Sonntag, 14. Juni 2009

Thos Henley, Paris, 14.06.09


Konzert: Thos Henley
Ort: Ein Wohnzimmer irgendwo in Paris (Oliver Peel Session # 7)
Datum: 14.06.2009
Zuschauer: 27
Konzertdauer: 40 Minuten



Neuer Zuschauerrekord bei den Oliver Peel Sessions! 27 Gäste (+ 1 Kater) aus allen möglichen Ländern (Finnland, Schweden, China, Österreich, England, USA, Frankreich, Italien, Deutschland) haben sich bei stickigen Temperaturen an einem heißen Junitag in unserem Wohnzimmer eingefunden, um dem hochtalentierten englischen Nachwuchsmusiker Thos Henley zuzuhören. Der hochaufgeschossene 21 jährige Blondschopf überzeugte mit seiner außergewöhnlichen Stimme und seinen intelligenten, ungemein reifen Lyrics. Anschließend sprach er von seinem bisher besten Konzert seiner noch jungen Karriere und meinte, daß seine Mutter wahrscheinlich jetzt stolz auf ihn wäre. Der Bursche, der bisher lediglich ein paar Songs auf einer Kassette veröffentlicht hat, wird seinen Weg gehen, dessen bin ich mir sicher! Sein erstes Album wird er höchstwahrscheinlich zusammen mit Jeremy Warmsley an den Reglern produzieren und nach den absolut überzeugenden Höreindrücken von heute wird die CD bestimmt ein Knüller werden!

Demnächst mehr Infos!



Das erste Video dieser Session mit Thos Henley! Thanks a lot to Rockerparis!



17 Kommentare :

Anonym hat gesagt…

ich denke, es wird bei der Kassette bleiben...

oliver r. hat gesagt…

Sicherlich nicht! Das Lästerkommentare immer anonym verfasst werden ist bezeichnend...

Anonym hat gesagt…

Ich würde ja wetten aber anonym ist das schwierig. Und als Lästern würde ich das nicht bezeichnen, im Vergleich zu vielen Kritiken auf dieser Seite ist meine Anmerkung doch sooooo harmlos.

oliver r. hat gesagt…

Du würdest die Wette verlieren, denn wenn Du auf die MySpace Seite von Thos Henley gehst, wirst Du auf ein Profilfoto stoßen, wo er im Studio gerade den ersten Teil des Albums aufnimmt.

Thos ist ein großes Talent, den lass ich mir nicht schlecht machen!

http://www.myspace.com/thoshenley

Anonym hat gesagt…

na dann wünschen wir ihm viel Erfolg...

E. hat gesagt…

diese schwäche, sich nicht halbwegs vernünftig und produktiv einbringen zu können, zeichnet das web 2.0 eben auch aus. der für harmlos gehaltene kommentar steht einem hohen aufwand, mühe, enthusiasmus und herzblut gegenüber und versucht dies aus einer laune heraus zu negieren. würde sich eine ausgewogene und begründete kritik anschließen, ergäbe sich ein kongruentes gegenüber.
thos henley hat eine sehr gute stimme mit hübschen koloraturen und schleifen, die vermutlich seiner natur entsprechen. das gibt zauber und hat charme. ich kann der hoffnung, die oliver mit ihm verbindet, nur das feuer schüren.

oliver r. hat gesagt…

Danke für den moralischen Beistand, Eike.

Und eines muss auch klar sein: Die Bedingungen unter denen die jeweiligen Künstler bei solchen Akustiksessions antreten sind höchstgradig schwierig.Es gibt kein Netz und keinen doppelten Boden, die Musiker sind völlig ausgeliefert und spüren das Publikum förmlich im Nacken. Da würden sich so einige etablierte Bands auf die Fresse legen. Aber Thos hat das super hinbekommen!

Anonym hat gesagt…

Erstaunlich! Ich denke, zum kommerziellen Erfolg wird es nicht reichen. Das wollte ich ausdrücken. Ich habe mich nicht über die musikalische Qualität und auch nicht über die Äußerlichkeiten des "Künstlers" ausgelassen. Das ist bezogen auf die Macher dieser Seite leider nicht so. Da werden zum Teil wesentlich beleidigendere Dinge geschrieben als meine harmlose Prognose. Wer das nicht glaubt sollte mal einen Blick auf die "Hitlisten" des letzten Jahres werfen. Was da beispielsweise über Lykke Li oder Kate Nash geschrieben wird, ist weit unter der Gürtellinie. Dort ist der Aufwand, das Herzblut, die Mühe und der Enthusiasmus sicher auch vorhanden, stattdessen wird über die Kleidergröße gespottet. Also, vielleicht fasst der Autor sich erst mal an die eigene Nase.
Abgesehen davon sollte es so etwas wie Meinungsfreiheit geben...

oliver r. hat gesagt…

Mein Bloggerpartner Christoph ist genial! Er hat sofort gesagt, daß sich der anonyme Kommentierer sicherlich mal über einen meiner Kommentare aufgeregt hat und sich rächen will.

Kate Nash also. Bei der sollte man den Begriff "Künstler" wirklich in Anführungszeichen setzen, wie es im Hinblick auf Thos von Mister oder Misses anonym seltsamerweise getan wurde. Kommerzielle Erfolge hat sie ja. Ist sie deshalb gut? - Nein! Hat sie Herzblut und Leidenschaft - Nö! Leiden müssen nur die Zuhörer und es blutet nicht das Herz, sondern die Ohren. Die Frau wäre auch mit Kleidergröße 34 scheußlich!

Auch Lykke Li macht grauenvolle Musik, ganz unabhängig von ihrem seltsamen Look So, berufe mich auf die Meinungsfeiheit. Und ich diskutiere jetzt auch nur noch mit Leuten, die sich namentlich zu erkennen geben.

Christoph hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Anonym hat gesagt…

Danke für den erneuten Beweis!!!
Ich bin übrigens kein großer Kate Nash Fan. Ganz nett, ist aber nicht so mein Geschmack (aber ich haue sie deswegen nicht in die Pfanne). Es gibt genug weitere Beispiele auf dieser Seite, ich werde mir aber nicht die Mühe machen weitere aufzuzählen da dieser Text wohl sowieso gelöscht wird (der zuvor entfernte war übrigens nicht von mir). Anscheinend hat dich mein Kassetten-Kommentar ja tierisch aufgeregt. Lustig!! Also, weiterhin alles Gute und viel Spaß beim zensieren, vielleicht laufen wir uns ja mal bei nem Konzert über den Weg, Paris ist ja nicht so groß. Aber Muse, Madonna oder U2 stehen bei dir sicher nicht auf dem Programm, oder? Kanns mir schon denken, Stadionrock und so...

Christoph hat gesagt…

Hier wird überhaupt nichts gelöscht außer Spamkommentaren. Sonst haben wir noch nie etwas entfernt. Warum sollten wir auch?

Der gelöschte Kommentar kam von mir und hatte sich bereits erledigt, als ich ihn abgeschickt habe.

Christoph hat gesagt…

Unter Spamkommentaren verstehe ich nur die Sexwerbesachen, die ab und an auftauchen, um es zu präzisieren.

Uns Zensur vorzuwerfen ist reichlich unverschämt.

Anonym hat gesagt…

Na dann bin ich ja beruhigt, ich schreibe aber nun trotzdem nichts mehr zu dem Thema. Thos Henley mag es mir verzeihen aber mir gefällt er eben nicht.

Katy Perry war übrigens nicht übel, das Konzert im letzten Jahr in der Werkstatt war aber besser (da das Palladium eine schreckliche Location ist). Lily Allen hab ich im E-Werk auch gesehen. Sehr gut, aber die Yeah Yeah Yeahs haben doch einen Tag früher in Köln gespielt, oder? Na ja, ihr braucht nicht zu antworten, ich bin ja immer noch anonym.

Christoph hat gesagt…

Wir zensieren nicht nicht, um Dich zu beruhigen. Das ist ein allgemeines Tabu.

Kann gut sein, daß die Yeah Yeah Yeahs einen Tag vorher gespielt haben; irgendwas war aber parallel. Anfang Mai war ziemlich vollgestopft.

Anonym hat gesagt…

ich war bei beiden Konzerten, daher bin ich sicher?
bin jedoch erstaunt, heute spielen doch Eskimo Joe im MTC. krank, pleite oder keine Lust gehabt???

Christina hat gesagt…

*gähn*
...soweit ich mich erinnere bestand an dem Abend das Konkurrenzprogramm zur guten Lily u.a. aus Ane Brun und 65daysofstatic, und außerdem muss man ja nicht jeden Abend weggehen, mmh? Schlafen ist manchmal die bessere Alternative.

 

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