Konzert: Gablé & Arch Woodmann (Piano Chat) Ort: Café de la Danse,Paris Datum: 05.04.11 Zuschauer: fast ausverkauft Konzertdauer: Arch Woodmann ugefähr 40, Gablé fast 80 Minuten
"Concert de ouf!!!", wie die Franzosen umgangssprachlich zu sagen pflegen, wenn ein Konzert ganz besonders gelungen war.
Und dies war heute definitiv der Fall, denn das hochkreative Trio Gablé aus der Normandie begeisterte mit hunderttausend lustigen Ideen, Gimmicks und Finten. Eine experimentelle Band, die man in keine Schublade zwängen kann. Freakfolk, Hip Hop, Indierock, Gangstarap. Elektropop, Noiserock und noch einige andere Stilrichtungen werden bei ihnen in einen Topf geworfen und zu einem wohlschmeckenden und spritzigen Mahl angerichtet. Rund 80 Minuten lang pluckerte, fiepte, schrammelte, wieherte, klapperte und bollerte es aus jeder Ecke. Zwei bärtige und eher rustikale Typen an Gitarre und Schlagzeug und ein süßes Mädel am Keyboard ( + Glockenspiel, Glöckchen, Glasbecher, giftgrüner Flöte etc.) ließen Funken sprühen und brachten die Leute zum Lachen, Tanzen und Staunen. Songs, die trotz ihrer ständigen Brüche und Stiländerungen wahnsinnig catchy und euphorisierend waren, ließen mich mit der Zunge schnalzen. Animal Collective oder Panda Bear wirken gegen Gablé wie Coldplay. Keine noch so abwegige Idee wurde bei den genialen Franzosen ausgelassen, sie gackerten wie die Ziegen, imitierten die Rufe eines Esels und das Mädel spielte Indianer und stieß Kampfrufe wie ein angriffsbereiter Appache aus. Erstaunlich, daß man aus diesen skizzenhaften Gedankesblitzen (Schnapsideen?) so packende und melodische Stücke hinbekam, die sich allesamt voneinander unterschieden. Hinzu kamen hochkomische und absurde Texte ("eat your legs with mayonnaise" hieß es in einem Stück), ein in perfektem englisch vorgetragener Sprechgesang bei einem der Sänger oder ein naiv kindlicher Gesang mit dem typisch französischem Akzent bei der jungen Dame.
Das Set war so großartig und farbenfroh, daß die aufgestachelten Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute johlten und tanzten und das Trio zu zwei Zugaben zurückklatschte. Gablé hatten einen veritablen Triumph gefeiert und ihren Aufstieg von einer kleinen Undergroundband hin zu einem Publikumsmagneten (heute waren sicherlich 500 Leute da) eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Definitiv die kreativste Indieband Frankreichs. Zwar kann man mit etwas Phantasie Referenzen wie Why, Coco Rosie, die Pixies oder The Chap zitieren, aber dennoch klingen die Nordfranzosen verblüffend eigenständig und absolut neuartig.
"Concert de ouf!" sagte ich doch! Und auch die CDs sind geil, zumindest die letzten drei Outputs 7 Guitars With A Cloud Of Milk (2008), I'm Ok (2010) und Cute Horse Cut (2011) sollte man sich unbedingt zulegen (einen guten Überblick über die Diskografie gibt es hier)
Auch Arch Woodmann wussten mit ihrem sphärischen Indierock vorher enorm zu gefallen- Zu ihnen möchte ich in Kürze noch mehr erzählen. Stay tuned!
Setlist Gablé, Café de la Danse, Paris
01: ? 02: Hawaii 03: Unbeatable 04: Who Tells You? 05: Haunted 06: Day 07: Georges Perrier 08: Cyanure 09: Drun Fox 10: Purée Hip Hop 11: Chasse 12: Pills 12: Samba De La Muerte 13: Food 14: Chicken 15: Drunk Fox 16: Charly 17: Boring
Konzert: L'Ascensationelle des Boutiques Sonores, mit Arch Woodmann, Jordan, Fairguson, (und Montgomery und Fordamage, die habe ich aber nicht mehr gesehen) Ort: Le Glaz'Art, Paris Datum: 21.05.2009 Zuschauer: recht gut gefüllter Laden
An Christi Himmelfahrt beehrten fünf tolle Indiebands aus Frankreich das Glaz'Art und das Ganze kostete auch nur 5 Euro Eintritt. Aber jede einzelne Band war so viel mehr als 1 Euro wert! Hier und heute wurden aufstrebende Bands präsentiert, die in den nächsten Monaten und Jahren noch von sich reden machen werden. Besonders Arch Woodmann, über die wir bereits auf dem Konzerttagebuch berichtet hatten, bestätigten den guten Eindruck, den ich von ihnen im Point Ephémère vor ein paar Wochen gewonnen hatte. Mehr noch, sie waren noch besser als ich das in Erinnerung hatte. Ihr zwischen Folk, Noise-und Postrock angesiedelter Sound ist sehr komplex, ausgeklügelt und voller Finessen. Ursprünglich wohl lediglich das Projekt des Franzosen Antoine, kann man inzwischen von einer vollwertigen Band sprechen, in der fünf junge Musiker hochinspiriert zu Werke gehen. Vor allem die süße Flötistin Lucie, die auch für herrlichen Glöckchenklang sorgt und der bärtige Gitarrist, der sein Arbeitsgerät teilweise mit einem kleinen metallenen Stab (wie nennt man so etwas genau?) bearbeitete*, verdienten sich Bestnoten. Das Quintett, das aus der Bretagne und der Normandie stammt, performte Songs von seinem vorzüglichen Album Draped Horse Blue Licorne Argentée Feather Blue, von denen mir das an My Bloody Valentine erinnernde Hunter und das abschließende All Parades And Marches besonders gefielen. Klarer Tip!
Mit den anschließend startenden Jordan tue ich mich da etwas schwerer. Nicht, weil sie schlecht wären, sondern weil ihr Musikstil, der stark von Bands wie At The Drive In und den Blood Brothers beeinflusst ist, nicht unbedingt mein Lieblingsgenre ist. Will heißen: Es wird mir zu viel gebrüllt und gekrächzt, das vertragen meine alten Ohren nicht mehr so gut. Allerdings konnte ich heute doch auch einige melodische Parts raushören und live sind sie absolut druckvoll und energisch. Deshalb sollten deutsche Fans von At The Drive In bzw. Mars Volta auch die folgenden drei Konzerttermine von Jordan in ihrem Kalender eintragen:
09.06.2009: Astrastube, Hamburg 10.06.2009: Lokal, Berlin 12.06.2009: Hempels, Augsburg
Fairguson waren schließlich ganz wunderbar. Eine mehrköpfige Band, zu deren countrylastigen Klängen man so richtig genüßlich schwofen kann. Ich glaube die Jungs hören privat die gleiche Musik wie ich, den man kann gut einige meiner Lieblingsbands heraushören, z.b. Syd Matters, H-Burns, Grandaddy, Midlake und Vetiver. Besonders schön war es für mich, vor dem Konzert ein paar Takte mit dem Keyboarder zu wechseln, der im Rollstuhl sitzt. Als ich ihm erzählte, daß ich sie schon einmal im Pop In gesehen hatte und sehr mochte, war er aufrichtig gerührt und faltete seine Hände zum Dank wie ein Priester. Ich finde es ganz großartig, daß die anderen Bandmitglieder ihn so toll integrieren, es ist wahrlich nicht so leicht, als Körperbehinderter auf die Bühne und die Kabinen zu kommen. Er ist auf die Hilfe der anderen angewiesen und die Jungs sind in der Hinsicht ganz prima, ganz wie ihre wunderschöne Musik. Bravo! Und Homecoming ist für mich jetzt schon eines der Lieder des Jahres.
Pour nos lecteurs français: Chronique à venir.
- Mehr Fotos von Arch Woodmann hier - Mehr Fotos von Jordan hier - Mehr Fotos von Fairguson hier
* diese Technik kann mann auch in einer charmanten Balkon Session bewundern. Arch Woodmann /From These Lands. Toll!Klick! - eine weitere Outdoor Session mit Arch Woodmann auf einem kalten Pariser Balkon im Januar. Der arme Kerl friert ganz offensichtlich. Aber er hat ja Ohrenschützer. Prima! Klick!
Konzert. Soy Un Caballo & Barth & Arch Woodman Ort: Le Point Epémère, Paris (Point FMR) Datum: 04.03.2009 Zuschauer: leider nicht extrem viele. Konzertdauer: jeweils 30-40 Minuten
Eigentlich wäre ich ja auch sehr gerne erneut zu Emil "Loney Dear" Svanängen gegangen (der Schwede spielte eine Black Session beim Radiosender France Inter), aber wir haben auf dem Konzerttagebuch auch das Anliegen, noch recht unbekannten Künstlern eine Plattform zu bieten und ihre Konzerte zu besprechen.
Darum entschied ich mich also, ins Point FMR am Canal St Martin zu pilgern. Ein altes Fabrikgebäude, das immer wieder mit spannenden Acts aufwarten kann. Oft sieht man hier sehr frühzeitig Künstler, von denen die (Indie) - Musikwelt erst später Kenntnis nimmt. Aktuelles Beispiel: Sophie Hunger. Die inzwischen in allen Musikmedien besprochene Schweizerin war schon letztes Jahr da und spielte für ein paar gutinformierte Insider.
Ähnliches Medieninteresse würde ich auch den heute auftretenden Bands in der Zukunft wünschen, denn sie hatten allesamt ein erlesenes Programm zu bieten!
Als erste in den Ring geschickt wurden die Bretonen namens Arch Woodman. Eine vielköpfige Truppe (inklusive einer charmanten Flötistin), die auch schon einmal in der Maroquinerie bei einem sog. Inrocks Indie Club aufgetreten war. Und wer es dahin bringt, von dem wurde schon einmal Notiz genommen, denn bei den Inrocks Abenden werden in der Regel zwei bis drei siedend heiße Newcomer, meist aus England oder den USA, gebucht, denen man eine französische Gruppe voranstellt, die bei dem Talentwettwerb CQFD (aber jetzt bitte nicht an Popstars, DSDS oder einen ähnlichen Mist denken!) weit vorne gelandet ist.
Cocoon haben so angefangen, als sie The View und The Enemy supporteten und sind zumindest in Frankreich inzwischen wesentlich erfolgreicher als die Engländer. Coocon haben nämlich das legendäre Olympia im Januar ausverkauft (und stehen somit in einer Reihe mit den Kaiser Chiefs, den Kings Of Leon und Bloc Party) während The View im April "nur wieder die Maroquinerie zur Verfügung gestellt bekommt und obendrein nur als Vorgruppe von Mando Diao, die selbst wiederum froh sein können, wenn sie den ca. 500 Leute fassenden Raum ausverkaufen können. Also was lernen wir daraus? Wer bei dem Wettbewerb CQFD gewinnt, kann es weit bringen, zumindest in Frankreich, schließlich haben dort auch Syd Matters vor ein paar Jahren gesiegt.
Trotz dieser Meriten war es leider noch ziemlich leer als Arch Woodman loslegten. Eigentlich das Projekt eines Mannes, Arch Woodman (wie der im richtigen Leben heißt, weiß ich nicht), der aber live Hilfe braucht, um seine vielschichtigen Kompositionen, die zwischen Folk und Postrock verortet werden, darbieten zu können. Seine Band nennt sich lustigerweise das Hope + Belief Collective und der Name ist schon ein wenig bezeichnend für die musikalischen Vorlieben der Nordfranzosen. Die kann man auch bei anderen Kollektivbands wie der Broken Social Scene, Do Make They Think oder A Silver Mount Zion finden. Allerdings auch bei Folkkünstlern wie Sun Kill Moon und anderen. Zumindest liest man das so in den Medien. Allerdings hört sich Arch Woodman und sein Kollektiv erfreulicherweise sehr eigenständig an. Die postrockige Seite ist eher reduziert und das folkige Element kommt stärker zu Geltung. Allerdings auch nicht so wie bei Bonnie "Prince" Billy. Irgendwie anders. Also gar nicht so leicht zu beschreiben und das ist gut so! Aber besser nicht so viel vergleichen und einfach mal bei MySpace oder ähnlichen Seiten reinhören, ich finde es lohnt sich!
Setlist Arch Woodman, Point Ephémère, Paris (Merci Arch!):
01: Hunter! 02: You Couldn't Be Anyone 03: Write It To A Friend 04: Slowly Singing 05: From Those Lands 06: All Parades & Marches 07: Horse Trapper
Nachdem Arch Woodman fertig waren, erblickte ich Kate Stables und ihren Partner (zumindest in der Musik, ob auch in der Liebe weiß ich nicht) Jesse D. Vernon, die unter dem Pseudonym This Is The Kit herrliche Folkmusik machen und gemeinsam auch auftreten. Letztes Jahr ist ihr Album Krulle Bol erschienen und darauf befindet sich mit Birchwood Beaker eine besondere Perle. Da Kate aber nun einmal im Publikum und nicht auf der Bühne stand, war mir klar, daß ich heute diesen tollen Titel nicht geboten bekommen würde. Aber da hatte ich mich getäuscht! Die Belgier Soy Un Caballo, die nun an der Reihe waren, coverten nämlich ca. in der Mitte ihres wundervollen Sets Birchwood Beaker in einer ganz fabelhaften und originellen französischen Version. A Travers de la neige, so der Arbeitstitel dieses noch unveröffentlichten Chansons, der im Laufe des Jahres als limitierte Vinyl-Single erscheinen wird. Er enthält alle Ingredienzen, die die Musik von Soy Un Caballo so wundervoll machen. Als da wären: die sanfte und traumhaft schöne Stimme der niedlichen Aurélie Muller, die auch für das tolle Artwork verantwortlich zeichnet, das gefühlvolle Gitarrespiel von Thomas Van Cottom, der ebenfalls eine angenehme Singstimme hat, vor allem aber das famose Xylophonspiel von Aurélie. Viel zu selten wird dieses grandiose Instrument eingesetzt! Es gibt dem Sound eine herrlich entspannte, aber auch mystische Note und ist kennzeichnend für den Stil der Belgier, die heute noch durch einen weiteren Gitarristen unterstützt wurden. Absolut originell und gar nicht so leicht in eine Schublade zu stecken, was das Duo da so anstellt. Es gibt gleichzeitig ein liebliches und sonnendurchflutetes Element, aber auch eine hauchzarte Melancholie, die immer gegenwärtig ist. Mit der Brechstange zu Werke gehen die beiden nie, aber trotzdem ist das Ganze keineswegs süßlich oder kitschig. Vielmehr ist das entspannte, sehr innovative und vielschichtige Popmusik, die bei jedem Hördurchgang besser wird. Unverschämt charmant und so gut, daß sogar ein ganz Großer wie Bonnie "Prince" Billy auf das Duo aufmerksam geworden ist und auf einem Titel des Albums Les Heures De Raison auf französisch mitsingt! Wenn ich ganz ehrlich sein darf: der Prinz singt ziemlich schief und mit mittelprächtigem Akzent (ich bin nett zu ihm, ich verehre ihn ja) und der Song ist alles andere als mein Favorit auf dem ansonsten fabelhaften Album, das unglaublich abwechslungsreich und pfiffig ist.
Ja, Aurélie (die übrigens auch Bass spielt) und Thomas haben mein Herz gewonnen und neben dem This Is The Kit Cover noch mit einer anderen Neuinterpretation eines Liedes geglänzt. Zusammen mit den ausgezeichneten Engländern Tunng haben sie dem Song Robin neues Leben eingehaucht und auch dieser Track ist als limitierte Vinyl - Single veröffentlicht worden. Allein das traumhaft schöne Artwork lohnt die Anschaffung und ich warte schon gespannt auf das neue Album, denn Les Heures De Raison hat inzwischen schon ein Jahr auf dem Buckel. Ich habe aber die Vermutung, daß Soy Un Caballo erst einmal dieses Werk so richtig vermarkten wollen, denn sowohl bei Pitchfork als auch beim Wire Magazin zeigte man sich sehr angetan und künftige Tourdaten in Spanien und gleich zweimal London sprechen dafür, daß es nun auch außerhalb von Belgien und Frankreich für Aurélie und Thomas gut läuft. Verdient haben sie es auf alle Fälle! Und wer bietet seinen Fans nach dem Konzert neben den üblichen CDs und Schallplatten eigentlich köstliche belgische Schokolade in der Form von hübsch verpackten Brownies an?
Setlist Soy Un Caballo, Point Ephémère, Paris (Merci à Aurélie!):
01: Le Retour 02: La Lune Et Le Loup 03: La Droiture 04: Au Ralenti 05: A Travers La Neige (Birchwood Beaker im Original. Franz. Cover von This Is The Kit) 06: Robin 07: But Will Our Tears 08: La Raison Du Plus Fort 09: La Bibliothèque 10: La Chambre
Une bien belle soirée encore avec trois groupes français (Soy un Caballo sont belges en fait, mais ils étaient les seuls à chanter en francais) de talent. Programmation éclectique, organisé par les charmantes filles de la Summery Agency.
Les bretons Arch Woodman ont commencé cette soirée avec leurs compositions raffinées quelque part entre folk, pop, et postrock. Projet d'un jeune homme blond à la guitare acoustique mais épaulé par son groupe, le bien nommé Hope + Beliefe Collective, qui a offert au public les morceaux du très bon album avec le nom improbable Draped Horse Blue Licorne Argentee Feather Blue, dont le tubesque Slowly Singing.
Puis le duo belge Soy un Caballo a prouvé que leurs chansons sont aussi bon que le chocolat belge. Aurélie Muller (à la basse et le Xylophone) et Thomas Cottom (à la guitare) jouent de la pop, mais comme pas la même pop que les autres. Chez eux c'est très original, complexe et charmant et en plus ils jouent des reprises géniales comme À travers de la neige, une reprise de This Is The Kit ou Robin révisité par les anglais Tunng.
Soy un Caballo sont inclassable tout comme Barth, qui ne veut pas chosir entre Indie Pop, Reggae, Ska, Electropop et pleins d'autres genres. C'est beau et original et en plus ils y a des vidéos superbes qui me font rever de l'été...
Links:
- mehr Fotos von Arch Woodman hier - Mehr Fotos von Soy Un Caballo hier
Soy un Caballo - Robin in einer Video- Session mit der Blogothèque. Charmant wie immer! (Und Kate von This Is The Kit hat ein kleines Baby im Arm). La Raison Du Plus Fort, benfalls von der Blogotheque.
Mein Zuhause. Mein Blog. ist als kleines privates Konzert- Tagebuch entstanden. Und weil es zur Zeit musikalisch so spannend ist, wächst unsere Sammlung schnell. Wir schreiben die Berichte spontan, unüberarbeitet und so zeitnah wie möglich. Die Reviews stehen meist noch in der gleichen Nacht online, spätestens jedoch am nächsten Tag. Musik ist für uns vor allem Spaß und keine Wissenschaft.
Wir sind: Oliver Peel aus Paris Christoph aus nicht weit von Köln Julius aus Wien Gudrun aus Karlsruhe Tanita aus Mainz Jens aus Stuttgart Ursula aus Frankfurt Michael aus Chemnitz Dirk aus Mönchengladbach Vielen Dank unseren Gastautoren!
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