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Montag, 14. März 2016

I'm From Barcelona, Köln, 25.01.16

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Konzert: I'm From Barcelona
Ort: Gebäude 9, Köln
Datum: 25.01.2016
Dauer: knapp 100 min
Zuschauer: 300 vielleicht



Seit einiger Zeit leide ich an einer Folkunverträglichkeit. So wie das Fernsehen Sportarten wie Tennis, Skispringen und Biathlon kaputtgesendet hat, Sportarten, die mal beliebt waren und täglich liefen, dann aber wegen völliger Übersättigung komplett aus den Programmen verschwanden*, haben Konzert- und Festivalveranstalter mir alles Folkige auf längere Dauer madig gemacht. Ich kann keine weinenden Geigen mehr hören. Banjo? Gibt's ja auch als Schokoriegel nicht mehr. Außerdem kann ein Banjo nichts, was nicht drei Gitarren auch könnten.

Die Konsequenzen meiner Folkallergie merke ich am Ende des Jahres in meiner Konzert-Statistik: der Anteil an Bands aus Schweden ist kaum noch messbar. Gruppen wie Friska Viljor traue ich mir im Moment einfach nicht mehr zu. 


Daß eine wirkliche Popband aus Schweden nach Köln kam, war ein echter Glücksgriff für meine Sverige-Sehnsucht. Und daß die das erwartet tolle Konzert spielte, umso mehr!

I'm from Barcelona hatte ich noch nie gesehen. Allerdings hatte ich mitbekommen, daß die Konzerte der Riesenband ein großer Spaß seien. Hashtag Kindergeburtstag. Obwohl 13 Musiker auf die Bühne kamen**, war das eine abgespeckte Version der Band. Früher waren mehr als 20 keine Seltenheit. Vielleicht haben sie diesmal einfach nicht genügend Jeansjacken auftreiben können, jeder der 13 trug nämlich eine mit einem Bandwappen auf dem Rücken. I'm from Barcelona MC.


Das Konzert begann sehr schön, aber noch nicht weiter ungewöhnlich. Die Band spielte ein paar Lieder vor allem vom aktuellen Album Growing up is for trees (weltbester Titel natürlich!), vom Vorgänger (u.a. das wundervolle Battleships) und ein altes vom zweiten Album. Nach Violins stoppte Emanuel Lundgren kurz. Das Debütalbum Let me introduce my friends sei vor zehn Jahren erschienen. Damals habe er nicht gedacht, daß die Band länger als ein paar Wochen zusammenbleibe, also wolle er das Album jetzt komplett spielen.


Mit diesen Album-Sachen ist es ja nicht anders als mit Folk oder Biathlon. Auch das machen mittlerweile so viele, daß es nicht mehr originell ist. Da allerdings bin ich noch voll dabei. Platten, die ich mag, komplett vorgespielt zu bekommen, ist doch wundervoll! So hört man dann auch endlich mal die Stücke, die die Band nicht so mag oder wenigstens nicht gerne spielt. Klasse! Auch die übliche Choreo "Hit am Ende" klappt nicht, wenn der Hit auf der Platte früh kommt. Bei Let me introduce my friends kommen gleich zwei früh nacheinander, We're from Barcelona und Treehouse


Und spätestens bei diesen beiden Stücken standen wir mittendrin im Kindergeburtstag. Das Konfetti flog, zu Treehouse machte die wilde 13 den Text mit den Händen nach, der Sänger crowdsufte. Vermutlich sind das alles Elemente, die auch in Großraumdiskos im Hunsrück am Wochenende funktionieren, bei I'm from Barcelona war es aber unpeinlich - und die Musik war gut!


Zu Chicken pox bat Emanuel Björn aus dem Publikum hoch, der ein Kazoo-Solo spielte.


Den Let me... Block beendete The saddest lullaby, gesungen von einem der Matthiase (es gab sicher mehrere). Das traurigste Schlaflied mit der versoffensten Stimme! Holla! Wenn man bedenkt, was Alkohol in Schweden kostet, hat Matthias viel in seinen Gesang investiert!


Daß nach The painter das Konzert langsam vorbei sein würde, ahnte man daran, daß Emanuel sich Mantel und Schal anzog. Mantel und Schal von irgendwem, der sie auf den Bühnenrang gelegt hatte. 



Drei Zugaben später war wirklich Schluß.  Oh, wow! Was für ein großer Spaß! Wenn nicht so viele Übernachtungen gebucht werden müssten, wäre jedes Festival doof, das I'm from Barcelona nicht bucht!

Setlist I'm From Barcelona, Gebäude 9, Köln:

01: Always spring
02: Helium heart
03: Battleships
04: Headphones
05: Sirens
06: Violins

Let me introduce my friends:
07: Oversleeping

08: Collection of stamps
09: We're from Barcelona
10: Treehouse
11: Jenny
12: Ola Kala
13: Chicken pox
14: Rec & play
15: Barcelona loves you***
16: This boy***

17: The saddest lullaby

18: The painter

19: Growing up is for trees (Z)
20: Mingus (Z)
21: Lucy (Z)

Links: 

- aus unserem Archiv:
- I'm From Barcelona, Paris, 26.03.07


* für Biathlon gilt eine Sperrfrist: 28.03.17 
** meine Mitschrift sagt (v.l.n.r.): Trompete, Klarinette, Keyboard, Keyboard, akustische Gitarre, Gitarre, Schlagzeug, Gitarre, Chor, Bass, Chor, Chor, Keyboard
*** vertauscht



Mittwoch, 5. Oktober 2011

I'm from Barcelona, Wien, 03.10.11

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Konzert: I'm from Barcelona
Ort: Szene, Wien

Datum: 03.10.11
Zuschauer: 200-300

Konzertdauer: rund 80 Minuten

So einen warmen Oktoberbeginn hat es schon lange nicht mehr gegeben. Bei sicherlich 20°C war der Hof der Szene gegen neun bereits gut gefüllt, im lauen Wind wiegende Lampions verströmten im provinziell anmutenden Simmering das Gefühl eines Sommerfestes. Dass es keine Vorband gab, dürfte nur die Allerwenigsten gestört haben - ein letztes Mal die Freuden dieses Sommers auskosten, bevor kalte und ungemütliche Zeiten heranbrechen.

Gegen halb zehn kamen dann I'm from Barcelona raumergreifend - nämlich 11 Mann und Frau hoch - auf die Bühne der Szene, der Platz davor war ebenfalls gut gefüllt. Ein recht junges und motiviert wirkendes Publikum hatte sich zahlreich eingefunden und bekam auch von Anfang an, was es wollte: Rhythmische Mitklatsch-Aufforderungen, hymnische Refrains und unbeschwert infantile Handchoreographien.

Die Schweden sind eine hervorragende Liveband, alles andere wäre bei einem derart umfassenden Arsenal an luftigem Power-Pop auch eine unverantwortliche Verschwendung. Viel Zeit für Ansagen abseits des Standardrepertoires wurde denn auch vorerst nicht aufgewendet, der Schweiß trat dafür nach jeder, gefühlt etwa zwei Minuten dauernder, Nummer deutlicher auf der Stirn von Sänger Emmanuel Lundgren hervor und die Temperatur im Saal stieg und stieg. Kühlen Kopf hingegen scheint der Soundtechniker bewahrt zu haben, der die grundsätzlich schon ganz guten akustischen Vorraussetzungen der Szene für einen einwandfreien Klanggenuss nutzte.

Anscheinend sei der Sommer in Wien grenzenlos, bemerkte Lundgren dann einmal - seine Überleitung zu Always Spring: "Somewhere it's summer, somewhere it's always spring." Hübsche Sache, das. Hübsche Sache (eigentlich) auch: Das Trio Schwedinnen, das den linken Teil der Bühne als Backing-Chor einnahm. Aber: dreimal wasserstoffblondiert. Schweden, what's up with you? Keine Naturblonden mehr im Norden? Naja, wenigstens des Trompeten-Spielers Haarpracht war natürlich blond. Der Typ sah übrigens aus, als wären in seinem Jugendzimmer die Abba-Poster nie durch Nirvana oder ähnlichen Adoleszenz-Schrott ersetzt worden. Lange Haarpracht und eine Retro-Brille wie aus dem Bilderbuch vervollständigten das Bild.

Die Leute vor und auf der Bühne hatten allesamt ihren Spaß, es wurde getanzt, herumgeblödelt, mitgesungen. Irgendwann wurden dann zwei Ballnetze voller großer Luftballons ins Spiel gebracht, rot und weiß schwebte es durch die Szene, die Bandmitglieder beteiligten sich rege am Hin und Her. Mein Favorit: eine gewaltige Erscheinung an der Gitarre (Meat-Mountain nannten wir solche Menschen wegen ihrer Leibesfülle in unserer Schulzeit), der sich akrobatisch mit dem Fuß auszeichnete.

Verdammt schnell war eine Stunde vergangen und das letzte Lied wurde angekündigt. Und gleich wieder korrigiert: Denn das Publikum wünschte sich Treehouse, sodass Lundgren willig klein beigab und den schon für ein anderes Lied in den Startlöchern scharrenden Mitmusikern zu verstehen gab: "I think we should do Treehouse."

Großer Jubel war die Folge und es entwickelte sich, wie unschwer zu erwarten war, der Höhepunkt des Konzerts. Mit ihren Armen baute die Band ein stilisiertes Haus, "where nobody can see us/it's a you and me-house." Das Publikum ergänzte diese Bewegungen um mit den Fingern geformte Herzchen, die Band erwidert diese - sehr schön!

Dann war Abgang angesagt, nach mehr lechzendes Publikum erwirkte eine Rückkehr und gleich vier weitere Songs, darunter Paper Planes. Die wenigen Ballons, die bis dahin überlebt hatten (die weißen dürften widerstandsfähiger gewesen sein) traten abermals ihre Reise kreuz und quer durch den Saal an, Lundgren ließ sich zum Crowdsurfen hinreißen und die Leute kümmerten sich bewundernswert vorsichtig um ihn, setzten ihn behutsam wieder ab, schöne Szenen spielten sich ab, in der Szene.

Recht bald war auch die großzügig bemessene Zugabe vergangen und I'm from Barcelona hatten sich bestens gelaunt und euphorisiert verabschiedet, das Versprechen abgegeben, wiederzukommen und kleine Abschiedsherzchen geformt. Dann ging es wohl ab in ihr Hotel, das Possesivpronomen ist hier auch im ursprünglichen Sinn völlig angebracht, neben der Bandfamilie dürfte nicht viel Platz übrig bleiben...

Was bleibt ist ein schönes, herzliches Konzert voller guter Laune, die niemals aufgesetzt wirkte, sondern immer authentisch und mit Überzeugung erarbeitet. Man muss das jetzt nicht überbewerten, es war kein denkwürdiges Konzert oder eines, das außergewöhnlich war. Und die Schweden haben mit ihrer Musik auch nicht unbedingt das Rad neu erfunden. Aber es war ein hervorragender, kurzweiliger und glückseliger Abend. Und so einen zu erschaffen, ist auch eine Kunst.

Aus unserem Archiv:
I'm from Barcelona, Paris, 26.03.07

Foto #1 stammt von der Band, die restlichen von Shirin Omran. Vielen Dank!


Donnerstag, 3. Juli 2008

Foals, Gossip, The Dø, Le Rock Dans Tous Ses Eats, Evreux, 28.06.2008

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Konzert: Foals, The Dø, Gossip, u.a.
Ort: Evreux, Festival Le Rock Dans Tous Ses Etats,
Datum: 28.06.2008
Zuschauer: tausende



Nach dem fabelhaften Auftritt von Camille war ich so erschöpft und durstig, dass ich eigentlich erst einmal eine längere Pause einlegen wollte.

Ich streunerte ein wenig auf der schönen Wiese umher und sah meine Frau, wie sie, in einen Krimi vertieft, auf dem Boden lag. Ihre Konzertbegeisterung hält sich eher in Grenzen, aber wenn die Editors, die Kaiser Chiefs, oder die Babyshambles spielen, kann auch sie aus dem Häuschen sein.

Statt zitierter englischer Bands standen aber jetzt lediglich die eher unscheinbaren Belgier von Girls In Hawaii auf dem Programm. Ich hatte inzwischen getrunken und 10 Minuten auf der Wiese abgehangen, da packte mich doch die Neugierde und ich wollte mir die "Mädchen von der schönen Insel" mal näher ansehen. Ich traf auf meinen Freund Yves, der gebannt auf die Bühne schaute und sich von der Musik angetan zeigte: "Klingt irgendwie wie Radiohead, nur nicht so nervtötend!" Er hatte nicht ganz Unrecht, der blonde Sänger hatte wirklich eine Stimme, die ein wenig an Thom Yorke erinnerte. Ansonsten war das Ganze eher poppig (aber nicht süsslich!) gehalten und Assoziationen zu den Beatles oder auch Belle & Sebastian konnten einem in den Sinn kommen. Aber wer glaubt, dass die Burschen, die vor ein paar Monaten ihr neues Album "Plan Your Escape" herausgebracht haben, nur auf soft machen, sah sich getäuscht. Manchmal fegten sie ganz wild rockend über die Bühne! Schaut sie Euch an, wenn sie in eurer Nähe sind, es lohnt sich!

Das Gleiche gilt auf für das finnisch-französische Duo The Dø, bestehend aus der bildhübschen Finnin Olivia B. Merilahti und dem Franzosen Dan Levy.

Die beiden Senkrechtstarter spielen so gut wie jedes Festival in Frankreich und kommen bis Ende des Jahres aus dem Tourstress auch nicht mehr heraus. Angesichts dieses enormen Pensums war ihr Auftritt dann auch wieder sehr ordentlich, ohne allerdings durchgängig hochklassig zu sein. Dafür ist ihr Songmaterial einfach zu unausgewogen. Der Superhit "On My Shoulders" ragt jedes Mal deutlich heraus und nur "At Last" und "The Bridge Is Broken" können da einigermassen mithalten.

Toll ist allerdings die Ballade "When Was I Last Home", die Olivia am Piano vortrug. Die Frage, die das Lied aufwirft, dürften sich die beiden Musiker in letzter Zeit auch häufig gestellt haben. Und Ruhe haben sie noch nicht einmal, wenn sie selbst gar nicht spielen!

Olivia wollte sich gemütlich das Konzert der Engländer Foals ansehen, hatte extra ihre Kapuze ins Gesicht gezogen, wurde aber sofort von Fans erkannt und dann kam sie aus dem Autogrammeschreiben nicht mehr heraus. Die negativen Seiten der Popularität...

Kommen wir zu Foals, die ebenfalls ausgiebig touren (sie kamen gerade eben aus Glastonbury) und einen Termin nach dem anderen absolvieren.

Die feschen Burschen zeigten von Anfang an, dass sie auch auf einer grossen Bühne locker bestehen können und nicht nur in kleinen Clubs abräumen. Sehr früh spielten sie "Cassius" und die Menge vor der Bühne tanzte ausgelassen zu den mathrockigen Klängen. Hits dieses Kalibers feuerten sie noch weitere ab, Hänger oder Rohrkrepierer gab es somit keine. Das Problem war allerdings, dass ich schon gegen Mitte des Konzerts immer stärker spürte, dass sich fast jedes Lied gleich anhört. Man könnte im Grunde genommen zu jedem Titel "Cassius, Cassius" singen...

Gegen Ende irritierte mich dann auch die Stimme von Yannis Philippakis, die so verdammt nach Kele "Bloc Party" Okereke klingt! Allerdings muss man Yannis zugute halten, dass sein Kehlchen viel beständiger ist. Wer Kele Okereke schon mehrfach erlebt hat, weiss, dass er an schlechten Tagen keinen Ton trifft!

Alles in allem also waren Foals für mich nur gehobener Durchschnitt, nicht mehr aber auch nicht weniger. Die Franzosen waren allerdings angetan, was auch daran lag, dass Yannis Sätze wie "Vive La France" vom Stapel liess und sagte, dass die Menschen in Frankreich wesentlich hübscher als in England seien...

Um 23 Uhr 30 war dann die Zeit für Beth Ditto und Gossip gekommen. Gewohnt wild fegte die Wuchtbrumme über die Bühne und bewies, dass man nicht schlank sein muss, um dynamisch und schnell zu sein. Die hochexplosive Punkröhre liess schon nach ein paar Lieder kein Zweifel daran aufkommen, dass man sie und ihre Band nicht zu Unrecht als Headliner verpflichtet hatte. Gossip ziehen einfach immer und überall, gegen ihren Dampfwalzenstil ist kein Kraut gewachsen! Allerdings muss man auch hier anmerken, dass manche Titel deutlich herausragen und ander wiederum ein wenig abflachen. Der Opener "Listen Up!" und auch "Jealous Girls" rockten wie Hölle, aber die hohe Intensität konnte nicht immer ganz gehalten werden.

Wenn man ganz ehrlich ist, wartet man bei Gossip von Anfang an auf den Oberhammer "Standing In The Way Of Control", weiss aber, dass dieser Riesenhit immer erst zum Schluss gespielt wird. Beth, die heute in einem violetten Kleid mit Gürtel erschienen war, ist sich dessen auch bewusst und so sagte sie dann auch "Standing In The Way Of Control" lediglich mit den trockenen Worten: "Are you ready?" an.

Jeder wusste, was jetzt passieren wird: eine riesige Party würde steigen! Und so war es dann auch, Beth kletterte ins Publikum hinab, schrie sich die Seele aus dem Leib und kam später noch einmal mit einem Handtuch auf dem Kopf zurück, um ein weiteres Lied vorzutragen. Ein Triumph!

Aber die Party war noch nicht ganz zu Ende. Es gab nämlich noch einen Überraschungsgast in der Form des schwedischen Spass-Kollektivs I'm From Barcelona. Die 20 (30??)-köpfige Band um den rothaarigen Gitarristen und Sänger liess mächtig die Korken knallen.

Mit Songs wie "Treehouse" und "Collection Of Stamps" rissen sie die Zuschauer noch einmal unglaublich mit und beschossen das Publikum mit Luftballons und einer Konfettikanone. Es regnete über Evreux, aber man wurde nicht nass. Stattdessen hatte irgendwann jeder die kleinen Teile in den Haaren und ein breites Grinsen auf dem Gesicht.

Was gespielt wurde, war eigentlich zu diesem Zeitpunkt unerheblich, niemand wollte sich die Feierlaune verderben lassen.

Und so endete dann das wunderbare Festival in Evreux mit glücklichen Gesichtern und hochzufriedenen Gästen, die von der riesigen Band auf der Bühne ohne Unterlass abgeknipst wurden!







 

Konzerttagebuch © 2010

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