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Mittwoch, 8. August 2007

Jamie T, Haldern, 03.08.07

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Konzert: Jamie T

Ort: Haldern (Haldern-Pop Festival)
Datum: 03.08.2007
Zuschauer: vielleicht 3.000


Wir haben hier schon ein paarmal über Jamie T aus Wimbledon geschrieben. Ich habe ihn in Haldern zum zweiten Mal gesehen und war wieder sehr angetan, wie gut die Auftritte des angeblichen Rappers sind. Bei vielen Musikern ist der Unterschied zwischen Alben und Liveauftritten groß (außer der Kategorie Mark Medlock), selten ist mir das so stark aufgefallen wie bei Jamie T. Ich weiß wirklich nicht, ob seine Debüt-CD "Panic Prevention" eine große Chance bei mir hätte, wenn ich Jamie noch nie live gesehen hätte. Live ist das Indierock, der durch den Sprechgesang eben ein wenig an Rap erinnert - und nicht umgekehrt.

Die nächste Fehleinschätzung betrifft das Image des Londoners. Ich glaube nicht, daß das ein fieser, prolliger Gangsta-Rapper ist. Ok, er sieht ein wenig danach aus. Eher nach dem Proll als dem Gangsta allerdings. Wenn man ihn da aber so schüchtern über den Platz schlendern sieht, gemeinsam mit seinem
Iggy-Pop-Double Keyboarder anderen Band zusehend, wirkt er wie der nette Junge von nebenan, der einfach nur einen scheußlichen Kleidergeschmack hat. Wahrscheinlich verzweifelt sein Management regelmäßig an ihm, weil er zu nett ist.

Aber das ist hier ja keine Indie-Bunte! Hier geht es um Konzerte. Und da gibt es wieder überhaupt nichts zu bemängeln! Jamie und seine Pacemakers sorgten mit ihrem knackigen Sound sofort für gute Stimmung. Der Auftritt begann mit dem tollen Eröffnungssong des Albums "Brand new bass guitar", weitere Highlights des gut halbstündigen Auftritts waren natürlich die Singles "Sheila", "If you got the money" und "Calm down dearest", das in England eine Nummer neun in den Charts war. "Calm down dearest" ("This is a song about drinking in London. Anyone drunk?" war seine Ankündigung des Hits) ist auch das einzige Lied, bei dem er so was Ähnliches macht wie singen!

Die restlichen Lieder stammten auch von "Panic prevention", z.B. "Alicia Quays", das natürlich nicht von der Sängerin handelte ("It's not about Alicia Keys, it's got nothing to do with her"). Es hat nicht nur mir Spaß gemacht, Jamie kam gut an. Auch hier haben die Veranstalter alles richtig gemacht. Die damalige Nummer vier der englischen CD-Charts in die tiefste rheinische Provinz zu locken, spricht für die Programmverantwortlichen. Daß sie damit vollkommen richtig lagen, zeigte das Konzert!

Setlist Jamie T Haldern:

01: Brand new bass guitar
02: Operation
03: If you got the money
04: Ike & Tina
05: Down to the subway
06: Calm down dearest
07: Back in the game
08: Alicia Quays
09: So loney was the ballad
10: Salvador
11: Sheila

Links:

- Jamie T in Paris
- Jamie T (mit den tollen The Taste!) in Frankfurt
- Bilder aus Haldern
- mehr Bilder aus Haldern
- und weitere Bilder aus Haldern




Montag, 4. Juni 2007

Jamie T & The Taste, Frankfurt, 03.06.07

1 Kommentare

Konzert: Jamie T. & The Taste

Ort: Frankfurt Cooky's

Datum: 03.06.2007
Zuschauer: voll


Vor ein paar Wochen habe ich im Spiegel über eine psychische Besonderheit gelesen, über Menschen, die sich in Gegenstände verlieben. Ich hielt das für sehr exzentrisch und die betroffenen Leute für bemitleidenswert, bis ich mich gestern ein kleines bißchen in einen Club verliebt habe. Dieser Club ist das Cooky's in Frankfurt - und dieser Club ist der perfekte Ort für Konzerte. Es geht erst eine Treppe runter, dann um ein paar (verspiegelte) Ecken - und dann steht man unmittelbar vor der Bühne. Die Bühne ist winzig und wird hinten von einer Wand, rechts von einer abgetrennten Sitzecke (von der Sorte gibt es ein paar), links von der großen Bar und vorne von einer 3x3 m großen Tanzfläche begrenzt. An die Tanzfläche schließen sich wieder zwei Sitzecken an. Diejenigen, die wie ich um kurz vor neun vor dem Cooky's waren und dann um neun eingelassen wurden (auf meiner Karte stand Beginn 21 Uhr, Einlaß 21 Uhr), wurden erst noch Zeuge einer badesalzesquen Auseinandersetzung zwischen dem Einlasser und dem Security Mann, durften dann aber die besten (Sitz-) Plätze vor der Bühne auswählen. Ich entschied mich gegen die erhöhte Sitzecke am Ende der Tanzfläche und setzte mich an die Bar und damit in die erste Reihe vor der Bühne.

Der winzige Laden füllte sich schnell, viele hatten vermutlich die gleichen Schwierigkeiten wie ich, den genauen Startzeitpunkt herauszufinden. Ich wollte eines auf keinen Fall, nämlich die Vorgruppe The Taste verpassen, die ich in Köln vor den Noisettes gesehen hatte. The Taste aus München hatten mich damals vollkommen überzeugt, sodaß ich mich sehr darauf freute, die Band noch einmal zu sehen.

Aufgebaut war da schon alles. Das Taste-Schlagzeug stand am Rand der Mini-Bühne, vor dem Jamie T Schlagzeug, das mitten in der angrenzenden Sitzecke aufgebaut war. Direkt vor mir - also an der Bar - stand eines der Mikros, denn die Bühne war wirklich sehr eng. An den Platz "an der Bar" stellte sich dann Bassist Frank, der mit Maria (Gesang & Gitarre) und Nick (Schlagzeug) The Taste bildet. Die Gruppe stammt aus
München, hat im vergangenen Jahr aber häufiger in England als in Deutschland gespielt und schon so namhafte Bands wie Forward Russia!, We are Scientists, Duels oder eben die Noisettes supportet. Und daß sie diese Supports nicht gewonnen hatten, haben sie in Frankfurt wieder sehr schnell gezeigt: The Taste ist für mich eine der talentiertesten deutschen Bands, gar keine Frage. Ich hoffe nur, daß sich das schnell rumspricht, damit bald eine Platte der Band erscheinen kann. Die Münchener haben wie schon in Köln acht Lieder gespielt, von denen drei auf einer Single sind, die die Band vertreibt. Die drei machen Alternative Rock, der sofort funktioniert. Auch in Frankfurt war direkt Stimmung da. Marias Stimme ist sehr einprägsam, zusammen mit dem schnellen Gitarrenspiel und einem unfassbar energisch gespielten Schlagzeug entstehen so fabelhafte Lieder. Ich hoffe wirklich sehr, die Band bald einmal als Hauptgruppe zu sehen. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß das noch lange dauern kann.

Übrigens sind The Taste wahnsinnig nett. Die Ansagen zwischen den Liedern sind unglaublich sympathisch. Vor "Do you love me?" fragte Maria, ob wir sie denn liebten - und sie war zufrieden mit der Antwort. Nick nannte später die myspace-Adresse und sagte, wir sollten ihnen schreiben, sie würden antworten (stimmt!) und sie wären nett (sag ich doch!). Wenn Ihr Gelegenheit habt, Jamie T in Bremen zu sehen, geht hin, das Ticket lohnt sich schon für The Taste!

Setlist The Taste Frankfurt:

01: Can't get enough of your dang-da-dang
02: 123 what can you see from up the hill when life stands still
03: Do you love me?
04: Everybody but you
05: Contradiction
06: I know that you hate me
07: You should have danced
08: Till there was you


Während des Konzerts habe ich mich an meiner Bar gefragt, wie wohl das Schlagzeug wieder von der Bühne kommt. Vor der Bühne drängten sich nämlich mittlerweile die Leute so sehr, daß da wirklich keine größeren Geräte durchgetragen werden konnten. Das Problem war aber offenbar nicht neu und leicht zu lösen: Die Instrumente wurden durch die Bar transportiert! Das Jamie T Schlagzeug blieb in der Sitzecke und einer der Roadies nach dem Umbau auch gleich, denn da waren ja einige Sitzgelegenheiten neben seinem Schlagzeuger. Was mich ein wenig gewundert hatte, waren die Wasserflaschen, die die Helfer auf die Bühne gestellt hatten. Das paßte nicht so ganz zu dem Bild, das ich mir gemacht hatte. Kurz vor Beginn, wurde das Wasser dann auch noch gegen Bier ausgetauscht. Damit stimmte das Weltbild wieder!

Auch durch die Bar kamen dann erst die Pacemakers, die zu Jamie gehörende Band. Jamie T stieß sich erst mal den Kopf an der Bar und kam dann mit Windjacke, einem karierten Hemd und einer Washington Redskins Kappe (richtig rum und gerade) bekleidet auf das Bühnchen und legte gleich ordentlich los, um nach dem ersten Lied erst einmal das Tempo wieder rauszunehmen, denn das zweite Stück spielte er solo mit einer normalen Gitarre. Sein Gitarrist nutze die Gelegenheit, sich auf die Bühne zu setzen und seinem Sänger zuzusehen. Die Pacemakers sind übrigens neben dem Gitarristen ein Keyboarder, der wie eine jüngere Version von Iggy Pop aussah, dem Schlagzeuger in der Sitzecke und einem Bassisten.

Man darf nicht glauben, Jamie T mache reinen Rap oder Hip Hop. Auch wenn die Platte
eher danach klingt, ist das live viel mehr so wie die Babyshambles (ok, das kann ich nicht wissen...) oder die Arctic Monkeys. Grandios! Sicherlich ist Jamie nicht jedermanns Sache, ich kann mir aber nicht vorstellen, daß man sich der Wahnsinnsstimmung live entziehen könnte. Die Leute tanzten von Anfang an wild vor sich hin. Jamie kommentierte das mit "there are two bars in this room. So there's no excuse not to have fun." Er wolle junge Männer sehen, die mit 45 jährigen Frauen Spaß hätten. Wir wüßten schon.

Highlights im Set gab es eigentlich nicht, alles war toll. Es wurde durch das wilde Rumgezappele zwar immer heißer (Jamies Hemd war klatschnass), das machte aber überhaupt nichts. Irgendwie bestellte auch niemand mehr Getränke (gut, man hätte erst mal zur Bar kommen müssen). Daher standen in der Bar auch hauptsächlich Zuschauer (Jamies Manager oder Tourmanager wohl, ein paar Roadies und The Taste).

Auf mich wirkt dieser Jamie, obwohl er mächtig prollig aussieht, richtig nett. Seine
Version des "Hallo Frankfurt, seid Ihr gut drauf" war zum Beispiel: "I heard the only good thing about Frankfurt is the airport, is that true?"

Nach 12 Liedern endete mit "Sheila" das normale Programm. "Sheila" ist die aktuelle Single und räumte noch mal richtig ab. Danach verschwand die Band in der Bar, der gitarrenstimmende Helfer ließ aber keinen Zweifel zu, ob Jamie noch einmal wiederkommen würde. Er kam, nahm sich eine normale Gitarre und spielte "New England", und ich muß sagen, daß mir die Version, bei der zwar die prägnante Gitarre des Originals fehlte, gut gefallen hat. Im Cooky's gröhlten auch dabei viele mit, die meisten sicher Engländer, von denen einige da waren. Nach dieser Soloeinlage rief Jamie die Pacemakers zurück, um dann noch vier Zugaben zu spielen.

Irgendwann während der Zugaben gab Jamie dem Tourmanager (?) ein Zeichen. Er streckte zwei Finger hoch. Der kapierte und ließ zwei Schnäpse machen, die Jamie und sein Gitarrist zwischendrin tranken.

"Salvador" war die letzte Zugabe und damit das Ende eines tollen Konzerts mit zwei großartigen Bands in einem sensationellen Club.

Setlist Jamie T. Frankfurt:

01: NWA
02: Livin with Betty
03: Brand new bass guitar
04: If you got the money
05: Operation
06: Ike & Tina
07: Calm down dearest
08: Back in the game
09: Alicia Quays
10: So lonely was the ballad
11: Pacemaker
12: Sheila

13: New England (Billy Bragg Cover) (Z)

14: Dry off your cheeks (Z)
15: Northern line (Z)
16: Down to the subway (Z)
17: Salvador

Links:

- Jamie T. in Paris
- The Taste in Köln

Termine:

05.06.2007: Jamie T. in Leipzig
06.06.2007: Jamie T. in Hannover
07.06.2007: Jamie T. & The Taste in Bremen
08.06.2007: The Taste in Hamburg
09.06.2007: Jamie T. in Hamburg
09.06.2007: The Taste in Berlin
21.06.2007: The Taste in Innsbruck
14.07.2007: The Taste in München
03.08.2007: Jamie T. in Haldern



Freitag, 20. April 2007

Jamie T & The Pigeon Detectives, Paris, 19.04.07

4 Kommentare
Konzert: Jamie T & The Pigeon Detectives
Datum: 19.04.2007
Ort: La Maroquinerie, Paris
Zuschauer: zunächst erstaunlich leer, schliesslich dann aber doch gewohnt gut gefüllt


Heute stand mal wieder ein "Les Inrocks Indie-Club" Abend an. Einen Donnerstag pro Monat schaffen es hier die Veranstalter immer wieder auf's Neue, interessante Acts, oft aus England, in den Kellerclub zu locken. An diesem heissen Frühlingstag auf dem Programm: The Pigeon Detectives aus Leeds und der junge Hip Hoper Jamie T aus London.

Es lag wohl wirklich an den Temperaturen, dass selbst um 21 Uhr noch nichts los war, eigentlich ungewöhnlich für die Maroquinerie. Die wenigen Leute die schon da waren, so wie ich, bekamen noch ein wenig von dem Set der dritten Band des Tages mit, nämlich The Immediate. Das Wenige, was ich da hörte, war durchaus ansprechend, ein Besuch ihrer MySpace-Seite bietet sich also an.

Etwas voller wurde es dann für den Auftritt der Pigeon Detectives, die u.a. schon als Vorgruppe der Kaiser Chiefs in Erscheinung getreten sind. Allesamt mit einer Fluppe im Munde (trotz des Rauchverbotes ), schlurften sie etwas verpennt auf die Bühne. Zum Glück war dann ihre Performance alles andere als schläfrig, denn einmal die Kippen zur Seite gelegt, machten sie von Anfang bis Ende Dampf. Mit circa acht Punk-Pop Stampfern brachten sie die Menge ganz schön auf Trab. Das wir uns nicht falsch verstehen. Bei den Pigeon Detective handelt es sich um keine gute Band im eigentlichen Sinne, denn alles was sie bringen, hat man in letzter Zeit von unzähligen anderen englischen Bands bereits gehört, z.B. den ebenfalls mittelmässigen Rifles, oder den besseren Good Shoes. Als Vorgruppe sind sie aber bestens geeignet und auch auf Festivals werden sie auch dafür sorgen, dass die Frühangekommenen Besucher keine Langweile haben müssen. Gespielt wurde u.a. "I found out" von ihrem Debütalbum und einige andere schnelle Stücke. Riesenstimmung kam dann aber vor allem bei ihrem letzten Song "I'm not sorry" auf, bei dem unzählige Fans, darunter viele kleine Mädchen, die Bühne stürmten und für eine Atmosphäre wie auf einer Abi-Fete sorgten. Toll! So gehört sich das!

Der nachfolgende Umbau war dann gewohnt zäh und langweilig, aber zum Glück sorgte Jamie T sofort wieder für ein vergnügtes Grinsen auf den Gesichtern des Publikums. Unverschämt frech rockte und rappte er gleich von Beginn an los, was das Zeug hielt. Die Kategorisierung unter Hip Hoper trifft es sowieso nicht so ganz, um den Stil des Südlondoners zu beschreiben. Da steckt auch viel Arctic Monkeys, also straighter, schneller Indie-Rock drin. Darüber hinaus ist der junge Mann ein überaus symphatischer Lausbub, ein chaotischer Typ, dem man aber nie etwas übel nemen könnte, dazu lächelt er zu unschuldig verschmitzt. Interessant ist, dass er mit seinen gerade zwanzig Lenzen schon unter behandlungsbedürftigen Panikattacken leidet, weshalb sein Erstlingswerk auch "Panic Prevention" heisst. Singen ist für ihn Therapie, die beste Möglichkeit, sich den Frust und die Angst von der Seele zu schreien.So war ihm auch nichts anzumerken von irgendwelchen Ängsten, frohgelockt ulkte er mit dem Publikm und reagierte auch immer wieder schlagfertig auf Zurufe aus dem Publikum. Besonders gefreut hat ihn der Kommentar eines Südamerikaners aus der ersten Reihe: "Jamie, we love you too in Brazil!" Die Franzosen schienen da ganz der Meinung des Brasilianers zu sein, man merkte, dass sie ihn ins Herz geschlossen hatten. Mit seiner Zahnlücke und den abgefressenen Fingernägeln gibt er aber auch wirklich das Bild des typischen englischen Proleten der ungemein netten Sorte ab.

Besonders gut zogen natürlich Hits wie "Sheila", "If you got the money", oder "Calm down dearest". Insgesamt gab es aber ansonsten auch überhaupt keine Ausfälle zu beklagen. So verging dann die Zeit auch mal wieder wie im Fluge und Jamie und seine Band (er hatte vier Musiker mitgebracht, die für einen dynamischen Sound sorgten), verliessen nach gut einem Dutzend gespielter Knüller vorerst die Bühne. Die einzige Zugabe sollte es dann noch einmal in sich haben. "Manche Künstler spielen als Zugabe irgendwelche B-Seiten, ich nicht", so Jamie T. "Stattdessen wiederhole ich ein bereits gespieltes Stück noch einmal, aber in einer deutlich schnelleren Version". Es handelte sich um "Calm down dearest", das wirklich in einem mörderischen Tempo dargeoten wurde, so dass die jungen Leute ganz ausser Rand und Band gerieten. So wurde dann auch ein guter Schlusspunkt unter einen gelungenen Abend gesetzt.

Setlist Jamie T. :

01: Down to the subway
02: Operation
03: If you got the money
04: Ike & Tina
05: Pacemaker
06: Calm down dearest
07: Back in the game
08: So lonely was the ballad
09: Alicia Quays (Alicia Keys)
10: Northern Line
11: Sheila
12: Salvador
13: Brand New Bass Guitar
14: A New England

15: Calm down dearest (schnelle Version)

The Pigeon Detectives Deutschland-Termine:

26.04.2007: Köln
27.04.2007: Hamburg
28.04.2007: Berlin

Jamie T. Konzerttermine (mit den Beatsteaks):

26.05.2007: Bremen
27.05.2007: Bielefeld
29.05.2007: Zürich
30.05.2007: Innsbruck
31.05.2007: Wien
05.06.2007: Leipzig
06.06.2007: Hannover
09.06.2007: Hamburg

von Oliver



 

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