skip to main
|
skip to sidebar
um
19:32
Konzert: Favours For Sailors, Electric Electric
Ort: La Flèche d'or, Paris
Datum: 28.03.2009
Zuschauer: habe sie nicht gezählt
Konzertdauer: jeweils 30-40 Minuten
Am Tag, an dem mich Le Prince Miiaou schachmatt gesetzt hat, gab es auch noch andere Bands in der Pariser Fléche d'or zu begutachten. Die französische Elektropop Band Olympic hatte ich verpasst, was auch daran lag, daß die scheiß U-Bahn nur bis zur Station Père Lachaise (was wollte ich da? Etwa das Grab von Jim Morrison besuchen?) fuhr und ich den steilen Berg bis nach Gambetta hochkraxeln musste. Schade, denn ihre Stücke auf MySpace klingen gar nicht mal übel.
Anschließend gab es dann den bereits in schillerndsten Farben beschriebenen Auftritt von Le Prince Miiaou, bevor auch Engländer mit ins Geschehen eingriffen. Favours For Sailors hießen die vier Burschen und klangen wie tausend andere aktuelle englische Bands. Laut ihrer MySpace Seite sind ihre Haupteinflüsse Pavement, Modest Mouse, Built To Spill, aber so toll wie diese amerikanischen Großmeister des Indie Rock Genres waren sie leider nicht. Stattdessen klangen sie wie ein Abklatsch von den Good Shoes, den Cribs oder den Maccabees. Laaaaangweilig!
Dabei waren ihre Songs eigentlich gar nicht weiter störend und ganz angenehm zu hören. Der Mangel an eigenem Profil ging mir allerdings auf den Zeiger und ich frage mich, ob ich nicht auch einmal ein paar junge Engländer zusammencasten soll, die dann für eine Saison lang im NME lobend erwähnt werden und durch die englischen Clubs tingeln. So schwer scheint das doch nicht zu sein! Die Typen müssen nur eine Gitarre halten können und in eine enge Jeans passen und ich recycle einen griffigen Refrain aus dem ewig gleich klingenden Kram der in den letzten Jahren aus England kam!Also England pfui und Frankreich hui. Oder so. Halt! So einfach ist es natürlich nicht! Selbstverständlich gibt es zahlreiche riesige Talente in England, dem Mutterland des Rock, bloß schreibt der NME zu selten über die und in Frankreich wird natürlich auch jede Menge Käse produziert. Und ich meine jetzt nicht den leckeren Käse, den man sich aufs Brot schmiert, sondern beknackte Musik, die man sich noch nicht einmal in die Haare schmieren kann...
Electric Electric, die nun an der Reihe waren, sind aber ein weiterer Beweise dafür, daß sich in Frankreich musikalisch so einiges tut. Es handelt sich um ein hochinnovatives Trio aus Straßburg, daß Musik macht, die man nicht so leicht auf einen Punkt bringen kann. Mathrock wäre eine Schublade, die man ziehen kann, aber darunter hatte ich neulich ja schon La Terre Tremble!!!,
eine andere Band aus Frankreich verortet. Electric Elctric klingen ganz anders. Die kredenzen einen lärmenden, funkigen Sound, der wie Hölle rockt und Genregrenzen auseinandersprengt. Post Punk, Electro, Mathrock, alles wird hier zu einem berauschenden Gebräu vermischt. Mechanisch und repetitiv,
dabei aber hypnotisch, euphorisierend und unglaublich tanzbar. Das erste Stück des Abends dauerte mindestens eine viertel Stunde und der Drummer knüppelte dabei dermaßen ausdauernd und präzise auf sein Instrument ein, daß den Leuten der Atem stockte. Die Basslinien waren messerscharf und die Keyboards wurden wummernd wie beim Techno eingesetzt.
Trotzdem ist das Ganze entgegen des Namens keine elektronische Musik, sondern bleibt Rock bzw. eine Neudefinition des Post Punks (Funks). So würde die Gang Of Four vermutlich klingen, wenn sie nicht ihre alten Sachen aus den späten 70ern noch einmal aufkochen würde.
(die Gang of Four bleibt trotzdem eine der besten Bands aller Zeiten).Kurzum: Electric Electric sind der helle Wahnsinn! Wer mir nicht glaubt, hört sich einfach in voller Lautstärke ihr 2008 er Album Sad Cities Handclappers auf ihrer Webseite an! Das fetzt!!! Pour nos lecteurs français:
Le 28 mars 2009 il n'y avait pas seulement la fabuleuse Le Prince Miiaou à la Flèche d'or, mais aussi trois autres groupes. Arrivant à la bourre, j'avais malheureusement raté le concert de Olympic, mais après Le Prince Miiau en deuxième position, se produisaient les Anglais de Favours For Sailors. Ils avaient exactement le même son que 1000 d'autres groupes actuels britanniques (les Cribs, Les Good Shoes, Les Maccabees et tutti quanti) ce qui a fini par m'a agacer vers la fin malgré des morceaux pourtant pas désagréables.
Pour conclure la soirée les Strasbourgeois de Electric Electric ont fait une forte impression, me laissant bouche bée avec leur rythmes mécaniques et hypnotiques. Le premier morceau, epoustouflant, a duré presque 15 minutes et le reste du programme était encore plus bluffant. Ils mélangent des styles tels que le mathrock, l'electro, le krautrock et le punk-funk pour un résultant épatant, ultra efficaces et dansantes. C'est une veritable bombe sonique, une sorte de rouleau compresseur qui montre qu'en France en est souvent plus innovateur et moins formaté qu'en Angleterre. Renversant!
um
01:16
Konzert: The Chap, Crystal Stilts, Samamidon, Electric ElectricOrt: Mains D'Ouevres, Saint Ouen bei ParisDatum. 10.02.2009Zuschauer: so einigeKonzertdauer: je nach Künstler unterschiedlich, insgesamt dauerte die Veranstaltung von 20 Uhr 30 bis fast 24 Uhr.
Schon seltsam! Da gehe ich seit nunmehr sechs Jahren in Paris auf alle möglichen Konzerte, habe aber erst vor ein paar Tagen anläßlich des sehr guten Mo' Fo Festivals den wunderbaren Konzertsaal Mains D'Ouevres in Saint Ouen bei Paris für mich entdeckt. Wahrscheinlich hat mich immer der Gedanke abgeschreckt, aus Paris rausfahren zu müssen, einen anderen Grund für mein bisheriges Fernbleiben sehe ich jetzt nicht, denn das Programm war eigentlich schon immer sehr interessant.
Aber egal, besser spät als nie, jetzt kenne ich das Mains d'Oeuvres ja und es wird bestimmt noch einige Gelegenheiten geben, der Seine-Metropole den Rücken zu kehren und nach Saint Ouen zu pilgern! Im Moment ist es wirklich besonders spannend hier, das Mo' Fo Festival liegt gerade erst ein paar Tage zurück und schon geht es mit vielen guten Acts weiter.
Gleich vier an der Zahl wurden heute für faire 15 Euro einem interessierten Publikum geboten. Allesamt hervorragend, wenngleich bisher nur einem Insiderpublikum bekannt. Für mich persönlich war das Line Up* jedenfalls Grund genug, die in Paris am gleichen Abend auftretenden Bloc Party und Travis links liegen zu lassen.
Allein schon für den jungen amerikanischen Singer /Songwriter Sam Amidon würde ich eine weitere Anfahrtstrecke in Kauf nehmen. Der witzige Bursche ist gerade auf einer kleinen Frankreich-Tour unterwegs und inzwischen wieder im Großraum Paris gelandet, nachdem es ihn in die französische Provinz und sogar bis ins belgische Gent verschlagen hatte. Ich sage wieder, weil Sam erst vor genau einer Woche für zwei Konzerte in der Stadt der Liebe war.
Dreimal ein Talent wie Sam Amidon, davon zweimal gratis, als Pariser Folkfan kann man sich wahrlich nicht beklagen!Schade bloß, daß man den Mann mit der Mütze und dem obligatorischen rot- schwarz karierten Holzfällerhemd ausgerechnet im Restaurant/Cafe im Eingangsbereich platziert hatte! Alles andere ein idelaler Ort für ein ruhiges, akustisches Konzert, denn permanent polterten Leute zur Tür hinein, unterhielten sich laut, tranken Bier und aßen Schlachterplatten.
Ich bewunderte erneut den Nachwuchsmusiker darum, wie souverän er mit dem teilweisen Desinteresse umging. Um die Leute bei Laune zu halten, sang er ohne Rücksicht auf Verluste bei einigen Songs bewußt schief und falsch! Ausgerechnet bei seinem Paradestück, der traumhaften Ballade Saro, fing er in einer unmöglichen Stimmlage an, erzeugte dadurch verwunderte Blicke und tat dann so, als sei ihm das aus Versehen passiert.
Dann änderte er den Griff an seiner Gitarre und sang in der Folge auf das Wunderschönste. Ein Schelm und was für einer! Unglaublich sympatisch der Blondschopf, spitzbübisch und dabei hochintelligent. Auch seine Französischkenntnisse gehen weit über die Standardphrasen hinaus. Er spricht wirklich ein ziemlich beachtliches Französisch und versteht ohnehin alles, was die Frenchies erzählen! Vielleicht konnte er sich ja hinterher an eine Unterhaltung erinnern, die an einem der umliegenden Tische stattfand?!
Man kann es ihm nicht verdenken, daß er angesichts dieser äußeren Umstände ein wenig unkonzentriert wirkte und nicht sein bestmögliches Konzert gespielt hat. Auch sein Banjo hatte er nicht dabei und so fehlte es ein wenig an Variationen. Totzdem gefielen auch heute wieder das zitierte Saro, dann The Wedding Dress und auch das Tears For Fears Cover Head Over Heels. Persönliches Highlight war aber das traditionelle Folklied Wild Bill Jones mit dem wunderschönen dumdadada-Singalong und dem düsteren Text: "got my money in my pocket and my pistol in my hand" ...
Am Ende gab es dann sogar noch ein Lied auf der Fiedel, die er mir bei seinen zwei vorhergehenden Konzerten vorenthalten hatte. Auch hir ging es nicht ganz ohne Slapstick ab. Irgrdnwann in der Mitte des Liedes krächzte Sam nämlich plötzlich wie ein Verrückter und zog die schiefen Töne schier endlos in die Länge. Ein Wahnsinnstyp! Auf keinen Fall verpassen, wenn er mal in eurer Nähe ist!
Auch die demnächst stattfinden Deutschlandkonzerte der New Yorker Crystal Stilts sollte man sich nicht entgehen lassen. Die fünfköpfige Band mit dem lockenköpfigen, entrückt wirkenden Sänger und der brünetten, im Stehen spielenden Schlagzeugerin, schrammelte sich vierzig Minuten lang durch ihr waviges und garagenrockiges Set, das einen augenblicklich an Kultbands wie The Velvet Underground und Joy Division, aber auch zeitgenössische New Yorker Gruppen wie Interpol oder die Strokes denken ließ. Wenn man die Namen der Referenzbands liest, winkt natürlich so mancher von vornherein ab, ganz nach dem Motto: schon wieder?
Ist das Post Punk Revival immer noch nicht tot? Nun, wenn man sich junge Bands aus England, wie z. B. Glasvegas oder die White Lies ansieht, die in diesem Genre mittels eklig schwülstigem Bombast weiterhin auf der Jagd nach schnell verdienter Kohle sind, dann kann man sich schon fragen, wer so etwas noch braucht. Die New Yorker Kapellen kriegen das Ganze aber geschmackvoller hin, indem sie wie z.B. The Walkmen,
ein wenig Blues und Folk zu der garagigen Suppe hinzumischen und auch psychedelische Elemente einfließen lassen. Crystal Stilts bedienen sich ebenfalls dieser Zutaten und klingen dann manchmal ein wenig wie Gun Club, wahrlich keine schlechte Referenz!Sehr postiv zu bewerten ist, daß sie ihre Songs nicht zu sehr mit Pathos aufladen,
alles wirkt bei ihnen cool und locker aus der Hüfte geschossen und die Mischung zwischen Schrammeligkeit und poppigen, einprägsamen Melodien gelingt ihnen ausgezeichnet. Man merkt, daß es die Band eigentlich - wenngleich nicht in dieser kompletten Besetzung - schon seit 2003 gibt,
denn von dem Debütalbum Alight Of The Night, das soeben erst erschienen ist, performten sie heute gerade einmal 3 Lieder, der Rest war schon neues Material. Noch nicht einmal die Singleauskopplung Departure war Bestandteil des heutigen Sets, aber das schadete nicht weiter, denn sie hatten mehrere gute Lieder im Gepäck. Eines davon, schlicht Crystal Stilts benannt, hätte auch wunderbar als Soundtrack für den Film Pulp Fiction getaugt, während Prismatic Room shoegazerhaft
rüberkam und so ähnlich auch von The Jesus & Mary Chain hätte stammen können.Am coolsten fand ich innerhalb der Band natürlich die Schlagzeugerin Frankie Rose, nicht nur weil sie im Stehen spielte, sondern einen gewaltigen Bums hatte und zudem noch hübsch an den Armen tätowiert war. Sänger Brad Hargett hingegen wirkte mit seinem verschlafenen, weggetretenen Blick fast ein wenig zu klischeehaft, so als wolle er unbedingt wie in Trance erscheinen.
Störte aber nicht weiter, denn insgesamt boten die New Yorker ein überzeugendes Konzert, das die Hoffnung weckt, daß es doch noch Bands gibt, die dem Post Punk - und Garagenrockrevival neues Leben einhauchen.Mit den Franzosen Electric Electric ging es nach einer circa 20 minütigen Pause weiter. Von dem Trio aus Straßburg hatte ich nie zuvor gehört, aber hier und heute taten sie alles, um dies zu ändern. Schon nach den ersten Takten war klar, worum es sich hier musikalisch drehen sollte: Mathrock war angesagt!
Ziemlich unbeleckt auf diesem Gebiet, kamen mir zum Vergleich natürlich sofort Battles in den Sinn, aber ohne den seltsamen Schlumpfgesang. Aber was rede ich von Gesang, die erste Phase war komplett instrumental gehalten und wenn dann später einmal gesungen wurde, überdeckte der höllische Lärm, den die Gitarren und Synthesizer erzeugten, die Stimme des Sängers. Obwohl ich nicht der allergrößte Mathrock Fan dieses Planeten bin, gefiel mir das Set der Franzosen ziemlich gut, denn die Songstrukturen waren komplex und ideenreich und spontane Tempowechsel sorgten für Abwechslung. Trotz experimenteller Passagen blieb alles gut hörbar und hatte auch Wiedererkennungswert, ohne gleich so strukturiert und radiotauglich wie Foals zu werden. Electric Electric, ohne Frage eine interessante Band!
Nun aber war die Zeit für The Chap, den Headliner des Abends, gekommen. Eigentlich sollte es um 22 Uhr 40 losgehen, aber der Soundcheck zog sich schier ewig in die Länge. Mindestens zwanzig Minuten lang überprüften die drei Männer auf der Bühne - ein schlacksiger (deutscher) Gitarrist, ein leicht moppeliger (griechischer) Bassist mit kurzen Shorts und ein langbärtiger (schottischer) Drummer mit Katzen- T-Shirt -
den Klang ihrer Instrumente (darunter auch Violine und Violincello) und der Mikros. Vielleicht fehlte hier die ordnende weibliche Hand? Die beiden Keyboarderinnen Claire Hope und Berit Immig (eine Deutsche) waren nämlich zu meiner Enttäuschung nicht mit dabei, es gab wohl Probleme bei der Anreise...Diese Tatsache dürfte sich auch deutlich auf den Sound ausgewirkt haben, denn statt wie erwartet elektro-poppig klang das Ganze nun vielmehr punk-funkig.
Am Anfang hatte ich gewisse Probleme, mich mit der Musik und den Darstellern auf der Bühne vertraut zu machen. Ich wußte nicht so recht, wie mir das gefiel und was ich von den Typen zu halten hatte. Waren die nicht alle total panne? Alleine, der Drummer! Wie der aussah und was für Grimasen der schnitt! Mit seinem lang ausgewachsenen Ziegenbart erinnerte er mich stark an Carsten "Visions" Schuhmacher,
ihr wisst schon, der Ex-Chefredakteur der Musikzeitschrift, der seinen Posten räumen musste, weil ihm die weite Anreise von Köln nach Dortmund zu seinem Arbeitsplatz auf Dauer unzumutbar war. Aber von dem fiesen Bart abgesehen, war der Bursche auf der Bühne richtig gut und mit einer verdammt ausdrucksstarken Mimik versehen.
Allein ihm zuzusehen war eine wahre Freude! Keith Duncan, so sein Name, wahrlich eine coole Sau, die zudem noch sang und zwar von unten nach oben! Auch den griechischen Bassisten fand ich mit seinen Safariklammotten auf Dauer immer witziger und abgefahrener. Seine Mimik und seine statischen Bewegungen waren köstlich. Der Deutsche auf den Brettern stand den anderen in nichts nach. Auch er ein verrückter Vogel,
der das Konzert mit den (auf englisch gesprochenen ) Worten ankündigte: "So, wir spielen jetzt den gleichen Kram wie immer!"Da ich aber noch nie einem Konzert von The Chap beigewohnt hatte, wusste ich nicht, was sie normalerweise zm Besten geben und war überrascht, daß alles funkiger, poppiger und weniger elektronisch klang als angenommen. Auch der experimentelle Charakter hielt sich in Grenzen, was nicht bedeutete, daß hier dem herkömmlichen Strophe - Refrain - Strophe Schema gefolgt wurde, sondern lediglich, daß es markante und äußerst tanzbare Stücke mit Wiedererkennunsgwert gab.
Verantwortlich dafür ist die neue Platte Mega Breakfast (2008), die dem hochgelobten Werk Ham (2005) folgte und mit fetzigen und hitträchtigen Songs wie Ethnic Instrument oder Fun And Interesting aufwarten kann. Auf jenem Machwerk gibt es auch das famose Proper Rock, das heute mächtig Staub aufwirbelte und die Mädels in den ersten Reihen ausrasten ließ. Die Stimmung wurde noch durch den abschließenden
Einsatz von Geige und Violincello gesteigert und nun hielt es keinen mehr auf den nicht vorhandenen Sitzen, der Raum hatte sich eine veritable Tanzfläcke verwandelt!The Chap hatten auf ganzer Linie abgeräumt und ihre Headlinerrolle eindrucksvoll bestätigt. Eine bärensatrke Liveband! Links:
- Video Sam Amidon - Wild Bill Jones live. Wundervoll!-
Crystal Stilts - Departure Live @ Ribco-
Crystal Stilts - Prismatic Room, Videoclip-
The Chap - Fun & Interesting live ,
Proper Rock ,
stark!* Verantwortlich für das tolle Programm waren die netten Mädels der Booking Agentur Summery Agency, die auch andere spannende Künstler wie Land Of Talk, die Papercuts, Pony Up, oder Ora Cogan (Eike vom Klienicum berichete erst kürzlich, hier: klick!) betreuen. Merci mille fois à Vanina, Céline, Marie-Anne, Zoé et Isabelle!!