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Freitag, 1. März 2013

Die Heiterkeit, Darmstadt, 28.02.13

1 Kommentare

Konzert: Die Heiterkeit
Ort: Künstlerkeller, Darmstadt
Datum: 28.02.2013
Zuschauer: etwa 35
Dauer: 45 min



Es war ein langer, harter Winter aber seit heute scheint es wärmer zu werden. Seit 42 Jahren gab es keine so düsteren Monate wie die letzten. Höchste Zeit also für Optimismus, ein Konzert einer Band die Heiterkeit kam da wie gerufen.

Wenn man die Gruppe aus Hamburg nicht kennt, könnte man mir das abnehmen, wer die Heiterkeit einmal gehört oder gesehen hat, weiß aber, daß meine Einleitung großer Quatsch ist (es ist spät, ich bin einfallslos). Die Smileys auf den T-Shirts am Merchtisch neben der Kasse haben einen waagerechten Mund, Die Heiterkeit ist keine Party-Band-Heiterkeit.

Der Kellerclub unter dem Darmstädter Schloß war nicht einfach zu finden. Die Straßennamen des Ladens variierten im Internet zwischen Im Schloß 1 und Am Marktplatz 15. Leider wiesen auch keine wartenden Besuchermassen auf den richtigen Eingang hin, nur der Tour-Minibus, der vor der Tür stand, verriet den Club. Der Kneipen- / Konzertraum ist ein enger Gewölbekeller (eine umgedrehte Halfpipe für die Jüngeren), der mir serh gut gefiel. Weil der Raum recht lang ist und Bar und Bühne an entgegengesetzten Enden liegen, war auch mit einem einigermaßen ungestörten Konzert zu rechnen (Bands in Kneipen sind ja eigentlich prinzipiell zu meiden).

Ein paar Minuten später als angekündigt kamen Sängerin Stella Sommer, Bassistin Rabea Errati und Schlagzeugerin Stefanie Hochmuth auf die Bühne, vor der sich gut 30 Zuschauer versammelt hatten. Irgednwo auf der Suche nach der Clubadresse hatte ich eine Ankündigung gelesen, die von "vier Musikerinnen" sprach. Weil ich anderen immer eher als mir glaube, war ich gespannt, ob das wirklich stimme und eine weitere Frau zur Band gestoßen wäre. So recht vorstellen konnte ich es mir nicht, da das Debüt der Gruppe eigentlich nicht nahelegt, daß eine zweite Gitarristin oder ein Keyboard fehle.

Das Programm war nicht weiter überraschend, es entsprach weitestgehend der Setlist vom Mousonturm in Frankfurt im Dezember, meinem ersten Heiterkeit-Konzert. Stella, Rabea und Stefanie spielten mit einer Ausnahme Stücke des hervorragenden Albums Herz aus Gold, das ich sehr liebe und immer wieder gerne höre. Nur ein Stück (Lane?) kannte ich nicht, es war aber wohl das gleiche unbekannte, das sie in Frankfurt gespielt haben.

Warum mag ich die Band so? Und warum mag ich ihre Auftritte, die Miesepeter als holprig beschreiben könnten? Nun, da ist zunächst und vor allem Stellas wundervoll tiefe Stimme, mit der sie herrlich schleifend, fast gelangweilt "alles ist so neu und aufregend" singt. Die Stücke der Band wären ohne diesen Gesang auch toll, er macht sie aber besonders (und besonders aufregend - aber nicht im Sinne des eben zitierten Lieds).

Mir gefiel das Konzert noch eine Ecke besser als das erste, obwohl der Rahmen ein schlechterer war. Zum einen hatte Rabea arge Erkältungsprobleme. Sie sing regelmäßig zweite Stimme, sagte aber vor Für den nächstbesten Dandy, das es nicht mehr gehe. Beim letzten Lied hatte sie das vergessen oder wieder Stimme, sie sang da nämlich wieder mit.

Rabea ist - das ist jedenfalls mein bisheriger Eindruck - normalerweise auch für die Ansagen zuständig. Das machte sie deutlich, als sie am Anfang sehr charmant darauf hinwies, daß sie so Stimmen höre. Die Leute in der ersten Reihe, die gemeint waren, kapierten das, es war danach eine Weile leiser, wobei mich hier lautes Zuprosten und Reden viel weniger störte als sonst.

Nach einer Dreiviertelstunde war leider bereits Schluß. Auch eine Zugabe (wie in Frankfurt) gab es nicht mehr. Es war trotzdem ein Konzert, das mir sehr viel Spaß gemacht hat und das dafür sorgt, daß meine Vorfreude auf den nächsten Abend mit Heiterkeit jetzt schon wieder groß ist. 

Super Band, super Lieder!

Setlist Die Heiterkeit, Künstlerkeller, Darmstadt:

01: Alle Menschen
02: Alles ist so neu und aufregend
03: Hauptquartier
04: Die Liebe eines Volkes
05: Heiterkeit
06: Alle Wege
07: Für den nächstbesten Dandy
08: ?
09: Komm in meine Arme
10: Solange es euch gut geht
11: Auf dem Gipfel des Erfolgs

Links:

- Die Heiterkeit, Frankfurt, 10.12.12
- Die Heiterkeit, Dresden, 01.09.12


Dienstag, 11. Dezember 2012

Die Heiterkeit, Frankfurt, 10.12.12

1 Kommentare

Konzert: Die Heiterkeit
Ort: Mousonturm, Frankfurt (Studio)
Datum: 10.12.2012
Zuschauer: 45
Dauer: 50 min



Irgendwo habe ich den bösen Kommentar über Die Heiterkeit gelesen, die Hamburger Frauenband trage Ja, Panik-Lieder auf, quasi als Zweitverwertung oder sogar Nebenprojekt ohne personelle Beteiligung. Auch wenn eine stilistische Nähe zur Austro-Berliner Gruppe um Andreas Spechtl nicht zu verleugnen ist und Die Heiterkeit auf deren Label Nein, Gelassenheit veröffentlichen, ist das natürlich Unsinn. Das Debüt der drei Hamburger Frauen ist eine der Platten, die ich 2012 besonders oft und mit viel Freude gehört habe. Ich mag seit einiger Zeit Bands wahnsinnig gerne, die ein wenig gelangweilt klingen, auf aufregende Art, und Die Heiterkeit passt perfekt in dieses (nur mir bekannte) Genre! Eine zweite sehr naheliegende Referenz zur Heiterkeit sind Bands wie die Lassie Singers, deren Christiane Rösinger ihrerseits wieder Ja, Panik nahesteht.

Vor ein paar Wochen hatte ich das Trio wegen irgendeines anderen Konzerts verpasst, dafür den heutigen Frankfurter Termin gesetzt. Weder das Wetter noch meine Form haben am frühen Abend für einen Ausflug nach Hessen gesprochen, aber ich wollte die Band nun einmal sehen, also war ich um kurz vor neun im Mousonturm und wurde da in den ersten Stock geschickt. Im Studio des Frankfurter Künstlerhauses war ich bisher noch nicht, der kleine Raum des Ladens ist allerdings ähnlich schön wie der große und gefiel mir auf Anhieb.

Die Heiterkeit sind Sängerin und Gitarristin Stella Sommer, Bassistin Rabea Erradi und Schlagzeugerin Stefanie Hochmuth. Der Do It Yourself-Charme der Platte ist live noch einige Portionen ausgeprägter. Stellas tiefer Gesang, der mich an Kate Jackson von den Long Blondes erinnerte, ist mit Abstand das beste Stilelement der Band! Manchmal singt Rabea mit, auch das gefiel mit ausgezeichnet. Daß Schlagzeug und Bass daneben eher einfach gespielt werden, ist nicht wichtig. Man könnte das auch böser ausdrücken: in der Zeit schreibt beispielsweise Jan Freitag: "Mit gelangweilter, unterprononcierter, fast herablassender Nebensächlichkeit singt Stella Sommer von Wegen, die alle zu ihr führten, und Armen, in die man dort kommen könne, oder andernfalls Tränen, die man ihr nicht nachweinen möge. Im Hintergrund jammert dazu ihre unverzerrte Gitarre zu Rabea Erradis, nun ja, minimalistischem Bass, begleitet von Stefanie Hochmuths Trommeln, das mit schlicht noch freundlich beschrieben wäre." 


Der Vergleich hinkt jetzt gewaltig, aber auch die weltbeste Frauenband The Organ war am Anfang live nicht brillant. Bei der Heiterkeit fand ich das verhaltene Trommeln und Bassspiel nicht weiter störend, der Anspruch der Band ist schließlich eine gepflegte Stümperhaftigkeit. Bei den gestylten Long Blondes, die eine wundervolle erste Platte gemacht habe, lagen Anspruch und Live-Wirklichkeit allerdings unfreiwillig weit auseinander. Es gehört hier zum Konzept wäre vermutlich übertrieben, es stört aber zumindest nicht und wird meine Meinung vom Album der Gruppe nicht beschädigen.

Die Heiterkeit spielte die meisten Stücke des Debüts. Nur zwei Stücke fehlten, dagegen gehörten zwei Lieder zum Programm, die ich nicht (er-) kannte.

Ungewöhnlich war die Rollenverteilung auf der Bühne. Sängerin Stella schwieg zwischen den Stücken, für die Ansagen war Rabea zuständig. Währenddessen guckte Schlagzeugerin Stefanie motzig, dachten wir. Da die Trommlerin hinterher strahlte, schien der Gesichtsausdruck ihrer Konzentration auf ihren Part geschuldet zu sein. Einmal schwieg auch Rabea zwischen zwei Titeln. Nach dem Hit Für den nächstbesten Dandy musste Stella ihre Gitarre stimmen, was eine Weile dauerte. Da der Basslauf des nächsten Lieds (das ich nicht erkannte) offenbar kompliziert war, hielt Rabea mit der Hand den ersten Akkord fest - während der langen Pause.

Ich bin heilfroh, dieses Konzert nicht ausgelassen zu haben. Die Platte ist toll, Stellas Gesang ist klasse, und ich hatte Spaß.

Setlist Die Heiterkeit, Mousonturm, Frankfurt:

01: Alle Menschen
02: Alles ist so neu und aufregend
03: Hauptquartier
04: Die Liebe eines Volkes
05: Heiterkeit
06: Alle Wege
07: Für den nächstbesten Dandy
08: ?
09: Komm in meine Arme
10: Solange es euch gut geht
11: Auf dem Gipfel des Erfolges

12: Kleiner Romeo (?) (Z)

Sonntag, 9. September 2012

Sound of Bronkow Festival Tag 2, Dresden, 01.09.2012

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Sound of Bronkow Festival - zweiter Tag
Ort: Dresden (Societätstheater)
Datum: 1. 9. 2012 14:00 - 2:30 Uhr
Zuhörer: 100-200


Nach der Erfahrung 2011 wäre ich wahrscheinlich zum Sound of Bronkow 2012 gefahren ganz unabhängig davon, ob ich dort auf Bands treffen würde, die ich schon kannte und schätzte oder immer schon einmal gern sehen wollte. Aber es schadet natürlich beim vorfreuen auch nicht, beides zu haben. Für den 1. September freute ich mich ganz besonders auf ein Wiedersehen mit September Leaves und Sea+Air. Ich war sehr neugierig, erstmals zu erleben wie Sons of Noel and Adrian sich präsentieren und Dropout Patrol hatte ich mir schon als CD Direkt Einkauf vorgemerkt. Zusätzlich klangen Masha Qrella, Die Heiterkeit und Kid Kopphausen für mich vielversprechend.

Es war also mit bekannten Gesichtern zu rechnen. Aber der Tag begann mit einem unerwarteten Wiedersehen mit Christian aus Göttingen der mich dort im Hostel so nett umsorgt hatte (*). Ich glaube, wir fanden es beide sehr witzig, uns ausgerechnet in Dresden zu treffen!

Im Publikum gab es außer Musikern vom Setup auch Sea of Love und George Jephson (zusammen mit Thos Henley ist er Oh Othello) und zum Sonntag Abend waren auch Garda aus der Schweiz zurück.

Der Samstag hatte 14 Uhr ohne mich mit Sebastian Witte begonnen. Für September Leaves waren gegen 15 Uhr etwa 60 Leute im Garten versammelt.

Er wirkte auf mich etwas angespannt. Es gab auch keine Trompete und kein Bogenspiel auf der Gitarre. Aber er präsentierte musikalisch wieder sehr frisch und neu ein grooviges ''Like a monarch'' mit abgefahrenen loops, eine ziemliche Schunkelversion von ''Chocolate stars'' und ein nicht enden wollendes ''everything is ok'' (in ''Distance is a monster''). Schließlich war eines meiner liebsten Lieder ''Mapletree'' ein schöner Schluss eines etwas zu kurzen Sets. Ich hatte das Gefühl, dass er das Publikum im Garten ganz für sich gewinnen konnte und es war ein sehr schöner Tagesauftakt für mich.
Nach kurzer Umbaupause nahm ein weiterer Herr mit Gitarre die Bühne in Besitz: Dad rocks! aus Island (Snævar Njáll Albertsson lebt jetzt in Dänemark und singt auch bei der Band Mimas). Er hatte seine Setliste auf die Gitarre geklebt und berichtete uns, dass er nun 4 Wochen mit dem Zug zu Konzerten fahren würde. Seine Lieder und sein Auftreten waren geerdet und ehrlich und handeln von alltäglichem. Damit hatte er mich im Handumdrehen. Seine Singstimme schaffte außerdem eine beeindruckende Höhe. Er veröffentlicht seine Lieder unter Creative Commons, um künstlerische Auseinandersetzung damit zu ermöglichen. Das Publikum wollte ihn nicht gern gehen lassen. Als er als zweite Zugabe spaßeshalber nur noch ein Metallica cover anbieten wollte, gab es auf Zuruf ''One''... Das gab einen besonders fröhlichen Abschied. Ich kann nur empfehlen, sich ein Konzert in der Nähe nicht entgehen zu lassen.

Tourdaten:
09.9. Bonn, das Nyx
10.9. Lüttich, L'an Vert
11.9. Mainz, Schon Schön
12.9. Zürich, Bar Rossi
13.9. Lyon, Périscope
14.9. Nyon, La parenthèse
15.9. Delémont, Collège
16.9. Porrentruy, Houseshow
18.9. Münster, Teilchen & Beschleuiger
20.9. Hamburg, Hasenschaukel
24.9. Paris, tbc
25.9. Rennes, House show
26.9. Lille, La Malterie

The Coloradas sind Roy Davis and Bernie Nye. In Dresden war es an diesem Tag aber Roy solo. Zu der Musik stellt man sich Squaredance und gute Laune vor. Damit war das Prinzip "Mann mit Gitarre" durch drei Vertreter sehr weit gespannt gewesen und sehr deutlich geworden, was selbst in dieser Verkürzung und kondensierten Form alles möglich ist. Die Performance machte gute Laune und es wirkte so, als ob er selbst auch Spaß am Konzert und am ganzen Festival hatte.

Ein großer Kulturschock war danach das Konzert von Die Heiterkeit im Saal. Die drei Damen aus Hamburg stellten ihre Musik sehr unterkühlt und spröde (fast eintönig) vor. Der markant tiefen Stimme hörte ich gern zu, aber es dauerte 30 min bis beim nachstimmen tatsächlich mal ein Lächeln über das Gesicht huschte. Es gab auch keine Zwischenansagen. Als live-Erlebnis haben sich dich Damen für mich nicht wirklich empfohlen.
Setliste, Die Heiterkeit, Dresden:
Alle Menschen
Alles ist so neu und aufregend
Hauptquartier
Die Liebe eines Volkes
Heiterkeit
Romeo
Alle Wege
Für den nächstbesten Dandy
Lane
Komm in meine Arme
Solange es Euch gut geht
Auf dem Gipfel des Erfolgs



Es ging anschließend in der kleinen Bühme mit William Morgan weiter, vielleicht DIE positivste Überraschung für mich im Festival. Er stammt aus Sydney und lebt seit einigen Monaten in London. Er gehört wie Nigel Wright zum Label Butterfly Collectors und hatte für sein Set in Dresden auch Unterstützung durch Clay Dean am Bass, der mit Nigel Wright tourt. Außerdem einen deutschen Drummer. In seinen expressivsten und emotionalsten Nummern erinnerte er mich an Muse. Er hat eine unglaubliche Stimme und Ausstrahlung und alle sollten sich unbedingt diesen noch sehr jungen Mann merken. Zwischendurch machte er sehr sympatische Ansagen zu seinen Liedern und es wechselte zwischen Stücken solo und mit Bandunterstützung. Wie sollte man auch solchen Worten widerstehen können: "you will fall for me or I will fall"? Im direkten Vergleich zu Nigel Wright würde ich sogar sagen, dass William Morgan für mich der überzeugendere Musiker war. Trotz der jungen Jahre wirkte seine Musik rund und reif und es gab musikalisch nichts zu wünschen.

Setlist, William Morgan, Dresden:
Your face
coping fine
shooting star
the painter
Into my arms
The floods
Fall
Tasti's Song
Morning theft
Where do you keep
Pulse




Nach diesem Set ging es im Saal weiter mit Sons of Noel and Adrian aus Brighton, die an diesem Abend neun Musiker auf die Bühne brachten: drei Gitarren, Cello, Bass, Schlagwerk, Klarinette und Trompete. Ich kannte Emma Gatrill. Sie hatte noch ein weitere Frau dabei und die beiden Damen machten mir besonders viel Freude. Es gab sehr viel zu sehen (inklusive Tanzeinlagen trotz der Enge auf der Bühne) und es ist ihnen garantiert gelungen, auf Jahre hin alle bösen Geister auszutreiben. Musikalisch war es eher anspruchsvoll und schwer einzuordnen. Ich würde aber immer wieder gern eine Stunde mit diesen Musikern verbringen und mich von ihnen überraschen lassen. Leider waren sie so spät zu Ende, dass ich den größten Teil des Konzertes von Sea+Air im Foyer schon verpasst hatte und Masha Qrella auf der kleinen Bühne (die gewartet hat) war dafür leider an diesem Tag kein Ersatz. Sie spielt ihr Set so rockig und rotzig, dass von der Musik nichts übrig blieb außer Schlagzeug. Nach vier Liedern habe ich es aufgegeben. Auch Kid Kopphausen hatten wohl einen riesigen Saal im Kopf und ich fühlte mich nur niedergebrüllt und kann eigentlich nichts berichten, weil ich geflohen bin.


Als wunderbaren Tagesausklang gab es aber noch Dropout patrol im Thalia Kino 1:30 (etwa 50 min). Sie spielten und präsentierten sich unglaublich sympatisch und in sich ruhend. Es wurde viel gelacht und zwischen Schlagzeuger und Jana Sotzko die Bälle zugeworfen. Die Stimme und Singhaltung erinnerten mich mitunter an die jungen Rainbirds (die ich immer noch sehr liebe). Ein wunderschönes Konzert und ein wunderbarer Ausklang des Tages. Hier also eine dicke Empfehlung, sich ein Konzert zu gönnen.

Tourdaten:
12.10. Chemnitz - AC17
13.10. Netschkau - Borwaerk
14.10. Karlsruhe - Halle 14
15.10. Marburg - Baari-Bar
16.10. Liege (BE) - Le Garage
17.10. Brüssel (BE) - Mme Moustache
18.10. Trier - Villa Wuller
19.10. Köln - Klub Genau

(*) http://meinzuhausemeinblog.blogspot.de/2012/05/rue-royale-gottingen-280512.html




 

Konzerttagebuch © 2010

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