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00:57
Konzert: Björn Kleinhenz, Talking To Turtles, Sir Simon (About Songs Christmas Tour)
Ort: Spiegelsaal, Walhalla, Wiesbaden
Datum: 13.12.2011
Zuschauer: rund 50
Dauer: gut 110 min
Weihnachten und Musik passen nicht zusammen. Ab November ist Radiohören noch tabuer als im restlichen Jahr*. Das Gedudel, das uns (bzw. den anderen) dann als weihnachtlich verkauft wird, ist noch deutlich unerträglicher als der gewöhnliche Popabfall und hat wirklich gar nichts mit Musik zu tun. Geht weg, ihr fiesen Para-Musiker und Radiomusikredakteure! Möge eure Weihnachtsgans** widerlich tranig schmecken für das alljährliche akustische Waterboarding!
Zur "About Songs Christmas Tour" zu gehen, barg also ein gewisses Kitsch- und Schmalzrisiko, dem ich mich eigentlich nicht aussetzen wollte. Die drei Künstler, die
diese Tour gemeinsam bestreiten sollten, ließen meine Neugierde größer als meine Angst werden, ich fuhr also kurzentschlossen nach Wiesbaden.
In der hessischen Kurstadt kenne ich nur den Schlachthof als Konzertort. Der wird allerdings gerade umgebaut, also kam ich in den Genuß, in einen spektakulären mir neuen Veranstaltungsort zu gehen. Das Walhalla scheint ein ehemaliges Theater oder Lichtspielhaus (nicht Kino) zu sein, das heute einen etwas runtergekommenen aber deutlich spürbaren Charme hat und als Kino und Konzert- und Theaterstätte genutzt wird. Der Spiegelsaal mit bröckeligem Stuck und
einem eindrucksvollen Kronleuchter bietet eine fabelhafte Kulisse für Konzerte. Der kleine foyerartige Raum war bestuhlt und bot etwa 50 Zuschauern Sitzplätze. Auf der Bühne befand sich zwar allerlei weihnachtlicher Lichterkram (u.a. ein Rentier zweifelhaften Ursprungs), aber das passte durchaus.
Um halb neun betrat der Chef des Hamburger Labels DevilDuck Records ans Mikro und stellte die beteiligten Musiker vor. Jörg Tresp ist Urheber einer About Songs Veranstaltungsreihe und der daraus hervorgegangenen Tourneeidee.
Sir Simon, die Band von Simon Frontzek, der wiederum Keyboarder bei Tomte ist, habe ich noch nicht gesehen. Simon alleine hatte in Köln vor ein paar Jahren das Vorprogramm von British Sea Power bestritten und mir dabei gut gefallen. Heute war
Sir Simon aber die Bandversion, gemeinsam mit Laury Reichart, der ein wunderbares Luke und Leia T-Shirt trug. Talking To Turtles haben mich vor einiger Zeit für sich gewonnen, gesehen habe ich das Duo aber noch nicht. Claudia Göhler und Florian Sievers haben 2011 ihr zweites Album veröffentlicht, das enorm charmante, kanadisch klingende Indiepop-Songs enthält. Vervollständigt wurde das Lineup von Björn Kleinhenz, dem in Deutschland geborenen Schweden, der für mich in die Kategorie schwedischer Singer/Songwriter gehört, die ich wahnsinnig schätze (mit Pelle Carlberg und Jens Lekman).
Was macht man dann mit fünf Musikern an einem solchen Abend? Sie spielten gemeinsam, so als wäre nichts natürlicher! Zum ersten Stück (Nine to five) stellte
sich Simon ans Mikro, Björn ans Schlagzeug, Laury an die Gitarre, Florian an den Bass und Claudia ans Keyboard. Sänger des zweiten Lieds war Björn, Simon wurde Bassist, Florian spielte Banjo und Laury Schlagzeug. Es folgte Grizzly hugging von Talking To Turtles, bei dem Simon die Drums spielte und Björn den Bass.
Die Bands hatten die Lieder der anderen in drei Tagen einstudiert. Und es ging hier nicht um zwei, drei Stücke, die gemeinsam einzuproben waren. Das Konzert dauerte fast zwei Stunden und enthielt immerhin sieben Songs jedes Künstlers! Von Unsicherheiten war trotzdem so wirklich gar nichts zu spüren. Es war, als spielten die fünf seit Jahren gemeinsam ihr Repertoire - großartig!
Ein einziges Mal gab es eine kleinere Unsicherheit, aber auch die war äußerst charmant. Laury stimmte vor einem (Talking To Turtles) Lied das
Gemeinschaftsbanjo. Er wurde und wurde nicht mit dem Klang zufrieden (auch der Gurt des Instruments passte ihm kaum - Björn hatte ihm irgendwann ein Kissen als Polster angeboten). "Die klingen ja nie gut, aber so beschissen..." Bis sich plötzlich Björn Kleinhenz einmischte (wohlgemerkt bei einem ihm fremden Lied): "Laury, brauchst du nicht eher die Klarinette?"
[Wieder einmal Gelegenheit, meinen Lieblings-Musikwitz unterzubringen. "Wie klingt eine Klarinette am besten? Leise knisternd in einem Kaminfeuer!"]
Trotz des vielen Wechselns war es ein Konzert aus einem Guß. Es gab keinerlei Hänger, keine schwächere Phasen. Die meisten Lieder wurden gemeinsam bestritten, ab und zu verließen die "songfremden" Musiker aber auch die Bühne und setzten sich an den Rand oder in die erste Stuhlreihe.
Besonders spannend fand ich heute Talking To Turtles, weil ich gehofft hatte, die Band dieses Jahr live zu erleben. Die Lieder des Duos leben zum einen von den fragil
klingenden Stimmen der beiden, zum anderen von den sich steigernden Melodien. Neben Grizzly hugging gefiel mir Monster's teeth besonders gut. Aber auch der Rest war überaus hörenswert!
Sir Simons neue Platte kenne ich noch nicht. Aber auch deren Stücke machten Lust darauf, das zu ändern. Goodnight, dear mind und Birthday, Christmas, New Year waren hier die Höhepunkte! Bei Björn Kleinhenz schließlich begeisterte mich ein alter Liebling besondes: Tredje Långgatan 26 von Quietly happy and deep inside.
Nach knapp vierzig Minuten verabschiedeten sich die Bands in eine kleine Pause. Es
sei schließlich ein Theater, in dem sie spielten. Björn kam als erster schnell zurück. "Ich will weiterspielen. Hier ist schließlich eine Bühne."
Diese Spielfreude merkte man in jedem kleinen Stückchen. Auch das Publikum hatte reichlich Spaß! Auch als die drei Zugaben vorbei waren (es endete mit dem grandiosen Cindy Lauper Cover Girls just wanna have fun durch Simon alleine), ließ der Applaus nicht nach und konnte nur durch Musik vom Band gebremst werden.
Geht also doch, Weihnachten und Popmusik zu verbinden. So ganz ohne Mariah Carey oder Chris Rea. Bitte alle Jahre wieder!
Setlist About Songs Christmas Tour, Walhalla, Wiesbaden:
01: Nine to five (Sir Simon)02: The king of rock'n'roll (Björn Kleinhenz)03: Grizzly hugging (Talking To Turtles)04: I am in numbers (Talking To Turtles)05: Monster's teeth (Talking To Turtles)06: 16 degrees C (Sir Simon)07: Goodnight, dear mind... (Sir Simon)08: Mellow my mind (Neal Young Cover) (Björn Kleinhenz solo)09: Head held high on fearsome pride (Björn Kleinhenz solo)[Pause]10: Starlet Queen (Björn Kleinhenz solo)11: Can't make my day (Talking To Turtles)12: Betong (Björn Kleinhenz)13: The last year (Sir Simon solo)14: Comfort noise (Sir Simon)15: Fingers crossed (Talking To Turtles)16: Wonky cradle (Talking To Turtles)17: Birthday, Christmas, New Year (Sir Simon)18: Tredje Långgatan 26 (Björn Kleinhenz)19: China blue (Björn Kleinhenz solo) (Z)20: Short stories long (Talking To Turtles solo) (Z)21: Girls just wanna have fun (Cindy Lauper Cover) (Sir Simon Battle solo) (Z)
Tourdaten About Songs Christmas Tour:
14.12.: Oberhausen - Druckluft
15.12.: Bielefeld - Forum
16.12.: Bremen - Zollkantine
17.12.: Hannover - Feinkost Lampe
18.12.: Hamburg - Hasenschaukel
* außer dem Indie-DLF, der geht natürlich immer
** oder die Würstchen
um
01:24
Konzert: British Sea Power
Ort: Gebäude 9, Köln
Datum: 22.02.2008
Zuschauer: fast voll
Die ersten beiden Alben der Brightoner Band mit dem melancholischen Namen British Sea Power teilen bei mir das Schicksal vieler anderer CDs, ich mag sie wahnsinnig gerne, habe ihnen aber nicht die Aufmerksamkeit gewidmet, die sie verdienten, sie also viel zu wenig gehört. Bei "Do you like rock music?" bestand diese Gefahr auch wieder, ich hätte mir die Platte irgendwann gekauft, wohl wissend, daß da schöne Musik drauf wäre, aber zwischen all dem Hype-Kram sicher nur stiefmütterlich behandelt und erst irgendwann richtig entdeckt. Das bevorstehende Konzert im Gebäude 9 hat diesen Prozeß verkürzt und mir damit ein Lieblingsalbum 2008 beschert, denn "Do you like rock music?" ist schlichtweg famos!
Voll war es im Gebäude 9, als ich abgehetzt in Deutz ankam. Allerdings hatte der Einlaß noch nicht begonnen, die Leute stapelten sich also im Kneipenteil, darunter viele Engländer. Dann ging aber auch schon die Tür auf und es strömte in den Saal. Als ich dann da so stand, habe ich mich gefragt, was das Gebäude 9 eigentlich zu einem der tollsten Konzertclubs in Köln macht. Sicher ist das Programm hervorragend aber das ist es ja auch im Prime Club bzw. Luxor. Richtig schön ist der Raum ja auch nicht aber es ist da einfach enorm angenehm, Konzerte anzusehen. Selten ist der Ton richtig mies, wenn es nicht intro intim oder Visions Kram ist, kann man direkt an der Bühne stehen, wo es meist auch bei voller Bude noch bequem ist. Das ist alles eigentlich nicht besser zu machen. Nur Leute mit sehr produktiver Blase oder großem Durst, die die Toiletten benutzen müssen, ... ach, das ist kein schönes Thema...
Die Bühne war schon hergerichtet, es standen viele Mikros und Instrumente rum, was mich überraschte, weil ich von vier Bandmitgliedern ausgegangen war. Ich hatte seit Donnerstag (da hatte ich es gelesen) auch wieder vergessen, daß es einen Support
geben sollte und auch, wer es sein sollte. Ein ein wenig schrullig aussehender junger Mann nahm sich aber aum viertel vor neun eine Gitarre aus einem Koffer, der auf der Bühne lag, stellte sich ans Mikro und begann mit schönen Liedern, die von gerade aktuellen Dingen ein wenig an Get Well Soon erinnerten, ein Stück klang nach Cat Stevens, es war also zurückhaltender Singer/Songwriter-Pop und der Sänger hieß Sir Simon, der eigentlich sonst mit Band als Sir Simon Battle unterwegs ist. Weil aber die Termine mit British Sea Power für ihn überraschend kamen, konnte die Band nicht mitkommen. Als Ersatz dafür hatte er einen "Drumcomputer" dabei, der die Begleitparts übernahm. Sehr viel mehr hatte er nicht in seinen Mietsmart bekommen, der schüchtern vor dem Gebäude parkte (neben einem fiesen Transporter,
dem Tourbus der Engländer). Der Drumcomputer (das war doch wohl eher ein mp3-Player?) funktionierte recht gut, Simon erzählte aber, bei einem der ersten Konzerte seines Supports habe er ihn nicht rechtzeitig gestoppt - es kamen dann Dire Straits Klassiker - das blieb uns erspart...
Mir hat der kurze Auftritt sehr gefallen (es waren zwanzig Minuten), er kam auch beim restlichen Publikum gut an, glaube ich. Sir Simon schien auch zufrieden, auch mit seinem Bandersatz, er sagte,
daß das doch auch etwas für Arcade Fire wäre, dann hätten die es erheblich einfacher - und könnten mit einem Smart auf Tour gehen.
Große Umbauten waren nicht nötig, weil alles schon da war. Die Bühnendeko bestand vor allem aus Instrumenten und Technik. Einzige Zusatzelemente waren Seefahrt-Signalfahnen, die die Verstärker aufhübschten. Ein Engländer neben mir sorgte dann aber noch für anderen Bühnenschmuck. Er packte einen Stoffpferdekopf aus einer Plastiktüte und stellte ihn vor das Mikro des Gitarristen. Dazu noch ein Konzertticket aus Sheffield und alles war noch ein wenig schöner... Ich habe ihn hinterher nach der Geschichte des Pferds gefragt (die Viecher spielten schon bei meinem letzten Gebäude 9 Besuch, bei Olli Schulz eine große und tragische Rolle), er sagte, daß das eine lange und komplizierte Geschichte sei und das
Pferd seit Jahren mitkäme zu British Sea Power Konzerten. Um die lange Geschichte zu erzählen, war er aber leider nicht mehr nüchtern genug.
Ich habe es schon erwähnt, ich rechnete mit vier Musikern, nämlich mit Sänger (und Gitarrist) Yan (eigentlich Scott Wilkinson), Bassist und Sänger Hamilton (Neil Wilkinson), Schlagzeuger (Matthew) Wood und Gitarrist
Martin Noble. Noble kam mit einer Papp-3D-Brille auf die Bühne, dazu der Pferdekopf vor seinem Platz und dann ein gestrickter Kölschglashalter, den er um den Hals trug und der dann am Mikroständer befestigt wurde, gefüllt anfangs mit Kölsch, später füllte er auf mit allem, was in Reichweite war. Komplettiert wurde das Line-Up von einer Geigerin (wobei ich eher glaube, daß sie eine Viola spielte) im langen Kleid und einem Keyboarder und Trompeter. Die beiden Sänger Yan und Hamilton (sind das Brüder?)
trugen recht exzentrische Kleidung. Yan hatte knöchellange Hosen an (aber keine Knickerbocker oder Kosakenhosen, dafür waren sie nicht weit genug - vielleicht hatte er auch nur die Strümpfe über die Hosenenden gezogen, so wie sein Keyboarder), während Hamilton eine Art Nachthemd (ein reichlich zerfetztes) trug.
Daß "Do you like rock music?" für mich ein Meisterwerk ist, hatte ich erwähnt. Eine der Perlen des Albums eröffnete dann auch das Konzert, "Lights out for darker skies", dabei und bei den nächsten Liedern war Yan Sänger, Hamilton spielte Bass. Anschließend wechselten die beiden die Positionen und Hamilton sang. Das machten sie mehrfach während des Abends.
Wie beschreibt man jemandem, der sie nicht kennt, die Musik der Band? British Sea Power machen Indie-Rock, der auch amerikanisch sein könnte. Ihre Lieder verbinden wundervolle Melodien, Instrumentalstücke von Rockbands sind nicht unbedingt meine allerliebste Sorte Musik, "Great Skua" vom aktuellen Album ist allerdings eines der wunderschönsten Stücke dieser Art, die ich je gehört habe - fabelhaft! British Sea Power bewegen sich irgendwo zwischen Arcade Fire (denen ähnlich sind die Bombastphasen), Bands wie den Wrens (aber weniger krachig) oder den viel zu wenig gehypten Kissaway Trail. Das aber nur als Orientierung, denn zum einen sind British Sea Power sehr eigen und zum anderen älter als die meisten Vergleichsbands, die mir eingefallen sind. Wer noch nie etwas von ihnen gehört hat,
sollte sich zum Beispiel "Waving flags" anhören, einen der ganz großen Indie Hits des Jahres (alles andere wäre schreiend ungerecht).
Die Brightoner legten einen Schwerpunkt auf aktuelle Lieder, immerhin spielten sie acht der zwölf Stücke von "Do you like rock music?" Im Set waren aber auch Songs der ersten beiden CDs, sowie Lieder von ganz frühen EPs. Highlight für mich war neben "Waving flags" aber ganz eindeutig das direkt folgende "Great Skua." Zu dem Instrumentalstück schob der Tourmanager den Vorhang weg, um eine Leinwand hervorzuholen, auf der Bilder des Titelhelden des Lieds, der Großen Raubmöwe, zu sehen waren. Oh, war das schön! Aber vieles war einfach wunderschön an diesem Abend.
Sehr hübsch war, daß der Bandroadie, der rechts am Rand saß, richtig viel Spaß hatte. Er sang dauernd mit, bewegte die Arme und war eigentlich das instrumentelose siebte Mitglied der Band.
Das reguläre Set beendete nach 65 Minuten ein weiterer Knüller, die aktuelle Single "No Lucifer." Richtig speziell wurde es aber danach. Es folgten mit "True adventures" und "Carrion" zwei Zugaben der ersten beiden Alben und anschließend das wohl übliche Schlußstück "Rock in a", das irre lang und improvisiert
ist. Ich habe sicher das meiste, das dabei passiert ist, wieder vergessen, bemühe mich aber: Der trompetende Keyboarder zeigte dem Roadie, er brauche Klebeband. Damit klebte er die Tasten, die er als Hintergrundakkorde brauchte, am Boden der Instrumete fest, also präparierte er quasi einen Keyboardautopiloten. Mittlerweile lag Nobles Gitarre auf seinem Platz, auf der er - abwechslend mit seiner Trompete - rumspielte. Der Gitarrist lief in der
Zwischenzeit durchs Publikum, kletterte wieder auf die Bühne, baute einen Verstärker ab und trug ihn in der Gegend rum. Ich hatte ein wenig Angst, er könnte damit schmeißen.
Der Pferde-Engländer hatte mittlerweile die Plastiktüte
über den Kopf gezogen (Kinder: nicht nachmachen!) und tanzte mit diesem hübschen Hut ekstatisch vor der Bühne, was seine Freundin offenbar ungewöhnlich fand, sie versuchte ihn nämlich erfolglos zu bremsen.
Während einer der anderen den Garderoben-Obstkorb holte, um die Früchte ins Publikum zu geben, kletterte Noble auf die Schultern des Keyboarders und ließ sich von dem, der dabei trompetete, über die Bühne tragen, was in einem Sturz in die beiden Sänger endete. Die Streicherin saß da schon am Bühnenrand und wirkte ein wenig wie eine Mutter, die ihren Kindern beim Spielen zusieht. Die
letzten Töne kamen aus einer Handsirene, die auch vorher schon einmal eingesetzt wurde. Es war ein köstlicher Abschluß eines großartigen, weil unglaublich melodiösen Abends. Ich würde mich wirklich nicht wundern, wenn das Konzert am Ende des Jahres in meinen Rankings weit oben stünde.
Setlist British Sea Power Gebäude 9, Köln:
01: Lights out for darker skies
02: Atom
03: Childhood memories
04: The Sprit of St Louis
05: The Scottish (German) wildlife experience
06: Down on the ground
07: How will I ever find my way home?
08: The land beyond
09: Waving flags
10: Great Skua
11: Remember me
12: Favours in the beetroot fields
13: Fear of drowning
14: Canvey Island
15: A trip out
16: No Lucifer
17: True adventures (Z)
18: Carrion (Z)
19: Rock in a (Z)
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