Samstag, 25. Juni 2011

Konzertankündigung Alamo Race Track

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Konzertankündigung: Alamo Race Track

Orte & Daten: siehe unten


Nur durch Zufall habe ich erfahren, daß meine holländische Lieblingsband Alamo Race Track gerade tourt und auch Deutschland beehrt. Ich liebe die Alamos, ihre Konzerte sind immer authentisch, euphorisierend und Laune machend. Unterwegs sind sie mit neuen Songs vom Album Unicorns Loves Deer und den kanadischen Weakerthans, einer Band, die in Frankreich keiner kennt, in Deutschland aber viele Fans hat.

Seit keine Frösche, seit dabei!

Konzerttermine Alamo Race Track (ohne Gewähr):
25.06.2011: Rotown, Rotterdam
26.06.2011: Bitterzoet, Amsterdam
28.06.2011: Grünspan, Hamburg
29.06.2011:Lido, Berlin
30.06.2011: Kamp, Bielefeld
01.07.2011: Underground, Köln (ausverkauft)


Aus unserem Archiv:
Alamo Race Track, Paris, 11.02.11
Alamo Race Track, Haldern, 09.08.08
Alamo Race Track, Paris, 25.10.07
Alamo Race Track, Paris, 24.01.07



Peru Peru, Paris, 23.06.11

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Konzert: Peru Peru

Ort: L'International, Paris
Datum: 23.06.2011
Zuschauer: mittlerer Andrang
Konzertdauer: etwa 45 Minuten, aber es gab auch andere Bands


Wenn man auf dem Hinweg zur Konzertlocation zufällig die zuckersüße Mina Tindle trifft und auf der Rückfahrt mit der Metro eine bildhübsche junge Frau mit Endlosbeinen, Pumps und einem saukurzen Jeansrock sieht, kann der Abend schon mal nicht so schlecht gewesen sein.


Peru Peru "Love" par flashbacker

Aber auch was dazwischen gelaufen ist, war absolut lohnend. Die Nordfranzosen Peru Peru boten frischesten Indie Pop mit schräger Note und davon möchte ich gerne am Wochenende mehr erzählen...

Die Homepage von Peru Peru, auf der man sich auch die Songs der EP anhören kann, findet man hier





Naked Song Festival, Eindhoven, 18.06.11

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Konzert: Naked Song Feastival

Ort: Muziekgebouw Frits Philips, Eindhoven
Datum: 18.06.2011

Zuschauer: etwa 1000

Konzertdauer: jeweils ca. 50 Minuten



Sind Festivals doch gut? Nach den positiven Erfahrungen beim Blue Highways besorgte ich mir auch für das Naked Song eine Karte. Und wieder sollte es ein schöner Abend werden. Gute Organisation, fantastischer Ort (Herr Philips hat sich dieses Kleinod in seiner Heimatstadt sicher etwas kosten lassen) mit super Ton und Licht, nicht zu voll, keine Probleme beim Saalwechsel - was will man mehr? Nun, vielleicht sollte man mich fragen wie man den Ablauf plant damit ich alles was ich sehen möchte auch sehen kann ;-)

Den Anfang habe ich mir geschenkt, ich bin pünktlich zu Robyn Ludwick eingetrudelt. Der Auftritt war im kleinen Rahmen im Meneer Frits, Robyn war im Trio angereist und hatte auch ihre Kinder dabei. Schöne Stimme, gute Stücke, Americana mit Blues- und Countryeinflüssen - ein guter Aufwärmer. Nach ungefähr einer halben Stunde hatte die 4-jährige Tochter keine Lust mehr im Publikum sitzend zu malen. Sie fing an zu weinen und durfte sich auf die Bühne setzen wo sie sich dann nach einiger Zeit beruhigte, sich hinlegte und wohl auch einschlief. Laut Robyn gut fürs Geschäft - immer wenn die Kleine weint wird viel gekauft.

Anschließend ging es in den Eindhoven Airport Zaal, den großen Konzertsaal mit etwa 1200 Plätzen. Ich bekam problemlos einen Platz im unteren Bereich in Reihe 10, sehr entspannt und sehr schön. Auf dem Programm stand der Auftritt von Fink (der Engländer, nicht die deutsche Band gleichen Namens, aber die hat sich ja leider aufgelöst). Und das war die erste positive Überraschung. Ein sehr gutes Konzert. Nur drei Musiker: Fink an Gesang und Akustikgitarre, dazu ein Bassist und ein Schlagzeuger der auch ab und an akustische oder elektrische Gitarre beisteuerte. Lange, repetitive und hypnotische Stücke, fast ein bißchen Elektrosound mit akustischen Instrumenten. Ich kannte ein paar ältere Platten oberflächlich, aber war nicht wirklich vorbereitet. Hat mir prima gefallen.

Nach diesem Konzert meldete sich der Hunger und ich kümmerte mich um Essen. Ziemlich teuer, aber gutes Catering. Dadurch verpasste ich die Musiker des nächsten "Slot" größtenteils. Beim Essen hörte ich in ein paar Stücke von Rachel Sermanni rein die im Foyer zwischen den Sälen spielte. Nicht so wirklich umwerfend. Dann schaute ich mir noch den Schluß von Danny Schmidt an. Schade das ich ihn verpasst habe, den habe ich auf meine Hingehen-Liste gesetzt.

Nächstes Konzert wieder im großen Saal, Headliner Nummer 1: Joan As Police Woman. Ich mach's kurz - das war nix. Weder Songs, Stimme noch instrumentale Fertigkeiten von Frau Wasser haben einen Eindruck bei mir hinterlassen (jedenfalls keinen positiven). Sie sagte zwar das sie gerne mal ohne Band spielt, aber vielleicht sollte sie das nur vor 20 Leuten tun, dann ist es auch nicht so peinlich wenn einem der Text nicht mehr einfällt oder die Gitarrengriffe heftig verrutschen. Mit Band vielleicht besser, aber sicher werde ich das nicht mehr überprüfen. Leider als Headlinerin im großen Saal ohne Parallelprogramm gesetzt, also ohne unmittelbare Alternative. Ich bin früher raus, obwohl es schon peinlich war das mehrere Leute wegen mir aufstehen mussten. Klarer Fall: Pause falsch geplant.

Aber im Leben folgt auf Regen wieder Sonnenschein. Und auf diesen Regen folgte das zweite sehr gute Konzert des Tages, diesmal im kleineren Saal (ungefähr 400 Plätze, aber höchstens zu einem Drittel gefüllt). Hier trat der Kanadier Harry Manx auf. Noch nie gehört, aber ich war neugierig. Hauptsächlich weil er auf Fotos ein eigenartiges Instrument hält - eine Gitarre mit zusätzlichen Saiten die wie eine Sitar klingen. Hat er sich in Indien bauen lassen, ist dort aber als "Hindustani Slide Guitar" anscheinend durchaus gebräuchlich. Sie wird als Slide auf dem Schoß gespielt, die zusätzlichen Saiten dienen nur zur Untermalung mit exotischen Klängen.

Dieses Instrument wurde aber sparsam genutzt, meist spielte er eine normale Gitarre. Zusätzlich auch mal eine National Steel oder ein Gitarrenbanjo. Tolle Bluesmusik (obwohl ich den Blues eigentlich nicht übermäßig liebe), begleitet vom Australier Clayton Doley am Keyboard und Drumsounds die von Harry durch Fußpedale getriggert wurden. Clayton Doley spielte hauptsächlich E-Piano- und Orgelsounds und steuerte einige sehr schöne Soli bei, der Gesamteindruck erinnerte mich etwas an die Doors-Spätphase. Tolles Konzert!

Da Herr Manx seine Spielzeit gnadenlos überzog (er war eh der letzte der in diesem Saal spielte) war ich dann zu spät für den zweiten Headliner, Thomas Dybdahl. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kam ich aber noch vorne in den großen Saal, der eigentlich gesperrt war (voll, war aber gelogen). Dieser Abschluss plätscherte für mich auch so dahin, großes Kino, aber nicht so richtig was für mich. Als dann aber zunächst ein paar Leute zaghaft zu tanzen anfingen und Thomas das gut fand war ruckzuck der freie Platz vor der Bühne voll mit Tänzern. Hauptsächlich weiblich - Mädchenmusik. Beim nächsten Stück durfte dann sogar jeder der wollte auf die Bühne, mindestens 30 nahmen das Angebot begeistert an. Fürs letzte Stück wurden die dann nicht wieder runtergeschickt sondern sollten sich einfach setzen ("Das müsste dann gehen"). Sehr sympathisch, so kann man auch in großen Sälen Nähe zu seinen Fans herstellen. Somit ein versöhnlicher Abschluss für einen schönen Abend.

Fotos Marcel Houweling, coyprighted



Freitag, 24. Juni 2011

Arcade Fire, Wiesen, 22.06.11

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Konzert: Arcade Fire
Ort: Festivalgelände, Wiesen
Datum: 22.06.11
Zuschauer: ausverkauft
Dauer: 90-100 Minuten sowas


Arcade Fire in Österreich legendärstem Festivalgelände im Flachlanddorf Wiesen - das alleine wäre schon schön genug. Mit dem Support haben sich die Veranstalter - die eigentlich ungeliebten (Quasi-)Mono
polisten von musicnet - aber selbst ein Denkmal gesetzt: Weakerthans und José Gonzalez! Beste Voraussetzungen für einen Wahnsinnsabend - ob diese genutzt wurden, wird beantwortet, sobald der Semesterendestress ein wenig nachgelassen hat. Canada rules! (Owen Pallett am Dienstag war auch wieder sehr gut, Bericht folgt hoffentlich noch....)

Setlist Arcade Fire, Festivalgelände, Wiesen:

01: Ready to start
02: Keep the car running
03: No cars go
04: Haiti
05: Modern man
06: Rococo
07: Crown of love
08: The suburbs
09: The suburbs (continued)
10: Month of may
11: Neighborhood #2 (Laika)
12: Neighborhood #1 (Tunnels)
13: We used to wait
14: Neighborhood #3 (Power out)
15: Rebellion (Lies)

16: Intervention (Z)
17: Wake up (Z)
18: Sprawl II (Mountains beyound mountains) (Z)



Owen Pallett, Köln, 23.06.11

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Konzert: Owen Pallett & Apparat mit Band (c/o pop)
Ort: Philharmonie Köln
Datum: 23.06.2011
Zuschauer: vielleicht 1.500
Dauer: Owen Pallett gut 80 min, Apparat 65 min


Der Höhepunkt der diesjährigen c/o pop, egal was da noch kommen möge! Vor zwei Jahren hatte ich im Rahmen der Kölner Musikmesse mit Festival Beirut in der Philharmonie erlebt und war restlos begeistert von einem besonderen Konzert. Als Anfang des Jahres bekannt wurde, daß in diesem Jahr Owen Pallett an gleicher Stelle spielen sollte, war ich zunächst verwundert, daß der Kanadier die Aufgabe hatte, den großen Saal zu füllen (kurzzeitig hatte ich damals gehofft, Owen wäre nur Support von z.B. Arcade Fire - ganz falsch lag ich nicht, diese Kanadier sehe ich übermorgen). Allerdings war trotz Verwunderung die Vorfreude enorm, denn auch die Ansetzung mit Owen Pallett als Hauptgruppe, supportet von Apparat versprach einen ähnlich guten Abend wie den mit Beirut!

Auch auf der c/o pop, aber auf der 2007, hatte ich Apparat schon einmal gesehen. Damals spielte das Projekt des Berliners Sascha Ring gemeinsam mit Battles und passte gut, weil sie reichlich experimentell und elektronisch klang. Heute stand ein Klavier auf der Bühne. Sofern das nicht angezündet würde, deute also nichts darauf hin, daß es ähnlich würde.

"Apparat & Band" waren vier Musiker, Sascha Ring an der Gitarre, ein Keyboarder (Ben Lauber), ein Schlagzeuger (Jörg Wähner) und ein Bassist und Pianist (mit dem kryptischen Namen "Nackt" - die kommen eben aus Berlin).

Apparat ist mittlerweile immerhin bei Mute Records gelandet. Im August erscheint
dort das neue Album Black Water. Wieviele der gespielten Stücke davon stammen, kann ich nicht sagen, ich kannte bewußt keines ihrer Lieder. Da sie aber alle ähnlich arrangiert waren, schienen auch die alten Stücke an die neue Instrumentierung angepasst zu sein. Elektronisch oder experimentell klang das Projekt nicht. Die Lieder waren zwar zum Teil enorm lang, sicher oft jenseits der sieben Minuten, klangen aber oft wie die kleinen, ungefrickelten Geschwister von Notwist-Stücken. Mir gefiel das ausgezeichnet, was ich leicht daran ablesen konnte, daß mich das mit 65 Minuten sehr lange Programm für eine Vorgruppe keine Minute langweilte. Höhepunkte waren Arcadia, Rusty nails, das aus der gemeinsamen Arbeit mit Modeselector als "moderat" stammt und vor allem ein Stück in der Mitte, dessen Namen ich nicht kenne, bei dem Herr Nackt erstmals Klavier spielte und die Lichteffekte auf dem Bühnenboden den Eindruck von Zeitrafferaufnahmen machten!

Nach der Pause zurück im Konzertsaal fiel gleich der ungewohnte Bühnenaufbau für Owen Pallett auf. Bisher hatte ich den Geiger zwar schon ein oder zweimal mit zusätzlichem Gitarristen gesehen (Thomas, glaube ich), ein Schlagzeug hatte er aber noch nie dabei. Es sollte aber noch ein wenig dauern, bis das zum Einsatz kam, denn zunächst begann Owen alleine. Aber auch der Startsong E is for estranged klang etwas ungewohnt, leicht anders arrangiert, sofern man das bei der Art, auf die der Künstler seine Stücke vorträgt, sagen kann. Ich glaube, es gab ein paar zusätzliche Geigenspuren.*

Und es gab den ersten Lacher. Während des Spielens entfernte sich der Sänger ein
Stück Papier, das unter dem Schuh klebte.

Auch The arctic circle aus der Zeit, als er noch unter Final Fantasy firmierte, spielte Owen Pallett alleine, bevor er die Band, den Schlagzeuger und einen Gitarristen (der aber nicht besagter Thomas war) auf die Bühne rief. "Wie jeder Solokünstler über 30 gründe ich eine Band. Das ist die Midlife Crisis - Quarterlife Crisis! Oh, das wären ja 120 Jahre, toll!"

Gemeinsam mit Band sind die Lieder den Album Versionen sehr viel näher. Vor allem das Schlagzeug macht den Unterschied zu Owens alleine gespielten Liedern. Das ist natürlich auch nicht schlecht, es nimmt aber ein wenig das Besondere, das seine Konzerte alleine bieten. Später, als die Band zu
Scandal at the parkade (von der im Herbst erschienenen EP A Swedish love story) und That's when the audience died verschwand, thematisierte er das auch: "damit ihr nicht denkt, ich habe meine Intimität verloren." Ich weiß nicht, ob es weniger intim ist, zumindest gehen das Geloope, der scheibchenweise Aufbau der Lieder verloren bzw. treten diese in den Hintergrund, wenn sie eben mit einem Schlagzeugeinsatz beginnen und nicht mehr mit vielen kleinen Rhythmusaufnahmen mit der Geige. Bei Scandal at the parkade, einem eh grandiosen Stück, fiel das extrem deutlich auf. Da zupfte und strich sich Owen die Melodie zusammen, da geigte es wieder, ohne das er das Instrument bediente, und am Ende schienen alle Streicher des WDR Sinfonieorchesters hinter den Vorhängen mitzugeigen.

Unzweifelhaft waren also alle solo vorgetragenen Stücke die Höhepunkte des Abends. Mit Band gefiel mit Midnight directives am besten, denn hier spielte das Schlagzeug eine kleinere Rolle, stand nicht im Vordergrund.

Owen Pallett spielte fast sein gesamtes Album Heartland (ich meine, das sehr kurze Mount Alpentine wäre auch noch irgendwo vorgekommen, weiß aber nicht mehr wo) und dazu einige Gassenhauer der Alben, die er als Final Fantasy veröffentlicht hatte. Beendet wurde das Set mit Tryst
with Mephistopheles, das vielleicht eines der Lieder ist, die er bisher ohne Band nicht spielen konnte, es scheint nämlich erst seit 2011 im Programm zu sein.

Nach kurzem Verschwinden folgten die herausragenden Zugaben. Zunächst wieder alleine trug Owen Many lives -> 45 mp vor, bei dem ich nie weiß, wie es heißt und
mir notiere "Schrei ins Geigenmikro." Dieses Brüllen des Refrains "Son you should" in sein Instrument ist grandios! Auf Platte geht das natürlich auch wieder unter, man muß live erleben, wie der Kanadier wirklich alles an seinem Instrument nutzt, um Songs aufzubauen. Die zweite Zugabe war ein anderer Höhepunkt von Owen Pallett Konzerten, ein Cover. Hier kenne ich den Künstler zwar nur durch den Geiger und nicht das Original, aber sicher ist auch das (Interview von Simon Bookish, der u.a. The Organ geremixt hat) in der Ursprungsform deutlich anders.

Die Band kam zurück, um mit
This is the dream of Win and Régine als geplant letztes Lied zu spielen. Das Stück über die beiden Köpfe von Arcade Fire ist eines der besten Final Fantasy / Owen Pallett Lieder und war auch in der Bandversion hervorragend!** Danach hätte durchaus Schluß sein können, es waren 75 Minuten gespielt, und alle schienen glücklich.

Aber Owen kam noch einmal wieder, tat, als habe er nichts mehr im Programm und performte das Caribou Cover Odessa, das noch einmal ein riesiges Ausrufezeichen am Ende des Abends war!

In dieser brillanten Akustik machen vermutlich die meisten Konzerte Spaß. Aber solch herausstechenden Künstler wie Owen Pallett oder Beirut sind wie für diesen Saal gemacht. Bis nächstes Jahr dann, Philharmonie.

Setlist Owen Pallett, Philharmonie, Köln (c/o pop):

01: E is for estranged
02: The arctic circle
03: A man with no ankles
04: Flare gun
05: Lewis takes action
06: The great elsewhere
07: Lewis takes off his shirt
08: Scandal at the parkade
09: That's when the audience died
10: Oh heartland, up yours!
11: Midnight directives
12: Keep the dog quiet
13: Tryst with Mephistopheles

14: Many lives -> 49 mp (Z)
15: Interview (Simon Bookish Cover)
16: This is the dream of Win and Régine (Z)

17: Odessa (Caribou Cover) (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
- Owen Pallett, Paris, 22.02.11
- Owen Pallett, Eindhoven, 18.02.11
- Owen Pallett, Paris, 01.06.10
- Owen Pallett, Barcelona, 28.05.10
- Owen Pallett, Frankfurt, 15.03.10
- Owen Pallett, Haldern, 14.08.09

* bei Veranstaltungen der c/o pop sind so viele Musikprofis, da muß man sich als Parajournalist besonders anstrengen und auf die Feinheiten achten.
** um das zu verdeutlichen: auch die mit Band gespielten Stücke waren hervorragend. Nur ist Owen solo noch deutlich spannender.




 

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