Freitag, 29. Juni 2018

Gudruns Konzerttipps im Sommer

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Ehrlich gesagt weiß ich nicht, wo der Juni geblieben ist. Wo ich sonst so um den 20. herum aufmerke, dass es doch Zeit für die monatlichen Konzerttipps sein sollte, um regelmäßig festzustellen, dass noch eine Woche bleibt, ist mir diesmal erst zwei Tage nach dem üblichen Termin aufgefallen, dass es nun aber höchste Zeit wird. Höchste Zeit wird es auch, auf zwei lieb gewordene Sommerfestivals hinzuweisen, die natürlich auch schon demnächst laufen: Das Stimmen Festival in Lörrach und Umgebung und das Zeltival im Tollhaus in Karlsruhe.  


Tollhaus - Zeltival - meine speziellen Tipps
29.06. Fatoumata Diawara Zeltival-Eröffnung
30.06. Das Lumpenpack
05.07. Jeff Beck
08.07. Gisbert zu Knyphausen 

           Gisbert zu Knyphausen, Ludwigsburg, 19.06.16
12.07. Shantel & Bucovina club orkestar
13.07. Alice Phoebe Lou
18.07. Calexico

           Calexico, Karlsruhe, 10.08.15
29.07. Melody Gardot
31.07. Mélissa Laveaux
01.08. Morcheeba
02.08. Chico Trujillo
03.08. Maxïmo Park
04.08. Deine Freunde



Stimmen Festival - meine Tipps
08.07. Théâtre La Coupole Saint-Louis
      Prolog: Sarah McKenzie
17.07. Burghof Lörrach Festivaleröffnung
      Jeff Cascaro
18.07.2018 Rosenfelspark Lörrach
      Hildegard Lernt Fliegen // Tokunbo (Support)
20.07.2018 Rosenfelspark Lörrach
     Alice Phoebe Lou // Tom Hickox (Support)
22.07.2018 Rosenfelspark Lörrach
     Rufus Wainwright // And The Golden Choir (Support)
29.07.2018 Marktplatz Lörrach
     Robert Plant & The Sensational Space Shifters //
     Josienne Clarke & Ben Walker (Support)
31.07.2018 Burghof Lörrach
     Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi
05.08.2018 Burghof Lörrach
     Fink


Bernhard Eder 
Bernhard Eder, Karlsruhe, 27.03.17

28.06. Folkfest Warmup / Waidhofen/Thaya
16.07. Poolbar Festival / Feldkirch – supporting The EELS
17.07. Ilses Erika / Leipzig
18.07. Schokoladen / Berlin
21.07. Tatort Hawai / Stein
24.07. Tonfink / Lübeck
25.07. Forstbaumschule / Kiel
26.07. Open Air / Utersum, Insel Föhr
27.07. Knust / Hamburg 



Gisbert von Knyphausen
07.07. Rudolstadt - Rudolstadt Festival
08.07. Karlsruhe - Zeltival
29.07. Eltville-Erbach - Heimspiel Knyphausen (Ausverkauft!)
31.07. Würzburg - Würzburger Hafensommer
01.08. Potsdam - Waschhaus
02.08. Luhmühlen - A Summers Tale
03.08. Dangast - Watt En Schlick 2018
04.08. Friedrichshafen - Kulturufer
10.08. Kassel - Kulturzelt Kassel
11.08. Haldern - Haldern Pop
13.08. Winterthur - Winterthurer Musikfestwochen
14.08. Luzern - Schüür


Donny Benét
08.07. Leipzig - Tiff
09.07. Berlin - Loophole
11.07. Köln - Le Pop Lingerie


Martha
18.07. Bonn - Bla
19.07. Hamburg - Hafenklang (Goldener Salon)
20.07. Kiel - Schaubude
21.07. Münster - Gleis 22
22.07. Berlin - TIEF
23.07. Dresden - Ostpol
24.07. Köln - Sonic Ballroom
 


The Burning Hell
 
The Burning Hell, Karlsruhe, 24.05.13 

18.07. Hamburg - Secret show (message for details)
19.07. Berlin - Humboldthain
20.07. Frankfurt - Dreikönigskeller
21.07. Nürtingen - Schön am Neckar Festival
22.07. Nürnberg - Hemdendienst
24.07. Darmstadt - Riegerplatz
25.07. München - Kulturstrand München
26.07. Freiburg - Swamp
27 & 28.07. Schorndorf - 50 Jahre Manufaktur - Das Festival


Karl die Große
21.07. Malzhaus Plauen (Karl die Große Support!)
22.07. Afrika-Karibik-Fest Wassertrüdingen
23.07. Altes Wettbüro Dresden
28.07. Parksommer Chemnitz
29.07. Auerworld Festival Auerstedt
30.07. Kesselhaus & Maschinenhaus (Kulturbrauerei)
31.07. Knust Hamburg
05.08. Zeughaus Lindau


Jonathan Bree
06.08. Dresden, Beatpool
07.08. Berlin, Funkhaus
08.08. Hamburg, Ms Stubnitz
09.08. Köln, Bumann Und Sohn
14.08. Mainz, Schon Schön
18.08. Dornstadt, Obstwiesen Festival
19.08. Jena, Trafo


Holler My Dear
17.08. Wolfenbüttel / Altstadtfest
18.08. Hannover Poggenhagen / Parkbeben Festival
01.09. Syke / Jazz Folk Bike Festival


Hello Emerson
26.08. Offenbach – Hafen 2
27.08. Chemnitz – Inspire Chemnitz
28.08. Hamburg – Freundlich & Kompetent
29.08. Berlin – Ä
30.08. Berlin – Art Stalker (mit Wayne Graham)
01.09. Annaberg-Buchholz – Alte Brauerei
02.09. Dresden – The Sound of Bronkow Music Festival
04.09. Bayreuth – Sübkültür
05.09. Marburg – Q
06.09. Düsseldorf – Zakk
07.09. Karlsruhe – Nun Kaffehaus (mit Wayne Graham)
08.09. Freiburg – Swamp (mit Wayne Graham)
09.09. Hof – Dachbodenkonzert
10.09. Münster – Pension Schmidt



Montag, 25. Juni 2018

Les concerts de la semaine Paris du 25 juin au 1 juillet 2018

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Assez petite semaine de concerts à Paris, on sent que les vacances d'été approchent. Mais il y a du bon quand même, p.ex. le 27 avec le concert des très cultes écossais The Jesus and Mary Chain au Trianon (photo archive par Oliver Peel ©).




25: Yorina, Pop-up du Label
25: Nine Inch Nails, Olympia
25: You Said Strange, Point Ephémère
27: The Jesus and Mary Chain, Trianon
27: Julia Drouot, l'Etage
27: I Love Sweden avec Good Harvest et Meadows, Pop-up du Label
28: Cabbage, La Maroquinerie
28; Leonie Pernet, Pop-up du Label
28: Cola Boyy, Espace B
28: Woodbell, Passerelle.2
28: Hey Hey My My, Supersonic
28: Alexandre Varlet + Dalva, O'Gib
29; Alpes, Japons, Africa Twin, Espace B
29 +30+1: Benjamin Biolay et Melvil Poupaud, Les Folies Bergère
30: La Surboum de Kim #1; avec Jérôme Violent, Victorine et Anna Uru, International
30: Toybloïd, Supersonic
30: Nils Frahm, Philharmonie de Paris
01: This Will Destroy You, La Maroquinerie
01: Melody Gardot, Olympia



Nicolai Köppel, Karlsruhe, 23.06.18

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Konzert: Nicolai Köppel
Ort: Karlsruhe Europaviertel
Datum: 23. Juni 2018
Dauer: 90 min
Zuschauer: 13



Bericht und tolle Fotos von Renate & Matthias - Vielen Dank!!

Im Theater „Die Käuze“ bei Kleinkunst im Wald“ haben wir Nicolai Köppel zum ersten Mal auf der Bühne erlebt. Wir waren ganz angetan von den Texten, seiner Mimik und Wortakrobatik sowie seiner frech-fröhlichen Art. Mit seinen Knalltüten – das ist die aktuelle CD -  gingen wir nach Hause. „Gibt er wohl auch Wohnzimmerkonzerte?“ sinnierten wir, “das wäre doch toll, wenn wir ihn bei uns begrüßen dürften….. nein, er ist bestimmt viel zu berühmt, das macht er nicht“. Schließlich schrieben wir ihm und bekamen prompt eine positive und so sympathische Antwort. 


Dass am vereinbarten Konzerttermin Fußballweltmeisterschaft ist und Deutschland gegen Schweden spielt, hatten wir nicht bedacht. Treue Konzertbesucher haben sich trotzdem für Nicolai Köppel entschieden, und das haben sie sicher nicht bereut! 



Eigentlich schreibt er Lyrik, Geschichten, Bücher, Shorties, Musicals und Drehbücher. Noten kann und braucht er nicht. Mit Gitarre, Mundharmonika und seiner ausdrucksvollen Mimik zog er uns in seinen Bann. Bis zur Pause waren alle mucks-mäuschenstill, niemand wollte etwas verpassen. Wir hingen ihm an den Lippen, lauschten seinen Liebesliedern, den traurigen und den  glücklichen sowie den Quatschliedern. Wir finden, dass sie sowohl musikalisch als auch textlich aus der Feder von Funny van Dannen sein könnten.


Nach der Pause kam der Zahngesundheitshamster, der allgemein für herzliche Lacher sorgte. Die Kinder lieben ihn und die Lehrerinnen finden ihn ganz niedlich. Fühlt er sich wirklich wohl in seiner Rolle? Die Stücke geben Rätsel auf. Warum war der Käfig leer und der Zoowärter wusste von nichts? Im Graben liegt ein Mensch, warum ist er gefesselt und nur mit Blättern bedeckt? Es bleibt Raum für Phantasie, Interpretation. Wer hat die schönste Freundin, ist es David, oder Johannes, oder Lutz, er oder Thorsten? Was bringt Schönheit, wenn das Licht ausgeht? Die Freundin soll auch schlau sein und auch viel Geld verdienen. Ganz praktische Tipps gab er in seinem Stück Ich verlieb mich in Dich.



Der Klassiker ist immer noch der Gnom auf dem Balkon. Da geht es um beobachtet werden, um mögliche Gefahren oder doch verpasste Chancen? Viele Werke sind noch unvollendet und wir sind schon gespannt, wann sie auf die Bühne kommen. Zum Beispiel das von der Fußballweltmeisterschaft in Russland. Einige Takte hat er uns vorgespielt, das Ende ist aber noch offen! Verraten hat uns Nicolai schon von seiner Idee, bekannte Musikstücke anderer Interpreten ins schwäbische zu übersetzen. Die exklusive Kostprobe in der Pause war schon mal vielversprechend. Wir sind gespannt.

Setlist:
01: Verlieb dich in mich
02: Der Gnom
03: Küche Richtung Stadt
04: Ausgeheult
05: Mein Mädchen
06: Traum nach schwerem Essen (Tl. 2 der "Bruce-Trilogie")
07: Maßholderbach
08: Fangfrage

09: Seit du mich verlassen hast
10: Das Viech
11: Nachgefragt
12: Die Freundin von Torsten
13: Der Hamster
14: Schleichweg
15: Überreagiert
16: Schachhooligan
17: Knalltüten

Mittwoch, 20. Juni 2018

Roger Waters - Köln - 11.06.2018

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Konzert: Roger Waters
Ort: Köln - Lanxess Arena
Datum: 11.06.2018
Dauer: 140 min
Zuschauer: 18.000 ausverkauft/bestuhlt



Es war ein fantastisches Konzert. Aber leider leben wir nicht mehr in einer Welt, in der Konzerte nur aus einer Bühne, Musikern und ein paar Scheinwerfern bestehen. 

Wäre also nur das reine Konzert zu betrachten, hätte ich mich nach der Zugabe wohl vor Freude summend langsam aus der Halle begeben und danach zu Hause glücklich eingeschlafen. So aber entferne ich pinke Konfettistreifen mit der auf Aufschrift "Resist" aus meinen Haaren und frage mich ernsthaft: "Was soll das ?"

Etwas möchte ich vorab aber klären: Wer jemals wieder behauptet, die Lanxess-Arena könne ja gar nicht "gut" klingen (bauliche Fehler etc.), der sollte seine Lieblingsband fragen, warum sie nicht mehr Geld für eine gute Anlage ausgibt. 

Schon 1989 klangen die Pink Floyd Konzerte (der anderen Fraktion) im Müngersdorfer Stadion wie Hallenkonzerte. Heute klingt die Arena wie die Philharmonie. 

Mehr als 20 PA Elemente schaffen einen unvergleichlichen Klang ohne sich schallmässig zu überlagern. Dafür ist aber auch der halbe Innenraum für das Mischpult abgesperrt. Die Bühne ist überraschend schlicht gehalten. Lediglich Instrumente der Band und eine riesige Leinwand sind zunächst zu sehen. 



Die Spots an der Decke sind mit einer Hand abzuzählen. Waters, wie zuletzt immer, in klassischem schwarzen T-Shirt, beginnt mit einem elegischen "Breathe" und einem donnernden "One of these days". Obwohl die DSOTM fast komplett gespielt wird, bleibt es bei dieser eigenartigen Zerstückelung bis zum Ende. 

Schließt man die Augen, oder wünscht sich in den oben erwähnten alten Konzertaufbau zurück, ist es ein perfekter Abend. Aber schon zu Beginn wird klar, was der eigentliche Downer sein wird. 

Politische Statements werden bei Konzerten meistens bejubelt. Oft sind alle einer Meinung, die Thesen  und Lösungen scheinen klar, mögen diese in diesem Moment noch so einfach sein. Hier aber wird ohne Sinn und Verstand ein Schreckens- und Foltervideo nach dem anderen präsentiert. 



Alles scheint hoffnungslos,  die Welt am Abgrund - dazwischen wie scheinheilig - zwei sich langsam berührende Hände als Zeichen der Versöhnung. Wie diese Annäherung zustande kommen soll bleibt leider unklar. 

Selbst in der Pause, unkommentierte Zitate auf der Leinwand und Sirenengeheul aus den Boxen. Es scheint, als hätte Roger Waters den Hass gegen sich selbst, der zu seinem Wall-Album führte, nun in einen Hass gegen alle und alles verdreht. Der Grund bleibt unklar. 

Des weiteren scheinen auch nur politisch weit entfernte Probleme das Ziel seiner Provokation. Bilder mit englischen Politikern konnte ich nicht ausmachen. Zum Abschluss des ersten Teils springen dann noch jüdische Kinder aus Köln in orangen Guantanamo-Anzügen und schwarzen Kapuzen auf die Bühne und tanzen. So wird auch noch der letzte unpolitische Song für Spielchen genutzt. 

Mir geht es hier in keinster Weise um eine Bewertung der aufgestellten Thesen. Alleine die Masse an Statements ist nicht greifbar. 

Nach der Pause übernimmt die Bühnenshow allerdings noch mehr das Kommando. Mit einem Pink Floyd würdigen, genialen Schachzug wird die Halle geteilt, qualmende Schornsteine steigen aus dem Nichts auf und erzeugen ein Nachbild des berühmten Animals-Albumcovers: der Battersea-Power Station Fabrik in London. 



Dazu serviert die Band zwei, fast 15-minütgie Tracks aus dem Album: "Dogs" und "Pigs". Gerade hier ist das Konzert musikalisch brillant, falls überhaupt jemand zur Bühne blickt. Die Songs klingen live unverbraucht und neu, die langen instrumenstalen Parts können sich entfalten und steigern sich jeweils zum großen Finale.

Es folgt der restliche DSOTM-Teil und als Höhepunkt erscheint eine hallengroße Pyramide aus Lasern incl. Prisma aus dem Nichts und überragt den Innenraum bis zu Hallendecke. Endlich ist die Leinwand schwarz und die Gänsehaut will nicht mehr weichen.



Danach legt sich Waters, (statt wie sonst mit "Mother" die erste Zugabe einzuläuten) lieber noch fünf Minuten verbal mit dem WDR und dem unterlassenen Sponsoring an und beendet dann mit einem Gang durch die Reihen und dem unzerstörbaren Klassiker "Comfortably Numb" den Abend. 

Wie stand es irgendwo anders sinngemäß: "...das Konzert war einfach viel zu gut um sich darüber aufzuregen..."

Lange wollte ich das auch glauben, doch das pinke Konfetti mit Parole am Ende...das ging gar nicht..."RESIST" ?!


Montag, 18. Juni 2018

Les concerts à Paris du 18 au 24 juin 2018

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3 festivals et la Fête de la Musique, la semaine s'annonce festive ! Il y aura des festivals pour tous les goûts: un festival plutôt grand public (Solidays), un autre plus pointu (36h de Saint Eustache) et une troisième très pointue et intimiste (Festival Walden). Et le 21 juin c'est La Fêté de la Musique. Pour ceux qui préfèrent les concerts individuels, il y a le grand retour de la talentueuse Le Prince Miiaou (photo archive par Oliver Peel©) le 20 juin au Pop-up du Label !




18: Ulrich Forman, Pop-up du Label
18: Hervé, Jaune et Séverin, La Loge
18: A Band Called E + Toro + Euro Milliard, Espace B
19: Faroe, Release Party, Olympic Café
19: Algo + Odds & End en showcase, Les Chaises
19: Kyrie Kristmanson et Estelle Meyer, Trois Baudets
20: Pomme, La Cigale
20: Le Prince Miiaou et Roma Luca, Pop-up du Label

20: Festival 36h Saint Eustache avec 
17h: Mohammed Lamouri
19h: Tample
20h: This Is The Kit
21h30: Yan Wagner
23h: Chapelier Fou
24: Chaton
1h: Uto
2h: Blow
3h: Grand Orgue, Thomas Ospital & Baptiste Magrave

21: Festival 36h Saint Eustache avec 
19h: Midget
20h Mathieu Boogaerts

21: Mustang, en Attendant Ana et d'autres, Supersonic
22: Aqua Roja, Pop-up du Label
22: Transbluency, Walrus

22: Festival Solidays avec entre autres Jain, Camille, Eddy de Pretto, Requin Chagrin, Nasser et Shame, Hippodrome de Longchamp

22: Festival Walden avec Jean-François Coen, Anne Gouverneur, Superbravo, Theo Hakola, FGO-Barbara

23: Festival Walden avec Tycho Brahé, Verone, Fontaine Wallace, Autour de Lucie, Petit Bain

23: Festival Solidays avec entre autres Django Django, Her, Feu! Chatterton, Romeo Elvis, Hippodrome de Longchamp

24: Festival Walden avec Askehoug, Angèle Osinski, Ravages, Baptiste W. Hamon, Petit Bain

24: Festival Solidays avec entre autres Therapie Taxi, The Kills, Two Door Cinema Club, Jungle, L'Imperatrice, Juliette Armanet, Clara Luciani, Hippodrome de Longchamp


 

Konzerttagebuch © 2010

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