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um
13:10
Konzert: Troy von Balthazar
Ort: Oetinger Villa in Darmstadt
Datum: 15. Mai 2016
Dauer: 60 min
Zuschauer: etwa 40
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| (c) Christoph |
Mit der Musik von Troy von Balthazar wird sich wohl für mich immer ein auch aus persönlichen Gründen sehr aufwühlendes erstes Konzerterlebnis im Jubez (Karlsruhe) verbinden. Aber tatsächlich ist sein aktuelles Album Knights of Something wieder ein guter Grund, auch einen gewissen Weg auf sich zu nehmen, um Troy live auf der Bühne dabei zu sehen, wie er diese Art von Musik verfertigt. Die gewisse typische Struktur vieler Songs ist dabei zwar wie mit einem Echtheitssiegel versehen, aber für mich immer noch nicht ausgereizt, sondern faszinierend. Besonders, wie bestimmte Stücke überraschend einen Klammergriff um mein Herz legen. Dabei an der Oberfläche unendlich deprimierend und aussichtslos scheinen, aber auf wundersame Weise Trost spenden.
Trotzdem war die Entscheidung für einen Besuch in der Oetinger Villa in Darmstadt im Finale ein ziemlicher Krimi. Für etwa 110 km brauchen öffentliche Verkehrsmittel hier nämlich über drei Stunden bzw. auf der Rückfahrt die halbe Nacht (*). Dann aber zeichnete sich ab, dass es ein sehr seltenes Konzerttagebuchler Treffen geben könnte und ich holte meinen Mann mit ins Boot. Mit dem Auto wäre es im Zeitaufwand ok, zumal wir die Hauptverkehrszeit auf der A5 vermeiden würden. Der Plan ging dann auch (zum Glück!) bestens auf (x).
Als wir 21 Uhr ankamen, war noch kaum jemand da, aber es füllte sich langsam und Troy hatte Zeit, fast jeden einzelnen zu begrüßen und zu bitten, ein paar Sätze in sein Diktafon zu sprechen. What is your favorite animal oder What makes you happy and Why? Inzwischen waren Oliver und Christoph auch angekommen (die wußten, dass es nicht vor 21:45 Uhr losgehen würde) und wir hatten Westerwälder Keramik und Römertöpfe gewürdigt und entschieden, dass die TVB-Bühnendeko mit Lämpchen echt schau aussieht. Als dann kurz nach 22 Uhr das Licht erlosch, ging das Konzert auch (endlich) los.
Der Auftakt wurde von Troy als Happy song eingeordnet und uns wurde attestiert You look pretty. Tatsächlich schien er richtig gut gelaunt zu sein und war im Verlauf des Konzertes mitunter geradezu spitzbübisch: My brain sounds like this... Schließlich war die Stimmung seiner Meinung nach reif für ein Lied vom neusten Album, nämlich das erste: Surfer. Bis dahin waren seine Hauptzutaten E-Gitarre, Verzerrung und Stimme gewesen. Im nächsten Song Tiger vs Pideon nutzte er dann eine kleine Klaviatur auf dem Boden und ohne durch die Fesseln der Gitarre gebunden zu sein, artete es in einen regelrecht expressionistischen Tanz aus. Anschließend war es Zeit für ein wenig Augen schließen meinerseits, denn Astrid ist wohl der mir liebste der neuen Songs. Er selbst kündigte ihn als Terrible mess song an (er würde ihm live ständig anders misslingen) und lachte tatsächlich das erste Mal ganz offen dabei (bis dahin war die gute Laune mehr so zwischen den Zeilen aufgeblitzt).
Auch ein Cohen Cover passte natürlich perfekt und bewies Troys These You are in the wrong concert for happy songs. Anschließend gab es tatsächlich ein kleines Disaster und Abbruch des Songs über eine (deprimierende) Fahrradtour durch Berlin. Statt dessen den (von mir sehr geliebten) Klassiker The Tigers. Zu meiner großen Überraschung führte der Text hier zu andauernden Heiterkeitsausbrüchen im Publikum. Er ist auch wirklich schwarzhumorig, aber war für mich bis dahin immer mehr so ein schwarzes Loch von Song gewesen. Nach einem gelungenen zweiten Versuch und einem akustischen (sogar ohne Mikro) Chokebore song war es Zeit, auch die gesammelten Audio-Schnipsel unterzubringen. Da huschte das Lächeln von Gesicht zu Gesicht beim wieder erkennen.
Und so schwangen wir auf die Zielgeraden mit Smarter und anschließend einem fast tänzerischen Klangteppich (sehr geiles Stück) und einem Chokebore Song, der eine halsbrecherische Nacht-Fahrt einen Hawaianischen Berg hinab zum Anlass hatte. Klar musste es Zugaben geben. Und zwar sehr schön Tropical und Wings (als süßes Betthupferl verabreicht). Und da war sie wieder, die trostreiche Gewissheit, an diesem Abend genau das richtige getan zu haben.
Setlist:
01: Real strong love
02: Tone clusters
03: Surfer
04: I block the sunlight out
05: Astrid
06: Who by fire (Leonard Cohen Cover)
07: Touch is meat
08: The tigers
09: Thugs
10: One easy pieces (Chokebore)
11: Infinity face
12: Smarter
13: Heroic little sisters
14: Manic high
15: Valentine (Chokebore)
16: Tropical (Z)
17: Wings (Z)
(*) Es gibt noch die frühere Standardverbindung mit dem IC von Karlsruhe nach Frankfurt über Darmstadt, wo es akzeptable 75 min sind (die aber gegen 68 min bis in 20km weiter nördlich liegende Frankfurt auf der Schwesterstrecke auch nicht arg gut aussehen). Leider sehr selten und am Pfingssonntag das letzte Mal 17:10 Uhr.
(x) Allerdings erwies sich aber auch meine Entscheidung nicht mit Öffis zu fahren nachträglich als sehr weise. Die hing nämlich daran, die Rückfahrt mit einem Bus 22:06 Uhr zu beginnen (das war die
einzige, wo von der Nacht noch ein Stück zum schlafen bleiben würde). Das Konzert begann 22:08 Uhr.
Konzerttermine:
15.05. Darmstadt, Oetinger Villa
16.05. Freiburg, Slow Club
17.05. Düsseldorf, Kassette
18.05. Namur, Belvedere
19.05. Liege, Le Hangar
20.05. Dour, tba
21.05. Offenbach, Hafen 2
22.05. Fribourg, Nouveau Monde
24.05. Wien, Rhiz
25.05. Prague, Potrvá
26.05. Berlin, Acud
27.05. Leipzig, Werk 2
28.05. Hamburg, Club Heim
Aus unserem Archiv:
Troy von Balthazar, Frankfurt, 13.04.13
Troy von Balthazar, Karlsruhe, 12.04.13
Troy von Balthazar, Paris, 20.03.13
Troy von Balthazar, Karlsruhe, 28.11.12
Troy von Balthazar, Paris, 15.04.11
Troy von Balthazar, Paris, 31.03.11
Troy von Balthazar, Paris, 23.11.09*
Troy von Balthazar, Paris, 18.04.09
Troy von Balthazar, Paris, 04.12.06
um
09:22
Konzert: Plumes Ensemble
Ort: Oetinger Villa in Darmstadt
Datum: 16. April 2015
Dauer: 65 min
Zuschauer: knapp 20
Was ist nur mit diesem Konzertjahr 2015 los? Ein wirklich erstklassiger Jahrgang für mich bisher - und dann flatterte auch noch die Einladung für ein Plumes-Konzert ins Haus mit einem Großteil des Ensembles! Von den acht Konzerten in Deutschland befanden sich zum Glück auch einige in Reiseentfernung, nur nicht alle an für mich günstigen Tagen. Aber für die Fahrt nach Darmstadt in die berühmt berüchtigte Oetinger Villa war schließlich alles vorbereitet und es fand sich sogar eine sehr nette Darmstädter Begleitung.

Freilich musste ich am Konzerttag noch ein bisschen bibbern, ob alles klappen würde, denn obwohl es inzwischen eine 23-Uhr-Zugverbindung zwischen Darmstadt und Karlsruhe gibt, die sogar Anbindung an den Nachtbus in Karlsruhe hat, ist ein 21 Uhr-Beginn in einem studentisch verwalteten Haus kein Garant dafür, dass 60 min Konzert vor 23 Uhr zu Ende sind... Ich wollte mir aber nicht zu viele Sorgen machen, zumal es keine Option war, deswegen nicht zu fahren. Als Versicherung hatte ich meinen Schlafsack dabei und die Zusage für eine Couch, falls das Konzert sich ungefähr so verzögern würde wie vor zwei Jahren in Mainz.

Aber als ich ankam war alles gut. Die Mitglieder der Band waren bestens aufgelegt und freuten sich, wieder in Darmstadt zu Gast sein zu können. Wir erzählten uns das Neueste und ich konnte die für mich neuen Ensemblemitglieder kennenlernen. Außerdem sagte ich Bescheid: nichts dabei denken, aber kurz nach 23 Uhr flitze ich zum Bus! Während des Soundchecks fand sich die Gelegenheit mit Alex von der Gute Stube Neuigkeiten auszutauschen (z.B. gibt es am ersten Septemberwochenende wieder das tolle Forstfestival!)
Leider füllte sich der Raum in der Zwischenzeit nur wenig. Aber ich freute mich sehr, als um 22 Uhr
Veronica Charnley: Gesang, E-Gitarre
Louise Campbell: Klarinette und Bassklarinette
Pemi Pauli: Viola
Karl Jannuska: Schlagzeug
Geof Holbrook: Keyboard, E-Gitarre, Gesang
die Bühne für sich reklamierten. Im Vergleich zum Ensemble in Kanada fehlten nur noch Éveline Grégoire-Rousseau an der Harfe und Jean-Christophe Lizotte mit seinem Cello.
Das selbst verwaltete Haus war anscheinend so dominierend, dass sogar die Mikrofone anarchistische Anwandlungen hatten und im ersten Lied einfach ohne Grund aus dem Ständer fielen. Oder indem das Piano als Harfe zu überzeugen wusste... Jedenfalls wirkte der Ort so, dass sich die Musiker auf der Bühne ganz und gar zu Hause fühlten und spielfreudig allen anwesenden einen unvergesslichen Abend schenkten. Bei Phonebooth war ich schon mitten drin und sehr froh, mich auf den Weg gemacht zu haben (und es erschien auch in dem Umfeld des Abends sehr glaubwürdig, dass Veronica sich in einer Telefonzelle einsingen könnte, bevor sie auftritt).

Für Sweet Georgia Blue wurde dann die Kraft des großen Ensembles im Vergleich zur Trio-Besetzung, in der ich sie zuerst gesehen hatte, voll ausgespielt und ihr Vorzug bewiesen. Es gab ein langes und mich sehr begeisterndes Instrumentalintro bevor das vertraute Lied begann. Und auch der Kistenexorzismus (one box at a time) hatte einen ganz anderen Swing bei Away from home. Oder der Rhythmus bei Stray dog! Er war so mitreißend, dass Veronica am Ende selbst darüber lachen musste.

Während es für Seaweed eine Spur weniger feurig, dafür aber einladend schunkelnd weiter im Programm ging ehe die Disconummer Fire hazard das Finale abfeierte. Bevor ich zum Bus rennen musste, konnte ich noch die einleitenden Pizzicato Viola Akkorde von Messy love hören und mich darüber freuen, dass es doch nun mit dem Konzert und meiner Heimfahrt ein Happy End genommen hatte. Im Herzen trug ich die Erinnerung an einen Abend nach Hause, der ein wahres Kleinod war und in seinen Facetten auch im nächsten Jahr weiter für mich leuchten wird. Plumes sind einfach eine ganz eigene Klasse von Musik und so ganz nach meinem Geschmack!
Setlist:
01: Look me in the eye
02: Phonebooth
03: Secret Love (Flotilla)
04: Early bird
05: Tension & release
06: Sweet Georgia Blue
07: Swimming with astronauts
08: Spawning Ground
09: Away from home
10: Hold up
11: Stray dog
12: Seaweed
13: Fire Hazard
14: Messy love (Z)
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| Foto von Plumes |
Tourdaten:
08.04. Berlin Schokoladen
09.04. Hamburg FS 115
10.04. Erfurt Franz Mehlhose
11.04. Aachen Raststätte
15.04. Köln Kulturcafé Lichtung
16.04. Darmstadt Oetinger Villa
17.04. Offenbach Parkside Studios
19.04. Ravensburg Figurentheater
Aus unserem Archiv:
Plumes, Karlsruhe, 23.03.14
Plumes, Karlsruhe, 22.03.14
Plumes, Mainz, 26.04.13
um
00:22
Konzert: Sea + Air (Bedroom Disco)
Ort: Oetinger Villa, Darmstadt
Datum: 03.03.2013
Zuschauer: 120 bis 150*
Dauer: knapp 85 min
Der 03.03.13 muß einer der ereignislosesten Tage der letzten Jahre sein. Weil ich auf der Hinfahrt nach Darmstadt nicht recht wusste, auf welche Musik ich gerade Lust hätte (mein iPod war wie ein voller Kleiderschrank, in dem nichts anzuziehen hängt), blieb das Radio. DLF geht schließlich immer - außer auf der A3 auf Höhe von Wiesbaden. Es blieb SWR 3 und deren 19 Uhr Nachrichten. Und die waren (ungekürzt und in dieser Reihenfolge):
1) Auslosung DFB Pokal
2) Ergebnisse Fußball-Bundesliga
3) Ergebnisse 2. Liga
4) die Volksabstimmung in der Schweiz
5) Proteste gegen den Mauerabriss in Berlin
6) Stabhochsprung bei der Leichtathletik Hallen-EM
7) Wetter
Kein Euro, kein Syrien, kein Italien, keine Verdi-Streiks, ein offenbar vollkommen langweiliger Tag.
Und was macht man an langweiligen Tagen? Ich gehe dann zu einem Konzert. Heute war das Sea + Air im Rahmen der Darmstädter Bedroom Disco. Mit Sea + Air, dem Paar Eleni und Daniel, verbinde ich bisher eine einzige Konzerterfahrung - und die war etwa genau das Gegenteil der heutigen Nachrichtenlage. Das Konzert im Blue Shell in Köln war musikalisch toll und eine großartigen Ansammlung von schrecklich charmanten Pannen. Der Abend machte mir enorm viel Spaß! Und wenn mir eine Band live Freude bereitet, möchte ich sie gerne wiedersehen.
Gestern kam das mail, daß ich einen Platz für das Bedroom Disco Konzert des Duos gewonnen hätte. Als Ersatz-Wohnzimmer wurde die Oetinger-Villa in Darmstadt angekündigt, von der ich bisher nur gehört hatte. Die Villa, die offenbar zur Uni gehört und studentisch selbstverwaltet ist, war schon ganz gut gefüllt, als ich ankam. Wir sollten Kissen mitbringen, stand im Bestätigungsmail. In der großen Halle im Erdgeschoß mit holzvertäfelten Wänden und großem Kamin war schnell kein Platz mehr unbesetzt. Wenn jemand rauswollte, um Getränke zu kaufen, erinnerte mich das vorsichtige Durchqueren des Raums an Die Vögel.
Wie komme ich jetzt von Die Vögel auf Sea + Air, ohne Witze über komische Vögel zu machen? Wohl gar nicht. Also weiter ohne eleganten Übergang, was mir besonders unangenehm ist, weil mit Linus Volkmann von der intro jemand, das Vorprogramm bestritt, der Geld mit elegantem Formulieren verdient. Er mache das, weil es mit der eigenen Band (Bum Khun Cha Youth) nicht funktioniert habe. Statt aus seinem aktuellen Buch Kein Schlaf bis Langenselbold zu lesen, erzählte er vom Auftrag des Verlegers, eine Homestory über Sea + Air zu verfassen, über diesen Typen, der aussehe wie Luigi von Super Mario und einem schlanken R2D2 mit Perücke. Das war kurzweilig und schnell vorbei. Nach 15, höchstens 20 Minuten fragte er die Gastgeber "wie lange muß ich, um das Geld zu bekommen?", es reichte offenbar, ich hätte gerne noch etwas mehr gehört.
Für Sea + Air war bereits aufgebaut. Eleni und Daniel brauchen zwar nicht viele Instrumente, um ihren besonderen Sound zu erzeugen, ihr wichtigstes Element ist allerdings ein Cembalo, das sie auch live nicht durch Keyboards (oder eine iPhone App) ersetzen. Das barocke Tasteninstrument macht nicht nur viel her, es füllte die Bühne, die an einer der kurzen Seiten des Raums aufgebaut war, auch gut aus. Eleni hatte zwar auch ein Keyboard dabei, das kam allerdings nur bei ein, zwei Stücken zum Einsatz (The sea after a storm).
Daniel Benjamin, der ein ärmelloses T-Shirt trug, spielt vor allem Gitarre. Da Sea + Air Sea + Air und nicht Sea + Air + Air heißt, müssen die beiden Musiker auch Schlagzeug spielen. Das sah dann so aus, daß vor allem er gleichzeitig Gitarre und Schlagzeug spielte. Bei Do animals cry spielte Eleni mit der rechten Hand Cembalo, mit der linken trommelte sie über Kreuz! Bei Mery Street, dem Lied, dessen Anfang mich an Red Rain erinnert, spielte ihr Mann sogar streberhaft Cembalo, Gitarre und Schlagzeug.
Das Cembalo könnte man auch für Angeberei oder Strebertum halten, es ist aber alles andere als das. Die dadurch erzeugten Melodien sind zwar ein wenig versponnen, sie machen aber den besonderen Pfiff vieler der Stücke aus. You don't care about me ist ein schönes Beispiel dafür. Wie wundervoll da doch dieses antike Instrument aufblüht!
Das Konzert war weit weniger chaotisch als das vor sechs Monaten in Köln. Aber ganz ohne geht es wohl nicht (juchuu!). Da flogen mal Drumsticks hin und her, um dann beim nächsten Lied zu fehlen. Dann scheiterte der sorgsam mit Uh-Uh-Gesang erzeugte Übergang zwischen Yeah I know und Safe from harm dadurch verpatzt, daß Daniel mit dem Stimmen der Gitarre noch nicht durch war, als Eleni zum neuen Stück ansetzen wollte - herrlich!
Nach einer guten Stunde und einer schönen Bandansage "Informationen für Konzertbesucher", spielten Eleni und Daniel noch zwei Zugaben (eine mir unbekannte mit Mitmach-Teil - wir sollten rhythmisch mit unseren Schlüsseln rasseln - und dem wundervollen akustischen Duett You are) endete das Konzert nach fast anderthalb Stunden. Es ist ohnehin sinnvoll, Künstler unmittelbar nach dem Konzert zu unterstützen, indem man Merch kauft oder - wie bei der Bedroom Disco - die Gage in den Sammelkorb gibt, nach solchen Abenden geschieht dies aber noch eine Portion lieber!
Setlist Sea + Air, Bedroom Disco, Darmstadt:
01: Take me for a ride
02: You & I
03: Do animals cry?
04: Mery Street
05: You don't care about me
06: Yeah I know
07: Safe from harm
08: Dirty love
09: The sea after a storm
10: Heart of a rainbow
11: ? (Z)
12: You are (Z)
Links:
- Sea + Air, Köln, 24.10.12
Bilder folgen!
* ich kann doch nicht schätzen