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Montag, 4. Januar 2021

Platten des Jahres 2020 von Gudrun

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Konzerte waren ja 2020 nicht sehr angesagt, aber ich habe wieder sehr viel schöne Musik für mich entdecken können. Hier die Auswahl der Platten, die ich zum Zeitpunkt des Schreibens als die schönsten des Jahres für mich einschätze:
 









 
Daniel Benyamin: Solitarity 
Dota: Mascha Kaléko
Agnes Obel: Myopia
Olafur Arnalds: Some kind of peace
Martin Kohlstedt: Flur

Eine Liste voller Frauenstimmen - aber das überrascht ja nicht...


Konzerte des Jahres 2020 von Gudrun

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Meine Konzerte im Jahr 2020 waren alle im Februar - mit einem sich schon verwegen anfühlenden Ausflug nach Mannheim am 1. März. Die geplanten Konzerte im kleinen Rahmen hatten wir seit Mitte Februar fast alle abgesagt. Lange habe ich auch Streaming Angebote ignoriert, weil ich dafür in meinem neuen Alltag keinen Platz fand und auch keine Kapazität in meinem Kopf, es mir lang genug zu merken. Waren meine Jahresbilanzen sonst auch eine Aufzählung von Orten, so zeigt sich hier nur aufs Neue, wie wenig ich 2020 aus Karlsruhe hinausgegangen bin.


Meine Live-Konzerte waren:
 
Kliffs 02.02. im Tollhaus Karlsruhe
Kliffs bei Gabriele am 03.02. 
Erica Russo am 07.02. in meinem Wohnzimmer
Moddi am 05.02. in Mainz
Afenginn am 21.02. in der Brotfabrik Frankfurt (Main)
Rufus Coats and Jess Smith bei Sven am 22.02.
Agnes Obel und Marléne am 01.03. im Capitol Mannheim
 

Konzerterlebnisse, die in Erinnerung geblieben sind, obwohl ich sie nur über meinen Computer erlebte:
 
Nadia Reid 24.07. The Grainstore Oamaru (NZ)
Lisa Morgenstern 27.07. United we stream @Neues Museum Berlin
Anthonie Tonnon 29.08. The Opera House Whanganui (NZ) 
Roxanne de Bastion 06.09. Moth Club London
Suzanne Vega 08.10. Blue Note New York
Svavar Knutur 24.10. sein Wohnzimmer Reykjavík (Island)
Ólafur Arnalds 13.11. Airwaves Festival Reykjavík 
Amanda Palmer 14.11. Toitoi Opera House Hawkes Bay (NZ)
Between The Lines x Erased Tapes: Anne Müller 16.11. 
David Allred 17.11. Bandcamp streaming Konzert
Zoe Keating 04.12. UVM Recital Hall, Vermont
Samantha Whates 11.12. St. Katherines London 
Árstíðir 27.12. Fríkirkjan Reykjavík 
 
Die Konzerte von Björk in Reykjavík, die für den Spätsommer geplant waren, sind inzwischen auch mehrfach verschoben und so kann ich vielleicht später in diesem Jahr berichten, wie das war. Ich muss zugeben, dass es mir wirklich glücklich gemacht hat, endlich mal "Mäuschen spielen" zu können bei Konzerten am anderen Ende der Welt. Und dass die oben aufgezählten streams zum Teil wirklich wunderbar gefilmt und in toller Qualität wett gemacht haben, dass ich nicht vor Ort sein kann. Einzig das Nick Cave Konzert war irgendwie langweilig.

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Donnerstag, 2. Januar 2020

Platten des Jahres 2019 von Gudrun

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Ein für mich eigentümliches Musikjahr 2019 ist zu Ende gegangen. Es sah erst aus, als würde mir keine schöne Musik beschert und dann hagelte es ab Mitte des Jahres Hammermusik. Ich gruppiere das für mich logisch und ohne Reihenfolge so:


Im Januar und Dezember fielen mir zwei Hammeralben "aus dem nichts" in den Schoß - absolute Neuentdeckungen, die mich aber ganz und gar überzeugen konnten:





Wie fast immer brachte der Winter Sale von anost einen neuen Ohrwurm, der diesmal etwas außerhalb meiner Komfortzone liegt:



Es gab ganz schön viel Musik, die ich im Entstehen sehr lang begleitet habe, zum Teil schon über Jahre live gehört und geliebt hatte und die nun endlich und (zum Glück durchweg) wundertoll erschienen sind:








Alben, die ich letztes Jahr schon toll fand, die aber erst 2019 offiziell erschienen sind:



 
Gleich drei Alben aus dem Umfeld der wunderbaren Josienne Clarke:

Pica Pica: Together & Apart






Wunderbare und überraschend neue Alben von Lieblingen:














Konzerte des Jahres 2019 von Gudrun

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In Zahlen ausgedrückt waren es 39 Klubkonzerte und 12 Konzerte im Rahmen von zwei Festivals (in Storkow und Dresden). Gemerkt haben die Leser:innen des Konzerttagebuchs davon nicht so viel, wieder sind viel zu wenige Berichten (ganze 4) im Moment fertig und veröffentlicht... 

(c) Zippo Zimmermann
Drei neue Ortsnamen (Baden-Baden, Erfurt und Ottersweier) tauchen in der Übersicht auf neben den mir lieb gewordenen. Keine echten Auslandsreisen, denn Strasbourg und Zürich kann man von Karlsruhe aus nicht zählen... Ich schätze mich besonders glücklich, dass ich eine erstaunlich lange Liste an ersehnten Konzerte erleben durfte, z.B. endlich mal wieder Wooden Peak in wunderbarer Atmosphäre, Chantal Acda mit Distance, Light and Sky an einem Lieblingsort, zweimal Olafur Arnalds an tollen Orten, wobei es in Frankfurt noch ein Sondergeschenk gab mit Lisa Morgenstern als Support. Dann Dear Reader (Duo) in Bestform ganz intim; und nach so vielen Jahren endlich wieder Soap and Skin - einfach wunderbar. 
 

Es wurde eine Einladung angenommen, die ich 2018 am Rande des Sound of Bronkow ausgesprochen hatte und das hat neben einem wunderbaren Sommerkonzertabend schon einige magische Randerlebnisse beschert und verspricht für 2020 viel Schönes.  Außerdem klappte es endlich mal wieder mit dem Alinae Lumr Festival und mir. Und das war ganz und gar herrlich mit wunderbarer Musik und wunderbaren Begegnungen. Auch das Sound of Bronkow in Dresden war wieder ganz und gar magisch. Außerdem konnte ich endlich mein Weihnachtskonzert mit Arstidir erleben - dieses Jahr in Zürich. Also ein reiches Konzertjahr.


Es war schön, einige Konzerte in Begleitung zu erleben (legendär wird wohl die Sauna im Grünen Baum in Ottersweier (OT Hatzenweier) bleiben, wo wir zu dritt hinfuhren, um dort dann noch einen aus unserem Club der Verrückten zu treffen), Sommerkonzerte mit meinen Schwestern (besonders der neuseeländische Abend mit Lydia Cole bei mir), wieder das Sound of Bronkow Musikfestival in Dresden mit lieben Freunden und drei Abenteuer-Reisen mit Gabriele nach Frankfurt, Ottersweier und Baden-Baden. Get well soon in Frankfurt und Pantéon Rococó in Karlsruhe mit meiner Tochter. Und einen überraschend in den Schoß gefallenen und rundum gelungenen Sonntag mit Trio Coucou und Micha in Karlsruhe. Das Treffen mit den lange vermissten Stuttgarter Konzertverrückten bei Amanda Palmer im Konzerthaus.
 

In Hamburg war ich leider nicht, obwohl ich Karten für die Elbphilharmonie hatte und mich sehr auf Lisa Morgenstern und Efterklang gefreut hatte. Und Berlin fehlt dieses Jahr ganz.
 

Konzertreisen 2019 (Konzerte/Anfahrten insgesamt)
Baden-Baden    1
Darmstadt    1
Dresden    7/2
Erfurt    1
Frankfurt    2/2
Karlsruhe    27
Ottersweier    1
Storkow    6/1
Strasbourg    1
Stuttgart    1
Weimar    2/1
Zürich    1




In Karlsruhe gab es 45 Wohnzimmerkonzerten, davon 6 bei mir. Eine neue herrliche Bühne wurde uns entdeckt. Wir haben ein paar tolle Sachen - zum Teil recht kurzfristig gestemmt und konnten uns dabei wunderbar aufeinander verlassen. Wir haben lieb gewordene Gäste wie Zoe Boekbinder und Pollyanna zum Teil an vier unterschiedlichen Orten in Karlsruhe veranstaltet. Mir bleiben daneben besonders Hund, Wendy McNeill und Lydia Cole in Erinnerung. Und Facteurs Chevaux im November.


Die für mich eindrücklichsten Konzerte in chronologischer Reihenfolge:

Distance, Light and Sky, 15.02. in Dresden
Olafur Arnalds und Lisa Morgenstern, 05.03. in Frankfurt
Dear Reader, 29.03. in Karlsruhe
Soap and Skin, 19.04. in Strasbourg
My Sister Grenadine, 10.05. in Darmstadt
Bergen, 08.06. in Karlsruhe
Yippie Yeah, 28.06. in Karlsruhe
Loch Lomond, 30.06. in Ottersweier
Wendy McNeill, 24.07. in Karlsruhe
Get well soon, 13.08. in Frankfurt

Kliffs, 23.08. in Storkow und 31.08. in Dresden
Alin Coen, 24.08. in Storkow
Garda, 30.08. in Dresden
Lily among Clouds, 31.08. in Dresden
Lydia Cole, 29.09. in Karlsruhe
Trio Coucou, 09.11. in Karlsruhe



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Mittwoch, 2. Januar 2019

Konzerte des Jahres 2018 von Gudrun

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In Zahlen ausgedrückt waren es 52 Klubkonzerte und 21 Konzerte im Rahmen von zwei Festivals (in Antwerpen und Dresden). Gemerkt haben die Leserinnen des Konzerttagebuchs davon nicht so viel, da nur 13 von 55 Berichten im Moment fertig und veröffentlicht sind... Interessant wäre auch für 2018 ein Bericht, zu welchen fest geplanten Konzerten ich nicht gehen konnte, wenngleich meine Gesundheit dieses Jahr besser mitgespielt hat. 


Ganz schön viele neue Orte tauchen in der Übersicht auf: Antwerpen, Hamburg, Landau, Leipzig, Lille, London und Petone (leider nicht Aschaffenburg, wohin ich am 10.12. wegen des Bahnstreiks nicht fahren konnte). Und tatsächlich konnte ich eine erstaunlich lange Liste an sehr lang ersehnten Konzerte erleben, z.B. Efterklang, Shara Nova, Maita (ihr Album Waterbearer war eines meiner liebsten Alben 2017), Josienne Clarke (darauf wartete ich seit 2011), Chantal Acda (seit 2014), Bobo & Herzfeld (seit 2007). Und es gab Überraschungen wie My sister grenadine, Yippie Yeah, Mark Berube und Sam Vance-Law. Also ein reiches Konzertjahr.



Es war schön, einige Konzerte in Begleitung zu erleben (vor allem im Cafe Nun in Karlsruhe aber auch in Berlin, wo ich 2x wunderbare Fotos durch die Begleitung zur Verfügung gestellt bekam, ein Sommerkonzert mit meiner Schwester, ein Konzert in Lille, das Sound of Bronkow Musikfestival in Dresden und drei Abenteuer-Reisen mit Gabriele nach Hamburg, Landau und Strasbourg). In Hamburg war ich nach einer Pause von 12 Jahren dieses Jahr gleich dreimal. Ebenso standen Konzerte in Landau schon öfter auf dem Plan und wurden nie real. Dieses Jahr hatte ich dort gleich zwei wunderbare Abende. 
 

Konkret: die Konzertreisen 2018 führten mich nach (Anfahrten/Konzerte insgesamt):
  Antwerpen (1/11), Berlin (2/4), Dresden (2/11), Hamburg (3/3), Landau (2/2), Leipzig, Lille, London (1/2), Mannheim, Petone (NZ), Strasbourg, Stuttgart (2/2), Weimar (1/1), Zürich.



In Karlsruhe habe ich an 20 Wohnzimmerkonzerten und elf anderen Konzerten (davon fünf im Nun) teilgenommen. Seit dem Mai hat sich das Geschehen in den Wohnzimmern noch einmal ganz anders sortiert. Die Gruppe der Mitveranstalter ist noch einmal größer und viel aktiver geworden und so haben wir zweimal sogar fünf Konzerte in einer Woche gehabt. Nachdem ich Mitte April mal wieder kurz davor war, alles einschlafen zu lassen, weil ich mich im vergeblichen Werben um Zuschauer emotional total verausgabt hatte, macht es so wieder viel Spaß.


Die für mich eindrücklichsten Konzerte in chronologischer Reihenfolge:

My brightest Diamond/Shara Nova, Antwerpen, 05.01.
Efterklang, Antwerpen, 06.01.
Johanna Borchert, Karlsruhe, 20.01.
Einar Stray, Hamburg, 12.02.
Maita, Karlsruhe, 19.02.
The gentle lurch, 06.03.
PicaPica, London 22.03.
Chantal Acda & Squalloscope, Karlsruhe, 04.04.
Martin Kohlstedt, Landau, 15.04.
Entertainment for the Braindead, Karlsruhe, 18.04.
Plumes, Landau, 19.04.
Lilly among clouds (Duo), Karlsruhe, 25.04.
My sista grenadine, Karlsruhe, 08.05.
Martin Kohlstedt, Leipzig, 08.06. 
Shara Nova, Hamburg, 23.08.
Yippie Yeah, Dresden, 01.09.
Mark Berube, Dresden, 02.09.
Sam Vance-Law, Dresden, 02.09.
Bobo & Herzberg, Berlin 09.09.
Tiny Ruins, Berlin, 10.09.
Daniel Kahn, Berlin, 11.09.
Garda, Karlsruhe, 27.10.
Garda, Hamburg, 19.12.

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Dienstag, 1. Januar 2019

Platten des Jahres 2018 für Gudrun

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Das Plattenjahr 2018 hatte im ersten halben Jahr für mich nicht viel zu bieten. Einziger Lichtblick war das Album von Bryde. Und im Herbst ging es dann auf einmal Schlag auf Schlag, sodass ich nicht mehr hinterher kam.


1 Zoe Boekbinder: Shadow
Ich bin schon lange großer Fan von Zoes Musik - schon seit den Zeiten als sie mit ihrer Schwester Kim als Vermillion Lies auftrat. Und ich bin immer noch unfassbar glücklich, dass wir uns inzwischen in vielen Konzerten auch persönlich begegnet sind und ich sie als Freundin ansehe. Trotzdem ist dies das erste Album von Zoe, das mich endgültig und in jedem einzelnen Song ganz und gar überzeugt und mich sehr bewegt. Oh the possibilities!


 


2 Josienne Clarke & Ben Walker: Seedlings all
Die beiden haben seit dem ersten Album einen ganz bestimmten Klang, der direkt zu meinem Herzen spricht und der auf der aktuellsten Platte weitergeführt wurde. Seit dem Konzert bin ich noch mehr auf die Texte aufmerksam geworden und das Album wächst mir mit der Zeit immer noch mehr ans Herz.
 
 

3 Bryde: Like an Island
Es gibt ein paar Künstlerinnen und Künstler, die in ganz besonderer Weise Sprachrohr und Unterstützer für Musik sind, die sie selbst toll finden. Für mich ist Jay Chakravorty ein ganz besonders guter Tippgeber. Er hat mich auf Gabby Young, A seated craft (jetzt Alex St Joan) und Jess Morgan aufmerksam gemacht, um nur ein paar zu nennen und ist in Brydes Band. Er und Laura Kidd (aka She makes war) haben mich in die Richtung geschubst und ich bin verliebt!



 

4 Mirja Klippel: River of Silver
Mirja hat letztes Jahr ein Konzert bei uns gespielt. Das hat mir sehr gut gefallen, aber ich hätte damals nicht vermutet, dass das Album, an dem sie zu der Zeit letzte Hand anlegte, mich dermaßen kriegen würde. Es ist voller Melancholie und Hoffnung.





5 Haley Heynderickx: I need to start a garden
Ewig bin ich um die Musik von Haley herumgeschlichen und war mir nicht sicher. Vielleicht ein grower für mich, denn nun zum Jahresende muss ich zugeben, dass das Album mir total ans Herz gewachsen ist.




6 Zoe Keating: Snowmelt

Dieses Album hat nur einen kleinen Fehler: es ist zu kurz. Aber es ist alles, was die Cellomusik von Zoe Keating so einmalig macht. Schön, endlich wieder ein neues Album von ihr zu haben!



 

7 JFDR: White Sun Live
Das Album ist ein bisschen geschummelt, denn es sind vor allem alte Lieblinge aus Pascal Pinon-Zeiten. Diese sind aber so wunderbar und herzergreifend neu gefasst, dass ich dies kurze Album wieder und wieder hören muss.



 

8 Jill Sobule: Nostalgia Kills
Jill Sobule ist eine Musikerin, die ich vor Urzeiten noch im Radio für mich entdeckt habe. Lange hatte ich nichts von ihr gehört und dann kam ein Anlauf für ein neues Album. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, aber ich war dabei - um der alten Zeiten willen. Das Ergebnis ist einfach nur grandios zu nennen - sowohl musikalisch als auch in den Texten.
 
 

9 Soap & Skin: From Gas to Solid/You are my friend
Lange Ruhephase um diese Ausnahmekünstlerin und seit langem eine Plattenbestellung, ohne vorher hören zu können. War aber richtig. Sie klingt nicht mehr ganz so verzweifelt. Aber es ist nach wie vor ganz einzigartig und wunderbar.
 
 

10 She makes war: Brace for impact
Laura Kidd habe ich 2014 eher zufällig in einem Konzert in Karlsruhe kennen gelernt. Seitdem immer geschaut, was sie macht, weiter ihre Konzerte besucht und fleißig alle Musik erworben, denn sie ist eine Naturgewalt. Dieses Album habe ich im November 2017 vorbestellt, als es fertig aufgenommen war. Da Laura mit dem Album unbedingt in die Charts wollte, hat es am Ende ewig gedauert bis alles organisiert war und ich im Oktober 2018 endlich auch die Musik hören konnte. Das warten hat sich gelohnt - für sie ging es tatsächlich in die Charts und das Album ist grandios (ich finde es trotzdem immer noch doof, dass sie auch die Vorbesteller so lange warten ließ).




11 Max & Laura Braun: To be mine

Ein ganz klassisches und dabei sehr filigranes Album, in dem mir sehr viel Ruhe und Sonne destilliert zu sein scheinen.



 

12 Distance, Light & Sky: Gold Coast
13 Chantal Acda and Bill Frisell: Live at Jazz Middelheim

Seit diesem Jahr fällt mir erst auf, wie oft und mit welch unterschiedlichen anderen Künstlerinnen und Künstlern Chantal Acda zusammenarbeitet und ihren Stempel aufdrückt mit ihrer Stimme und der uneitlen, aufrichtigen Musizierhaltung. Diese beiden Alben aus dem Glitterhaus waren dieses Jahr die für mich stimmigsten von den vieren, die ich mir gekauft habe.

 

14 Garda: Odds
Endlich neue Gardamusik. Toller Bumms dahinter. Aber live noch viel besser, weshalb das Album irgendwie an den unteren Rand meiner Liste gerutscht ist.



 

15 Lambert & Dekker: We share Phenomena
Ich komme mir vor wie eine Verräterin, da ich Rue Royale schon so lange toll finde, besonders wegen der Mischung aus Männer- und Frauenstimme. Die beiden haben dieses Jahr ein lang erwartetes neues Album gemacht. Und statt dessen hat sich Brooklyns Seitenprojekt mit Lambert in mein Herz geschlichen. Unter anderem durch das schöne Konzert, aber auch noch einmal im ruhigen Rückblick auf das Musikjahr 2018 habe ich vor mir selbst endlich zugegeben, dass es dieses Album für mich total bringt, während die Rue Royale Platte ein wenig hinter meinen Wünschen zurückgeblieben ist. 
 

Montag, 1. Januar 2018

Konzerte des Jahres 2017 von Gudrun

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Im Rückblick auf das Jahr 2017 liegen meine Erinnerungen diesmal in beeindruckender Bandbreite vor: Von "voll Scheiße" bis "himmelhoch jauchzend". Mehrfach hat mir meine sehr beharrliche Kränklichkeit bzw. die Absage von Tourneen durch die Künstler Konzerte aus dem Kalender gestrichen, auf die ich mich ganz arg gefreut hatte, weil ich zum Teil schon jahrelang darauf gewartet hatte. In dieser Ballung und unter der eigenen wackligen Gesundheit hat mich das über lange Zeitabschnitte sehr niedergeschlagen gemacht. 
 

Andererseits habe ich schon im Februar einen Traum erfüllt bekommen: Lisa Morgenstern im Wohnzimmer... Später Lieblinge in Karlsruhe wie Plumes und Zoë Boekbinder zu deren Anfragen ich nur "ja" zu sagen brauchte. Und ein paar der so lang und mit viel Herzblut geplanten Reisen wurden auch Realität, z.B. das Konzert von Moddi in Frankfurt (Spezialdank an Simon), Zoë Keating in Nürnberg und Martin Kohlstedt in Weimar. Nicht zu vergessen mein Weihnachtsgeschenk von Gabriele und Kai mit dem Einar Stray Trio in Karlsruhe.


Auch die Zahlen zeigen das Konzertjahr 2017 als geizig: Es waren diesmal nur 73 Konzerte (23 auf Festivals). Und von den 50 fälligen Berichten fehlen dieses Jahr noch ganze 20. Da reichte die Kraft einfach nicht. Für mich unübliche Schwerpunktorte und Highlights für Konzerte waren dieses Jahr Nürnberg, Berlin und München.


Fest eingeplant und zugleich Festivalhöhepunkt war das Sound of Bronkow in Dresden. Endlich habe ich es wieder zum Burning Eagle auf den Listhof bei Reutlingen geschafft, wenn auch nur für einen Tag. Auch beim Melodica Festival im Kölner Weltempfänger Hostel habe ich einen sehr intensiven Tag erleben dürfen.


In Karlsruhe hat sich das Verhältnis von fremd- zu eigenorganisierten Abenden noch einmal drastisch verschoben. Nur  acht mal war ich auf Shows, wo ich nicht meine Hände drin hatte, aber zwölf mal war ich Gastgeberin und 17 mal haben Freunde ihre Wohnzimmer für meine Künstler bereitet (wovon ich jedoch acht (!) Shows verpassen musste). Mit der Wiedereröffnung von Café Nun und der Kellerhalle könnte das aber 2018 wieder anders werden...


In alphabetischer Ordnung der Konzertorte sieht die Reisestatistik wie folgt aus (Anfahrten/Konzertzahl insgesamt):
     Adorf, Berlin (2/5), Darmstadt, Dresden (2/13),  Frankfurt (Main),  Köln (1/6), Mannheim, München (2/4), Nürnberg (2/2),  Reutlingen (1/5), Stuttgart (2/2), Weimar.

Für die Bestenliste bevorzuge ich eine chronologische Reihung, weil die Abende dann doch zu verschieden sind:

11.02. Lisa Morgenstern, Scala Adorf
16.03. Emily Millard, Tempel Karlsruhe
29.03. Moddi, Kirche Frankfurt
10.04. Mauno, Hauskonzerte München
04.08. SONAA, Burning Eagle Reutlingen
31.08. Plumes, Karlsruhe
02.09. Hope, Sound of Bronkow in Dresden
21.09. Zoë Keating, Nürnberg
19.10. French for Rabbits, Hoffarttheater in Darmstadt
02.11. Spark, HfM Karlsruhe
08.11. Zoë Boekbinder, Karlsruhe
20.11. Schmieds Puls, KOHI Karlsruhe
22.11. Martin Kohlstedt, DNT Weimar
29.11. She Owl, Karlsruhe
02.12. Einar Stray, Karlsruhe
 
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Gudruns Konzerte und Platten der Jahre 2011-2016

Sonntag, 31. Dezember 2017

Gudruns Beste Alben 2017

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Eigentlich gibt es ja hier Konzertberichte, aber einmal im Jahr lege ich gern Alben ans Herz, die sich über die Zeit für mich als besonders und herausragend erweisen. Die Ausbeute für 2017 folgt - nicht ganz ohne links zu Konzertberichten hinter den Bandnamen. 

Danish String Quartet
Last Leaf


Amber Rubarth
 

 


Roxanne de Bastion
 


 

Faustine Seilmann
 


 

Sóley
 


 

Josienne Clarke and Kit Downes
 


 

Martin Kohlstedt


 
 

Einar Stray Orchstra



 

Dear Reader
 




Binoculers



 

Phoebe Bridgers
 

 

Sons of Noel and Adrian




Dienstag, 3. Januar 2017

Platten des Jahres 2016 von Gudrun

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Konzerte sind ja unser Hauptgeschäft, aber einmal im Jahr rede ich hier auch über die Musik aus der Konserve, die mich im Kalenderjahr besonders bewegt hat. Natürlich ergibt sich auch immer mal wieder eine Befeuerung von Begeisterung durch Konzerte oder der Konzertwunsch entspringt der heißen Liebe zu einem Tonträger. Leider hat es dieses Jahr nicht geklappt, zwei meiner großen Favoriten Ende Oktober live zu erleben: MONO und Agnes Obel machten Station als ich nicht in Karlsruhe war. 


Aber Jherek Bischoff live zu erleben war schon ein großes Extra & außerdem die vielleicht einzige Show mit der Originalbesetzung von Pascal Pinon in diesem Jahr in Deutschland. Afenginn haben mich durch ihre Live-Vorstellung der aktuellen Musik auch noch mehr für ihr neustes OPUS eingenommen. Mines Scheibe ist sogar noch viel besser geworden, als die Kostproben auf den Shows im vorletzten Jahr erwarten ließen. In die Musikliste haben es auch ein paar Zufallsfunde geschafft und ich bin selbst ganz überrascht, dass darunter auch zwei deutschsprachige Platten sind.

Citizen of Glass (Agnes Obel)
Requiem for Hell (MONO)
Strung out in Heaven (Jherek Bischoff & Amanda Palmer)
Gentle Songs of Ceaseless Horror  (Louis Barabbas)
Das Ziel ist im Weg (Mine)
Sundur (Pascal Pinon)
Verloren Verleden (Anneke van Giersbergen & Árstíðir)
The heavy wait (David Simard)
Unsongs (Moddi)
Opus (Afenginn)
Tanta Furia (Birdeatsbaby)
Klang Der Offenbarung Des Göttlichen (Kjartan Sveinsson)
Cistern (Jherek Bischoff)
Twisted Animals (Sorry Gilberto)
Ich bin der Regen (Nadine Maria Schmidt)
The man with the anvil hat (Matthew Whitaker)
Paperskin (Coucou)
Knights of Something (Troy von Balthazar)

Pale Moon Kid (Jenny Berkel)
So ferocious (Carsie Blanton)

Vexations16 (Get well soon & Das Orchester des Nationaltheaters Mannheim)


Konzerte des Jahres 2016 von Gudrun

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Im Rückblick auf das Jahr 2016 ist manches wie gehabt und manches hat sich verändert. Geblieben ist, dass ich mich reich beschenkt fühle und vielen Menschen sehr dankbar. Und dass sich wieder neue Freunde am Rande der Musik fanden. Immerhin geht das jetzt schon bald sechs Jahre mit mir und dem Konzerttagebuch - wow!
 

Aber auch in Zahlen läßt sich das immerhin zum Teil nachvollziehen: Es waren schließlich 114 Konzerte - davon 44 (!) auf Festivals. Das mir, die Festivals nicht mag und schon gar keine Festivals, wo man sich entscheiden soll. Insofern ist vielleicht die größte Überraschung für mich, wie sehr mir das Airwaves gefallen hat und mit wie vielen ganz unvergleichlichen Eindrücken ich wiedergekommen bin aus dem nordischen November.


Fest eingeplanter Festivalhöhepunkt war ja eigentlich das Sound of Bronkow (war es seit 2011 jedes Jahr) dicht gefolgt von meiner neuen Liebe (erste Wiederholung) - dem alinae lumr in Storkow. Und endlich habe ich es einmal zum Melodica Festival in Köln geschafft (ich weiß, das war überfällig!). Ein ganz besonderes Erlebnis "dazwischen" Bobo in Eberswalde.


In Karlsruhe hat sich das Verhältnis von fremd- zu eigenorganisierten Abenden noch einmal drastisch verschoben. Nur  18 mal war ich auf Shows, wo ich nicht meine Hände drin hatte, aber 17 mal war ich Gastgeberin und 15 mal haben Freunde ihre Wohnzimmer für meine Künstler bereitet (wovon ich drei Shows verpassen musste). Darunter extrem denkwürdige Abende wie das 100. Konzert bei uns mit Dark Rooms. Zweimal ist es mir gelungen, Lieblinge erfolgreich herbei zu locken. Die besondere Freude des Jahres 2016 war es, dass sich zuverlässige Partnerinnen fanden und so das Verhältnis der weitergegebenen Konzerte nun fast 1:1 zu meinem eigenen Beitrag ist.
 
(c) Claudia
Nach Stuttgart bin ich diesmal nur einmal nicht in Claudias Wohnzimmer gefahren... Und selbst in Mannheim war es eine private Einladung.

In alphabetischer Ordnung sieht die Statistik so aus:
(Anfahrten/Konzertzahl insgesamt)

Adorf, Darmstadt, Dresden (1/9), Eberswalde, Esslingen, Frankfurt (Main) (2/2), Köln (3/7), Leipzig, Ludwigsburg, Mannheim, Oxford (1/3), Pforzheim, Reutlingen (1/3), Reykjavík (1/22), Storkow (1/6), Stuttgart (6/6), Wiesbaden.
 


In der Bestenliste mag ich nicht gern eine Reihenfolge aufstellen, weil es Äpfel mit Birnen vergleichen hieße. Deshalb in chronologischer Reihenfolge:

Johanna Borchert, Karlsruhe, 22.01.16
Entertainment For The Braindead, Karlsruhe, 10.03.16 
Birdeatsbaby, Karlsruhe, 09.04.16
Afenginn, Wiesbaden, 22.04.16
Troy von Balthazar, Darmstadt, 15.05.16
Nadia Reid, Karlsruhe, 16.05.16
Einar Stray, Frankfurt, 02.06.16
Kristin McClement, Karlsruhe, 04.06.16
Song conversation, Ludwigsburg, 19.06.16 
Garda, Reutlingen, 29.07.16
Einar Stray, Storkow, 26.08.16
Pascal Pinon, Storkow, 27.08.16 
Kristoffer Bolander, Stuttgart, 20.09.16
Sorry Gilberto, Karlsruhe, 10.10.16
Dota, Karlsruhe, 14.10.16 
Pétur Ben, Reykjavík, 02.11.16
JFDR, Reykjavík, 03.11.16
This is the kit, Reykjavík, 03.11.16
Mugison & Árstíðir, Reykjavík, 04.11.16
Björk, Reykjavík, 05.11.16 
Dark Rooms, Karlsruhe, 09.11.16
Jherek Bischoff, Köln, 03.12.16
Gabby Young, Karlsruhe, 09.12.16

Aus unserem Archiv:
Gudruns Konzerte und Platten der Jahre 2011-2015


Sonntag, 3. Januar 2016

My year in lists - Gudruns beste Alben 2015

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Im ersten Moment war ich ein bisschen überfragt, welche Musik mich 2015 eigentlich vom Hocker gehauen hat. Schlampig hatte ich CDs kommen und nach einiger Zeit im Regal verschwinden lassen und auch nicht in die digitale Sammlung aufgenommen, die mir sonst am Jahresende hilft. Insofern war es eine besondere Freude, mich beim bauen der Liste wieder mit zu unrecht weggekramten Platten zu beschäftigen. Und ganz entgegen meinen Gepflogenheiten, ist die Liste tatsächlich als ungefähre Reihenfolge zu verstehen....



01 Fallinn Wolff Først
02 Binoculers Adapted to Both Shade and Sun
03 Kristin McClement The wild grips
04 Mäkkelä Last of a dying breed
05 Sea + Air Evropi
06 Eliza Rickman Footnotes for the spring
07 Led to sea The beautiful hummings of Ms Fortune

08 She Owl Animal Eye
09 Circuit Des Yeux In Plain Speech 

10 Anastasia Sergeeva Heart of Winter 
11 Chantal Acda The Sparkle in Our Flaws
12 A seated craft Of birds
13 Lana del Rey Honeymoon
14 Matt Bauer Dream's End
15 Remembering Mountains Unheard Songs by Karen Dalton
16 Evi Vine Give your heart to the hawks
17 Locas in Love Kalender
18 Princess Chelsea The great Cybernetic depression




My year in lists - Gudruns Konzertstatistik 2015

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Mein Konzertjahr 2015 war reich an Höhepunkten und Kleinodien und in der Liste der extra hervorzuhebenden Konzerte musste ich einige weglassen, um nicht unglaubwürdig zu werden. Sehr klar war schon im Februar, dass wohl My Brightest Diamond den Jahreshöhepunkt geliefert hatte. Es reihten sich aber noch weitere absolute Ausnahmeabende ein und wieder waren es erstaunlich viele Abende im Wohnzimmer (und in der Kellerhalle), die zu unvergesslichen Geschenken des Konzertjahres wurden.



Unvergessliche Konzerte 2015

My Brightest Diamond, Paris, 13.02.
The gentle lurch, Dresden, 04.09.
Afenginn, Riehen, 08.07.
Fallinn Wolff (2x)
Eliza Rickman (3x)
Johanna Borchert, Frankfurt, 03.02.

Hundreds, Storkow, 21.08.
Madeline Tasquin, Karlsruhe, 23.03.
Binoculers (2x)
Max & Laura Braun, Karlsruhe, 10.04.
Locas in Love, Köln, 06.12.

Sea + Air, Storkow, 22.08.
Einar Stray, Darmstadt, 16.05.
Anette Askvik, Karlsruhe, 19.02.
Plumes, Darmstadt, 16.04.
She Owl, Karlsruhe, 25.05.
JFDR, Ásbrú, 02.07.
Adam Evald, Karlsruhe, 13.05.
Marianne Dissard, Karlsruhe, 27.02.
Mine, Stuttgart, 21.12.
Circuit des yeux, Karlsruhe, 23.09.
And the Wiremen, Karlsruhe, 08.05.
Christine Owman, Karlsruhe, 24.05.
Fee Reega, Dresden, 05.09.
Mäkkelä, Karlsruhe, 19.10.




Insgesamt wurden es im vergangenen Jahr 116 Konzerte, und drei Festivals, 40 Wohnzimmerkonzerte (davon 26 bei mir) und 29 sonstige Karlsruher Konzerte. Meine Wege führten mich nach (die Zahl hinter dem Slash ist die Zahl der Reisen, davor die der Konzerte dort)

Ásbrú 7/1
Adorf
Berlin 2/2
Darmstadt 2/2
Dresden 9/1
Frankfurt
Hannover
Heidelberg
Köln 2/2
Mannheim
Paris 3/1
Reykjavík
Riehen
Storkow 9/1
Stuttgart 4/4
Vilnius
Worms



Am aufregendsten war sicher das ATP Festival bei Reykjavík, aber auch die Entscheidung für Storkow und das Sound of Bronkow in Dresden wurden mit besonderen Abenden belohnt und ließen sich zum Glück in unseren Sommerurlaub integrieren. Es wurde ein Jahr der Begegnungen mit gestandenen Helden wir Randy Newman, Patty Smith, Iggy Pop und auch ein Jahr, in dem ich mir privat bzw. unter Mithilfe von anderen Enthusiasten aus Karlsruhe viele musikalische Wünsche erfüllen konnte.

Leider war 2015 auch das Jahr mit rekordverdächtig vielen Konzerten, die ich gern besucht hätte und krankheitsbedingt auslassen musste und das Jahr mit der schlampigsten Berichterstattung (noch fehlen 11 von 99 Berichten...).



Freitag, 2. Januar 2015

My year in lists - Gudruns beste Alben 2014

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Im Jahr 2014 gab es besonders viele Künstlerinnen, die ganz neu auf meinem musikalischen Horizont auftauchten, um mich komplett zu begeistern. Von den 12 besten (fünf-Sterne-Alben) sind nur fünf von mir vorher bekannten, und davon nur drei von bis dahin persönlichen Helden.


Linda Perhacs - The Soul of all natural things


 

My Brightest Diamond - This is my hand


 

Tomorrow we sail - For those who caught the sun


 

Tara Jane O'Neil - Where shine new lights

 


Tiny Ruins - Brightly painted one
 
 

Wendy McNeill - One colour more


 
Dánjal - Time


 
 

Johanna Borchert - Fm Biography
 
 

Bridie Jackson and the arbour - New Skin



Catherine Feeny & Chris Johnedis - dto




Marie Louise - My name



Chantal Acda - Live in Dresden



Nachdem ich versucht habe, die Besprechungen bei Platten vor Gericht zu verlinken, musste ich feststellen, dass ich der Community dort meinen Input schuldig geblieben bin... 

 

 

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