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Freitag, 23. März 2012

François & The Atlas Mountains & Robin Foster feat. David Pen,Paris, 22.03.12

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Konzert: François & The Atlas Mountains & Robin Foster feat. David Pen
Ort: Magic Mirror, La Défense bei Paris
Datum: 22.03.12
Zuschauer: mehrere hundert
Konzertdauer: pro Act eine knappe Stunde


Ein Konzert mittags um 12? Eigentlich nix für mich. In der Regel bin ich erst abends in der Stimmung für Livemusik, mittags wird gegessen und Musik höchstens über die Stereoanlage gehört.


Aber ich war sehr neugierig, wie es in diesem Magic Mirror auf dem Gelände von La Défense aussehen würde, nachdem ich das magische Spiegelzelt am Vortag nur von außen gesehen hatte. Zudem standen François and The Atlas Mountains an, die im letzten Jahr, vor allem auch durch das Signing durch das berühmte englische Label Domino, einen Riesensatz nach vorne gemacht hatten. Da wollte ich doch glatt mal erleben, wie sie das letzte Album E Volo Love live umsetzen.


Von meiner guten Freundin Uschi noch einmal telefonisch mit Nachdruck auf den Termin hingewiesen, setzte ich mich in den Zug und fuhr raus nach La Défense, dem Business District von Paris, der aber streng genommen nicht mehr zur Seine Metropole gehört. Das Wetter war strahlend schön und es war eigentlich ziemlich schade, der Sonne den Rücken zu kehren und in ein dunkles, wenngleich sehr schmuckes Zelt zu gehen. Selbst um diese frühe Uhrzeit waren schon einige Leute da, was sicherlich auch damit zusammenhing, daß die Konzerte gratis waren und auch ein paar Geschäftsleute in ihrer Mittagspause vorbeischauten.

Die anwesenden Musikfans erlebten ein sehr stimmunsgvolles, ungemein dynamisches Konzert von François und seinen Atlas Mountains.


Der kleingewachsene, aber sagenhaft gut durchtrainierte Franzose François Marry hatte einige Jahre im englischen Bristol verbracht und pflegte auch engen Kontakt zu Künstlern von dort wie Rachael Dadd oder This Is The Kit. Mit der Letztgenannten hatte er erst kürzlich eine vielumjubelte Show im Café de la Danse gegeben, aber eine Ruhepause wird ihm nicht gegönnt. Es wird weitergetourt, um die gerade frisch erworbene Popularität weiter auszubauen.


Das Erfolsgrezept sind afrikanisch anmutende Rhythmen mit Bongos und psychedelischen Keyboards, wie man sie so ähnlich schon von amerikanischen Bands wie Yeasayer, Vampire Weekend, Animal Collective und ein paar anderen gehört hatte. Die Franzosen fügen diesem modernen Afro Sound aber neue Elemente hinzu, lassen vor allem auch französischen Chanson mit einfließen.

Der beste Beweis für diesen Stilmix war der erste gespielte Song Soyez Les Plus Beaux. Das Klang nach Dominique A meets Paul Simon und hatte durchaus Charme.

Die besseren Stücke kamen aber im hinteren Teil des Sets. Slow Love klang herrlich melancholisch, fühlte sich wie eine warme Brise auf der Haut an und schritt relaxten Schrittes ganz gemächlich vorn. Ein total entspanntes Lied, das Lust auf den bevorstehenden Sommer machte.


Das war aber nur die Ruhe vor dem Sturm, denn nun wurde mit der Singleauskopplung Piscine (Schwimmbad) auf die Tube gedrückt. Gleich drei Schlagzeuger trommelten was das Zeug hielt, Synthesizer zauberten einen psychedelisch angehauchten Diskorythmus hinzu und die ganze Band tanzte ausgelassen wie kleine Kinder. François rannte der Schweiß nur so von der Stirne runter und am Ende war er pitschnass.

Formidabel dieser Einsatz für diese für Popmusiker so frühe Uhrzeit!

Setlist François And The Atlas Mountains, Chorus des Hauts-de -Seine

01: Les plus beaux
02: Edge Of Town
03: Vie Dure
04: Way To Forest
05: Slow Love
06: Piscine


In der Umbaupause nach dem Konzert nutzten meine Freunde und ich die Gelegenheit, draußen ein wenig Sonne zu tanken. Das Wetter war wirklich prächtig und mir hätte es nichts ausgemacht, hier zu verweilen. Es ging aber drinnen noch im Programm weiter und nun spielten Robin Foster und seine englische Band. Meine gute Freundin Uschi und ich fanden attraktive Sitzplätze an der Seite, ganz wie man das von Haldern her kennt. Unsere Freude hierüber währte aber nicht lange, dann kamen alte häßliche Waschweiber an, die sich skrupellos zu uns setzen, ihre stinkenden Burger auspackten und anfingen zu futtern. Uschi wurde das schnell zu bunt und ließ mich mit den Jacken und den Schreckschrauben allein zurück. Als die Weiber fertig gemampft hatten, begannen sie laut zu schnattern. Das Konzert vorne interessierte sie nicht die Bohne, für sie war es nur eine angenehme Abwechslung vom Büroalltag und ein Weg, die Mittagspause mal etwas anders zu verbringen. Hätten sie sich doch draußen getroffen! So nervten sie ungemein und störten meine Aufmerksamkeit auf das Konzert.


Dieses war allerdings auch nicht unbedingt absolute Weltklasse. Robin Foster und sein singender Gast Dave Pen spielten epischen Indiepop, wie man ihn von Archive her kennt. Nicht weiter verwunderlich, wenn man weiß, daß Dave Pen bei Archive und zusätzlich auch noch bei Bird Pen singt.

Das Ganze hatte zwar durchaus Klasse und Eleganz, war aber zu leicht ausrechenbar, um wirklich zu berauschen. Die epischen Gitarren klangen nach U2 aus der Phase The Unforgettable Fire und der Aufbau der Stücke ähnelte sich oft. Sie fingen getragen an und wurden dann immer intensiver und lauter. Irgendwie war es mir des Pathos einfach zu viel, wenngleich ich es nicht bereut habe, Robin Foster gesehen zu haben, seine (normalerweise komplett instrumentale) Musik ist letztlich ok und gefiel auch so manchem Zuschauer hier.



Mittwoch, 27. Oktober 2010

Peter Broderick & François and The Atlas Mountains, Paris, 26.10.10

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Konzert: Peter Broderick & François And The Atlas Mountains

Ort: La Flèche d'or, Paris
Datum: 26.10.2010
Zuschauer: recht gut besuchte Veranstaltung



"Die Vorstadtdiskos sind total primitiv und sauteuer und um in die angesagten Läden in der Stadt reinzukommen, muss man sich anziehen wie eine Nutte."

Diesen Spruch einer jungen Pariserin konnte man allen Ernstes lesen, als die Kulturzeitschrift Les Inrocks 10 Gründe dafür anführte, warum die Jugend in Rage gegen Sarkozy ist. Das Nachtleben in der Seine-Metropole sei grundsätzlich scheiße und überteuert, wurde gefolgert.

Wenn ich solch einen Blödsinn lese, muß ich mir wirklich an den Kopf fassen! Es gibt ja wahrlich genug Gründe, den Präsidenten mit den Einlegesohlen zu kritisieren, aber die Grenze zur Albernheit sollte man dabei nicht überschreiten. Irgendwann werden junge Leute noch behaupten, daß der Eintritt in der Flèche d'or etwas teurer geworden ist, weil Carla Bruni das so wollte. Und das Frankreichs Fußballmannschaft derzeit so schwach ist, liegt natürlich an Sarko. Logisch. Aber reden wir doch mal über das Kultur-und Nachtleben in Paris. Ist das wirklich so schlecht? Grinderman & Anna Calvi in der Cité de la Musique, Perfume Genius im Point Ephémère, Yeasayer im Bataclan, Heligoland im International und Peter Broderick & Francois and The Atlas Mountain in der Flèche d'or. All dies wurde am heutigen 26. Oktober geboten. Wer da noch sagt, daß das Angebot mies sei, dem ist wirklich nicht zu helfen. Und abgesehen von der Show von Nicks Grindermännern waren auch die Eintrittspreise erschwinglich. Man muss wissen, daß es in Paris für quasi jedes Konzert, insbesondere für die kleinen und mittelgroßen Indiegigs, Gewinnspiele gibt, bei denen man sehr gute Gewinnchancen hat. Zudem existieren zahlreiche Gratisläden mit sehr ordentlichem Programm und in der Flèche d'or werden heuer je nach Konzert zwischen 8 und 10 Euro verlangt. Dafür bekommt man in der Regel drei, manchmal vier Bands + anschließendem DJ Set geboten.

Heute standen in der Flèche d'or ebenfalls drei Acts an. Der French Cowboy interessierte mich am wenigsten, ich war vielmehr für Peter Broderick und François and the Atlas Mountains gekommen.

François machte den Beginn. Der schmale Franzose mit den feinen Gesichtszügen lebt in Bristol und gehört zur dortigen Folkszene. Dennoch kommt er natürlich immer mal wieder nach Paris, um mit seiner vielköpfigen Band aufzutreten. In der Vergangenheit hatte ich ihn zweimal knapp verpasst, da galt es heute Versäumtes nachzuholen. Und es hatte sich letztlich gelohnt, früh auf der Matte zu stehen. François and The Atlas Mountains boten einen frischen Stilmix aus Pop und Indie, garniert mit einem nicht zu überhörenden Afroeinschlag. Sofort schossen mir Referenzen durch den Kopf und die üblichen Verdächtigen offenbarten sich : Animal Collective, Grizzly Bear, Le Loup, Yeasayer, Vampire Weekend. Diese Vergleiche dienten als Einordnunghilfe, konnten aber nicht das ganze Universum der Franzosen erklären. Bei François gab es eine typisch französische Note, die nicht nur an dem phasenweise französischen Gesang lag.

Ich verbrachte jedenfalls eine gute halbe Stunde und war besonders von dem Trommler beeindruckt. Der Bursche hüpfte gleich vor mir barfuß rum und trommelte auf zahlreiche Bongos, ohne je den Takt zu verlieren. Eine schweißtreibende und schwierige Aufgabe, die er mit Bravour meisterte!

Dann kam Peter Broderick. Der Bruder der süßen Heather hatte bei dem Konzert von François in der ersten Reihe gestanden und ebenfalls seinen Spaß gehabt. Bekannt geworden als Geiger von Efterklang, hat sich der sympathische Kerl zu einem beachtlichen Solomusiker entwickelt, der auch zahlreichen anderen Musikern seine Violinenkünste zur Verfügung stellte (Horse Feathers, She & Him, Laura Gibson, etc.). Sein letztes Album (sein sechstes in nur drei Jahren!) heißt How They Are, aber davon spielte er seltsamerweise keinen einzigen Song! Es dominierte ganz klar das Material von Home (2008). Absolut zu verschmerzen, denn alles was Peter anfasst ist hochfein und filigran. Seine Stimme ist sanft, aber doch eindringlich, sein Geigespiel herzerwärmend und seine Arrangements komplex und durchdacht. Dass ihm heute einige Male das richtige Timing fehlte, um die Instrumente zu wechseln (von der Geige zur Akustikgitarre und umgekehrt), sei ihm verziehen. Auch talentierte Musiker wie er sind nun mal keine Roboter, sondern Menschen, die unter dem Schlafmangel während ausgedehnter Tourneen zu leiden haben. Hinzu kommt, daß Broderick kürzlich erst von einer Knieoperation genesen ist und deshalb vielleicht einen Tick langsamer als sonst ist. Erfreuen wir uns doch eher an den herrlichen Liedern die gespielt wurden, als das Haar in der Suppe zu suchen. Ist With The Notes in My Ears etwa kein Kleinod, das uns im heranziehenden Winter wie eine warme Decke wärmen wird? Below It kein Seelentröster, der uns in traurigen Stunden begleitet und uns wieder aufrichtet?

Gegen Ende des leider recht kurzen Konzertes stieß dann ein Musiker namens Johan mit hinzu, mit dem Peter eine Split 7" veröffentlich hat, die auf den schlichten Namen Peter Broderick & Johan G Winther on Johan G Winther & Peter Broderick hört. Toll, wie die beiden zusammen agierten, ich hätte stundenlang zuhören können! Danach war aber relativ schnell Schluß und ich hatte einen wirklichen guten Konzertabend verbracht.

Kostenpunkt? 0 Euro*, weil mich ein Freund eingeladen hat, der zwei Plätzchen gewonnen hatte. Musste ich mich, um die Flèch d'or zu kommen, besonders in Schale werfen? Nö. Ist das Kultur-und Nachtleben in Paris mies? Nö, im Gegenteil! Ich bin sogar noch anschließend ins International geeilt, dort spielten gratis die famosen Australier Heligoland auf.

Worüber sich die Jugend lieber mal aufregen sollte: die Pariser sind beschissene Autofahrer, vor allem nachts! Fast jeden Tag kommt es vor, daß jemand völlig ohne Licht durch die Straßen der Stadt fährt, ohne es zu merken. Unfassbar!

Setlist Peter Broderick, la Flèche d'or, Paris (merci à Chantal!)

01: Looking / Thinking

02: The Piano Race
03: Below It
04: Pop's Song
05: Not At Home
06: With The Notes In My Ears
07: Pappa I Sverige (feat. Tsukimono/Johan G. Winther)
08: Chasing Kingdoms (feat. Tsukimono/Johan G. Winther)
09: Everything
10: Games Again

* regulärer Preis 10 Euro

Ausgewählte Konzerttermine Peter Broderick (ohne Gewähr):

28.10.2010: Luzern at Treibhaus
31.10.2010: Hamburg at Haus 73
26.11.2010: Berlin at HBC
27.11.2010: Utrecht at Le Guess Who Festival
28.11.2010: Brüssel at Autumn Falls, Botanique


Links:

- Das Klienicum mit einer wundervollen Albumbesprechung von Peter Broderick, How They Are?.
Klick!
- Auch zu François and The Atlas Mountains hat das Team vom Klienicum schon etwas Schönes geschrieben, klick!




Freitag, 4. Dezember 2009

Rozi Plain, This Is The Kit,u.a., Paris, 03.12.09

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Konzert: Rozi Plain & Ladybird & Morningstar & This Is The Kit & François And The Atlas Mountains
Ort: Espace B
Datum: 03.12.2009
Zuschauer: hmm. 80-100?
Konzertdauer: insgesamt über 3 1/2 Stunden



Ein neue Konzertlocation erfreut die Herzen der Pariser Folkfans. Espace B heißt der rechteckige Raum, der aussieht wie ein Partykeller und seit 2 Monaten (oder sind es schon 3?) feine, handverlesene Acts empfängt. Kürzlich war sogar Six Organes Of Admittance da, ein Leckerbissen!

Heute gab es für faire 8 Euro gleich fünf Bands (größtenteils aus Bristol, UK, stammend) zu genießen.

Den Konzertreigen eröffnete Rozi Plain aus England. Zusammen mit dem Franzosen François begeisterte sie mich auf Anhieb mit ihrer natürlichen und sympathischen Ausstrahlung und ihren einfachen, aber nie einfältigen Folksongs. Ihre Stimme klang jazziger als auf ihrem Album Inside Over Here (2008), von dem sie interessanterweise nur The Post als Opener spielte. Der Rest war neu und eine Spur weniger folkig. Keinmal kam nämlich das auf dem Album omnipräsente Banjo zum Einsatz. Stattdessen performten sowohl Rozi als auch François auf E-Gitarren und schufen eine herrliche Klangfarbe, gespickt mit kleinen und feinen Gitarrenmelodien. Im Mittelpunkt stand aber immer die relaxte, trostspendende Stimme von Rozi, die so herrlich weich und warm klang. Tolle Songs gab es zur Genüge. Sting Sting, You Can See My Boat, oder auch Eating In My House, allein das Ende des recht kurzen Sets war wundervoll. Im Anhang habe ich Livevideos von den Liedern beigefügt. Unbedingt anschauen!

Setlist Rozi Plain, Espace B, Paris:

01: The Post
02: Bathtime
03: Means
04: End can come
05: Sting Sting

06: You Can See My Boat
07: Eating In Your House

Rozi Plain- Livevideos: You Can See My Boat,
Sting Sting,
Eating In Your House


Nach Rozi Plain stieg Ladybird in den Ring. Eine Band um den Franzpsen Victor Crespi, die frischen powerpoppigen Sound mit Geigen und Trompeten ablieferten, mir aber etwas weniger zusagten, weil ich Victor nicht unbedingt für den besten Sänger halte. Aber das kann man anders sehen...

Als dritter war Jesse D Vernon aka Morningstar an der Reihe. Ein witziger Kerl und Lebensgefährte von Kate Stables aka This Is The Kit. Überraschenderweise spielt er keinen Folk, sondern relaxten und sonnengereiften Sixties Pop (Beispiel: Guess it Was You), zu dem man herrlich mitwippen kann. Seine Begleitband wechselt von Stadt zu Satdt und er hat schon etliche Alben auf den Markt gebracht. Eine Einarbeitung in sein Werk lohnt sich!

Danach kam mit Kate Stables seine bessere Hälfte ins Spiel. Ihren Werdegang verfolge ich schon eine ganze Weile und ich kann mit Fug und Recht behaupten, daß sie immer besser wird! Von ihrem hübschen Debütalbum spielt die stets fröhliche junge Frau kaum noch etwas, stattdessen offeriert sie dem Publikum in diesem Jahr etliche Neuheiten, die endlich auf einen Tonträger gebannt gehören. Von einer reinen Folksängerin mit Banjo hat sie sich inzwischen zu einer Indierockerin gewndelt, die 90 % des Sets auf einer E-Gitare vorträgt und somit musikalisch in die Nähe von Julie Doiron rückt. Die neuen Sachen haben jedenfalls richtig Schmiß und wenn jedes Lied so ein Volltreffer wird wie Waterproof und Spinney, dann dürfte das zweite Album ein Highlight des Musikjahres 2010 werden! Ich kann den Release kaum abwarten!

Danach war allerdings bei mir der Saft raus. Entkräftet verließ ich den Espace B und bekam von François and The Atlas Mountains nur noch zwei Lieder mit. Was ich hörte klang vielversprechend, ich muß mir den Burschen noch einmal in Ruhe ansehen...


Setlist This Is The Kit, Espace B, Paris:

01: Easy Pickings
02: Moon
03: Birchwood Beaker
04: Tangled Walker
05: White Ash Cut/Sleeping Some
06: Waterproof
07: Spinney


Links:

- Charmante Session (mit Baby, das eifrig mitspielt) von Le Cargo mit This Is The Kit - White Ash Cut, Birchwood Beaker
- Rozi Plain - You Can See My Boat live
- Das berichtet das Klienicum über Frànçois And The Atlas Mountains





 

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