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um
15:37
Konzert mit Karo & Lost name in der Waldstadt
Datum: 21. März 2017
Dauer: 35 min + 50 min
Zuschauer: 13
Was gibt es schöneres an einem gründlich verregneten Frühlingsbeginn als traurigen Liebesliedern zuzuhören? Wir hatten uns dafür mit Karo aka Karoline Schaum aus Würzburg und Lost name aka Andi Langhammer aus München wahre Spezialisten eingeladen. Sie hatten am Vorabend eine öffentliche Generalprobe in München gespielt und den festen Vorsatz, uns einen ganz besonderen Abend zu schenken. Leider war in München unbemerkt noch ein blinder Passagier ins Auto gestiegen und hatte sich uneingeladen und unwillkommen in Karos Kopf und Rachen breit gemacht. So wurde schon ihr erster Song The Sailor in der Fassung des Tages ganz besonders sanft, nachdenklich schwebend und melancholisch.

Was mich ein wenig an die Musik von Nadia Reid erinnerte (deren neues Album dann prompt am nächsten Tag im Kasten lag) auch wenn die E-Gitarre natürlich anders färbt als eine akustische. Aber diese Stimme... Es blieb aber nicht beim schmachten. Der Song Gold Star erschien mir fast schon bedrohlich über dem stetig langsam schlagendem Beat: I will burn you. Manchmal liegt eben tatsächlich in der Ruhe die Kraft, besonders wenn sie - wie hier - langsam immer mehr Druck aufbaut. Ein großes Wow und gemeinsames Ausatmen war da am Schluss mehr als angemessen.
Für meinen Geschmack steigerte es sich sogar noch weiter in dem mir kurz scheinenden Set über das von Karo gern gespielte Chris Isaacs Cover Wicked game und Paper Planes zu einer rundum eindrücklichen reichlichen halben Stunde. Da konnte die Erkältung noch so wichtig tun! Nachdem das Publikum zu Beginn als zu ruhig gescholten wurden, gab es schließlich noch richtig lange Filmdiskussionen zwischen den Songs...
Setlist Karo:
01: The Sailor
02: Viva la Vladi (Arbeitstitel)
03: Gold star
04: Wicked game (Chris Isaacs Cover)
05: Paper planes
Nach kurzem umstöpseln nahm dann Andi seinen Platz auf der Bühne ein. Auch er begann sehr leise und fast anmutig mit one step forward. Sein Kopf ganz in die Musik versunken über der Gitarre kreisend ... maybe I'm somebody else. Dabei war auffällig für mich, wie die Gitarre als wichtige eigene Stimme kunstvoll eingesetzt und gespielt wurde. Die Stimme in diesem Stück erinnerte mich an Conor Oberst (das scheint zu meinem Leidwesen allerdings eine recht häufig geäußerte Assoziation zu sein) aber die Gitarre sprach eine ganz andere Sprache.

Trotz etwas Bammel vor der wohnzimmertauglich etwas improvisierten Technik war das nächste Stück Simon vom Flirren aus den vorbereiteten Loops begleitet und wurde schließlich wunderbar und ohne Pannen mehrstimmig und hymnisch. The Libertine Song fing mit einer eindrücklichen und hinreißenden Gitarrenmelodie an und baute sich dann wunderbar aus vielen Schichten für uns auf. Die darin geäußerte Idee I sell my guitar to live in the woods erschien mir aber nach solch wunderbarer Performance doch einigermaßen erschreckend bis absurd. Was ihm vielleicht im tiefsten Herzen nicht anders geht, denn er arbeitete sich ordentlich daran ab.

Auch später bei Bullet war die innere Pein - über die der Song zu sprechen versucht - mehr als spürbar während er in einer fast traditionellen Liedform zu bleiben schien, bevor er dann doch vielstimmig und ein wenig verfremdet klingen durfte um schließlich mit der inständigen Bitte zu schließen Just take back what you said. Das nächste Lied Skjolden war daneben fast schon simpel. Was immer das heißen soll, denn es griff mir direkt ans Herz und den anderen ging es da nicht anders und auch das Schlußlied des Sets versuchte uns in ruhiger Kraft ordentlich die Seele zu massieren.
Danach durfte noch nicht Schluss sein, auch wenn Andi uns warnte, er hätte nur noch ein Schreistück vorbereitet. Burning Bridges in Venice war tatsächlich laut und wütend, aber damit auch ganz nach unserem Herzen.
Setlist Lost name:
01: Forward
02: Simon
03: The libertine song
04: Untitled
05: Bullet
06: Skjolden
07: Truth or dare or truth
08: Burning Bridges in Venice (Z)
Aus unserem Archiv:
Karo, Nürnberg, 13.01.10
Karo, Paris, 18.10.09 (Oliver Peel session)
Tourdaten:
um
19:12
Konzert: Karo (+ Support: Boonan Bane)
Ort: MUZ-Club, Nürnberg
Datum: 13.01.2010
Zuschauer: ca. 120
Konzertdauer: Karo rund 70 Minuten, Boonan Bane 35 Minuten
Der im schönen Franken beheimatete Blogger (You Sound Great) Christoph W. (hier geht es zu seiner unbedingt lesenswerten Musikseite) hat uns aus freien Stücken einen Konzertbericht zugeschickt. Ein solches Engagement ist natürlich sehr löblich und liebend gerne veröffentlichen wir seinen Artikel hier bei uns. Vielen herzlichen, Dank Christoph!
Eine kleine Premiere durfte ich gleich zum Auftakt meines Konzertjahres 2010 erleben - nämlich Karo als Headlinerin des Abends. Zwar hatte ich die Würzburgerin in den vergangenen knapp zwölf Monaten bereits drei Mal live gesehen, aber damals jeweils als Support. Während mich bisher nach Karo noch Get Well Soon, die Schweizerin Heidi Happy und Scott Matthew beglückten, hieß es diesmal erst abwarten und schauen, was die mir bislang völlig unbekannte Vorband Boonan Bane musikalisch anzubieten hat.
Bei Boonan Bane handelt es sich um ein Frau-Mann-Duo aus Fürth, dessen Sound relativ schwer mit wenigen Worten zu beschreiben ist. Irgendwo zwischen Avantgarde-Pop, Chanson und allem möglichen anderen würde ich das, was die beiden machen, einordnen. Unbestritten ist, dass Antje Haensel eine sehr charismatische und einnehmende Stimme hat und Gitarrist Marc Kassel ein wahrer Meister des Loopgerätes ist, aber so ganz wollten mich die auf Englisch, Spanisch und Deutsch vorgetragenen Songs dann doch nicht packen. Wahrscheinlich, weil ich während des Konzerts dauernd an laue Sommernächte denken musste. In einer solchen würde ich mir Boonan Bane gerne noch einmal anschauen - da würden Musik und Drumherum sicher bestens zusammen passen.
Karo dagegen enttäuschte mich auch dieses Mal nicht und darf wohl mittlerweile mit Fug und Recht als sichere Bank für gelungene Konzerte bezeichnet werden. Mich begeistert gerade der große Kontrast zwischen ihrer unbeschwerten, sympathischen Art, mit der sie sich auf der Bühne präsentiert und ihren traurigen, oft sehr zärtlichen Songs stets aufs Neue. Neben bereits liebgewonnenen Favoriten ihres Albums “Sing Out, Heart” und dem obligatorischen Chris Isaak-Cover “Wicked Game” spielte Karo auch ein paar neuere Stücke wie “The Great Depression“ und das sehr tolle “Lover To Stay“, die sich hinter den älteren Sachen nicht zu verstecken brauchen und auf eine grandiose zweite Platte hoffen lassen.
Mein persönliches Highlight des Abends war allerdings das wunderbare Hit-Medley aus “Baby One More Time” (Britney Spears wird definitiv unterschätzt - wahrscheinlich, weil sie so eine schreckliche Person ist), “Last Christmas”, “Like A Virgin” und “Dancing Queen” - alles gespielt in Moll zu den Akkorden von “Wonderwall”, das natürlich auch mit verwurstet wurde.
Auch wenn die ganz großen Sensationen ausblieben, hat es sich doch gelohnt, mich durch Eis und Schnee zu schlagen, um mir dieses schöne Konzert anzusehen. Gerade im tiefsten Winter kann man etwas Wärme ja bestens vertragen…
Konzerttermine von Karo:
17.01.2010: Gute Stube, Darmstadt
04.02.2010: Fassbeiz, Schaffhausen, Schweiz
05.02.2010: Helsinki Club, Zürich, Schweiz
06.02.2010: Hirscheneck, Basel, Schweiz
24.02.2010: Gasteig (Sing Out Loud For Your Rights), München
17.03.2010: Kurzfilmtage, Regensburg
11.06.2010: Reclaim The Pionierrepublik, Werbelinsee
Aus unserem Archiv:
- Karo in einer Oliver Peel Session
- Die beiden Fotos von Karo stammen auch von der Oliver Peel Session.
- Videos (von Uschi, danke!) von der Oliver Peel Session mit Karo:
Not In Love Song
All Is Light
The Sailor
um
15:24
Konzert: Karo
Ort: ein Wohnzimmer irgendwo in Paris, Oliver Peel Session # 12
Datum: 18.10.2009
Zuschauer: 27
Konzertdauer: genau eine Stunde
Schon nach einer kurzen Hörprobe auf ihrer MySpace Seite war mir klar: Die musste ich haben! Und zwar in unserem Wohnzimmer! Der feinfühle Gesang und das reduzierte, aber melodische Gitarrenspiel der Würzburger Sängerin Karo hatte mich fast magisch angezogen.Ob sie kommen würde, wenn ich nett fragte? Ein Versuch war es wert, zumal sie im Oktober schon einen Konzerttermin im stets erlesen besetzten Emile Vache im ostfranzösischen Metz eingetragen hatte.
Ein kurzer Abstecher nach Paris und zwar in unsere gute Stube, das wär's doch! Nervös tippte ich ein paar Zeilen an die Künstlerin und ließ schon mal durchblicken, daß ich Interesse an einer Session mit ihr hätte. Auf genaue Detail verzichtete ich zunächst, ich wollte erst einmal in Erfahrung bringen, ob Karo grundsätzlich für ein solches Abenteuer offen war. Sie war es! In einer netten Mail bekundete sie prompt, daß sie nichts dagegen hätte,
falls sie denn eine bezahlbare Zugverbindung bekäme und bei uns nächtigen könne. Die Schlafmöglichkeit auf unserer erprobten Gästeluftmatratze konnnte ich ihr sofort zusichern, eine günstige Zugfahrt zurück nach Würzburg zu finden, erschien mir da schon schwieriger. Glücklicherweise fand sich aber bald ein sehr attraktiver Tarif und somit waren die Formalitäten auch schon geklärt. Auch meine (zugegebenermaßen recht rhetorische) Frage, ob denn bei ihr eine Katzenallergie bestünde, wurde glücklicherweise verneint und so stand dem Abenteuer nichts mehr im Wege.Ich fieberte dem vereinbarten Termin, dem 18. Oktober, nun täglich entgegen. Inständig hoffte ich, daß nichts mehr dazwischen kommen würde. Hach, war das alles wieder so aufregend! Vor den Sessions sterbe ich regelmäßig 100 Tode! Karos Meldung, daß sie gesundheitlich nicht 100 % auf dem Damm ist, besorgte mich natürlich, aber sie versicherte schon gleich, daß sie die Reise nach Frankreich auf jeden Fall antreten würde. Puh!Vom am 17. Oktober stattfindenen Konzert in Metz berichtete Karo auf telefonische Nachfrage schließlich nur Positives. Sie solle auf jeden Fall wiederkommen, hatte man ihr in Lothringen ausgerichtet. Prima! Das freute mich natürlich für sie.
Nun also Paris. Der große Tag, der 18.Oktober, war gekommen. Heute würde unser Wohnzimmer wieder beben und die Nerven der Nachbarn auf eine erneute Geduldsprobe gestellt werden. Um der Sache noch mehr Pfeffer zu verleihen, war ich extra in einen Musikladen gegangen, um einen Mikroständer zu kaufen. Ich wollte bestmögliche Bedingungen für Karo schaffen, schließlich hatte sie ja ausgerichtet, mit E-Gitarre und Mikro aufzulaufen. Dummerweise fehlte aber ein Verbindungsteil an dem blöden Ständer (pied de micro auf französisch, das hatte ich ganz neu gelernt!) und außerdem konnte man das Mikro nicht einstöpseln, weil im Verstärker schon der Stecker für die Elektrische steckte. Dumm gelaufen! Wieder einmal ärgerte ich mich, Jura studiert zu haben. Wäre es nicht besser gewesen, Tontechniker zu lernen? ...
Karos Zug kam um 17 Uhr 20 am Pariser Ostbanhhof an. Zu dieser Zeit irrte ich aber noch in überfüllten Metroschächten rum und kam prompt 10 Minuten zu spät! Schon peinlich, aber mein Gast nahm es mir zum Glück nicht übel. Gemeinsam gondelten wir zur Location, sprich unserem Wohnzimmer und luden das schwere Gepäck ab.
Viel Zeit uns kennenzulernen, blieb aber nicht, denn schon eine halbe Stunde später trudelten die ersten Gäste ein. Letztendlich waren wir 27, eine zufriedenstellende Besucherzahl. Die maximale Kapazität unseres Wohnzimmer dürfte sich auf 40 Leute belaufen. Bei Simone White waren wir mit 35 schon nah dran, auch wenn Uschi aus Dortmund, die wir freudigerweise zum dritten Mal begrüßen durften, behauptete, ich würde bei den Zuschauerzahlen übertreiben, wir seien weniger gewesen. Irrtum, Uschi! Oder zweifelst Du etwa auch an, daß zu Glanzeiten des BVB das Westfalenstadion regelmäßig ausverkauft war? ;-)
27 Glückliche also, die in den Genuß von Karo kamen und dies in sehr intimen Ambiente. Sie wussten ihr Glück zu schätzen, denn alle verhielten sich absolut vorbildlich und waren 60 Minuten lang mucksmäuschenstill, sieht man mal von der Mitsingpassage beim Not In Love Song (mit eingebautem Refrain von U2 In The Name Of Love) ab. Karo selbst aber war durchaus gesprächig. In einem exzellenten und akzentfreien Englisch betrieb sie munter Konversation und brach so ziemlich schnell das Eis. Zu den einzelnen Stücken hatte sie immer mal wieder eine kleine Erklärung parat und eine der am häufigsten wiederholten Aussagen war,
daß ihre meisten Lieder Lovesongs seien (sie bezifferte die Quote auf 90 %). Selbst der unwiderstehliche Not In Love Song sei letztlich ein solcher, fügte sie schmunzelnd hinzu, als sie den Ohrwurm anstimmte. Das Stück vereinte so ziemlich alle Stärken der Musikerin. Es ist wunderbar melancholisch, aber voller Hoffnung, nahegehend, ohne zu schwülsteln und atemberaubend intim, ohne aufdringlich zu sein. Karo schafft es, mit recht simplen Mitteln, eine knisternde Atmosphäre zu erzeugen und den Hörer in den Bann zu ziehen. Oft fangen ihre Lieder recht getragen an,
bauen dann aber im weiteren Verlaufe eine immer stärker werdende Spannung auf und enden schließlich mit einem Befreiungsschlag mittels einer Stimme, die alle Blockaden lockert und ihre volle Lautstärke und Instensität entfaltet. Überhaupt diese Stimme: so sinnlich, fragil und betörend. Man möchte ihr stundenlang zuhören, sie übt eine magische, ja hypnotische Wirkung aus. Sie spiegelt Ruhe, aber auch Sensibilität, Verletzlichkeit, Aufbegehren und Leidenschaft wieder. Vor allem aber spendet sie viel Trost und Hoffnung, keines der melancholisch angehauchten Lieder würde ich als trist oder deprimierend bezeichnen. Im Gegenteil, am Ende eines jeweiligen Songs fühlt man sich oft berauscht und optimistisch.
Karos Repertoire ist zudem abwechslungsreich. Sie variiert zwischen Folkballade und schmissigem Indierock und drückt jedem Titel ihren eigenen Stempel auf. Selbst wenn sie wie heute abend Coverversionen wie Chris Issak's Wicked Game oder Celine Dione's Pour que tu m'aimes encore (1994) spielt, klingt das Ergebnis stark nach Karo und recht wenig nach dem gecoverten Künstler. Gerade im Fall von Celine Dion natürlich ein Segen! Aber Karo mag Celine wirklich, zumindest ihre Stimme. Von der Persönlichkeit hält sie weniger, sie glaubt, daß die Kanadierin ziemlich verrückt ist. Besonders witzig war eine spezielle Erklärung für die Antipathie gegenüber der Dion: "she is skinny!"
Am verblüffendsten war, daß Karo den französischen Text von Pour que tu m'aimes encore völlig akzentfrei intonierte, obwohl sie mehrfach behauptete, die Sprache Moliere's nicht zu beherrschen. Auch hier hatte sie eine amüsante Erklärung parat: In der Schule sei ihr Oberstufen- Französichkurs nicht zustande gekommen, weil sich zu wenige Leute eingefunden hatten. Ihr wurde angeboten, dem Kurs der Schüler zu folgen, die die Sprache schon viel früher gewählt hatten. Da verstand sie aber nur Bahnhof und entschied sich für spanisch. Resultat: Nun spricht sie nach eigenen Angaben weder spanisch noch französisch. Wie das Leben eben so spielt...
Aber eigentlich gefallen mir die eigenen Kompositionen von Karo ohnehin besser. Einer meiner absoluten Favoriten ist das extrem fetzige All Is Light, bei dem die Würzburgerin (die eigentlich aus Hessen stammt) so richtig rockte. Zumindest so gut wie das eben in einem Wohnzimmer geht. Ich kann mir bildlich vorstellen, wie ein solcher Kracher, in dem es um unerwiderte Liebe geht, auf einer "richtigen"Konzerbühne abgeht! "All is Light, since you are gone", singt sie in dem Stück am Ende einfühlsam und erneut ist man als Zuhörer durch ein Wechselbad schaurig-schöner Gefühle gegangen und hat sein Herz auf das Wundervollste erwärmt. Das Publikum applaudierte konsequenterweise intensiv und aufrichtig.
Die Zeit verging leider wie im Fluge und ohne es zu bemerken, war das Ende des Sets herangerückt. Natürlich performte Karo noch ihr bekanntestes Lied The Sailor, das ihr Vergleiche mit Cat Power eingebracht hatte und angeblich auch Thees "Tomte" Uhlmann mit der Zunge schnalzen lies. Später hat der Bursche aber abgestritten, das Lied überhaupt zu kennen. Eine etwas verwirrende Geschichte. Aber Karo gefällt mir sowieso viel viel besser als Tomte! Sie wird ihren Weg gehen, davon bin ich überzeugt. Wer kann sich schon dem fragilen Zauber ihrer Stücke entziehen? Noch nicht einmal unser Kater!
Allein der als Zugabe gebrachte Titelrack des Albums Sing Out, Heart! war es wert, sie eingeladen zu haben. Meine hochgesteckten Erwartungen wurden jedenfalls noch übertroffen und Karo hat den Oliver Peel Sessions ein weiteres wunderschönes Kapitel hinzugefügt.
Mein Dank geht an die Künstlerin, unsere lieben Gäste und auch an meine Frau, die wieder einmal bergeweise Crêpes gemacht hat. Ohne sie würde es die Sessions nicht geben. Oder vielleicht doch, aber die Gäste und Künstler wären hungrig und durstig und würden nicht gerne wiederkommen...Ganz besonderen Dank verdient der Frankenblogger, über den ich (hier!) überhaupt erst auf Karo gestoßen bin. Weiter so, leChristoph!Setlist Karo, Oliver Peel Session folgt...Links:. mehr Fotos von der Session mit Karo hier- Hübscher Videclip Karo- The Sailor hier- Videoclip Not In Love Song hier- hervorragende Fotos von Robert Gil. Klick!