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Freitag, 22. September 2017

Adam Evald, Karlsruhe, 17.09.17

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Konzert: Adam Evald mit support AstroMike Gordon
Ort: Toms Dachboden in Karlsruhe
Datum:  17. September 2017
Dauer: 20 min  + 80 min
Zuschauer: knapp 50


Aus Malmö kommt tolle Popmusik. Als erstes traf ich life Big Fox in der Guten Stube und später im Café Nun und dann Solander im Café Nun. Als Bandmitglied und damaliger Support schlich sie dabei auch Adam Evald (Adam Hjertström) in mein Leben und Albin hatte auch einen Auftritt. Und die Erkenntnis, dass das eine lustige Community zu sein scheint, wo jede und jeder irgendwie was musikalisch laufen hat und sonst in den Projekten der anderen mitmischt. Adam Evald hat uns danach in Karlsruhe noch öfter in wechselnden Besetzungen die Ehre gegeben. Insofern dachte ich, dass ich wüsste, was mich an diesem Abend auf Toms Dachboden erwarten würde.... Was irgendwie stimmte, andererseits aber auch nicht. Diesmal war ein ganzer Tourvolvo voller Männer angereist (sonst waren immer auch Frauen dabei gewesen) und  es gab einen neuen Hut - Rembrandt Style ....


Später zeigte sich, dass immerhin Masha Bender auch mit von der Partie war, wenn auch diesmal ohne ihre eigenen Kunstwerke. Als Support fungierte ein Projekt, dass ich nur dem Namen nach kannte: AstroMike Gordon (Cristoffer Csanady), der eigentlich sonst im Trio auftritt, hier aber nur Albin Johansson an den Tasten dabei hatte und auch nur für das letzte Stück (beide spielten später in Adams Band). Dieser Support passte sehr gut zu einem Abend mit Adam Evald, denn er war ähnlich romantisch exaltiert im Auftreten und in seiner Musik - versuchte uns z.B. einzuschwören auf das richtige Applausmass und croonte sich mit Tremolostimme durch seine schwarz-romantischen Lieder.
 

Nach einer kurzen Pause kamen Adam, die beiden Künstler des Supports und Samuel Lundström mit einer Geige auf die Bühne. Adam spielte selbst nur in wenigen Stücken Gitarre und hatte Albin an den Tasten. So konnte er sich mit totaler Hingabe dem Singtanz im Mikrofon hingeben.


Apropos Thema Community bzw. Band. Schon sehr früh im Konzert wurden die Menschen, die mit auf der Bühne saßen, eingemeindet in die Band des Abends, was zu großer Erheiterung im Raum führte.


Ein Moment, der mir wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird, ist wie Adam singend durch das Publikum schritt, um schließlich zum mehrfach wiederholten Is that real ersterbend liegen blieb.  Das geht halt sehr viel besser, wenn man nicht am Klavier sitzen bleiben muss....


Wobei der Kampf um die nachdrücklichste Erinnerung vielleicht doch auch von der singenden Säge bei Leaving gewonnen werden könnte. Da tropfte der Herzschmerz auf den Dachboden, dass es nur so eine Art hatte und wahrscheinlich auch die Geister die Tränen in den Augen hatten.



Setlist:
01: The day I give you
02: Dancing heart
03: Guts
04: That day
05: Map of mistakes
06: Dust & Ashes
07: Leaving
08: White night
09: Godspeed Blue lion
10: Stardust
11: My amaranthine dream
12: In the next life

13: Love knuckles peace love (Z)
14: Swimming in Romance (Z)


Aus unserem Archiv:
Adam Evald, Karlsruhe, 15.05.16
Adam Evald, Karlsruhe, 13.05.15
Adam Evald, Karlsruhe, 24.05.14
Adam Evald, Karlsruhe, 04.04.14 



Mittwoch, 23. September 2015

Adam Evald, Karlsruhe, 13.05.15

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Konzert: Doppelkonzert Adam Evald & Dominik Baer
Ort: Kellerhalle in Karlsruhe
Datum: 13. Mai 2015
Dauer: 50 min + 70 min
Zuschauer: 50-60


Nicht von dieser Welt kann ja so oder so ausgehn. Es passt aber ganz sicher bestens zu Himmelfahrt, sich der etwas anderen Welt von Adam Evald auszuliefern. Auf seiner Welttour (Moskau - Sibirien - Ex-Jugoslawien - Athen - Deutschland - Madrid - Südamerika - New York) benutzte er die überall verständliche Sprache der Musik, um die Menschen offenen Herzens in seiner Welt willkommen zu heißen. Trotzdem schadete es nichts, auch die englischen Texte zu verstehen. Denn die laufen in der Regel schwarzhumorige oder anders leicht entrückte Wege. 


Der Abend begann in der Kellerhalle jedoch mit der Musik von Dominik Bear und insgesamt sechs Leuten auf der Bühne: Dominik Baer - Gitarre & Gesang, Anna Baer - Gesang, Thomas Meseck - Drums, Maria Pentzek - Gesang & Glockenspiel, Frederic Weber - Klavier und Matthias Esper - Kontrabass. Das ging ins Bein und regte die Lachmuskeln an. Es war stimmungsvoll, fröhlich und ganz mitten ins Leben hinein gegriffen. Kam natürlich so richtig gut beim Publikum an, zumal auch die zum Teil deutschen Texte gut ankamen. Zwei der Songs des Sets wurden gekonnt auf Video gebannt und so zum nacherleben verfügbar gemacht: Bestehen und das für mich schönste weil so herrlich innige Lied Until you grow old.


Ich war sehr gespannt auf den zweiten Teil des Abends mit Adam Evald, diesem Charmeur aus Schweden, den ich nun schon das dritte Mal begegnete. Zweimal, nämlich im Vorprogramm und als Teil der Band von Big Fox und Solander hatte ich ihn im Cafe Nun erlebt und mir gemerkt, dass ihm der Schalk im Nacken sitzt. Ein weiteres Mal als Teil der Begleitband von Solander auf dem Maifeld Derby 2014. Diesmal sollte es nun also ein Konzert für seine Musik allein geben, die von Caroline Karpinska an der Geige begleitet wurde (an manchen Stationen der genannten Welttour war ein ganzes Streichquartett mit von der Partie). Schon beim ansehen der Fotos von den verschiedenen Stationen der Tour war klar, dass Adam wohl im etwas exaltierten Outfit einer längst untergegangen Zeit auftreten würde.


Mit seinem Hut, seinem als Krawatte gebundenen Tuch, seinem ganzen Habitus hatte er das Publikum schon im Griff, bevor er überhaupt zu singen begann. Um nach dem etwas hektischen Umbau wieder für Ruhe zu sorgen, begann er People in the first row - it's time to relax your mind - feel the silence... Anschließend spielte er mit That day ist eines seiner typisch romantischen und hochdramatischen Lieder. Ich habe im Folgenden nicht mitgeschrieben und deshalb nur in Erinnerung, dass Map of mistakes (you know what its about) Teil des Sets war und mich In the next life, besonders beeindruckte mit dem Versprechen: it will work out in the next life ... no trouble no disappointment, das alles  sich selbst begleitend am Flügel bis auch die Violine einstimmte.


Guts hingegen war sehr lebhaft und mit wilden Taktwechseln, und bewies, dass da ein ordentliches Temperament in dem so bieder erscheinenden Adam Evald schlummert. Das war mir auch schon klar, nachdem ich zum ersten Mal Swimming in Romance gehört hatte, den Song, den er spaßig seinen Radiohit nennt. Darin wird nämlich aus enttäuschter Liebe gleich mal jemand ersäuft. Auch Dancing heart hat dieses romantische Ader mit Doppelboden. Das sehr traurige - mal ganz ohne doppelten Boden auskommende - Leaving über das Verlassen werden hat schließlich einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen erobert. In guter Erinnerung geblieben sind mir außerdem No more excuses, und One more day - alles dieser Beziehungsschlamassel....
 

Die romantische Musik von Flügel und Geige mit Evalds und manchmal auch Carolines Stimme erschufen eine wunderbare Atmosphäre, der alle in der Kellerhalle nur allzu gern verfielen. Aber Höhepunkte der Unterhaltung waren die zwei Songs, wo Adam den Flügel an Caroline abtrat und sich zum Entertainer am Mikro verwandeln konnte. Insbesonder in den Songs, wo  er schwedisch sang. Kein Mensch konnte sich sicher sein, ob er uns nicht in seiner Heimatsprache wild auslachte oder gar beschimpfte und dazu einfach ein freundliches Gesicht und dramatische Gesten machte. Auf all das müssten wir nach den messerscharf ironischen Songs auf englisch eigentlich gefasst sein....


Teil des Abends war als dritte Komponente auch noch die Foto-Ausstellung Corner Space von Masha Bender. Mit Bildern die auf der ausgedehnten Tour des Vorjahres entstanden waren, hatte sie Foto-Mashups gestaltete, die sehr eindrucksvoll waren und prima in die Atmosphäre des Abends passten. Es war zufällig auch noch ihr 25. Geburtstag und wir ließen sie deshalb ordentlich hochleben. Wer sich einen Eindruck verschaffen will, kann z.B. auf instagram sehen, wie sie fotographiert.

(c) Masha Bender

Tourstationen


Im Juli folgte eine Chinatour und später, im September noch einmal Stationen in Russland...

Aus unserem Archiv:

Adam Evald, Karlsruhe, 24.05.14
Adam Evald, Karlsruhe, 04.04.14 





Freitag, 30. Mai 2014

Solander, Karlsruhe, 24.05.14

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Konzert: Solander (support Albin und Adam Evald)
Ort: Café Nun in Karlsruhe
Datum: 24. Mai 2014
Dauer: 45 min Vorprogramm und 90 min Solander
Zuschauer: 70 - 80



Auf die Empfehlungen des Cafe Nuns kann ich mich ja stets verlassen. Ohnehin hatte ich die Schweden Solander schon sehr lange live sehen wollen. Hinzu kam, dass es eine Art Verabredung war mit Adam Evald, der als Drummer (und Support) von Big Fox im April hier Station gemacht hatte und uns damals schon versprach, mit Solander wieder zu kommen. Das Duo Fredrik Karlsson (Sänger) und Anja Linna (am Cello) wird nämlich auf der aktuellen Tour unterstützt von Albin Johansson an sehr vielen Keyboards und Adam Evald an den .... Drums. 

Foto (c) Albin Johansson
Schon im Februar 2014 hatte es eine zweiwöchige Deutschlandtour von Solander mit dem aktuellen Album Monochromatic memories gegeben. Nun standen im Mai zum Glück noch einmal elf deutsche bzw. schweizer Stationen auf dem Plan und Karlsruhe war die zweite davon.


Meine Erwartungen waren hoch gespannt und als Ausklang eines schönen Sommertags kam mir der kleine Ausflug in die Oststadt gerade recht.  Das Cafe Nun füllte sich nicht sofort mit Türöffnung bis an den Rand, aber zum Auftritt von Solander war es doch vom Höchststand nicht weit entfernt. Da gab es wohl noch einige, die so viel wie möglich Abendsonne mitnehmen wollten.


Der Abend begann mit zwei kurzen Sets der zwei Gastmusiker. Albin ließ an den rings um ihn verteilten Keyboards Pink-Floyd-Synthie-Zeiten wieder erwachen und Adam Evald holte drei von seinen (zumindest im Ton) romantischen Liedern hervor, nachdem er sich versichert hatte, dass im Publikum genug Menschen saßen, die nicht schon im April alles gehört hatten. So Überhaupt war vielleicht sein trockener Humor fast noch unterhaltsamer als die Musik...



Nach einer kurzen Pause war es dann 22 Uhr und das eigentliche Solanderset begann. Tatsächlich waren meine Erwartungen keineswegs zu hoch gespannt gewesen. Die Zwiesprache von Stimme und Cello war für mich immer wieder sehr spannend zu hören und wurde sehr gefühlvoll unterstützt durch einen Rhythmusrahmen, der sich nie in den Vordergrund schob und von den Melodien vom Keyboard. Das wirkte sehr organisch und rund und fand den Weg in mein Herz.


Das Gespräch mit dem Publikum führte zum großen Teil Fredrik und manchmal hatte es den Anschein, als lese er uns aus (s)einem Manifest vor (das stand auf dem Buch in dem anscheinend die Setlist oder zumindest Notizen dazu standen). Es schien ihnen ganz gut zu gefallen im Nun und mit dem Publikum des Abends. Sie betonten mehr als einmal, was für eine tolle Sache so ein Laden für die Leute in Karlsruhe sei. Was wir natürlich wissen und schätzen. 

Vielen Dank auch für diesen goldenen Abend mit den gar nicht so kühlen Schweden an das Team vom NUN.
 
Treffende, sprechende und warmherzige Bilder von Nicole Böttler


Tourdaten:

23.05. Köln
24.05. Cafe Nun Karlsruhe
25.05. Wärmehalle Süd Leipzig
26.05. Cafe Wagner Jena

27.05. Like waves Festival München
28.05. Oya Bar Kafé St. Gallen
29.05. KiFF Aarau
30.05. Way Back When Festival Dortmund
31.05. Kulturzentrum Dieselstrasse Esslingen

31.05. Maifeld Derby Mannheim
01.06. Pools Club Göttingen 


Aus unserem Archiv:
Big Fox im Adam Evald als Support, 4. April 2014

Meine Fotos des Abends mit Solander:
 

Sonntag, 6. April 2014

Big Fox, Karlsruhe, 04.04.14

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Konzert: Big Fox mit Support Adam Evald
Ort: Cafe Nun in Karlsruhe
Datum: 4. April 2014
Dauer: 25 min und 65 min
Zuschauer: etwa 40


Während meiner Schulzeit gab es keinen Stundenausfall. Im allergrößten Notfall stellte sich der Direktor höchstselbst vor die Klasse und  improvisierte Unterricht über ein Thema, das ihm passend oder wichtig erschien. Aus diesen Stunden ist mir nachdrücklich in Erinnerung, wie sehr die verschiedenen Bedeutungen von aufheben ineinander verwoben sind (er war begeisterter Philosoph).


Aus irgendwelchen Gründen (vielleicht trug die phantasievolle Dekoration mit aufgefädelten bunten Plastik-Trinkhalmen dazu bei, die mich an Kunstwerke aus meiner Jugend erinnerte?) musste ich just daran denken während ich mich ganz versunken der Musik von Big Fox hingab. Ihre Lieder sind im großen und ganzen sehr ruhig und nachdenklich, dabei aber nie sentimental und dramatisch, sondern strahlen fast immer eine heitere Note aus. Darüber hinaus haben sie für mich diese seltene Qualität, mich in jeder noch so traurigen Stimmung aufzuheben und aufzurichten. Und in der Einheit von Musik und Text finde ich viel grundlegendes aufgehoben und aufbewahrt. 



Seit ich sie im Oktober 2012 in der Guten Stube in Darmstadt zum ersten Mal live erlebt habe, hat mich ihre Debut-CD begleitet und auch das zweite Album Now (das 2013 erschienen ist) wusste die hohen Erwartungen zu erfüllen. Zwei CDs, die bei mir regelmäßig wieder und wieder gespielt werden und deren Lieder ihren Reiz noch nicht eingebüßt haben. 




In der Livedarbietung im Nuncafe wurde diese Verbundenheit zur Musik von Big Fox für mich neu bekräftigt. Für die reichliche Stunde schenkte ich den Liedern einmal wieder meine ganze Aufmerksamkeit, genoss die Stimme von Charlotta Perers, das Cellospiel von Gerda Holmquist und den gefühlvoll-dezenten Beitrag von Adam Evald am Schlagzeug. Lauschte den Texten und summte einiges im Kopf mit.



Obendrauf gab es die Blicke, das Lächeln, das zwischen den Musikern getauscht wurde und die anekdotischen Erklärungen zu einigen Songs. So stellte sich auch in meinem Gesicht über große Teile das Abends unmerklich ein Lächeln ein. Charlotta wechselte in der Hälfte des Abends vom Keyboard an die E-Gitarre und Gerda etwas später vom Cello ans Keyboard. Alle diese Varianten hatten gemeinsam, dass wir mit wunderbarer Musik bedacht wurden.



Es ist gar nicht so einfach, für den Bericht hier besondere Momente des Abends zu benennen, weil eigentlich jedes Lied auf die eine oder andere Art besonderes zu geben hatte. Aber ganz sicher war Why, oh why ein absoluter Gänsehautmoment und der als letzte Zugabe geplante  Song Calm down an Intensivität nicht zu überbieten.


Weil wohl auch die anderen Zuhörerinnen und Zuhörer ähnlich mitgerissen waren wie ich, musste das Trio noch eine ungeplante zweite Zugabe spendieren. Und fasste mit Jony Mitchells Worten selbst sehr schön zusammen, was ich oben nur so vage im Begriff des aufhebens in mir bewegt hatte:

I've looked at life from both sides now
From up and down, and still somehow
It's life's illusions I recall
I really don't know life at all

(Jony Mitchell - From both sides now)





Vor der wunderbaren Stunde mit Big Fox gab es an diesem Abend aber noch einen kleinen Bonus: 25 min mit der traumhaft schönen Musik und dem selbstironischen Humor von Adam Evald (der auch bald, am 24. Mai, als Drummer von Solander ins Nun zurückkommen wird!) Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Songs Dancing Heart, No more excuses (mit dem Bild, dass die Liebste im Fluss versenkt wird, schon etwas nordisch rau, aber man kann es ihm einfach nicht richtig übel nehmen...) und Swimming in romance mit dem wohl unhaltbaren Versprechen I won't write another love song. Das wäre auch zu schade, wenn er sich daran halten wollte!


Setlist Big Fox:
01: Rain
02: Shadows
03: Saturday
04: Romantic Movie Love
05: Why, oh why
06: Days come/go
07: Cut you out
08: Girls
09: Cheers
10: Now

11: Thank you (Z)
12: Calm Down (Z)

13: From both sides now Jony Mitchell cover (Z)

Aus unserem Archiv:
Big Fox, Darmstadt, 31.10.12 
Big Fox, Paris, 28.01.14 

Lie in sound mit fundierten Worten zum Album Now
Sehr stimmungsvolle Fotos des Abends von Martin Gommel

Tourdaten:

31.03. Hamburg / Schnittke Akademie
01.04. Köln / Theater die wohngemeinschaft
02.04. Offenbach / Hafen 2
03.04. St. Gallen / Oya
04.04. Karlsruhe / Café Nun
05.04. Göttingen / Pools Heimathafen
06.04. Münster / Pension Schmidt



 

Konzerttagebuch © 2010

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