Montag, 25. Februar 2013

Sväng und Spark, Karlsruhe, 23.02.2013

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Doppel-Konzert: Sväng + Spark
Ort: Tollhaus in Karlsruhe
Datum: 23.02.2013
Zuschauer: etwa 250 
Dauer: 75 min+70 min


Trolle, die auf einem Toaster musizieren. Die Nordlichter sind doch immer wieder für eine skurrile Überraschungen gut - diesmal ein Mundharmonika-Quartett. Ihr wisst schon, dieses unglaublich coole *...* Instrument, das man in der Zuckertüte findet und für das es so lustige Namen gibt wie Mundharfe oder Blues Harp.

Aber ich muss sagen, es war phantastisch! Der Auftritt der vier Herren im schnieken Anzug mit ihren Köfferchen voller Instrumente war schon einmal ein ziemlicher Hingucker. Einer sah aus wie der Bruder von Thomas D. Sind die wirklich alle so schräg die Finnen oder nehmen wir nur die schrägen Typen wahr - die langweiligen lassen sie daheim? Die optischen Highlights (außer den Herren selbst) ganz sicher oben genannter Toaster (eine Bassmundharmonika) und die Harmonetta, die aussieht wie eine kleine Schreibmaschine in die hineingeblasen wird. 


Genauer waren auf der Bühne:
Eero Grundström und Eero Turkka (chromatische & diatonische Mundharmonikas)
Jouko Kyhälä (Harmonetta, chromatische & diatonische Mundharmonikas - er wurde Ende 2006 zum ersten Doktor Finnlands – möglicherweise sogar in ganz Europa - im Fach Mundharmonika)
Pasi Leino (Bass-Harmonika)


Eindeutig wirkliche Könner und Künstler auf ihrem Gebiet und dazu diese Prise Übermut, die so ansteckend enthusiastisch rüberkommt. 

Das Repertoire war weit gestreut und interessant in Vertrautheit wie Fremdheit: Chopin bearbeitet, Tango, Balkantöne und moderne klassische Musik. Und zwischendurch Ansagen, die einerseits zum besseren Verständnis einladen, andererseits aber auch aufzeigen, wie schön selbstironisch sich die Musiker selbst nehmen. Sie sind Filmreif und absolut cool. 

Beim zuhören gingen mir viele komische Fragen durch den Kopf: macht Mundharmonika-spielen vielleicht schlank? Warum klingt alles wie Filmmusik, obwohl das Lied vom Tod nicht mal andeutungsweise anklingt? Wo kriegt man diese coolen Ringe her? Wie sehen wohl die Inhalte der Köfferchen aus?


Meine zwei Favoriten des Abend waren Hallelujah und die Filmmusik am Schluss des Sets.



Setlist:
Schladtshe!
Tango de Abuelita
Humljärvi
Prelldi + tango
Hem
Voi kun mulla on ikävä
Hoisalat
Kuski
Svängtime Rag

Halleluja
Liikkuva Linna

Nach einer nötigen Umbaupause (z.B. für den großen Flügel) gab es die ebenfalls Genregrenzen überspringenden Musiker von Spark - für mich nun zum zweiten Mal. Wie schon im Sommer waren es

Mischa Cheung (Klavier)Andrea Ritter (Blockflöten)Victor Plumettaz (Cello)Stefan Glaus (Violine)Daniel Koschitzki (Blockflöten und Melodica).


Zuletzt hatten sie mich total mitgerissen. Inzwischen steht die CD Folk tunes in meinem Regal und wurde oft gespielt. Einige meiner Lieblingsstücke erwartete ich schon ganz vorfreudig. Natürlich gab es die Livefassung, die an dem Abend noch feuriger und treibender war als auf der Platte. Auch Musikteile, die ganz abgewandelt waren, um z.B. den einzelnen Künstlern ein bißchen eigenen Raum zu geben - ein Pianovorspiel zum Beispiel. Die Band wirkte bestens eingespielt und einzig die charmanten Ansagen von Daniel Koschitzki fehlten mir am Anfang (ich habe das aber erst gemerkt, als er sich daran erinnerte, dass man auch zwischendurch einiges erklären könnte). Es war ein Heimspiel und das Publikum fraß der Band vom ersten Stück an aus der Hand. Sie wurden enthusiastisch gefeiert und erst nach der vierten Zugabe (immer noch widerwillig) entlassen. 



Ein unglaublich unterhaltsamer Abend war das wieder.
Aber wer beantwortet mir nun all meine Fragen?



Links:
Aus unserem Archiv:
Spark, 30.06.2012 in Karlsruhe






Loch Lomond, Paris, 23.02.13

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Konzert: Loch Lomond
Ort: L'International, Paris
Datum: 23.02.2013 
Zuschauer: etwa 250
Konzertdauer: ungefähr 50 Minuten



Zu dumm nur, daß die Portlander Loch Lomond  Paris ausgerechnet an einem Samstag und dann noch in einem der schon von Haus auf lärmendsten Läden besucht haben. Zwar spielten die Sympathen aus Oregon vor sehr vielen Zuschauern, aber nur die wenigsten davon waren an dem Konzert interessiert. Das International ist ein Gratisschuppen und viele kommen, gerade am Samstag, nur zum Saufen und Plaudern hierhin. Warum sie das nicht im oberen Raum tun, bleibt mir nach wie vor ein Rätsel. Der feinsziselierte Kammer-Folk von Loch Lomond ging bei dem ganzen Krach leider ziemlich unter. Zu schade, denn die neuen Songs des demnächst erscheinenden Albums Dresses klangen äußerst vielversprechend, Stargeiger Peter Broderick war mit dabei und insgesamt sorgten hier zwei Violinen, zwei Keyboards und die Akustikgitarre des sanft intonierenden Sängers Ritchie für Wohlklänge.

Ich denke unter besseren Bedingungen hätte man das voll und ganz genießen können, deshalb an dieser Stelle meine Frage an die Leser? Wie habt ihr die deutschen Konzerte von Loch Lomond erlebt? Hattet ihr mehr Glück mit der Location und den äußeren Umständen? Erzählt doch mal! Ich hätter gerne selbst mehr berichtet, mich dann aber nur über die unsäglichen Störenfriede und das blöde Samstagsabendpublikum geärgert, deshalb habe ich es ausnahmsweise sehr kurz gehalten.

Hier gibt es noch deutlich mehr Fotos von dem Konzert.




Sophie Hunger, Berlin, 19.2.2013

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Konzert: Sophie Hunger
Ort: Berlin Babylon
Datum:19.2.2013
Zuschauer: ausverkauft
Dauer: ca. 100 Minuten



Mein letztes Sophie Hunger Konzert liegt nur wenige Wochen zurück. In der damals ausverkauften Volksbühne hatte sie mich dermaßen begeistert, dass der Weg zum gegenüberliegenden Kino Babylon ein kurzer war, um dort direkt Kartennachschub zu organisieren.
So war ich bei diesem Konzert deutlich weniger skeptisch, ob sie denn in der Lage wäre mich auch live zu begeistern.

Für ihre Berlin Tour hat sie sich die kleinen und mittelgroßen Bühnen ausgesucht. Statt an zwei Abenden die Volksbühne auszuverkaufen, verteilte sie sich und ihr Können auf sechs Abende. Da vertraut sie nicht nur ihrer musikalischen Anziehungskraft, sondern auch das Publikum vertraut ihr, sich an jedem Abend neu verzaubern lassen zu können.

Schon vor Toresöffnung hat sich vor dem Eingang des Kinos eine größere Menschentraube gebildet, in der Hoffnung auf gute Plätze und freie Sicht. Die 1983 geborene Hunger spricht ein älteres Publikum an. Das mag an der Lokalität liegen (das einzige Konzert ihrer Berlin Tour mit Sitzplätzen), aber sicherlich liegt es auch an ihrer Musik, die mit ihrer verspielten Ernsthaftligkeit die ein oder anderen nostalgischen Rückblende auslöst.

Der Beginn ist mit 20:30 angesetzt - und nur wenige Minuten über der Zeit betritt Sophie Hunger mit ihrer Band die Bühne. Die Dekoration der Bühne beschränkt sich auf die stilvollen Leuchtkugeln im Hintergrund und rund um ihren Mikrofonständer. So richtig kommt das aber an diesem Abend nicht zur Geltung - ein wenig beengt wirkt das Ensemble auf der kleinen Bühne. Auch ist der Klang weniger ausgewogen und druckvoll.

Erst nach ein paar Liedern begrüßt sie ihr Berliner Publikum mit ihrem unvergleichlichen Charme. Dabei kokettiert sie mit immer mal wieder mit ihrer Schweizer Herkunft, welche auf die Deutschen wohl (im europäischen Vergleich) am wenigsten bedrohlich wirkt. Allen versteckten Millionen und in der Schweiz aufkeimenden Deutschenfeindlichkeit zum Trotz - mögen wir Deutschen unsere Schweizer Nachbarn. Und sie dürfen uns auch gerne den Spiegel vorhalten. Das macht Sophie Hunger auch - aber es wirkt nicht bedrohlich, sondern lustig.

Sie ist sich ihrer Außenwirkung dabei wohl bewusst und inszeniert ihre Lieder rund um ihre Persönlichkeit. Dabei "arbeitet" sie sich tugendhaft an ihrer Setlist ab. Meine Befürchtung, dass sie sich in ihren Ansagen und ihrem Humor zum Auftritt in der Volksbühne wiederholen würde, blieben unbegründet. Sie scherzte mit dem Publikum, dass sich wohl bewusst fürs Sitzen entschieden hatte, und hinterfragte dieses mit viel Ironie. Whitney Houston wird von ihr als Vorbild benutzt, um sie in wenigen Worten doch wieder gekonnt zu hinterfragen.


Ein Abend wie aus einem Guss. Dabei bleibt sie nicht langweilig vorhersehbar, sondern begeistert mit ihrer Musikalität und ihrem Talent besondere Akzente zu setzen.

Highlights an diesem Abend sind für mich viele gewesen. Besonders hervorheben möchte ich dabei D´Freiheitsstatue, Walzer für Niemand (lieber Oliver, sei nicht traurig, dass sie es dem Pariser Publikum vorenthält...) und die phantastische letzte von insgesamt drei Zugaben Speech.

So Sophie Hunger wieder in der Volksbühne auftreten sollte, werde ich versuchen möglichst nah an der Bühne dabei zu sein. Zu schön ist ihr Mienenspiel anzuschauen und ihre Interaktion mit ihrer hervorragenden Band. Der Auftritt im Berliner Babylon war zwar intimer, aber nicht so wirkungsvoll, wie die große Bühne.


Ein schöne Zusammenfassung des Abends hat Miriam formuliert:
Zum ersten Mal live gesehen, die Frau haut einen um! Super charmant, witzig, leicht, intelligent, unaufgeregt, sexy und zum verlieben exzellent. Spielerisch erwachsen, super Konzert und Präsentation! Tolle Musiker! Facettenreich und nie gezwungen. Zwischen allen Genres hat sie leichtfüssig ihre Leidenschaft zu Musik und Kunst transportiert und Freude fürs Leben geschenkt. Wirkt nach... Ein heller warmer Stern im Februar- Grauen.


Setlist:
1. Rererevolution

2. Can you See Me?
3. Manhattan
4. Holy Hells
5. Heharun
6. Spiegelbild
7. Le Vent
8. My oh My
9. Das Neue
10. 1983
11. Personal Religion
12. Citylights
13. D´Freiheitsstatue
-
14. Walzer für Niemand
15. Souldier
16. Like Like Like
-
17. Monkeys
18. The Fallen
19. Trainpeople
-
20. Speech 


Les concerts de la semaine à Paris du 25 février au 3 mars 2013

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Les concerts de la semaine à Paris du 25 février au 3 mars 2013 

Plein de concerts sont complets cette semaine: Motorama, Sigur Ròs, Björk, Alt-J, Oh Othello (qui jouent avec une fille que je connais pas, Louise Dillon ou quelques chose comme ça), mais vous avez vos places, parce que vous lisez Konzerttagebuch tous les jours!
  
Motorama, Motorama, Motorama!!!


25.02.2013: Oh Othello (et Lou Doillon), Le Trianon, complet
25.02.2013: Motorama et Wovenhand, La Maroquinerie

25.02.2013: Alt-J, La Cigale, complet
25.02.2012: Bombay Show Pig & Erevan Tusk, Point Ephémère
26.02.2013: Exsonvaldes & Baden Baden, Café de la Danse
26.02.2013: Granville, La Maroquinerie
26.02.2013: William Must Hunt & Modern Folks, Pop In
26.02.2013: Mermonte & Maps & Atlases, Espace B
27.02.2013: Sigur Ros, Zénith, complet
27.02.2013: Rover & La Féline, Le Trianon 
27.02.2013: Girls Names, Point Ephémère
27.02.2013: Björk, Cirque en chantier, complet 
28.02.2013: Ron Sexsmith, La Maroquinerie
28.02.2013: Showcase Modern Folks, La Fabrique Ballades Sonores
28.02.2013: The Leisure Society, Maison de la Radio- Invitations à retirer à 19 h 45

Mars

01.03.2013: Arch Woodmann, La Mécanique Ondulatoire
01.03.2013: Showcase Alexandre Varlet, La Fabrique Ballades Sonores
01.03.2013: Walk The Moon, La Maroquinerie
01.03.2013: Oshen, Femme de pouvoir, pouvoirs de femmes, La Loge
02..03.2013: Oshen, Femme de pouvoir, pouvoirs de femmes, La Loge
02.03.2013: Björk, Cirque en chantier, complet 
02.03.2013: Festival au Feminin avec Anything Maria et Marion Corrales, Centre Musical Fleury Goutte d'or Barbara
02.03.2013: David Bazan (of Pedro TheLion), Espace B
03.03.2013: Showcase Michelle Blades aux Balades Sonores, 18 h, gratuit

Gudruns Konzertempfehlungen im März

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Die folgenden Konzertankündigungen sind eine ganz persönliche Auswahl. Gern nehme ich noch Tipps für Termine an, die mir durch die Lappen gegangen sind.



Meursault



01.03.      Wohnzimmerkonzert Karlsruhe 

                (bei Interesse mail an gudrun@konzerttagebuch)
02.03.     MOKKA     Thun
04.03.     Weekender Cafe & Club     Innsbruck
05.03.     Schon Schön     Mainz
06.03.     Wohngemeinschaft     Köln
07.03.     La Catrina     Zurich
08.03.     Merlin     Stuttgart
09.03.     Posthof     Linz

     
Rykka

01.03. Kiel
02.03. Hamburg
04.03. Darmstadt
07.03. Köln


Sea + Air

01.03. Bielefeld, Bunker Ulmenwall (w/Allie)
03.03. Darmstadt, Bedroomdisco (w/Linus Volkmann)
04.03. Heidelberg, Karlstorbahnhof (w/Allie)
05.03. Erlangen, E-Werk (w/Allie)
06.03. Frankfurt, Sankt Peter (w/Allie)
07.03. Saarbrücken, Garage (w/Allie)
08.03. Luxembourg, D:qliq (w/Allie)
09.03. Brussels, Bonnefooi


Arbouretum

01.03.  Schorndorf,  Club Manufaktur
02.03.  Leipzig,  UT Connewitz
03.03.  Praha,  Klub 007
04.03.  Freiburg,  The Swamp
11.03.  Berlin,  Jaegerklause
12.03.  Hamburg,  Grüner Jäger
13.03.  Köln,  Club S


Motorama

01.03. Bielefeld / AJZ
05.03. Esslingen / Komma
06.03. Wiesbaden / Kreativfabrik
07.03. Dresden / Ostpol
08.03. Berlin / ://about blank
09.03. Hamburg / Molotow


Bernard Eder

01.03. Wunschlos glücklich / Würzburg
02.03. Galao / Stuttgart
14.03. PPC / Graz
15.03. Treibhaus / Innsbruck
16.03. Spielboden / Dornbirn
19.03. Arena / Wien
21.03. ARGE Kultur / Salzburg
22.03. Posthof / Linz
23.03. Theaterhalle 11 / Klagenfurt
02.04. Lehrerzimmer / Bern
03.04. Barking, Neuchatel

04.04. Cafe Hammer, Basel
05.04. Madeleine Theater / Luzern
06.04. Stellwerk / Waldshut
08.04. Rhiz / Wien
09.04. Mike's Werkstatt / Wien
10.04. Cafe v Lese / Prag
11.04. Galerie 13 / Dresden
12.04. Kulturhof / Zickra
13.04. Noch Besser Leben / Leipzig
14.04. Galerie Eigenheim / Weimar
15.04. Wohnzimmerkonzert / Hadamar
16.04. Kohi / Karlsruhe
18.04. Kaffee Burger / Berlin 

19.04. Edelweiss / Berlin
03.05. Kulturgut Hausruck / Geboltskirchen
09.05. Tjili Pop / Kopenhagen
10.05. Melodica Festival / Aarhus
14.05. Prinz Willy / Kiel
15.05. Tonfink / Lübeck
16.05. Polyester / Oldenburg
17.05. Raststätte / Aachen
18.05. Eule / Münster
19.05. Cafe Wagner / Jena


The Great Park

06.03. Kafi für Dich Zürich
09.03. Au Quatrieme Basel
10.03. Karlsruhe (Wohnzimmerkonzert bei mir)
14.03. Brückenhaus Ludwigsburg
15.03. Stuttgart (Wohnzimmerkonzert)
16.03. Zucker Darmstadt
22.03. Mäkinen Ravensburg



Susie Asado

07.03. Lauenau - Kesselhaus
08.03. Halle - Goldene Rose
09.03. Magdeburg - Courage im Volksbad
04.04. Lübeck - Tonfink
05.04. Burg auf Fehmarn - Café Liebevoll/KULTurlabor
06.04. Lübeck - Wolkenkuckucksheim
12.04. Frankfurt - Die Fabrik w/ Boo Hoo & Toby Goodshank
23.04. Bern - Werkstatt 14a
24.04. Stuttgart - Café Galao
25.04. Jena - Wohnzimmer Sessions*
26.04. Leipzig - Tapis Noir house show*
18.05. Erfurt - Franz Mehlhose w/ The Burning Hell
 

Caroline Keating

08.03.2013 Lüneburg - Teehaus Samowar
09.03.2013 Stade - Hanse Song Festival
15.03.2013 Karlsruhe - Café Nun
16.03.2013 Stuttgart - Merlin




 

Josienne Clarke and Ben Walker

16.03. Chapel Erkelenz Erkelenz, Gasthausstrase 17
21.03. Kult & Genuss  Mönchengladbach, Wilhelm-Strauss-Str. 65


Marius Ziska (Färöer Inseln)

21.03. Lübeck - Blauer Engel
22.03. Husum - live in the living
23.03. Kiel - Prinz Willy
24.03. Berlin - loophole
25.03. Berlin - White Trash
26.03. Dresden - Thalia Kino
27.03. Leipzig - Lu99
28.03. Duisburg - Grammatikoff
29.03. (CH) Biel - Ufo
30.03. Freiburg - Räng Teng Teng
31.03. München - Milla
01.04. Lindau - Großstadt
03.04. Chemnitz - Aaltra
04.04. Münster - Tante August (tbc)
05.04. Hamburg - Haus73 (supporting Half Moon Run) tbc



 

Konzerttagebuch © 2010

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