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Donnerstag, 1. Oktober 2015

Morrissey, Neu-Isenburg, 30.09.15

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Konzert: Morrissey
Ort: Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
Datum: 30.09.2015
Dauer: exakt 90 min
Zuschauer: vielleicht 1.200 (nicht ausverkauft)




"Everyday is like sunday, tell me quando, quando, quando." Da behaupte doch noch mal einer, Morrissey-Konzerte seien immer gleich...

Auf der Herbst-Tour 2014 hatte ich Morrissey zweimal gesehen, zwei neue Konzerte ein paar Monate später waren eigentlich nicht nötig, die Platte zur Tour hat zwar den schönsten Titel und ein tolles Cover, zählt aber nur gerade so zu meinen zehn Lieblings-Solo-Platten des Sängers. Eine erneute Tour kam für mich überraschend. Da aber seit Jahren die Drohung über den Konzertsälen schwebt, es könne die letzte sein (zuletzt ganz aktuell nach den England-Auftritten, weil Touren ohne Plattenlabel keinen Sinn mache), und weil es Morrissey ist, musste ich hin. Schwieriger war das Wo. Palladium oder Hugenottenhalle... uff. Bei Spielen Leverkusen gegen Gladbach weiß ich auch nie, zu wem ich weniger halte. Es wurde dann erst einmal die Hugenottenhalle in Neu-Isenburg, eine Mehrzweckhalle, die für Münz- und Eisenbahn-Messen perfekt ist, für Konzerte nicht so. 


Das Konzert begann vorgruppenfrei um Punkt acht mit dem obligatorischen Film, einer Sammlung von Musikvideos - oft in schwarz-weiß - von Künstlern, die der Sänger mag. Diese Filme werden ständig erneuert, viele der Videos waren für mich neu, obwohl ich im März zuletzt bei Morrissey war. Bei einem der neuen Videos gingen überall die Shazam Apps an, auch meine, es kannte wohl niemand Apossibly von The Apex Theory, einem "progressive metal power trio" (Wikipedia) aus LA, deren Musik so gar nicht zu Morrissey zu passen scheint. 


Nach gut einer halben Stunde Musikclips begann das Konzert bereits um halb neun. Morrisseys Begleitband trug diesmal bunte T-Shirts. Wie schon zuletzt stellten sich die sechs Musiker erst gegenüber einander auf und verbeugten sich. 

Der Abend begann mit Suedehead, es schien also wie üblich zu sein, daß es zwei Setlisten mit leichten Variationen gibt und die abwechselnd gespielt würden. Die Theorie war beim zweiten Lied erledigt, statt Alma matters spielte Morrissey Speedway, es war also doch überraschender als gedacht.


Bei einer Tour zur Platte liegt der Schwerpunkt natürlich (hier leider) auf deren Liedern. Statt Oboe concerto oder The bullfighter dies hätte ich viel lieber alte Lieblinge gehört aber gut... Die kleinen Schätzchen im Set gab es trotzdem. Reader meet author von Southpaw grammar hat Morrissey ewig nicht gespielt. I will see you in far-off places und Boxers sind wieder neu auf dieser Tour. Die besondere Überraschung hatte sich Stephen Smith aber für Everyday is like sunday aufgehoben. Der Hit hatte nämlich einen neuen Text. Die Halle sang die überlieferte Version, der Sänger eine alternative. Da gab es irgendwas mit "crumbles?" (vielleicht gab es Streuselkuchen beim Catering) und ein paar mal die Zeile "tell me quando, quando, quando!" Ob der Song ihm so zum Hals raushängt oder Morrissey generell miese Laune hatte? Keine Ahnung. 

Die drei wundervollen, leider aber nicht überraschenden Smiths Songs What she said, Meat is murder (mit neuem Aufklärungsfilm) und The Queen is dead kamen ganz zum Schluß.

Ob motzig oder nicht, das Konzert war toll wie immer. Der Sound war am Anfang flach, das geht aber in der Mehrzweckhalle deutlich schlechter.

Setlist Morrissey, Hugenottenhalle, Neu-Isenburg:

01: Suedehead
02: Speedway
03: Ganglord
04: Alma matters
05: Kiss me a lot
06: Reader meet author 
07: Oboe concerto
08: One of our own
09: People are the same everywhere
10: The bullfighter dies
11: World peace is none of your business
12: I'm throwing my arms around Paris
13: Everyday is like sunday (kind of)
14: Staircase at the university
15: Istanbul
16: I will see you in far-off places
17: Meat is murder (The Smiths)
18: Boxers
19: What she said (The Smiths)

20. The Queen is dead (The Smiths) (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- Morrissey, Tilburg, 29.03.15
- Morrissey, Essen, 24.11.14
- Morrissey, Paris,27.10.14
- Morrissey, Lüttich, 05.07.12
- Morrissey, Dublin, 31.07.11
- Morrissey, Köln, 11.06.09
- Morrissey, Offenbach, 09.06.09
- Morrissey, Esch, 05.06.09
- Morrissey, Lille, 19.01.08
- Morrissey, Frankfurt, 12.12.06
- Morrissey, Paris, 25.08.06

(Foto: Archiv. Richtige später)


Sonntag, 26. Februar 2012

Kettcar, Neu-Isenburg, 25.02.12

2 Kommentare

Konzert: Kettcar
Ort: Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
Datum: 25.02.2012
Zuschauer: fast ausverkauft
Dauer: Kettcar 90 min, Patrick Richardt 35 min


Wieso merke ich mir zwischen zwei Konzerten eigentlich nie, wie viel mehr ich Kettcar live als auf Platte mag. Es war heute einer dieser Abende, auf den ich keine furchtbar große Lust hatte. Natürlich nicht wegen Kettcar; wegen Stresses, der doofen Hugenottenhalle (auch das hatte ich vergessen)...

Die Vorgruppe, Patrick Richardt und Band, änderte an meiner Lethargie nicht viel. Die Krefelder klangen vom zweiten Lied an nach Rio Reiser, haben aber auch Clueso im Plattenschrank. Als es bei einem der letzten Stücke hieß "jetzt ist es vorbei -bei..." fühlte ich meine Rio Reiser Theorie bestätigt. Später fiel mir ein, was mich an dem kurzen Auftritt gestört (und an Clueso erinnert) hatte: die fies wehleidig in die Länge gezogenen Vokale, die immer wieder vorkamen. Das ist eine Unsitte vieler deutscher Künstler. Ganz verkehrt war es aber trotzdem nicht (Konsonanten überwiegen ja), vor allem beeindruckte mich die professionelle Herangehensweise des Bandkopfs, dem man überhaupt keine Nervosität anmerkte. Aber es war eben auch nicht sehr aufregend.

Am Anfang des Abends war der Sound gruselig schlecht. Im Verlaufe der Vorgruppe wurde das besser, die Hugenottenhalle und meine Ohren werden aber keine Freunde mehr, denn auch bei Kettcar war der Klang allenfalls passabel.

Um kurz nach neun gingen die Hamburger auf die Bühne der Halle, die ansonsten Sparkassen-Jahrestreffen und Modelleisenbahn-Ausstellungen beherbergt. Das neue Kettcar-Album Zwischen den Runden (das mit den Ruderern mit den gelben Bauhelmen auf dem Cover) ist verdammt ruhig geworden. Die neuen Stücke erkannte man heute einfach: immer wenn Marcus Wiebusch und Erik Langer ihre elektrischen gegen akustische Gitarren tauschten, wurde es aktuell. Die besten Phasen des Konzerts waren allerdings die lauten - meist alten.

Auch wenn ich mit den neuen Liedern noch fremdele, war das Konzert insgesamt sehr gut - und oft mitreißend! Mitreißend wurde es immer dann, wenn die akustischen Gitarren in die Ecke gestellt wurden, und die Lautstärke hoch ging. Das fand übrigens auch Keyboarder Lars Wiebusch, der immer dann extremen E-Gitarren-Neid entwickelte und Luftgitarrenposing als Ersatzbefriedigung betrieb!

Selbst bei den Stücken, die mir zu ruhig waren, habe ich mich nicht gelangweilt. Das erscheint mir ein echter Qualitätsbeweis zu sein. Bei anderthalbstündigen Konzerten zwischendurch nicht auf die Uhr zu sehen, mag einfach sein, wenn man im Jahr eines davon sieht. Bei Konzertnerds, die zwangsläufig immer mehr abstumpfen und meinen, alles schon einmal gesehen zu haben, stellt sich diese Unruhe schnell ein. Ich verachte solche Stimmungen und wünschte, es wäre bei mir nie so. Allerdings läßt sich diese Art der Routine überhaupt nicht verhindern. Wenn mich dann also ein Konzert im Umkehrschluß auch in den musikalisch nicht überragenden Momenten nicht schrecklich langweilt - oder zumindest dauernd auf die Uhr gucken läßt (wie früher bei zweistündigen Religionsunterrichten samstags) - ist das sehr ordentlich!

Und es waren nicht nur die Kleinigkeiten nebenher, die meine Aufmerksamkeit gesichert haben! Zum Beispiel das Stimmen des Basses von Reimer für die Zugaben, bevor er nach dem letzten regulären Stück die Bühne verließ - habe ich auch noch nicht gesehen! Oder - noch viel schöner - die kleine tschekistische Einlage von Gitarrist Erik und Bassist Reimer bei Schwebend. Sie klatschten da nämlich am Bühnenrand einen Takt vor, der herrlich kompliziert und viel zu schwierig für den gemeinen rhythmisch-Mitklatschenden war! Es wurde zwar überall eifrig in die Hände gehauen, mit dem Rhythmus der beiden Musiker hatte das aber nichts zu tun. Für mich als Mitklatsch-Skeptiker war es einer der schönesten Konzertmomente seit langem! Die schönste Trompete gab es dann auch noch, bei Am Tisch kurz vor Ende. Sie war so schön, weil sie unendlich verstimmt klang. Da wäre Tunen nötig gewesen, es hätte uns aber um ein paar tolle und schrecklich schiefe Töne gebracht!

Nein, die Sachen am Rande waren es nicht, die mich so aufmerksam sein ließen. Kettcar müssen eben doch eine verdammt gute Liveband sein.

Setlist Kettcar, Hugenottenhalle, Neu-Isenburg:

01: Rettung
02: 48 Stunden
03: Schwebend
04: Graceland
05: Es gibt kein Aussen mehr
06: Balkon gegenüber
07: Kommt ein Mann in die Bar
08: Balu
09: Nach Süden
10: Money left to burn
11: Stockhausen, Bill Gates und ich
12: R.I.P.
13: In deinen Armen
14: Im Taxi weinen
15: Im Club

16: Deiche (Z)
17: Wir danken der Academy (Z)
18: Am Tisch (Z)

19: Schrilles buntes Hamburg (Z)
20: Landungsbrücken raus (Z)

Links:

- Kettcar, Highfield, 16.08.08
- Kettcar, Köln, 09.05.08



Freitag, 19. November 2010

The National, Neu-Isenburg, 18.11.10

8 Kommentare

Konzert: The National
Ort: Hugenottenhalle, Neu-Isenburg
Datum: 18.11.2010
Zuschauer: wohl ausverkauft aber nicht überlaufen
Dauer: The National 95 min, Phosphorescent 45 min


So recht weiß ich mein drittes National-Konzert des Jahres nicht einzuschätzen. Ich hatte mir vorher
vorgenommen, keine Vergleiche zum Sommer anzustellen, als ich die Band so stark gesehen habe, daß man das nicht besser machen kann. Das funktionierte gut, denn obwohl Überraschungen weitestgehend fehlten, mochte ich den Auftritt der um Bläser verstärkten Amerikaner gerne. Trotzdem war das Konzert "nur" gut, die äußeren Umstände ließen nicht mehr zu. Aber der Reihe nach...

Rund um Frankfurt gibt es eine Reihe mittelgroßer Hallen, die für Konzerte genutzt werden, die vom Zuschauerzuspruch zwischen Batschkapp und Jahrhunderhalle liegen. The National sind in dieser
Hallengröße angekommen, weil sie sich mit ihrem fünften Album High Violet immer mehr in den Focus einer größeren Öffentlichkeit gespielt haben. Der Morgenmagazin-Auftritt der Band vor ein paar Wochen hat dazu vermutlich kaum beigetragen, ist aber Symbol für den Bekanntheitssprung (wobei es natürlich einem Ritterschlag gleichkommt, von Cherno Jobatey, der noch nie von ihnen gehört hatte, gelobt zu werden).

Die Hugenottenhalle ist einer dieser Säle für die Übergangszeit im Frankfurter
Umland. Sie liegt in der Innenstadt von Neu-Isenburg und ist mit dem Auto trotzdem schwer erreichbar, weil die Parkkapazitäten eher übersichtlich sind. Der Parkplatz neben der Halle war besetzt, das Parkhaus des Einkaufscenters schließt um 21 Uhr. Also durch Wohngebiete streunen und den Wagen da irgendwo loswerden; ideal ist das natürlich nicht.

Die Halle hat eine achteckige Grundform, von oben sieht der Saal wie ein in die Länge gezogenes Stop-Schild aus. Weil die Bühne an einer der breiten Seiten liegt, ist der Raum bequem und luftig. Daß das zu Lasten des Klangs gehen sollte, merkte ich später erst.

Als ich reinkam, begannen gerade Phosphorescent aus Brooklyn. Wir haben hier
schon über Pariser Auftritte der Indierock-Band berichtet, ich kannte sie nicht, mochte sie aber auch nicht. Die gespielten Lieder waren melodiös-langweilig, die beiden besseren Momente, als es lauter wurde, wirkten aufgesetzt. Ich bin natürlich dankbar für jede namhafte Band, die als Vorgruppe mitgebracht wird, Phosphorescent langweilten dann aber doch zu sehr. Ich würde nicht so weit gehen wie derjenige, der auf ihrer Wikipedia-Seite dies hinterlassen hat: "i steal a whole bunch of crap from other bands, then add my own computer-generated music. im a total fake, and everybody should know" Aber wenn James Blunt Lust auf Rockmusik hat, hört er sicher solche Musik (ich wollte eigentlich nicht mehr über den lästern, seit ich weiß, daß er alleine uns alle vor dem 3. Weltkrieg gerettet hat).

Als es dann wirklich spannend wurde, war der Raum innen zwar voll, wegen seiner Weitläufigkeit an den Seiten aber eher spärlich gefüllt. Die Vorgruppe war furchtbar leise, was The National nicht gut tut, je lauter die live sind, desto besser die Konzerte. Glücklicherweise hatten die Toningenieure aber die Regler vor The National höher gefahren; es fingt mit Runaway gut an. Bei den ersten Stücken gefiel mir der Klang noch. Mich störte da nur die Passivität des Publikums. Mistaken for strangers hatte mir beim Latitude Festival noch Gänsehaut beschert - und einen der besten Konzertmomente, die ich je erlebt habe. Mehrere Tausend Leute, alle singend und schreiend, das war nicht nur ein sehr gutes Lied, das da gespielt wurde, es war viel intensiver, auch wenn das schrecklich platt klingt. Heute war Mistaken for strangers
nicht viel anders als vor dem Fernseher beim Rockpalast, das Lied ist so nicht schlechter, mit dem, wie man The National auch erleben kann, hatte das aber nichts zu tun.

Es war nicht keine Stimmung, das wäre ganz falsch. Hinterher wurde frenetisch
geklatscht. Aber während der Lieder passierte jenseits des Gitters nichts. Und, und das fand ich erstaunlich, die neuen Stücke kamen sehr viel besser an als die Gassenhauer von Alligator oder Boxer!

Neben der Passivität des Publikums kam bei Slow show ein weiteres Problem dazu (zumindest fiel es mir da erstmals auf), die Halle erzeugt Echos! Wenn Trommelschlag und Echo im Takt waren, war das nicht schlimm, bei Slow show und vielen anderen schepperte aber zeitversetzt off beat alles von der hinteren Wand zurück. Das war manches Mal richtig scheußlich, Slow show oder auch Abel hat dieser Effekt versaut.

So fies wie die Echos, so gut sind die Bläsereinsätze. Wenn Posaune und Trompete
einsetzen, gibt das vielen Stücken einen genau richtig dosierten Zusatzreiz. Bei Afraid of everybody zum Beispiel wirkte das besonders gut; ein echter Zugewinn!

Höhepunkte auf der Bühne waren wieder die ekstatischen Stücke wie Abel, Squalor Victoria oder Mr. November, bei denen Sänger Matt Berninger ausrastet, heute allerdings nur stimmlich. Trotz der Stimmung waren alle drei grandios!

Bemerkenswert waren dann noch drei weitere Szenen. Da war zum einen
Lemonworld, keiner meiner unbedingten Lieblinge. Der Sänger, der wieder viel redete und dabei sehr sympathisch war, seine introvertierten Auftritte ohne Publikumsansprache gefielen mir aber trotzdem sehr viel besser, patzte am Ende des Stücks ein wenig, ehrlich gesagt wäre mir das nicht weiter aufgefallen. Er lamentierte danach aber, daß sie das Lied zum ersten Mal gut gespielt hätten, und ausgerechnet dann müsse er das Ende versauen. "We have a hard time playing this song. For the first time it sounded awesome and I messed it up."

Eine herrliche Szene spielte sich zwischen Matt und den Dessner-Zwillingen ab. Irgendwer hatte den Wunsch nach Beautiful head vom Debütalbum The National nach vorne gebrüllt. Matt Berninger beendete das schnell: "I forgot it!" Sie würden das Stück nicht spielen. Lieder von den ersten beiden Platten sind ja eh große Ausnahme live. Einer der Dessners antwortete: "I know it...!"

Und dann wollte er im Zugabenteil bei Mr. November ins Publikum. In Köln hatte er diese Stelle auch für einen Ausflug genutzt. Allerdings versuchte er es rechts über eine Treppe, die vollkommen zugebaut war und blieb oben. Ausflug verschoben! Erst beim nächsten Lied (Terrible love), kletterte der Sänger
vorne runter und ging durch die Halle.

Beendet wurde das Konzert durch ein akustisches
Vanderlyle crybaby geeks, das wunderschön war, aber ganz ehrlich doch eher zu Bands wie Travis passt. Band toll, Stimmung und Halle mau - aber gut war es natürlich trotzdem. Nur nicht so.

Setlist The National, Hugenottenhalle, Neu-Isenburg:

01: Runaway
02: Anyone's ghost
03: Mistaken for strangers
04: Bloodbuzz Ohio
05: Slow show
06: Squalor Victoria
07: Afraid of everyone
08: Conversation 16
09: Little faith
10: Apartment story
11: Lemonworld
12: Abel
13: Daughters of the Soho riots
14: England
15: Fake empire

16: Sorrow (Z)
17: Mr. November (Z)
18: Terrible love (Z)
19: Vanderlyle crybaby geeks (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- The National, Wien, 18.08.10
- The National, Haldern, 14.08.10
- The National, Latitude-Festival, 16.07.10
- The National, Paris, 07.05.10
- The National, Haldern, 09.08.08
- The National, Montreux, 16.07.08
- The National, Köln, 27.11.07
- The National, Paris, 14.11.07

- mehr Fotos aus Neu-Isenburg



 

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