Dienstag, 24. April 2012

Charlotte & Magon, Paris, 20.04.12

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Konzert: Charlotte & Magon

Ort: L'Espace B, Paris
Datum: 20.04.12
Zuschauer: etwa 25


Konzertmarathon Teil 3. Nach Sea Of Bees ging es für mich zur Stärkung erst einmal in eine Pizzeria, um genug Energie für den Rest des Abends zu haben. Ich wollte schließlich noch weiter ins Espace B, wo Charlotte & Magon auftreten würden. Ein reizendes Liebespärchen aus Frankreich (sie) bzw. Israel (er), die sich in Tel Aviv kennen-und lieben gelernt haben.

Mit gefüllter Plauze machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Station dieses abwechslungsreichen Freitages. Lediglich fünf Euro musste ich für die drei Acts Mariee Sioux (gratis), Sea Of Bees (gratis) und Charlotte & Magon (5 Euro) berappen, da gab es wirklich nix zu meckern.


Und Charlotte (Gesang) und ihr Lover (E-Gitarre) waren wirklich ihr Geld wert! Die beiden Turteltäubchen spielten nicht nur erlesene elegant-melancholische Musik, sondern machten auch zwischen den Liedern immer mal wieder ironische Witzchen, meistens auf Kosten des anderen. Da lachten nicht nur die Eltern im Publikum, sondern auch ich musste mir oft auf die Schenkel klopfen. Sie sind einfach ein schönes Paar, trotz optischer Unterschiede (er ist mindestens 20 Zentimeter größer) und sprachlicher Hürden (sein französisch ist nicht schlecht, aber ein wenig holprig).

Und die (englischen) Songs hatten etwas Faszinierendes an sich. Sie waren so sinnlich, verführerisch und traumversunken und klangen dabei nach keiner aktuellen Strömung. Das waren ihre ganz eigenen Geschichten, zwar ein wenig in der Tradition von Birkin/Gainsbourg angesiedelt, aber doch so persönlich, daß man sich fragte, was die beiden so privat hören. Blonde Redhead vielleicht, oder Stereolab? Pink Floyd? King Crimson? Radiohead? Kate Bush? Keine Ahnung, sie gaben hinter mir gegenüber jedenfalls zu, weder John Peel noch The Fall zu kennen. Hmm...

Zu den einzelnen Liedern haben sich Charlotte & Magon etwas Besonderes ausgedacht. Sie präsentieren die Titel des neuen (zweiten) Albums häppchenweise und drehen zu jedem Song ein eigenes Video. So kann man also jetzt schon kunstvoll gemachte Clips zu wundervollen Stücken wie Dice, Modern Times und The Mining ansehen-und hören.

Das empfehle ich euch dann hiermit auch prompt und beschließe meinen Bericht an dieser Stelle. Enjoy!







- Auf dem Klienicum gibt es einen sehr schönen Eintrag, speziell auch zum ersten Album von Charlotte & Magon.



Montag, 23. April 2012

Sea Of Bees, Paris, 20.03.12

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Konzert: Sea Of Bees
Ort: Rough Trade Store chez agnes b.,Paris

Datum: 20.03.12

Zuschauer: eta 40-50

Konzertdauer: etwa 40Minuten




Teil 2 meines Konzertmarathons vom vergangenen Freitag. Nach Mariee Sioux bei Fargo ging es für mich in einen anderen Teil der Stadt. Unweit der Kirche Saint Eustache gab es bei agnes b. gleich zwei kostenfreie Showcases. Zunächst hatte in meiner Abwesenheit der Engländer Gravenhurst gespielt, dann stand um 19 Uhr 30 die Amerikanerin Julie Ann "Bee" Baenzinger alias Sea Of Bees auf dem Programm.


Ich kam noch genau pünktlich und sah Julie mit ihren drei Begleitmusikern, ein Weiblein und zwei Männlein, in voller Aktion. Die vier Sympathen drückten ordentlich auf die Tube und zwar durchgängig. Zu hören gab es also keinen verhuschten Singer/Songwriter-Folk sondern reinrassigen Powerpop/Indierock. Es dröhnte mitunter verdammt laut aus den Boxen,vor allem für einen solchen Instore Gig wie heute, wo man in der Regel oft leise akustische Musik zu hören bekommt.

Sehr auffällig sofort die Stimme von Julie. Hoch, hysterisch, mit einem außerwöhnlichen Timbre versehen und einfach wunderschön und nahegehend. Das Mädel hat viel Feuer im Arsch, so viel war schnell klar. Amüsant anzusehen, welche Grimassen sie oft schnitt, wie sie den Mund verzog, die Zähen fletschte! Keine eitle Agathe, sondern ein Mädchen genau nach meinem Geschmack, ungekünstelt und wahrhaft.


Auch ihre rotblonde Gitarristin fiel mir sehr positiv auf. Die Süße lachte oft und sehr charmant, legte sich unglaublich ins Zeug und zog meine Blicke auch durch ihre knallige orangefarbene Strumpfhose und die abgewetzten braunen Herrenschuhe auf sich. Orangefarben? Aber das ist doch auch der Titel des aktuellen Albums von Sea Of Bees! Genau! Von diesem neuen Opus stammten mit Gone, Girl und Leaving aber nur drei Lieder.

Reden wir doch sofort mal von Gone. Ein sehnsuchtsvolles Stück mit einer formidablen Gitarrenmelodie und einem Gesang, der mir durch Mark und Bein ging. Sensationell wie Julie es verstand, vom selbstmitleidenden Jammern zum Angriff überzugehen und hoch greinte, daß mir fast Tränen aus den Augen kullerten.



Oder Girl, wo die beiden Mädels auf fast countryeske Weise zusammensangen ("you got me where you want me to be") und sich gegenseitig nach vorne peitschten.

Aber auch die beiden letzten Lieder des Konzertes sollten Erwähnung finden.



Wizbot stammt vom ersten Album Song Of The Ravens und hatte einen unwiderstehlichen Groove, ein fetziges Schlagzeug und einen markanten Bass zu bieten. Ein super Lied mit Hitqualitäten und einem einprägsamen Refrain ("could it be something in your eyes, could it be something in your smile...")


The Woods schließlich schloß dass schmissige Set ab. Ein Titel, der auf der ersten EP drauf ist und von Julie solo vorgetragen wurde. Er muss ihr viel bedeuten, ihre Gestik und Mimik war gerade hier besonders ausgeprägt und ihr Gesang erreichte nie höhere Frequenzen.


Danach war allerdings Schluß, aber gleichzeitig wurde die frohe Botschaft verkündet, Daß Sea Of Bees bereits am 1. Mai wieder in Paris, diesmal im International spielen werden. Und Zeit für einen sehr netten Plausch und Erinnerungsfotos gab es auch noch. Ich wurde übrigens auch noch gefragt wie man orangefarben richtig ausspreche. Lustig, oder?

Setlist Sea Of Bees, Rough Trade Store chez agnes b., Paris:

01: SkinnyBone
02: Gone
03: Gnomes
04: Strikefoot
05: Girl
06: Leaving
07: Please
08: Wizbot

09: The Woods

Ausgewählte Konzerttermine von Sea Of Bees:

29.04.2012: Monarch, Berlin
30.04.2012: Haldern Pop Bar
01.05.2012: l'International, Paris

- Tolle CD-Review von Orangefarben auf dem Klienicum.



Old Seed & Garda, Karlsruhe, 20.04.2012

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Konzert: Old Seed & Garda

Ort: Café Nun, Karlsruhe
Datum: 20.04.12
Zuschauer: etwa 60
Konzertdauer: 65 Minuten + 85 Minuten


Bericht von Gudrun aus Karlsruhe
Dieser Abend im Café Nun war magisch.

Ich bin mir mit mehr als einem Tag Abstand immer noch nicht sicher, den richtigen (angemessenen) Ton für einen Bericht treffen zu können. Aber wegen der noch ausstehenden Tourtermine (siehe unten) versuche hier mein bestes, die gute Nachricht in die Welt zu tragen.

Fein der Reihe nach:

Ich weiß nicht, was um Kanada ist, dass es diese eindrücklichen Barden
produziert. Der erste Mann an der Ukulele, den ich live erleben durfte war Mathias Kom von "The Burning Hell'' mit schwarzhumorigen und selbstironschen Texten voller Weisheit und Musik, die mir unmittelbarin die Beine geht. Ich fiebere der nächsten Gelegenheit entgegen, ihn live zuerleben (Möglichkeiten hierfür siehe unten!).

Dann erlebte ich Wax Mannequin, der allein mit Stimme und Gitarre sein Publikum in den Bann zieht und auch unverstärkt und ohne Distanz seine Musik unangefochten zelebriert. Nun war es Old Seed, der als support angekündigt war, aber wohl eher eine erste Konzerthälfte bestritt. Sicher mit sehr viel mehr Bühnenerfahrung als Garda. Ich zitiere hier die Einladung aus dem Café Nun :"Old Seed ist Craig Bjerring, der von

Winnipeg Canada in die Nähe von Kassel zog. Seine Musik wurde schon als gespenstisch, zerbrechlich und wunderschön bezeichnet. Seine Konzerte brachten mehr als ein paar Tränen hervor, und waren Anlass für große Flächen von Gänsehaut. Die unzähligen Konzerte, die Craig alleine bestritt, zahlen sich in seiner Gelassenheit auf der Bühne aus. Konzertbesucher können sich auf einen Künstler freuen, der gelernt hat zu unterscheiden wann es an der Zeit ist sich selbst ernst zu nehmen, und wann nicht.''

Und genauso war es. Obwohl als support
angekündigt, ließ ihn das euphorisch klatschende Publikum nicht ohne Zugabe von dannen ziehen. Fast unbegreiflich für mich war, dass er während der mehr als eine Stunde währenden Vorstellung kein einziges Mal seine Gitarre nachstimmen musste, obwohl die Saiten von ihm ordentlich rangenommen wurden. Die Gitarre durfte stets zum einen eine weitere Stimme spielen und die harmonische und rhythmische Grundlage der Lieder beisteuern (kurz gesagt: der Mann kann auch echt gut Gitarre spielen...). Man kann sich davon auch gern selbst ein Bild machen: Hauskonzert. 

Ich denke, ich wäre in jedem Fall der Einladung des Café Nuns für den Freitag Abend gefolgt. Aber im Vorfeld des Konzertes von Garda hier in Karlsruhe hatte ich lange mit dem Gedanken gespielt, zum Burning Eagle Festival nach Reutlingen zu fahren. Das musste ich mir leider aus mehreren Gründen aus dem Kopf schlagen. Jedoch glücklicherweise nicht ganz ungetröstet, denn Garda machten sozusagen auf dem Weg nach Reutlingen Station und damit ein Zipfelchen Festival doch für mich erreichbar (und Dan Mangan würde ich im Mai hoffentlich noch in Beverungen sehen). Im hören und rumklicken lieferte mir die Band noch mehr Gründe, auf diesen Abend sehr gespannt zu sein. Erstens: Meine Kaufentscheidung für die gerade neu erscheinende zweite CD "A heart of a pro'' war anhand des verfügbaren Materials schon vor dem Konzert getroffen und es war vom Label versprochen, dass die Band das neue Baby dabei haben würde. Die noch ungestillte Neugier galt natürlich den Menschen hinter dieser Musik, die zweitens aus der Heimat meiner Kinder anreisen würden, und drittens mit dem Label "Kumpels und Friends'' arbeiten, das mich letzten September mit dem SOB Festival komplett umgeblasen hat und auf meiner Sympathieskala ganz weit oben rangiert.

Garda sind (und waren auch auf der Bühne im Café Nun) sechs Personen. Ich musste spontan an Christophs Reaktion auf Dark Dark Dark denken: 6 Leute auf der Bühne und keine Gitarre (frei wiedergegeben). Obwohl es klar gewisse Parallelen gibt, die Musik beider Bands betreffend (rein äußerlich z.B. eine Klarinette und ein Akkordeon am Start, eine Frau am Keyboard mit fünf Jungs, der Schlagzeuger agierte sehr, sehr ähnlich) hier haben eindeutig Gitarren ein deutliches Wort mitzusprechen:


Kai Lehmann ~ Guitars, Vocals
Ronny Wunderwald ~ Drums, Percussions
Cornelia Mothes ~ Piano, Vocals
Frank Heim ~ Guitars, Pedal Steel
Lars Hiller ~ Guitars
Karsten Pretschner ~ Bass.


Sechs Leute auf der kleinen Bühne des Cafe Nuns ist wirklich keine einfache logistische Leistung (wahrscheinlich musste ich auch deshalb spontan durchzählen), aber die Bandaufstellung war sehr passend und wirkte schließlich logisch. Das Keyboard stand links vorn auf der Bühne mit der kurzen Seite zum Publikum, rechts vorn saß der Sänger mit akustischer Gitarre, dazwischen saßen (!) in etwa hintereinander die E-Gitarre und der Bass, das Schlagzeug hinter diesen vier im Winkel der Bühne und die Steelguitar war etwas versteckt hinter dem Keyboard (fast so wie sie - wenn überhaupt eingesetzt - auch im Sound nie sehr hervortrat). Warum ich diese Aufstellung als passend empfand liegt an der Musik. Sie ist einerseits durch die Stimme von Kai Lehmann getragen, der dem Publikum zugewandt und am nächsten saß. Hinzu trat die weibliche Stimme und das Piano als Spiegel, doch ohne die Leitstimme zu übernehmen. Und dann passierte es immer wieder, dass alle Instrumente einen wahren Klangteppich zu den zwischen diesen Polen verhandelten musikalischen Themen webten und in der Summe viel mehr waren als die Teile für sich genommen. Und dieses Fäden werfen und wirken war mit der Aufstellung fast genial umgesetzt.


Die Stimme und Musizierhaltung von Kai Lehmann erinnerten mich in vielem an den jungen Bright Eyes (live noch deutlicher als ich es auf der CD wahrnehme). Die Musik hat auch viel von der Melancholie und dem tief forschenden und etwas verwunderten Blick auf die Welt und das Leben. Doch wenn sich dann immer wieder spontan alle anderen Stimmen dazu erheben und die Musik laut und expressiv ausbricht, dann wird fast körperlich erfahrbar, dass hier keiner allein und auf sich gestellt ist im Sinne von "einsam'' sondern im Sinne von die Begabung haben für uns Dinge auszusprechen, die jeder mit etwas Lebenserfahrung schon selbst erspürt hat, aber nicht so hätte ausdrücken können.

Differenzierter und pointierter ausgedrückt wird dies in der Besprechung im Klienicum. Bemerkenswert und vieldeutig ist meiner Meinung nach auch das Cover-Artwork.


Was mir während des Konzerts viel Freude machte (über den Ohrenschmaus hinaus), war die Kommunikation der Bandmitglieder. Immer wieder fanden sich die Blicke und es gab ein Lächeln zu- und miteinander, das fast zu greifendes Glück war, zusammen hier zu sein und diese Musik zu erschaffen. Fast schauten sich die Musiker selbst noch verwundert die Augen reibend dabei zu, wie ihr Baby in der Welt steht und lebt und wunderschön ist.

Die Ansagen zur Überbrückung der Gitarrenstimmpausen waren unprätentiös und von freundlicher Offenheit für Karlsruhe gezeichnet. Die Band flaxte mehrfach locker
miteinander und mit dem Publikum. Lustig für mich ganz privat war der Moment, wo aus der Verlegenheit ein Thema zum reden zu finden, Fußball ins Spiel gebracht wurde, aber aus dem Publikum KEINER darauf einstieg... *inDeckunggeh*


Die Band spielte ein Set von etwa 70 min, in dem vorwiegend die Stücke aus dem neuen Album zu hören waren und ließ sich dann noch zu drei Zugaben überreden, die der Ansage nach vom ersten Album waren. Anschließend konnte man die Musik erwerben, ein Schwätzchen machen und ein Bierchen zusammen trinken. Im Gespräch waren alle sechs Leute von Garda ganz besonders nette Zeitgenossen und noch ein bisschen high davon, jetzt zusammen auf Tour zu sein. Karlsruhe war gerade der erste Konzertabend fern der Heimat (dort war erst am Samstag ein rauschende Releasekonzert gefeiert worden).


Als ich mit dem Fahrrad heimfuhr, schlug die Kirchtumruhr feierlich 16 mal zur Mitternacht.


Tourtermine Garda

04.5. Hamburg - Molotow
05.5. Rostock - Peter Weiss Haus
06.5. Berlin - Privatclub
12.5. Dresden - Festspielhaus Hellerau
28.5. Dresden - Scheune – Discorporate Festival
23.6. Dresden - Elbhangfest


Tour The burning hell

May 3 - Baron, Mainz DE (w/ Nick Ferrio and Ben Hermanski)
May 4 - Kesselhaus, Hanover DE (w/ Nick Ferrio)
May 5 - Marie Antoinette, Berlin DE (w/ Royalchord)
May 6 - Woodstock, Erfurt, DE (w/ Nick Ferrio)
May 7 - Franzis, Wetzlar DE (w/ Nick Ferrio)
May 8 - BarCelona, Siegen DE (w/ Nick Ferrio)
May 9 - Bahía de Cochinos, Castrop Rauxel, DE (w/ Nick Ferrio)
May 10 - King Georg, Köln DE
May 11 - Salon Noir, Frankfurt, DE (w/ Nick Ferrio)
May 12 - Wohnzimmerkonzert, Top-Secret (message for details)
May 13 - Nürtingen @ Provisorium (w/ Nick Ferrio)
May 14 - Portier, Winterthur CH (w/ MoreEats)
May 15 - Henrici, Zürich CH (w/ MoreEats)
May 16 - Brasserie du Chateau, Lausanne, CH (w/ MoreEats)
May 17 - Pantographe, Moutier, CH (w/ MoreEats)
May 18 - Trou Noir, Vaduz, LI (w/ Nick Ferrio)
May 19 - Viertel, Trogen CH (w/ MoreEats)
May 20 - Hotel Post, Schaan, LI (w/ Pilot to Bombardier)
May 21 - Crailsheimer Jugendzentrum, Crailsheim, DE (w/ Pilot to Bombardier)
May 22 - Zwölfzehn, Stuttgart DE (w/ Nick Ferrio)
May 23 - Wilhelma, Tübingen DE (w/ Nick Ferrio and Pilot to Bombardier)
May 24 - Hemdendienst, Nürnberg DE (w/ Nick Ferrio and Pilot to Bombardier)
May 25 - Hempels, Augsburg DE (w/ Nick Ferrio)
May 26 - Das Veilchen, Graz AU
May 27 - Rhiz, Vienna AU
May 29 - Hlava 22, Bratislava, SK (w/ Nick Ferrio)
May 30 - Troika, Brno, CZ (w/ Nick Ferrio, Urband and Chris Barickman)
May 31 - 007, Prague, CZ
June 1 - Stille Post, Görlitz, DE (w/ Nick Ferrio)
June 2 - Ostpol, Dresden DE (w/ Nick Ferrio)
June 3 - Hotel Wien, Bernburg, DE (w/ Nick Ferrio)
June 4 - Apex, Göttingen DE (w/ Nick Ferrio)
June 5 - BarCelona, Wuppertal DE (w/ Nick Ferrio)
June 6 - BarCelona, Oldenburg DE (w/ Nick Ferrio)
June 7 - Astra Stube, Hamburg DE (w/ Nick Ferrio)
June 8 - Des Geigers Rätsel, Leipzig, DE (w/ Nick Ferrio)
June 28/29/30 - Fusion Festival, Lärz DE


Les concerts de la semaine à Paris du 23 avril au 29 avril 2012

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Les concerts de la semaine à Paris du 23 avril au 29 avril 2012



Vous avez dépensé toute votre argent au Record Store Day? Vous êtes frustrés par les résultats des élections? Je comprends. Mais mieux vaut sortir un peu pour se changer les idées. Voici mes bons plans concerts pour la semaine. Mon coup de coeur est cette fois Lonely Drifter Karen. Le groupe vient de publier un album formidable et va jouer au Divan Du Monde me mardi 24.

23.04.2012: Joan As A Wolice Woman, Bus Palladium
23.04.2012: Cole Moldy & Low Tide Island, Pop In
23.04.2012: Kill For Total Peace, International
23.04.2012: Who Made Who, Point Ephémère, Paris, complet
24.04.2012: Julia Stone, Café de la Danse
24.04.2012: Showcase Happy New Year @ Fabrique des Balades Sonores
24.04.2012: Lonely Drifter Karen & Monogrenade, Divan Du Monde
24.04.2012: Stephen Malkmus & The Jicks & Michael Hurley, La Gaité Lyrique, Keep Portland Weird
24.04.2012: Patrick Watson, Cabaret Sauvage
24.04.2012: Mariee Sioux, Carmen
25.04.2012: Lisa Hannigan, Showcase Fnac, Forum des Halles, 18 h 30
25.04.2012: Keep Portland Weird, mit Tender Forever, Tara Jane O'Neil, Lovers und Vanessa Renwick, Centre Georges Pompidou
25.04.2012: Waitress For The Bees & Half Asleep, Le Pop In
25.04.2012: Lisa Hannigan, Le Petit Bain déplacé à la Flèche d'or + Zulu Winter + Alt-J
25.04.2012: Ane Brun, Café de la Danse
25.04.2012: Royal Baths, Espace B
26.04.2012: Showcase Arlt chez Gibert Joesph, 17 h, gratuit
26.04.2012: Showcase Great Lake Swimmers, 18 h, Boutique Fargo, gratuit
26.04.2012: Keep Portland Weird avec Tara Jane O'Neil, Tom Greenwood, Mirah & Sun Foot

26.04.2012:Jasper TX, Espace B
26.04.2012: The Rapture, Olympia, complet
26.04.2012: Showcase Reza @ Fabrique des Balades Sonores, gratuit
26.04.2012: Liz Green & Amy Musser, Café de la Danse
26.04.2012: Great Lake Swimmers & Barzin & I Come From Pop, Petit Bain

26.04.2012: Kakkmaddafakka, Le Point Ephémère, complet
26.04.2012: Madness, Le Trianon, annulé!
26.04.2012: Jonathan Morali (Syd Matters), solo, Musée d'Art Moderne, complet
26.04.2012: The Lemonheads, La Maroquinerie
27.04.2012: Inrocks Indie Club, avec Half Moon Run, 2:54, Willy Moon, La Flèche d'or
27.04.2012: Of Montreal, Le Trianon, Paris
27.04.2012: Pollyanna, La Loge
27.04.2012: Russian Red, Café de la Danse
27.04.2012: The Dillinger Escape Plan, Trabendo
27.04.2012: The Thermals & Nurses & The Helio Sequence & Au, Gaité Lyrique, Keep Portland Weird
27.04.2012: The Sadies, Divan Du Monde
28.04.2012: Yacht & Glass Candy, Gaité Lyrique, Keep Portland Weird
28.04.2012: Strange Boys & White Rabbits, La Maroquinerie
28.04.2012: Maps & Atlases, Flèche d'or
29.04.2012: Arbouretum, La Mécanique Ondulatoire
29.04.2012: The Dandy Warhols, Olympia



Samstag, 21. April 2012

Mariee Sioux, Paris, 20.04.12

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Konzert: Mariee Sioux

Ort: Boutique, Fargo, Paris
Datum: 20.04.12
Zuschauer: etwa 40
Konzertdauer: 35-40 Minuten


Noch mal Mariee Sioux, nochmal wundervoll! Am Freitag präsentierte sich die Kalifornierin in der schönen Fargo Boutique und spielte mit ein wenig Unterstützung durch ihre zwei Begleitmusiker ein ganz sanftes Akustik-Set. Zum Davonschweben!

Setlist Mariee Sioux, Showcase Fargo:

01: Ghosts On My Heart
02: Swimming Through Stone
03: Flowers And Blood
04: Tule
05: Old Magic



 

Konzerttagebuch © 2010

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