. Ich kann (wie ich schon einige Male bewiesen habe,
Zuschauerzahlen nicht schätzen, im Vergleich zu vollen Kölner Clubs, schienen mir aber doch vermutlich 1.000 Leute da zu sein - auf dieses Mega-Gebäude verteilt).

Dear Reader machten den kurzen Soundcheck selbst und waren dabei zu viert. Die Streicherin, die ich beim Gebäude-9 Konzert schon gesehen hatte, die aber zumindest da noch nicht zur Band gehörte, verstärkte Cherilyn, Darryl und Michael. Die Bratschenparts spielen besonders live eine wichtige Rolle, daher scheint die Band sich immer zu bemühen, zumindest eine Gast-Bratschistin dabei zu haben.

Sängerin und Frontfrau Cherilyn trug ein afrikanisch gemustertes Kleid (mit Albino-Leoparden Muster) und begann zunächst am Keyboard. Startlied war wie bisher immer Never goes, das schon ganz gut den musikalischen Charme der Band herausstellt und mit einem ganz wunderbaren Bratsche-Keyboard-Duett beginnt, bevor es nach der ersten Strophe deutlich lauter
wird. Tolles Songwriting von Cherilyn und Arrangements von Grammy-Gewinner Darryl lassen wirklich schnell nachvollziehen, warum Menomena Kopf Brent Knopf und City Slang Chef Christof Ellinghaus hin und weg waren, als sie Dear Reader erstmals hörten.

Auch die nächsten Stücke waren alles liebgewonnene Bekannte, Dearheart, Bend (immer noch eines der Lieder des Jahres!) und Way of the world, bevor mit Heavy das erste nicht-Album Stück folgte. Heavy hatten Dear Reader in Köln schon als Zugabe gespielt, daß das Stück jetzt Teil eines (kurzen) Festival-Sets ist, spricht für die Bedeutung des Titels für die Band.

Das wundervolle Great white bear (wie passend in Berlin!) mit der niedlichen Hintergrundgeschichte (die wir hier schon ein paarmal erzählt haben) zeigte für mich erstmals die Grenzen der Halle auf. Auch wenn Dear Reader folk-popig sind, werden die Johannesburger auch gerne einmal laut. Die lauten Stellen des Lieds waren aber leider übersteuert und versauten das Stück ein wenig. Ein kleiner Dämpfer, ein
klitzekleiner. Im Freien in Haldern kommende Woche wird das sicher deutlich besser funktionieren.

Release me kündigte die Sängerin als letztes Lied an. Von ihrer Bratschistin kam dann aber der Hinweis, daß sie noch Zeit hätten. "Andere Bands überziehen, wir spielen zu kurz", lachte die nette Südafrikanerin und stimmte Release me dann eben als vorletztes Stück an. Aber auch der Abschluß muß eigentlich so geplant gewesen sein, denn da coverten Dear Reader sich selbst bzw. Darryl und Cherilyns erste Band Harris Tweed! Klasse!

Der große Hangar ist sicher nicht die letzte akustische Weisheit. In der Regel
empfand ich den Sound beim Festival in der Halle aber nicht als schlimm. Es ist nun mal ein Festival mit all den Einschränkungen bei Soundchecks und Abmischungen. Natürlich waren die Eisbär-Soundprobleme doof, aber auch kein Beinbruch. Dear Reader sind sicher eine Band, die Drinnen besser funktioniert als auf Festivals (auch wenn das Innen war... egal...). Und die Atmosphäre des Hangars war sicher nicht gemacht für solch ruhige Musik; es ist eine Remmidemmi-Halle. Trotzdem sind Dear Reader auch eine Festivalband und werden in Haldern ganz sicher einer der Stars werden, trotz des herausragenden Programms!

Setlist Dear Reader, Berlin Festival, Flughafen Tempelhof:

01: Never goes
02: Dearheart
03: Bend
04: Way of the world
05: Heavy
06: Great white bear
07: Release me
08: Better than this (Harris Tweed "Cover")

Links:

- Interview mit Dear Reader
- aus unserem Archiv:
- Dear Reader (mit Get Well Soon) in Paris am 06.05.2009
- und in
Nijmegen: 25.04.2009
- Dear Reader im Gebäude 9 in Köln
- und im Museum Ludwig in Köln Anfang Februar
- und in Paris
- mehr Fotos von Dear Reader beim Berlin Festival


a-ha, Engers, 06.08.09

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Konzert: a-ha

Ort: Schlosshof, Engers
Datum: 06.08.2009
Dauer: ca. 1 Stunde
Zuschauer: 1500 (plus halb Neuwied)


Kaum ziehe ich weg, kommen die guten Bands nach Engers!

Normalerweise findet vor dem schönen Schloss in Engers, einem Stadtteil von Neuwied, Aufzeichnungen zum „fröhlichen Weinberg“ statt oder spielen Größen wie Gitte Haenning oder die Erste Allgemeine Verunsicherung. Nachdem aber den ganzen Nachmittag der Soundcheck bis zu meiner Wohnung schallte und kurz nach 19:00 Uhr plötzlich rockige Töne erklangen, musste ich dann doch einmal im Internet nachlesen, wer da nur wenige hundert Meter entfernt von mir spielte. Groß war dann auch meine Überraschung bei den Bandnamen Simple Minds und a-ha. Also nichts wie los...

Im Rahmen der SWR3 hautnah Reihe gaben zwei Größen der 80er Jahre ein Stelldichein auf dem Schlossplatz. Die 1500 Karten konnte man nur bei SWR3 gewinnen, was aber viele Anwohner und Anreisende nicht weiter störte: Die Schlossstraße mit ihren wenigen Kneipen und Cafés quoll über, Bierstände waren aufgebaut und mit Picknickkörben und Decken machte man es sich auf den Grünflächen bequem. Besonders findige Engerser waren mit Leitern gekommen, um oben auf den aufgestellten Dixie-Häuschen einen besonderen Ausblick zu erhaschen.

Zum Auftritt von Simple Minds kann ich nicht viel sagen, da ich die Band seit fast 2 Jahrzehnten nicht mehr verfolge, aber zwischen zahlreichen mir unbekannten Songs tauchte dann immer wieder ein „Don’t You (Forget About Me)“ oder „Alive And Kicking“ auf. Den Leuten vor der Bühne schien es auf jeden Fall zu gefallen, obwohl die meisten für eine andere Band gekommen waren.

Kurz vor Sonnenuntergang betraten die drei Norweger von a-ha, unterstützt von zwei weiteren Musikern an Schlagzeug und Bass/Keyboards, die Bühne und eröffneten mit „The Sun Always Shines On TV“ einen munteren Best of Reigen. Vom aktuellen Album wurden die drei stärksten Songs eingestreut („Riding The Crest“, „The Bandstand“ und „Foot Of The Mountain“) und besonders geglückt waren die akustischen Versionen von „Hunting High And Low“ und „Summer Moved On“ und der Einsatz eines Megaphons bei „Manhattan Skyline“. Morten war gut bei Stimme, die Location toll und das Publikum ausgelassen und begeistert, was sich vor allem beim, den Hauptteil abschließenden „The Living Daylights“ zeigte, dessen Refrain die Fans noch minutenlang weiter sangen. Zwei Zugaben aus ihrem Debütalbum („Train Of Thoughts“ und „Take On Me“) beschlossen ein tolles und überraschendes Open Air Erlebnis.

Leider zeigte nach dem Konzert die SWR3 Moderatorin Stefanie Tücking noch wie schrecklich sie ist, als sie die Fans, die wieder „The Living Daylights“ angestimmt hatten, aufforderte still zu sein, damit sie sagen könne, wann das Konzert im TV zu sehen sei und bevor ich auch noch Ärger mit ihr bekomme: Am 22.08.09 um 22:45 Uhr Arte einschalten!

Setlist a-ha, SWR3 hautnah, Engers:

1. The Sun Always Shines on TV
2. Riding the Crest
3. Scoundrel Days
4. The Bandstand
5. Stay on these Roads
6. Manhattan Skyline
7. Hunting High and Low
8. Summer Moved On
9. Foot of the Mountain
10. Cry Wolf
11. Analogue
12. The Living Daylights
13. Train of Thought
14. Take On Me

Tourtermine a-ha:

27.10.09 Köln, Lanxess Arena

28.10.09 Berlin, O2 World
30.10.09 Hamburg, Color Line Arena
31.10.09 Frankfurt, Festhalle

Links:

- „Analogue“ live in Engers:
http://www.youtube.com/watch?v=8nSAA56T6Gc

von Dirk von Platten vor Gericht



 

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