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11:26
Konzert: Cinerama
Ort: Midland Railway Centre, Ripley (Indietracks)
Datum: 24.07.2015
Dauer: gut 60 min
Zuschauer: einige hundert
Der Sommer 2015 wird als der Hitzesommer in Erinnerung bleiben. Meiner nicht. Nachdem ich die erste Hälfte bei einstelligen Temperaturen in Island verbracht habe, startete mein restlicher Sommerurlaub bei elf Grad auf dem Gelände des Eisenbahnmuseums in Ripley. Wenn mir Sommer in Erinnerung bleiben, dann nicht wegen des Wetters, ich erinnere mich lieber an nachhaltigere Dinge. Konzertabende wie den Indietracks-Beginn zum Beispiel. Von 19 Uhr an hatten Fever Dream, The School und Cinerama groß unterhalten. Da hätte schon mehr als leichter Regen kommen müssen, um mir das zu versauen.
Cinerama waren der Headliner des ersten Abends. Das Konzert vor genau einer Woche auf dem Pariser Hausboot Le Petit Bain (Oliver Peel Session #100) war so brillant, daß ich keine besonderen Erwartungen mehr an den Abend heute hatte. Was sollte denn auch da noch rankommen? Cinerama mit Bläsern bei perfektem Sound auf einem Schiff, dazu Wedding Present als Support. Kann man nicht besser machen.
Das Konzert beim Indietracks war nicht besser, es war trotzdem brillant. Mathematisch erklärt (Gudrun, bitte nicht mitlesen!): wenn ich unendlich mit irgendetwas addiere (Bläser, Wedding Present, Paris, Hausboot, längeres Set, Sound), ist das Ergebnis auch unendlich.
Cinerama bestanden heute aus The Wedding Present (David Gedge plus Bassistin Katherine Wallinger, Gitarrist Samuel Beer-Pearce und Schlagzeuger Charlie Layton. Dazu kamen die beiden Keyboarderinnen Melanie Howard und Danielle Wadey. Auf Bläser (wie in Paris) und Streicher und einen zusätzlichen Gitarristen (wie beim Primavera Festival) musste die Band beim Indietracks verzichten.
Gerade die Querflöte fehlte immer mal wieder sehr (beim minutenlangen Ende von Wow beispielsweise), schlimm war das aber nicht weiter. Das Konzert bestand nur aus Hits, ob da die Flöte oder die Streicher vom Keyboard kommen, ist da wirklich kein Drama.
Die Band begann erst ohne David Gedge mit dem Instrumental-Stück Model spy. Der Sänger kam im blauen Anzug zu 146 degrees auf die Bühne. Obwohl kaum Zeit für den Umbau war (25 min) klangen die Songs hervorragend. Und sie sind es natürlich auch.
Daß die Band so früh Hits wie 146 degrees und Careless verbrät, hatte mich bei meinen bisherigen Konzerten nur am Anfang gewundert. Sie haben eben wahnsinnig viele davon. Honey Rider, Quick, before it melts, Your charms, The girl from the DDR oder das fantastische Wow am Ende... Damit kann man eine Stunde locker brillieren.
Ich war vorher sehr unsicher, ob eine Band wie Cinerama das Indietracks-Publikum überhaupt begeistern würde. Sie war schließlich Headliner des ersten Abends. Wenn man sich umguckte, sah man aber überall mitsingende und tanzende Leute, auch bei den Liedern, die nicht auf Greatest Hits Alben erscheinen. Es war überhaupt wegen des fiesen Wetters nicht schrecklich voll vor der Hauptbühne (und insgesamt an diesem Freitag). Es waren aber nicht peinlich wenige Zuschauer beim Headliner. Und die konnte Cinerama sehr begeistern.
Auch umgekehrt schien das so zu sein. Auf den Wunsch einer Frau vor uns, doch bitte Health and efficiency zu spielen, bedankte sich David Gedge und antwortete dann lachend, das sei der schlechteste Titel aller Cinerama-Songs. Das Lied sei aber großartig. Cat girl tights direkt danach bekam dann auch eine Titel-Analyse. Gut klänge das auch nicht, vielleicht sollten sie es künftig CGT nennen.
Wie üblich bei David Gedge Bands gab es keine Zugabe. Warum auch? Mit Wow am Ende war alles gesagt!
Setlist Cinerama, Indietracks, Ripley:
01: Model spy
02: 146 degrees
03: Kerry Kerry
04: Ears
05: Careless
06: Hard, fast, beautiful
07: Mystery date
08: Honey Rider
09: Your charms
10: The girl from the DDR
11: Quick, before it melts
12: Après ski
13: Cat girl tights
14: Wow
Links:
- aus unserem Archiv:
- Cinerama, Paris, 17.07.15
- Cinerama, Barcelona, 27.05.15
- The Wedding Present, Arlon, 20.11.14
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.14
- The Wedding Present, Düsseldorf, 26.09.13
- The Wedding Present, Paris, 24.10.12
- The Wedding Present, Wien, 04.10.12
- The Wedding Present, Köln, 23.09.12
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.12
- The Wedding Present, Köln, 15.10.10
- The Wedding Present, Köln, 15.11.07
- The Wedding Present, Paris, 02.11.07
- mehr Fotos (flickR)
um
18:31
Konzert: Cinerama (& The Wedding Present playing Saturnalia)
Ort: Le Petit Pain, Paris (Oliver Peel Session #100)
Datum: 17.07.2015
Dauer: Cinerama knapp 80 min, The Wedding Present knapp 45 min
Zuschauer: ca. 250
"Wie gefiel euch die Vorgruppe? Give them a couple of years, they'll improve!" David Gedge hatte großen Spaß an der ungewöhnlichen Situation, daß seine Erstband The Wedding Present diesmal der Support für die später gegründete Zweitgruppe Cinerama war. Das gab es bisher noch nicht. "There's a first time for everything... The Wedding Present supporting Cinerama!"
Cinerama für seine 100. Oliver Peel Session verpflichtet zu haben, war der erste brillante Streich meines Pariser Konzerttagebuch-Komplizen Oliver. Pragmatisch gleich noch The Wedding Present als Support anzufragen, der noch eine Spur cleverere. Daß The Wedding Present dann ihre Platte Saturnalia komplett spielten (auch das zum ersten Mal), war ein weiteres Sahnehäubchen auf ganzen Sahnebergen (Hausboot, toller Sound, hervorragender DJ (JB), der bei mir alleine dadurch gewonnen hatte, daß er in kurzer Folge Allo Darlin', Veronica Falls und When Nalda Became Punk spielte).
Olivers Peel Sessions begannen 2007 mit den Yolks aus Frankreich. Ein Freund hatte die zu seinem Geburtstag eingeladen, irgendwann aber gemerkt, daß seine Wohnung dafür zu klein war. Also bat er Oliver um Feierasyl. Acht Jahre und Konzerte mit Künstlern wie Troy von Balthazar weiter, war die hundertste Session vorerst die letzte. Der Rahmen, ein Hausboot mit echtem Musikclub im Innern, war perfekt gewählt, die Bands umso mehr.
Um halb neun begannen The Wedding Present ihren ungewohnten Support-Job. Neben David Gedge (im gewohnten schwarzen Hemd) standen Bassistin Katharine Wallinger, Schlagzeuger Charlie Layton, Gitarrist Sam Beer-Pearce und Keyboarderin Danielle Wadey auf der Bühne. "Nous sommes The Wedding Present!"
Im Jahr von Olivers Wohnzimmershow-Premiere begannen The Wedding Present damit, ihre Platten an Konzertabenden komplett zu spielen. Das Debüt George Best machte den Anfang. In den Jahren danach folgten Bizarro, Seamonsters, Watusi und die Single-Sammlung Hit Parade. Saturnalia sollte ursprünglich nur bei David Gedges Festival At the edge of the sea in Brighton (im August) gespielt werden.
Weil es auf dem Hausboot ein Vorgruppenjob war, begann die Band direkt mit dem ersten Stück von Saturnalia (Venus) und nicht mit ein paar Hits der anderen Platten zum Aufwärmen. Saturnalia war das letzte Wedding Present Album vor einer neunjährigen Pause, in der Cinerama entstand und seine ersten drei Platten veröffentlichte. Wie (pophistorisch) wundervoll passend also, vor Cinerama, Saturnalia komplett zu hören!
Das Album gilt als übersehen. "Sharper production and some of Gedge’s finest songwriting in half a decade make for an absorbing listen, the tormented heartbreak of single ‘Montreal’ a particular highlight", urteilt das Clash Magazine.
Neben Montreal waren 2,3, go und Kansas besonders großartig. Extrem gut gefielen mir aber auch Lieder, bei denen Bassistin Katharine Wallinger mitsang (Dreamworld und Jet girl). Ja, Saturnalia steht sehr zu unrecht im Schatten der Vorgänger! Das bewies der 45-minütige Auftritt deutlich!
"Stick around for the main band. I hear they're really good!"
Setlist The Wedding Present, Le Petit Bain, Paris:
Saturnalia:
01: Venus
02: Real thing
03: Dreamworld
04: 2, 3, go
05: Snake eyes
06: Hula doll
07: Big boots
08: Montreal
09: Skin diving
10: Jet girl
11: Kansas
12: 50s
Cinerama live sind 2015 The Wedding Present plus unterschiedlich viele zusätzliche Musiker. Beim Primavera Festival in Barcelona im Mai waren das Streicher, Bläser und ein weiterer Gitarrist. Auf die Streicher mussten Cinerama in Paris verzichten, die kamen vom Keyboard. Zwei Bläser gehörten aber zum achtköpfigen Ensemble, Trompeter Andrew (Blick, glaube ich) und Flötistin Elizabeth. Komplettiert wurde Cinerama von Keyboarderin Melanie Howard.
Das Konzert begann umwerfend! David Gedge fehlte noch, seine Begleiter spielten das Intrumental-Stück Model sky, wow! Model sky ist ein schönes Beispiel dafür, warum Cinerama oft mit Filmmusik charakterisiert wird. Danach kam David im Anzug und mit ihm gleich einer meiner großen Lieblinge 146 degrees. Das passte so wundervoll zum Instrumental-Auftakt, weil die Querflöte und die wundervollen hohen lala-Gesänge einer seiner Begleiterinnen bei Model sky und gleich am Anfang von 146 degrees im Mittelpunkt stehen. "Nous sommes Cinerama!"
Nach der herzergreifend schönen ersten Single Kerry Kerry folgte You're dead, das erste Lied von der im Mai erschienenen vierten Cinerama Platte Valentina. Valentina ist wie so vieles im David Gedge Kosmos besonders, es ist eine Neuaufnahme des letzten Wedding Present Albums quasi mit neuen Mitteln, mit Cinerama Arrangements. Nach dem ersten Hören im Mai gefiel mir Valentina (alt) besser als die Cinerama Herangehensweise. Nachdem ich ein paar der Stücke in Barcelona live gesehen hatte, war das schon ein wenig anders. Man muß ja auch keine der Platten besser finden, die Hüllen der Songs sind unterschiedlich genug, um als zwei andere Alben durchzugehen.
Wundervoll war danach das Duett Ears mit Danielle. Ears stammt vom ersten Album und zeigt deutlich (trotz Valentina), wie unterschiedlich Wedding Present und Cinerama klingen können. Ears ist ein herrlicher Popsong, der aber so gar nichts vom Gitarren-Indie der Erstband hat. Daß Cinerama aber nicht immer nur so klingen, zeigte Careless danach, das Dave mit "now, we're rocking" kommentierte. Im Gegensatz zu Barcelona fehlte der eine zusätzliche Gitarrist. Beim Primavera war David nur Sänger, in Paris spielte er bei vielen der Lieder, auch bei Careless Gitarre.
Etwas später bei Mystery date von Valentina gab es die nächte schöne Besonderheit. Am Ende des Lieds spricht eine Frau auf der (Cinerama) Platte einen Text auf Spanisch. Keyboarderin Melanie hatte diesen Job live. Sie sprach den langen Text auf Französisch und wischte sich hinterher theatralisch erleichtert den Schweiß von der Stirn, nachdem es vollbracht war. Herrlich!
Von Valentina spielte die Band auf der Seine noch zwei weitere Stücke, You Jane und The girl from the DDR, von denen es übrigens auch deutsche Versionen auf der 4 Lieder EP gibt. Wäre es der Rhein gewesen, hätten wir vielleicht David diese Versionen singen hören. In Deutschland war ein paarmal das tolle Klee Cover Erinner' Dich auf den Setlisten.
Ach, das Konzert war so schön, es hätte ewig weitergehen müssen. Honey Rider (nach der Rolle des Bondgirls Ursula Andress benannt), Dance, girl, dance ("if you're from the south of England it's called 'daaaance, girl, daaance'"), Après ski ("this concert's full of hits") oder Quick, before it melts - nur Hits!
Einer der großen Knüller beendete das Konzert und taugte auch schön als Motto. Wow. "I don't want to stay forever"? Quatsch! Ruhig hätten Cinerama alle vier Alben komplett spielen dürfen!
So ein 100. (modifiziertes) Wohnzimmerkonzert sollte ja etwas Besonderes werden. Besonders kann man wohl streng genommen nicht steigern. Der Abend war aber durchaus deutlich besonderer als gedacht! Einziger kleiner bitterer Beigeschmack: daß viel zu wenige Menschen das über Cinerama denken, was David Gedge im Laufe des Abends über ABBA sagte: "one of the greatest pop bands ever!"
Oliver: Onkel John wäre stolz gewesen!
Setlist Cinerama, Le Petit Bain, Paris:
01: Model spy
02: 146 degrees
03: Kerry Kerry
04: You're dead (The Wedding Present Cover)
05: Ears
06: Careless
07: Hard, fast and beautiful
08: Mystery date (The Wedding Present Cover)
09: You Jane (The Wedding Present Cover)
10: Honey Rider
11: Your charms
12: The girl from the DDR (The Wedding Present Cover)
13: Dance, girl, dance
14: Quick, before it melts
15: Après ski
16: Cat girl tights
17: Wow
Links:
- aus unserem Archiv:
- Cinerama, Barcelona, 27.05.15
- The Wedding Present, Arlon, 20.11.14
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.14
- The Wedding Present, Düsseldorf, 26.09.13
- The Wedding Present, Paris, 24.10.12
- The Wedding Present, Wien, 04.10.12
- The Wedding Present, Köln, 23.09.12
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.12
- The Wedding Present, Köln, 15.10.10
- The Wedding Present, Köln, 15.11.07
- The Wedding Present, Paris, 02.11.07
um
11:40
Konzert: Cinerama
Ort: Primavera Sound Festival
Datum: 27.05.2015
Dauer: gut 40 min
Zuschauer: ein paar Tausend
Bei unserem ersten Primavera hatten wir noch den Fehler begangen, erst am ersten Tag des Festivals anzureisen. Von Donnerstag bis Samstag finden auf dem Gelände am Meer rund 200 Konzerte statt, allerdings beginnt das Rahmenprogramm bereits Anfang der Woche mit Clubkonzerten. Für den Tag vor dem Beginn im Forum haben sich die Veranstalter vor ein paar Jahren eine Art Familientag ausgedacht. Da spielen auf dem Gelände (vorher auch auf Plätzen in der Stadt) einige Bands für die Öffentlichkeit. Die Mischung in diesem Jahr klang überaus spannend. Wo sieht man schon einmal Cinerama, Albert Hammond jr. und OMD nacheinander?

Cinerama sind die Nebenband von David Gedges The Wedding Present. Die Veranstalter des Primavera Festivals haben erstaunlicherweise etwas mit denen von Rock am Ring gemeinsam. Auch sie haben Lieblinge, die sie immer wieder einladen. Die Swans und Shellac sind solche Primavera-Maskottchen. Aber eben auch David Gedge. 2012 spielten The Wedding Present bereits mittwochs und im vergangenen Jahr waren sie für einen Auftritt auf der "hidden stage" gebucht. Ihren spektakulärsten Gig legten sie aber 2013 ab, als sie unangekündigt vor Blur auf einem Containerdach stehend drei Stücke spielten!
2015 nun also Cinerama, die Orchesterpop-Band des immer knurrig aussehenden Nordengländers.
Cinerama haben vor wenigen Wochen ihre vierte Platte veröffentlicht. Als ich davon hörte, war ich hin und weg. Das neue Album ich nämlich eine Neuinterpretation der letzten Wedding Present Platte Valentina. David Gedge covert sich selbst, wundervoll! Als ich die Platte vor ein paar Tagen bekam, war ich allerdings ein wenig enttäuscht, weil sie nach dem ersten Hören nicht an die grandiosen Vorgänger (Torino zum Beispiel) rankommt. Vielleicht kenne ich die schrammeligen Wedding Present Versionen auch einfach zu gut.
Cinerama kamen in großer Besetzung nach Barcelona. Neben David Gedge und seinen aktuellen Wedding Present Kollegen (die Besetzung wechselt häufig) Katharine Wallinger, Charles Layton und Samuel Beer-Pearce standen ein Bassist (Pedro?), eine Trompeterin, ein Flötist, vier Streicher und zwei Keyboarderinnen mit auf der Bühne. Der Sänger kam im blauen Anzug und nicht wie üblich komplett schwarz gekleidet. Auch spielte er keine Gitarre.
Meine Skepsis wegen meines Fremdelns mit der neuen Platte bliesen die ersten Orchestertöne weg. Die Arrangements waren einfach wundervoll! Die Band begann mit der frühen Single Kerry Kerry. Spätestens mit dem grandiosen 146 degrees wurde es der Knüller, den ich mir erhofft hatte, als ich vor Monaten von den Cinerama Liveterminen erfahren hatte.
David Gedge ist bei Cinerama nur Sänger. Er kommt aber scheinbar mit seiner Gitarrenlosigkeit gut klar. Oft wirken Gitarristen ohne ihr Instrument ja hilflos und fuchteln peinlich rum. David Gedge war in der anderen Rolle souverän wie immer. Während des einen Lieds, das Bassistin Katherine sang (End credits von Valentina), stand David hinten auf der Bühne mit einem Schellenkranz.

Von Valentina stammte außerdem You Jane. Das und End credits gefielen mir ausgezeichnet, auch in der Cinerama-Version. Hinten raus wurde die Show dann aber richtig umwerfend. Your charms, Careless und Wow am Ende rechtfertigten alleine, daß für einen 40-minütigen Auftritt elf Musiker auf die Bühne gestellt wurden. Drei Minuten vor dem Ende von Wow verabschiedete sich David Gedge und ging. Seine Ensemble spielte weiter und klang atemberaubend. Kurz vor Schluß setzte zwischen all den Streichern, Gitarren, dem Bass, dem Schlagzeug, den Keyboards und der Flöte dann noch ein Flügelhorn ein... schöner wird's wohl nicht mehr!
Naja, wenigstens vorerst. Gottseidank sehe ich Cinerama noch mindestens zweimal in diesem Jahr!
Setlist Cinerama, Primavera Sound Festival, Barcelona:
01: Kerry Kerry
02: 146 degrees
03: You Jane
04: Dance, girl, dance
05: Quick, before it melts
06: End credits
07: Honey rider
08: Your charms
09: Careless
10: Wow
Links:
- aus unserem Archiv:
- The Wedding Present, Arlon, 20.11.14
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.14
- The Wedding Present, Düsseldorf, 26.09.13
- The Wedding Present, Paris, 24.10.12
- The Wedding Present, Wien, 04.10.12
- The Wedding Present, Köln, 23.09.12
- The Wedding Present, Barcelona, 30.05.12
- The Wedding Present, Köln, 15.10.10
- The Wedding Present, Köln, 15.11.07
- The Wedding Present, Paris, 02.11.07