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Sonntag, 17. August 2008

The Hives, Highfield Festival, 16.08.08

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Konzert: The Hives
Ort: Highfield Festival, Hohenfelden bei Erfurt
Datum: 16.08.2008
Zuschauer: zigtausende (20.000?)
Konzertdauer: 80 Minuten




"A swedish man invented dynamite and The Hives are a swedish invention!", oder auch "We can kill tigers with our bare hands!"

Howlin Pelle Almqvist war mal wieder in Hochform, verbal als auch körperlich! Der elegante Schwede zeigte nicht nur die höchsten Sprünge, sondern sprach auch ein wenig deutsch ("Meine Damen und Herren", vielen Dank meine Schatze"). Neben dem Publikum lobte er natürlich sich selbst und seine Band über den grünen Klee. Die Lieder, die am besten zogen, waren "Walk Idiot Walk",
"Main Offender", "Two- Timing Touch and Broken Bones", "Return The Favour" und natürlich "Tick Tick Boom", das als Zugabe serviert wurde.

Wie immer ein perfekter Festivalauftritt, mit den Nordlichtern können die Veranstalter nie etwas verkehrt machen!

Achso Spruch des Tages:

"Wir haben 20 Konzerte machen diesen Sommer. Und diese Konzert sind viel speziell für die Hives. Diese Konzert hier sind besser als die andere Konzerte die Hives diese Sommer hat mache. Verstehen sie?" (Howlin Pelle)

Das hätte jetzt auch von Trappatoni kommen können...


Setlist The Hives, Highfield Festival:

01: A Stroll Through Hive Manor Corridors
02: Try Again
03: You Got It All Wrong
04: Walk Idiot Walk
05: A Thousand Answers
06: Won't Be Long
07: Main Offender
08: A Little More For Little You
09: You Dress Up For Armageddon
10: Die, Allright!
11: Supply And Demand
12: Diabolic Scheme
13: Two-Timing Touch And Broken Bones
14: Bigger Hole To Fill
15: Hate To Say I Told You So
16: Return The Favour

17: Hey Little World (Z)
18: Tick Tick Boom (Z)

Fotos von den Hives hier







Montag, 21. April 2008

The Hives, Paris, 20.04.08

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Konzert: The Hives
Ort: Le Zénith, Paris
Datum: 20.04.2008
Zuschauer: ausverkauft
Konzertdauer: 80 Minuten

Immer den blutroten Schuhen hinterher. Will ich etwa zu einem Konzert der Blood Red Shoes? - Nein, nein, das Duo aus Brighton steht erst im Mai wieder auf dem Programm. Heute geht's zu den Hives, aber schon in der U-Bahnstation République war mir eine Gruppe von Mädchen mit engen Jeans und trendigen Schuhen aufgefallen und mir war sofort klar, wo die hinwollten. Ich mußte mich also nur an ihre Fersen heften...

Nun, ja den Weg Richtung Zénith kenne ich ja eigentlich in-und auswendig, aber wer einmal als Konzert- Tourist in Paris ist, sollte einfach nur den Leuten folgen, die otisch zu den jeweiligen Bands passen könnten. Wenn die junge Meute Hütchen trägt, weiß man zum Beispiel, daß Pete Doherty in der Stadt ist.

Die blutroten Schuhe der Mädels blieben auch den zahlreichen Schwarzhändlern nicht verborgen und frivol glotzten sie den jungen Dingern hinterher. Einer meinte gar: "j'adore les chaussures rouges chez les filles".

Drinnen angekommen, mußte ich festgestellten, daß Gogol Bordello schon ausgegypsypunkt hatten. Man sah nur noch ihre Bühnedeko mit der Aufschrift: Gogol Bordello, The Gypsy Punk Revolution. Ich traf den Top-Konzertfotografen Robert Gil und fragte ihn, ob ich etwas verpasst hätte. "nö, nicht unbedingt, war sein gewohnt nüchterner Kommentar" *. Für ihn müssen schon die Breeders kommen, damit er auf seiner Fotoseite Herzchen für ein gelungenes Konzert neben die Bilder setzt. Sehr selten verteilte drei Herzchen hatten zuletzt Iggy Pop und seine Stooges 2007 bekommen. Bei diesem wilden Konzert während der Fête de l'huma war auch ich dabei gewesen und sah einen immer noch sehr muskulösen und dynamischen, aber dennoch abgehalfterten und häßlichen Mann. Trotzdem flogen die Mädchen auf ihn, er ist halt eben eine Punk-Legende. Sogar die niedlichen Pariser Garagenrockerinnen von Plastiscines ließen sich mit Old-Iggy ablichten und er wäre bestimmt gerne ihr Hund gewesen ("I Wanna Be Your Dog"). Und ausgerechnet "Katty Besnard", die blonde Sängerin der Girlgroup, stand heute bei den Hives links von der Bühne und guckte sich das Konzert der Schweden aus nächster Nähe an. Wen sie wohl besser fand, Iggy oder Howlin' Pelle?

Bevor der selbstverliebte Sänger der Hives erschien, mußte man aber noch ein Weilchen warten, erst einmal sah man nur den kitschigen roten Schriftzug und Verstärker mit den Namen der Bandmitglieder (Vigilante, Dr. Matt Destruction).

Dann endlich ging das Licht aus und nach einem mehrminütigen intro betraten die Musiker die noch dunkle Bühne und postierten sich. Als Letzter kam Howlin' Pelle, der Chef und das Großmaul der Band. "Hey Little World" wurde geschmettert und augenblicklich war mir klar, daß dies heute ein höchst gelungener Konzert-Abend werden würde. Der Sound war sehr laut, aber trotzdem kristallklar und die Hives äußerst motiviert und engagiert. Es war der letzte Auftritt ihrer "Black And White Tour" und da konnte man es ruhig noch einmal krachen lassen.

"Do you like our new album?" - "Yeah" - "So, do we!"

Howlin' Pelle selbstverliebt und megalomon, so wie man ihn kennt. Und das aktuelle Album ist wirklich gut, auch wenn die Musikkritiker die Hives inzwischen mehrheitlich fallen gelassen haben. Dem extrem jungen Publikum machte das aber überhaupt nichts aus und auch ich scherte mich nicht die Bohne um die Lästermäuler, die den Hives vorwerfen, immer das Gleiche zu machen. Natürlich ähneln sich die einzelnen Lieder untereinander, aber live gibt es kaum eine Band, die soviele Zugnummern zu bieten hat. Und dazu gehörten definitiv auch die neuen Sachen. "Fantastique, magnifique, très bien", lobte sich Herr Almqvist dafür selbst und erklärte, daß er gerade französisch lerne : "je m'appelle Howlin' Pelle, je suis le meilleur (natürlich ist er der Beste!) et je suis suédoise!" "Je suis suédoise?" - Ich bin Schwedin? Der Blondschopf hatte sich wohl im Geschlecht geirrt, aber das nahm ihm niemand übel. Die Leute wollten Spaß haben und tanzen und das konnten sie auch ausgezeichnet zu der Musik des Quartetts. Schwer zu sagen, welche Songs am meisten einschlugen, alte Klassiker wie "Main Offender", oder "Walk Idiot Walk" wurden ähnlich enthusiastisch aufgenommen wie die Neulinge "Try Again", oder " Won't Be Long". Und da im Grunde genommen nie der Fuß vom Gaspedal genommen wurde (einzige Ausnahme: "Diabolic Scheme") war das Ganze eine einzige 80 Minuten lange Tanzveranstaltung, bei der Howlin' wieder seine berühmt-berüchtigten Sprünge vollführte und sein Bruder, der Gitarrist Niklas Almqvist aka Nicholaus Arson, roboterhafte Bewegungen machte und verdammt irre Blicke draufhatte. Dei beiden Brüder kamen zur Freude der Fans auch sehr oft an den Bühnenrand und heizten von dort aus ein, während die beiden fetten Typen der Gruppe, Gitarrist Vigilante Carlstroem und Bassist Dr. Matt Destruction die Mitte der Bühne abdeckten. Von Schlagzeuger Chris Dangerous sah man allerdings erst gegen Ende einige witzige Szenen. Er war nach einem fulminanten "Tick Tick Boom" als Erster zum Zugabenteil auf die Bühne zurückgekehrt, rauchte ein Zigarettchen, heizte dem Publikum klatschenderweise ein und gab den Takt an für ein dynamisches "Bigger Hole To Fill", dem der Klassiker "Hate To Say I Told You So " folgte, bevor "Return The Favour" deutlich machte, daß "The Black And White Album" einige herausragende Livekracher zu bieten hat. Mit seiner Mitgröhlpassage ("ohoho") riß es auch die letzten Schlafmützen im Publikum von den Sitzen und wurde sogar noch einmal wiederaufgenommen, nachdem man schon den Eindruck gewinnen konnte, daß das Konzert zu Ende gewesen sei.

Die Hives hatten den Zénith im Sturm genommen, die rote Schuhe tragenden Mädchen zum Tanzen gebracht und Iggy Pop gezeigt, wie heutzutage Punk-Rock gespielt wird: genauso großmäulig wie damals, bloß mit der Eleganz eines Howlin' Pelle Almqvist, der in seinem schicken Anzug und dem schönen schwarzen Hemd mit den weißen Schuhen wesentlich besser aussah als Iggy mit seinem bodygebuildeten nackten Oberkörper.


Setlist The Hives, Le Zénith, Paris:

01: Hey Little World
02: Main Offender
03: Try Again
04: A Little More For Little You
05: Walk Idiot Walk
06: No Pun Intended
07: Die Alright
08: Square One Here I Come
09: It Won't Be Long
10: Diabolic Scheme
11: You Dress Up For Armageddon
12: You Got It All... Wrong
13: Two Timing Touch
14: Tick Tick Boom

15: Bigger Hole To Fill
16: Hate To Say I Told You So
17: Return The Favour

Fotos von Howlin' Pelle Almqvist und seinen Hives hier

* meine Bekannte Dominque war da euphorischer. Sie fand den Auftritt von Gogol Bordello super und hat mir freundlicherweise auch die Setlist gegeben:

Setlist Gogol Bordello, Le Zénith, Paris:

01: Ultimate
02: Not A Crime
03: I Would Never Want To Be Young Again
04: Bible
05: Wonderlust King
06: Mishto!
07: Tribal Connection
08: 60 Revolutions
09: Start Wearing Purple
10: Think Locally, Fuck Globally

Service: Das spitzenmäßige Original-Video zu Tick Tick Boom von den Hives



Samstag, 25. August 2007

The Hives, Rock en Seine, 24.08.07

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Konzert: The Hives
Ort: Saint Cloud bei Paris, Festival Rock en Seine
Datum: 24.08.2007
Zuschauer: sehr viele

"C'est la magie de les hives", konnte man aus einer Sprechblase lesen, die aus dem Munde von Sänger und Großmaul Howlin' Pelle Almqvist kam. Ein Karrikaturist hatte während des Konzerts den schwedischen Frontmann gezeichnet und gleich nach dem glänzenden Auftritt der Skandinavier konnte man auf der riesigen Leinwand diesen in nicht ganz korrektem französisch ( es müßte heißen: "c'est la magie des Hives") formulierten Satz lesen.

Sprüche dieser Art hatte Howlin' Pelle während der Show natürlich wieder dutzendweise vom Stapel gelassen, unter fehlendem Selbstbewußtsein leidet der Blondschopf ganz und gar nicht. Vielleicht fühlt er, daß das im Oktober erscheinende neue Album der Hives, was schlicht und einfach "The Black And White Album" heißen wird, gelungen ist. Von dem Neuling stammte zumindest schon einmal der erste Song des Abends, "Bigger Hole To Fill", der stilistisch nach typischer Hives-Manier gestrickt ist. Schneller, rumpeliger Garagen-Punk nämlich, wie gehabt also. Warum sollten die Schweden aber auch was ändern, wenn es bisher mit diesem Sound so gut lief? Sollen sie etwa künftig Balladen einstreuen? "Do you want to hear short, loud and fast songs?", fragte Howlin' passenderwiese dann auch das Pariser Publikum, was natürlich mit einem deutlichen "Yeah" beantwortet wurde. Da ihm aber die Antworten und Reaktionen der Fans nie laut genug erschienen, fragte er immer gleich mehrfach nach, um so die Stimmung weiter einzuheitzen. Ein perfekter Entertainer ist er also, dieser schlanke, gutaussehende junge Mann, der neuerdings kurze Haare trägt, was ihm ausgezeichnet steht. Neben seinen lustigen und selbstverliebten Ansagen und Kommentaren, die er abwechselnd auf englisch und französisch vortrug ("Je m'apelle Howlin' Pelle Almqvist"), begeisterte er natürlich auch wieder mit seinen spektakulären Sprüngen, dem Erklettern des seitlichen Gerüstes, einer Crowdsurfeinlage und nicht zuletzt seiner krächzigen Stimme. Aber auch seine Band machte in den schwarzen Anzügen, mit dem weiß abgesetzten Revers und den schwarz-weiß gestreiften Krawatten was her. Ganz zu schweigen vom urkomischen Aussehen des schnauzbärtigen Bassisten Dr. Matt Destruction (ein Typ, wie man ihn aus Pornos der siebziger Jahre kennt!) und des dicken, blonden Gitarristen Vigilante Carlstroem, der aussieht wie der fette Kerl aus Eis am Stiel.

Glänzende Unterhaltung war also geboten, sowohl in optischer, als auch musikalischer Hinsicht. Hits der beiden Vorgangeralben reihten sich aneinander, so z.B. das tolle "A Little More For A Little You" und der wohl bisher größte Hit "Walk Idiot Walk", aber auch neue Punk-Perlen, wie "Tic Tic Boom " und "Last Summer" durften nicht fehlen. Eine besonders starke Phase hatte das Set, als der alte Klassiker "a.k.a. I-D-I-O-T" und im Anschluß "Main Offender" gespielt wurde. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte Pelle Almqvist die Pariser ("You sexy french people") so richtig schön aufgemischt und zum Crowdsurfen animiert, wobei heute nicht ganz die gleiche Begeisterung wie bei früheren Konzerten, z.B. im Zenith, entfacht wurde. Festivalpublikum ist halt eben schwierig, nicht alle Leute kamen ausschließlich für die Hives, sondern mit Sicherheit auch für die filigraneren und später auftretenden Arcade Fire. Dennoch haben die Hives erneut unter Beweis gestellt, daß sie live eine große Zugnummer sind und jedes Festival bereichern. Fast, short and loud songs funktionieren eben gerade bei Freiluftveranstaltungen gut...

Setlist The Hives, Rock en Seine:

01: Bigger Hole To Fill
02: The Hives Declare Guerre Nucleaire
03: A Little More For A Little You
04: Walk Idiot Walk
05: No Pun Intended
06: Tic Tic Boom
07: Die, All Right!
08: Last Summer
09: Hate To Say I Told You So
10: Here We Go Again
11: a.k.a. I-D-I-O-T
12: Main Offender
13: Two-Timing Touch And broken Bones
14: Diabolic Sheme
15: Let It Go


Montag, 25. Juni 2007

The Hives, Luxemburg, 24.06.07

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Konzert: The Hives
Ort: Bettembourg bei Luxemburg
(Rock A Field Festival)
Datum: 24.06.2007
Zuschauer: ca. 5.000


Am späten Nachmittag, bzw. frühen Abend war dann die Stunde der Hives gekommen. Den sehr selbstbewußten und gutaussehenden Frontmann der Schweden Howlin Pelle Almqvist hatte ich schon vorher über die schöne Anlage stolzieren sehen, nun war der smarte Bursche aber endlich onstage, um mit seiner Band seine wilde Show abzuziehen. Als es mit dem neuen Song "A Bigger Hole To Fill" losging, war ich allerdings gerade in einer unsäglich langen Schlange am Getränkestand gefangen. Die Veranstalter hatten es leider nicht hinbekommen, mehrere Stände dieser Art einzurichten, so daß ich keine Ausweichmöglichkeit hatte, wenn ich nicht verdursten wollte...

Konsequenz daraus war, daß ich Pelle's Sprünge und ähliche mit Sicherheit vorkommende Einlagen, nicht verfolgen konnte, sondern mühsam um jeden Zentimeter Raum kämpfte.

Zum Glück schaffte ich es zum dritten Song, dem phantastischen "A little More For A Little You", mit dem Colabecher in der Hand Richtung Bühne vorzudringen. In den vorderen Reihen ging erwartungsgemäß mächtig die Post ab, das zum Großteil sehr junge und sehr weibliche Publikum hüpfte wie wild im Takt, auch ich konnte nicht an mich halten.

"See the idiot walk, see the idiot talk" donnerte es mir aus den mächtigen Boxen entgegen und ganz Luxemburg krächzte mit. Ist ja auch nicht so groß, dieses Land zwischen Deutschland und Frankreich...

Die geringe Einwohnerzahl des Großherzogtums schien auch Howlin Pelle zu amüsieren: "Don't make me angry, otherwise I have to kill some of you, and I know, that you are not so many!" Das war natürlich scherzhaft gemeint, wie so viele ander Ansagen des Sängers auch, vor allem, wenn er die jeweiligen Titel ankündigte: " The next song, is absolutely fantastic, faboulous, etc..." Natürlich weiß er, daß seine Hives vor allem live toll sind und viele Hits haben, aber wenn er auch großspurig daherredete, so merkte man doch immer das Augenzwinkern dabei und das war sehr symphatisch. Neben den bereits bekannten Klassikern "No Pun Intended", "Supply And Demand", oder "Hate To Say I Told You So", wußten auch neue Stücke wie "Last Summer" und "Tic Tic Boom" zu gefallen. Im Grunde war hinsichtlich der Akzeptanz der neuen Stücke beim Publikum kein signifikanter Unterschied zu den alten Songs festzustellen, fast alles zog hier und heute gut.

Nach dem Abräumer Two-Timing Touch And Broken Bones" war dann auch schon das Ende der kurzweiligen Show nahe. "All good things come to an end and if this was not a good thing, I don't know, what is good", kommentierte Herr Almqvist gewohnt selbstbewußt diese Tatsache.

"Abra Cadaver" sorgte noch einmal für zügelloses Crowdsurfing, welches regelmäßig in den Armen der bulligen, aber netten Ordner endete und das famose neue Stück "Let It Go" setzte dann den endgültigen Schlusspunkt auf ein überaus gelungenes Konzert, welches erneut die Stellung der Schweden als Top-Liveact bestätigte.

Setlist The Hives Rock-a-Field Luxemburg

01: Bigger Hole To Fill (neu)
02: The Hives Declare Guerre Nucleaire
03: A Little More For Little You
04: Walk Idiot Walk
05: No Pun Intended
06: Tic Tic Boom (neu)
07: Die, All Right!
08: Supply And Demand
09: Last Summer (neu)
10: Hate To Say I Told You So
11: Here We Go Again (neu)
12: A.K.A. I-D-I-O-T
13: Main Offender
14: Two-Timing Touch And Broken Bones
15: Abra Cadaver
16: Let It Go (neu)

Links:

- mehr Fotos

von Oliver


 

Konzerttagebuch © 2010

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