Montag, 7. Dezember 2015

Les concerts de la semaine à Paris du 07 au 13 décembre 2015

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Les concerts de la semaine à Paris du 07 au 13 décembre 2015

Tout plein de bons concerts juste avant les fêtes à Paris avec des gros trucs comme les spectacles de U2 et Madonna à Bercy, mais aussi de nombreux concerts indé dans les petites salles comme l'Olympic Café ou la Méca. Mon concert de la semaine ? Je dirais Anna von Hauswolff avec son post rock envoûtant à Petit Bain le dimanche 13!

 


07.12.2015: Sophie Hunger, Le Trianon
07.12.2015: Jacco Gardner, Café de la Danse, complet
07.12.2015: Alex Calder et Inaniel Swims, Espace B
07.12.2015: U2, Bercy
07.12.2015:Day One at La Flèche d'or avec Agua Roja et Paupière et Cabuco, gratuit sur invitation day1.laflechedor@gmail.com
08.12.2015: El VY, Trabendo 
08.12.2015: Barbarossa, Point Ephémère
08.12.2015: Elvis Perkins, La Flèche d'or
08.12.2015: CJ Ramone, Petit Bain
08.12.2015: Showcase de Thomas Merry, Pavillon des Canaux
08.12.2015: Superbravo à la Java
08.12.2015: Lou Doillon at Casino de Paris
09.12.2015: Madonna, Bercy
09.12.2015: Hugh Cornwell, Petit Bain
09.12.2015: Showcase de Philippe Crab, Pavillon des Canaux
09.12.2015: East India Youth et Faroe et Willis Earl Beal, Divan Du Monde 
09.12.2015: Soirée Microculture à la Java avec Shorebilly, Manolo Redondo et Harley Young
09.12.2015: Seahorse Hunter, La Balle Au Bond
09.12.2015: Mathilde Fernandez, Pop Up Du Label
09.12.2015:  Doe Paoro et The Dove & The Wolf, Olmpic Café
09.12.2015: Drink To Me, Espace B
09.12.2015: Baptiste Hamon, Les Trois Baudets
10.12.2015: Chad Valley, Batofar
10.12.2015: Showcase de Maud Octallinn, Pavillon des Canaux
10.12.2015: Mofo Party Plan et PA, Le Klub
10.12.2015: Viot (ex Av) et Tood, Le Chinois
10.12.2015: Sean Nicholas Savage et Jaako Eino Kalevi et Honne, La Maroquinerie 
10.12.2015: Niki Demiller et Les Chansons de ma Tante, Olympic Café
10.12.2015: Wunderland, The China
10.12.2015: My Broken Frame, Les Trois Baudets
10.12.2015: Younghusband et Bill Ryder-Jones et Cristobal And The Sea, Point Ephémère
10.12.2015: Madonna, Bery
11.12.2015: Slim Twig, Espace B
11.12.2015; Dame Blanche et Guantanamo Baywatch, La Mécanique Ondulatoire
11.12.2015: Presque l'Amour et Ronan Martin, Madame Arthur
11.12.2015: Charlotte et Magon, Showcase au Walrus, 19h
11.12.2015: Melissa Laveau et Katel, Pan Piper
11.12.2015: J.C.Satan, La Maroquinerie
11.12.2015: Jay-Jay Johanson, Fontenay Sous Bois
11.12.2015: Giant Sand et Pain Noir, La Gaité Lyrique 
12.11.2015: Emperreur et Rape Blossoms, Olympic Café
12.11.2015: JennyLee et Dead Sea, Point Ephémère
12.11.2015: Algo, Le Pop In 
12.11.2015: Showcasec Librairie l'Odeur du Book avec Marta dell'Anno, 16 h

13.11.2015: Follakzoid, Point Ephémère
13.11.2015:  Anna Von Hauswolff et Vendège et The Group, Petit Bain



Samstag, 5. Dezember 2015

Marla, Karlsruhe, 01.12.15

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Konzert:  Marla mit David Celia
Ort: Karlsruhe Kirchfeld
Datum: 1. Dezember 2015
Dauer: 110 min
Zuschauer: 20


Bericht von Johannes mit Bildern von Gabriele - vielen Dank!!

Das Konzert von Marla fand am ersten Dezemberabend in Gabrieles gemütlicher Wohnküche statt. Bei selbstgemachtem Apfelkuchen und Kürbissuppe gab es wunderschön melancholischen Folk von Marla. Doch sie war nicht alleine gekommen, sie hatte den Musiker David Celia als Support dabei. 


Was Anfangs nicht klar war, war dass die Rollen eigentlich andersherum verteilt waren. Die Halbspanierin Marla war bei der Tour des Kanadiers David Cella als Support dabei.


In Karlsruhe teilten sie sich das Konzert und so spielte David in der zweiten Hälfte ein gelungene Mischung aus Folk, Country und Pop. Interessanterweise ist David Celia über sein Freund Morgan Finlay, der zuletzt bei Gabriele zu Gast war, erst so richtig in die Musik gekommen. Er ist inzwischen schon etwas länger im Geschäft und hat mehrere Alben aufgenommen, aus denen er am Abend spielte. 


Im Gegensatz dazu hat die 20 jährige Marlen ihr erstes Album erst dieses Jahr mit David in Toronto aufgenommen und tourt jetzt nach einem Praktikum bei einem Plattenlabel mit ihm durch die Welt.


Setlist:
Marla
01: In the Wind
02: Marais
03: Village Life
04: Ahigo
05: Remember
06: Desolación
07: Thulani


Viel Glück und viel Segen - für David zum Geburtstag
- Pause -
 

David
08: Infinity (instrumental)
09: I found you
10: Cactus
11: The Wind (instrumental)

Gemeinsam (Songs von David)

12: Don’t keep it all
13: I’m not Texan
14: Life is a Dream
15: Fly me to the Moon (Frank Sinatra)
16: Madrid
 



Dienstag, 1. Dezember 2015

Joanna Chapman-Smith, Karlsruhe, 24.11.15

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Wohnzimmerkonzert mit Joanna Chapman-Smith
 bei Renate und Matthias
Datum: 24. November 2015
Dauer: 90 min
Zuschauer: 22


All die sprechenden Bilder sind von Matthias! 
Click for English version below

O du Falada, da du hangest
O du Jungfer Königin, da du gangest,
wenn das deine Mutter wüßte, ihr Herz tät ihr zerspringen. 

Ist das zum lachen oder weinen? Das fragten wir uns nach dem Konzert von Joanna Chapman-Smith und beantworteten uns das nach einiger Zeit mit: beides, denn so ist das Leben. Aber vielleicht lieber eins nach dem anderen.


Die Künstlerin aus Toronto war uns empfohlen worden von Uwe aus Aachen, der auch selbst an dem Abend dabei war. Angehört hatte ich mir das letzte veröffentlichte Album Love me deeply und hatte mich auf ein Konzert eingestellt, das von einer wunderbaren Stimme und sehr filigranen Liedern beherrscht sein würde. Der Bogen zu Melissa Bandura, die uns als Familiar wild im Herbst 2016 besuchen wird war auch eine gute Empfehlung (wenn ich auch im Laufe des Abends eher die Verbindung zu Madeline Tasquin sah).


Aber es wurde ganz anders, da sie ihre noch unveröffentlichten Songs zu Märchen und Mythen aus aller Welt vorstellte. Selbst aufgewachsen mit den Geschichten ihres neuseeländischen Vaters und auf ihren Reisen immer wieder fasziniert von den dort gehörten Erzählungen war dieses Jahr daraus ein Album geworden und der Abend wurde ein Mischung von erzählen mit Worten und Liedern ganz wie Anno dunnemals am Spinnrad.


Den Anfang durfte die Schöpfungsgeschichte der Maori bilden, wo im Wald Insekten und Vögeln erschaffen werden und die Kiwi aus Abfall gebaut sind. Ein schwirrendes, zauberisches Universum erschuf sie da mit ihrer Musik. 

Eine selbst erlebte Begebenheit, die sich in einem Lied manifestiert hatte, war, dass sie in der Prärie von Saskatchewan einmal 26 Stunden mit einem Zug liegen geblieben war, in dem sie als Musikerin unterwegs war. Diese Stimmung kurz vor dem durchdrehen, wenn keiner sagen kann, wann es weitergehen wird und man im Nichts festsitzt.


Wunderbar beschwingt stellte sie uns ihre Sicht auf die Stadt Paris vor, die sie als Joni Mitchells große Liebe zuerst indirekt lieb gewonnen hatte, bevor sie endlich selbst dort sein konnte. Das anschließende Pick me up war ebenso fröhlich und heiter. Im Leben vermischt sich ja oft schönes und trauriges. So spielte sie wohl das Konzert vor der spektakulärsten Kulisse in einer Bar, die  nach einer Katze benannt war, die nicht zurückkehrte.


Herzen werden gebrochen und manche versteinern. Dies spiegelte sich auch in einer langen vietnamesischen Liebesgeschichte. Bevor dann im zweiten Teil des Konzertes auch noch ein deutsches Märchen - Die Gänsemagd - mit dem sprechenden Pferd Falada ausführlich nacherzählt und insbesondere gewürdigt wurde, wie sich am Ende alles zum Guten Ende wendet, dem dann auch noch selbst ein letztes Lied des normalen Sets gewidmet war.


Zwischendurch hatten wir alle fleißig schon mitgetan und textsicher mmmm mitgesummt (dabei sogar den richtigen kanadischen Dialekt getroffen!). Aber heimlicher Höhepunkt war sicher, als sich Simone als zweite Stimme auf die Bühne begab und mir eine kleine Träne im Auge stand. Als Zugabe schenkte Joanna uns ein sehr kraftvolles Get in line und ein uralt-fast-Schlager-Mitsing-und-Klatsch-Lied Arbitrary lines, das sich tief in mein Herz grub. 

Wieder ein wunderbarer Abend!

Setlist:
01: The Spaces between
02: Little bird
03: Train Song
04: After the war
05: Melodies
06: Paris
07: Pick me up
08: The Crystal heart (Vietnam)
09: A Glass of right and wrong

10: Let's
11: mmmm
12: Bloody
13: Lonesome
14: June
15: Goose Girl
16: The End

17: Get in line (Z)
18: Arbitrary lines (Z)


English version:
Is that to laugh or cry? That we wondered after the concert of Joanna Chapman-Smith and answered after some time: both, because that's life. But let me tell you one by one. 


The artist from Toronto was recommended to us by Uwe from Aachen, who also was with us that evening. I had listened to the last published album Love me deeply and had prepared myself for a concert that would be dominated by a wonderful voice and very delicate songs. The connection to Melissa Bandura, who is visiting us as Familiar wild in autumn 2016 was also a good recommendation (during the show I was reminded of Madeline Tasquin as well). 

But it turned out quite differently, as she presented her yet unpublished songs to tales and myths from around the world. Having grown up to the stories of her father from New Zealand and on her travels fascinated by stories this year this passion turned into an album and the evening was a mixture of words and songs to tell stories just as once upon a time at the spinning wheel. 

The first song gave a form to the creation story of the Maori, where the forest, insects and birds are created and the Kiwi are made of waste. A whirring, mystical universe was constructed for us by her music. An incident experienced by Joanna which had manifested itself in a song, was that she had been lying 26 hours with a train in the prairies of Saskatchewan, while she was traveling as a musician. This mood shortly before the spin, when no one can say when things will move on and to be stuck in nothingness... 

Wonderfully elated she gave us her view of the city of Paris which she got to know as Joni Mitchell's great love and fell in love with the idea, before she could finally be there herself. The subsequent Pick me up was as happy and cheerful. In life beautiful and sad often mix. So she played probably the most spectacular concert in a bar, which was named after a cat who did not return. 

Hearts are broken and some even petrify. This was also reflected in a long Vietnamese love story. Then, finally, also a German fairy tale - The Goose Girl - was retold in detail with the talking horse Falada and especially appreciated how in the end of the fairtale everything turns for the good, which also was the dedication one last song of the regular set. 

In between, we had all been diligently contributing and knew our lines while humming mmmm (we even hit the right Canadian dialect!). But my secret highlight was for sure when Simone went up on stage as a second voice. There was a small tear in my eye. As an encore, Joanna gave us a very powerful Get in line and an ancient-almost-hit-sing-along-and-clap-song Arbitrary Lines, which deeply dug into my heart. 

What a wonderful evening!

John Grant, Berlin, 26.11.15

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Konzert: John Grant
Ort: Postbahnhof in Berlin
Datum: 26. November 2015
Dauer:  95 min
Zuschauer: etwa 1000 



All die herrlichen Bilder sind von Markus.

John Grant ist ein musikalisches Schwergewicht. Trotzdem hatte ich vor diesem Abend meinen Fokus nie wirklich auf seine Musik gerichtet. Statt dessen war er am Rande meines Sichtfeldes mehrfach bedeutungsschwer vorbeigehuscht als überraschender Kollaborator. Und als eine Person, die selbstreflektiert und sympatisch redet. Ich musste nicht lange nachdenken, ob ich Lust hätte, mir ein Konzert von John Grant am Rande meines Berlinbesuches anzusehen. Auch wenn das Venue mit 1000 Leuten schon an der oberen Grenze meines eigenen Wohlfühlbereiches lag. Worauf ich mich schon im Vorfeld sehr freute war, dass ich dafür im erprobten Doppel mit Markus unterwegs sein würde und es deshalb endlich wieder einen Bericht mit seinen fantastischen Bilder geben würde.



Obenauf kam dann noch ein zufälliges Treffen mit Jana von Rockzoom, die ich bisher nur virtuell gekannt hatte. 

Der Postbahnhof war ausverkauft, aber es gelang uns noch gut bis ganz vor die Bühne zu gelangen und ich war im Verlauf des Abends sehr erfreut darüber, dass ich dort recht unbehelligt das Konzert ganz und gar genießen konnte. 

Es begann im Dunkeln mit einem vielsprachigen Text - fast wie eine Beschwörung oder ein Gebet. Diese Einleitung endete schließlich in einer Entladung mit ordentlich Lärm, was in meinem Kopfkino einen Flugzeugstart assoziierte. Hier meinte es wohl jemand sehr ernst... Später wurde in den Texten aber auch ordentlich geflucht und sehr zynisch und ironisch die Enttäuschungen des Lebens verarbeitet.


Was mir im ersten Stück Geraldine natürlich sofort ins Herz fiel, war diese unvergleichliche Stimme. Augenfällig daneben die äußere Erscheinung - da stand ein wahrhafter Hüne vor uns auf der Bühne. Beim weiteren umherschauen fanden sich für mich überraschend zahlreiche Minikeyboards, neben einer soliden Ausstattung an Keyboards/Pianos für zwei Personen am linken Bühnenrand. Gleich in der ersten Ansage war klar, dass John Berlin noch immer als eine heimatliche Stadt empfindet, in der er an diesem Abend sehr gern Station machte. Sein deutsch war souverän und wunderbar vieldeutig. Fast brachte es ihn selbst aus dem Konzept, dass er sich eine extra passende Setlist für diesen Tourstop zurechtgelegt hatte und nach zwei Stücken auf einmal nicht recht wusste, wie es nun weitergehen würde. 



Zuvor hatte er uns seine Band vorgestellt: Den Briten
Chris Pemberton an den Tasten, Jakob Smári Magnússon aus Island am Bass, das britische Urgestein Budgie am Schlagzeug und an der Gitarre (direkt vor mir)  Pétur Hallgrímsson aus Island. Alle diese Männer haben schon ordentlich eigene Musikgeschichte geschrieben, aber am auffälligsten blieb für mich am Abend der Mann an den Drums, denn er hatte einen unvergleichlichen Stil, die Knie fast bis zur Brust federnd, die Schultern kurz unter die Ohren hochgezogen und mit einer Energie und dabei doch ganz leicht, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Mehrfach arbeitete er an dem Abend sogar im Stehen.
 


Tatsächlich war die kurze Frage an sich selbst - wie es nun weitergehen sollte - ganz berechtigt. Nachdem er für die ersten zwei Songs vorn gestanden und ins Mikro gesungen hatte, war sein Platz für It doesn't matter to him am Piano direkt gegenüber von Chris Pemberton. Eine besondere und intime Stimmung entstand so, die für mich zu den Stärken des Abends gehörte. Auch wenn später immer wieder lustige Tanzbäreinlagen zu Mayor-Tom-Raumschiffmusik und Glamrocknummern wie You and him diese Andacht brachen und aufmischten.



Im Herzen blieben mir doch am tiefsten Grey tickles, das er allein am Piano begann und in einer Klangorgie münden ließ und das unfassbar intensive Glacier, das auch ringsum textsicher mitgesungen wurde. Die Greatest motherfuckers waren dann uns allen gewidmet und es gab ein schmissiges Ende mit Disappointing bei dem im Text sogar schubidi schubidubabab nicht zu albern klang. Der Saal tobte und verlangte natürlich nach Zugaben. Davon gab es reichlich und für jeden Geschmack: erst zweimal funky und dann noch zwei Balladen. Beschwingt und froh, diesen besonderen Musiker nun auch live kennengelernt zu haben wandte ich mich gen Ostbahnhof mit seinen Zeilen im Kopf


This pain
It is a glacier moving through you
And carving out deep valleys
And creating spectacular landscapes
And nourishing the ground
With precious minerals and other stuff
So, don't you become paralyzed with fear
When things seem particularly rough



Setlist:
01: Geraldine
02: Down here
03: It doesn't matter to him
04: Pale Green Ghosts
05: Snug slacks
06: You and him
07: Guess how I know
08: Grey tickles
09: Glacier
10: Queen of Denmark
11: I wanna go to Marz
12: GMF
13: Disappointing

14: Voodoo doll (Z)
15: Black Belt (Z)
16: Drug (Z)
17: Caramel (Z)

Fünf Songs vom Berliner Konzert 


Tourdaten John Grant

15.11. La Cigale, Paris
17.11. Botanique, Brüssel
20.11. Den Atelier, Luxemburg
21.11. Kaufleuten Klubsaal, Zürich
24.11. Bürgerhaus Stollwerck, Köln
25.11. Uebel & Gefährlich, Hamburg

26.11. Postbahnhof, Berlin
 
Aus unserem Archiv: 
John Grant, London, 07.09.11
John Grant, Paris, 14.06.10


Bericht des Guardian zum Londoner Konzert am  13.11. 2015


Konzerte München Dezember

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die livepräsenz von bands bzw. künstlern hat an bedeutung gewonnen. dem wollen wir gern rechnung tragen, indem wir immer mal wieder etwas deutlicher hinweise auf entsprechende veranstaltungen geben. das können tourdaten einzelner künstler sein, aber auch wie heute übersichten nur für eine stadt. dass uns münchen dabei am herzen liegt, dürfte auf der hand liegen. gleichsam bemühen wir uns nicht um einen kompletten überblick, sondern picken uns die perlen heraus. wenn Ihr etwas ergänzt haben wollt, gebt bescheid oder nutzt die kommentarfunktion. (und bitte, verlasst Euch nicht auf die angaben hier, sondern lasst sie Euch vom veranstalter vorab bestätigen, danke!)

 
Wir danken Eike, der diese Liste mit Liebe zusammengestellt und hier veröffentlicht hat (dort gibt es auch viel zu hören).

01.12. the adicts u.a., hansa 39
01.12. port noo u.a., cord club
01.12. charles pasi, milla
01.12. john allen & band u.a., backstage club
01.12. erika stucky, unterfahrt
02.12. the pretty things, strom
02.12. marbert rocel, rote sonne
03.12. erdmöbel, milla
03.12. fehlfarben u.a., hansa 39
03.12. the ernie watts quartet, unterfahrt
03.12. nick oliveri's mondo generator u.a., kranhalle
03.12. koriander / leonie singt, glockenbachwerkstatt
04.12. barbarossa, milla
04.12. surfer joe & band u.a., import export
04.12. bird berlin, a*, sunny red
05.12. simeon soul charger, milla
05.12. roots & shoots, unterfahrt
05.12. everything everything, strom
05.12. brothers in arms u.a., orangehouse
06.12. walter trout, theaterfabrik
06.12. duerer / alice ruff, milla
06.12. avec le soleil sortant de sa bouche, orangehouse
06.12. susie asado / ariel sharrett & mathias kom, unter deck
07.12. honne, strom
07.12. someday jacob, orangehouse
07.12. blockflöte des todes, volkstheater
07.12. anto nio, trachtenvogl
08.12. taymir, orangehouse
09.12. goodman-bordenave quintet, milla
09.12. crippled black phoenix, strom
09.12. queen kwong, orangehouse
09.12. huck notari, südstadt
09.12. rüdiger eisenhauer's sleigh ride orchestra, unterfahrt
10.12. austrofred, milla
10.12. templeton pek / new deadline, kranhalle
10.12. sham 69 u.a., import export
10.12. cherrytree u.a., sunny red
10.12. alexander von schlippenbach trio, unterfahrt
10.12. maximo park, backstage werk
10.12. martin kohlstedt, einstein kultur
11.12. the whiskey foundation, clap club
11.12. the living, glockenbachwerkstatt
11.12. exclusive, strom
11.12. haeckman / lovewash 100 u.a., import export
11.12. vorteilspack / zoo escape u.a., kranhalle
11.12. krautschädl u.a., orangehouse
12.12. ecco dilorenzo and his innersoul, clap club
12.12. egotronic u.a., hansa 39
12.12. wooden peak, kulturjurte
12.12. tellus children u.a., südstadt
12.12. die giftmischer u.a., glockenbachwerkstatt
12.12. le millepede, import export
12.12. ashpipe u.a., kafe marat
13.12. schmieds puls, milla
13.12. fiddler's green, clap club
13.12. john garcia u.a., kranhalle
14.12. yukon blonde / hannah lou clark, milla
15.12. rosalie & wanda u.a., milla
15.12. rah rah, glockenbachwerkstatt
15.12. shinya fukumori trio, unterfahrt
16.12. fumaca preta, unter deck
16.12. c.ladd, südstadt
16.12. florence and the machine, olympiahalle
16.12. tüsn, strom
16.12. brian lopez / gabriel sullivan, sunny red
16.12. hidden orchestra, ampere
16.12. the dublin legends, technikum
17.12. clara luzia u.a., milla
17.12. lisa wahlandt, unterfahrt
17.12. katzenjammer, zenith
17.12. lemo, substanz
18.12. taiga trece, clap club
18.12. occupanther, kong
18.12. young chinese dogs, hansa 39
18.12. nicole johänntgen quartet, unterfah
18.12. bitch queens u.a., glockenbachwerkstatt
19.12. aloa input, clap club
19.12. bodensatz fest, kafe kult
19.12. monobo son, ampere
19.12. max giesinger, strom
19.12. kofelgschroa, muffathalle
19.12. emily barker u.a., milla
19.12. thee garagekid u.a., glockenbachwerkstatt
20.12. alessandro ricciarelli sextett, milla
22.12. peter & the test tube babies u.a., backstage halle
23.12. chris gall & andreas dombert duo, unterfahrt
24.12. hans söllner & bayaman' sissdem, muffathalle
25.12. lucile and the rakibuam, import export
26.12. charly antolini jazz power quintet, unterfahrt
29.12. max.bab, unterfahrt
29.12. los fastidios u.a., hansa 39

 

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