Dienstag, 30. April 2019

Piroshka, Kopenhagen, 28.04.19

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Konzert: Piroshka
Ort: Vega, Kopenhagen (Ideal Bar)
Datum: 28.04.2019
Dauer: ca. 75 min
Zuschauer: ca. 60




Als ich in der schönen kleinen Ideal Bar, die zum Vega in Kopenhagen gehört stand und der unterhaltsamen in England lebenden italienischen Vorgruppe Malihini zuhörte, hatte ich klare Erwartungen, wie der Rest des Abends sein würde. Ich kenne das Debütalbum von Piroshka sehr gut, ich hatte aber vor allem 3/4 der Band bereits gemeinsam auf der Bühne gesehen.



Als Lush 2016 zurück waren, habe ich die Band einige Male, unter anderem bei ihrem letzten Konzert in Manchester gesehen. Kurz vorher hatte Bassist Phil King die Band verlassen, er wurde für das letzten Konzert von Mick Conroy von Modern English ersetzt, während der kompletten Reunion war Justin Welch (Elastica, Suede) Schlagzeuger. Piroshka ist das Projekt von Miki Berenyi, ihrem Mann Moose (K.J. McKillop), von Mick und von Justin. Und genau die vier hatte ich auf der Bühne erwartet. Als es um kurz nach zehn losging, kamen aber sechs Musiker auf die Bühne, zusätzlich eine Keyboarderin und eine zweite Sängerin (Sukie Smith von der Londoner Band Madam). "Wir wollten, daß die Background-Gesänge von der Platte live nicht verloren gehen", sagte Miki nach dem Konzert.

Anders als bei mir stand der Auftritt aus Sicht der Band unter keinem guten Stern. Der Nudeltopf am Vortag (Berlin!) habe ihrem Magen zugesetzt, sagte Miki gleich am Anfang. Es müsse damit gerechnet werden, daß sie irgendwann plötzlich von der Bühne rennen müsse. Später fiel das Schlagzeug mehrfach auseinander. Allerdings war Justin auch so weit vom Rest der Band weg, daß er irgendwann rumpelte, er spiele in einem anderen Raum.

Musikalisch war das Konzert nicht schrecklich überraschend. Piroshka spielen das gleiche Set bei ihren Auftritten. In Kritiken zum Alben werden oft zwei Punkte herausgestellt (neben dem dämlichen Begriff "Supergroup"), die fehlenden bleibenden Momente und die Fusion aus Shoegaze (Lush, Moose) und Postpunk (Modern English). Vergleiche zu Lush liegen auf der Hand, dafür sorgt alleine Mikis Stimme, mit der alle, die vor 2000 musikalisch sozialisiert wurden, immer ihre letzte Band verbinden werden. Aber Brickbat ist trotz der Stimme kein Lush-Album, es ist eine Platte über den Brexit, über das Elternsein, über Schulmassaker, verpackt in shoegazige Elemente, in Postpunk, elektronische Sounds, Streicher. Vielleicht ist Hated by the powers that be (inspiriert durch einen "Hated by the Daily Mail"-Button) das typischste Piroshka-Lied, es ist zumindest gerade mein großer Liebling.


Trotz des Magens und des Schlagzeugs war das Konzert exzellent. Natürlich merkt man in jedem Moment, welch musikalische Kompetenz da auf der Bühne steht. Ich achte viel zu selten auf Schlagzeuger, mir war aber schon bei meinem ersten Lush-Konzert aufgefallen, was für ein fantastischer Schlagzeuger Justin ist (Elastica habe ich leider nie gesehen, er machte mir anschließend auch keine Hoffnung, daß sich das einmal ändern wird). Moose stand meist mit dem Rücken zum Publikum, Miki spielte ihre 12-saitige Gitarre, die Keyboarderin, deren Namen ich nicht kenne, sang, erzeugte elektronische Klänge und spielte Drumpads, alles perfekt klingend und so, als spielten alle bereits seit Jahren zusammen. Das sei allerdings bei den ersten Konzerten bei weitem noch nicht so gewesen.


Der Auftritt hätte viel mehr Zuschauer verdient, es waren vielleicht 60 da, davon einige aus dem nahen Malmö. Aber dieses Gefühl, massiv unterschätzt zu werden, kennen wohl alle (außer Justin) aus den früheren Phasen ihrer Karriere.

Nachdem Miki zwischendurch gefragt hatte, ob es wirklich stimme, daß es da "dieses Ding" zwischen Dänen und Schweden gebe (und ein paar Schweden bestimmt mit "ja! Gibt es!" antworteten), nutzte Moose eine Songpause für eine andere Herzensangelegenheit. "Ist Christian Eriksen heute zufällig da? Oder Freunde von Christian Eriksen? Ich brauche dringend ein Ticket für Dienstag!" Heute abend spielt Eriksen mit Tottenham das Champions League Halbfinale gegen Ajax Amsterdam. Hoffentlich mit dem richtigen Ergebnis, denn ich sehe Piroshka morgen wieder und wünsche mir gute Laune beim Gitarristen.

Obwohl Mikis Nudel-Geschichte dies nicht unbedingt nahegelegt hatte, kam die Band noch einmal für eine Zugabe zurück und coverte It's obvious von den Au Pairs (und das war brillant!).

Setlist Piroshka, Ideal Bar, Kopenhagen:

01: This must be Bedlam

02: Run for your life
03: Hated by the powers that be
04: Blameless
05: April
06: Village of the damned
07: Heartbeats
08: She's unreal
09: Never enough
10: Everlastingly yours
11: What's next
12: We told you

13: It's obvious (The Au Pairs Cover) (Z)

Links:

- aus unserem Archiv:
-
Lush, Manchester, 25.11.16
- Lush, Berlin, 18.07.16
- Lush, Barcelona, 03.06.16
- Lush, London, 07.05.16
- Lush, London, 06.05.16 
- Lush, London, 11.04.16
- Interview mit Lush 

 




Montag, 29. April 2019

Les concerts de la semaine à Paris du 29 avril au 5 mai 2019

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La semaine commence bien et se termine bien. Pourquoi ? Parce qu'elle commence avec le concert du ex-Chokebore Troy von Balthazar (photo archive par Oliver Peel ©) et se termine avec le groupe culte du rock indé US Built To Spill. Les deux concerts auront lieu à la Maroquinerie. Egalement à la Maroquinerie (le 2 mai) le concert très attendu de la folkeuse qui monte, Weyes Blood !




29: Lee Fields & The Expressions, Eglise Saint-Eustache, complet
29: Viva La Void, Supersonic
29: The Murder Capital, La Boule Noire
29: Troy von Balthazar et Elias Dris, La Maroquinerie
30: Norma, Point Ephémère
30: Maps and Atlases, Supersonic
30: The Underground Youth, Petit Bain
01: Tropique Noir et Balms et Origan, Espace B
02: Rita Ora, Bataclan
02: Local Natives, Point Ephémère
02: Marie-Flore en première partie de LP, La Cigale
02: Wives, Supersonic
02: Weyes Blood, La Maroquinerie, complet
02: Lily & Madeleine, Pop-up du Label
02: Manifesto XXI avec entre autres Regina Demina et Nelson Beer, Petit Bain
03: Nina Harker et Voogt, Le Zorba
03: Howie Gelb, Seguin Sound, Boulogne-Billancourt
03: Taylor Ashton et Rachael Price, Break'Art Mix
03: Fievel is Clauque, OE, Insolito Universo, Café de Paris
03: Expo Iconoclastes Galerie, 20 rue Danielle Casanova
04: Built To Spill, La Maroquinerie
05: Marie-Flore en première partie de LP, La Cigale



Sonntag, 28. April 2019

Lisa Morgenstern, Dresden, 27.04.19

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Konzert: Lisa Morgenstern
Ort: Dreikönigskirche, Dresden
Datum: 27.04.2019
Dauer: 80 min
Zuschauer: ca. 115



Chameleon - Albumrelease

Im Februar 2017 war Lisa Morgenstern bei mir im Wohnzimmer. Im Rahmen der Crowdfundingaktion für ihr geplantes Album hatte ich das Konzert erworben. Damals kannte ich nur das vorherige Album „Amphibian“ und hatte Konzerte von Lisa gesehen, damals noch unter anderem mit Benni Cellini (Letzte Instanz). Bei uns spielte sie Solo, erstmals für mich mit Klavier und schönen alten Synthesizern, analog und mit vielen Kabeln und Drehknöpfen. Damals bekam ich eine erste Idee, wohin Lisas musikalische Reise gehen wird. An eine Veröffentlichung des Albums war vor 2 Jahren aber noch nicht zu denken, Lisa wollte sich Zeit nehmen und vor allem die richtigen Verbündeten für ihr Album finden.



So verging viel Zeit und die Fans mussten sich in Geduld üben. In letzter Zeit gab Lisa Morgenstern dann vermehrt Konzerte, darunter auch als Vorprogramm für Olafur Arnalds und sie hat lange schon den Termin für ein Konzert im September im Rahmen des Reeperbahnfestivals in der Elbphilharmonie angekündigt. Und dann kam vor ein paar Monaten endlich der Termin zum Releasekonzert in der Dreikönigskirche zu Dresden heraus. Möglicherweise ging es anderen ebenso: ich habe mein Wochenende umgeplant, Besuche verlegt, Tickets gekauft und große Vorfreude gespürt.



2 Stunden vor Beginn werfe ich einen Blick durch die Glaswand in das Kirchenschiff. Lisa und Miguel und die anderen sind mit dem Soundcheck beschäftigt, also störe ich sie nicht. Eine halbe Stunde vor Beginn erscheinen die ersten Gäste, das Foyer füllt sich langsam und die Stehtische werden belagert. Ich erkenne bekannte Gesichter, vermute Familie und Freunde der Künstlerin unter den Gästen, begrüße Miguel, der Lisa diesmal am Mischpult betreut. Vor zwei Jahren spielte er mit Lisa gemeinsam und hatte an den analogen Reglern in unserem Wohnzimmer beide Hände voll zu tun.



Wer Lisa Morgenstern kennt, weiß dass das Ambiente der Kirche wie gemacht ist für Lisas Musik. Kurz nach 20 Uhr gehen die Lichter aus, das Kirchenschiff wird dunkel und die Bühne in Lila getaucht. Die ersten beiden Titel hallen in die Dunkelheit. Es breitet sich Lisas neuer und doch schon vertrauter Sound aus, die Mischung aus Synthesizer, Klavier und der umwerfend spannungsreichen Stimme Lisas. Unter dem inzwischen hell strahlenden Altar ist sie mal Engel und mal das unsichtbare Tiefe. Einmal schwingt sich die Seele der Zuhörer fröhlich auf ins Licht und kurz darauf laufen Schauer den Rücken hinab, wölben sich die Poren zur Gänsehaut, wenn Lisa das tiefe Ende ihres Stimmumfangs erreicht. Die Töne aus Saiten, Tasten und Knöpfen untermalen und verstärken diese Stimmungen kongenial. Sie sind meist sparsam eingesetzt und drängen nie in den Vordergrund. Lisa spielt meist abwechselnd auf Klavier und Synthesizern und nach der Pause auch am Cembalo. In anderen Stücken liefern die Synthesizer die Grundstimmung der Titel und werden mit Klavier und durch Lisas Gesang ausgemalt und verstärkt.



In den sozialen Medien hat sich in letzter Zeit auch schon herumgesprochen, dass Lisa ihren bulgarischen Wurzeln nachforscht. Mittlerweile singt sie in Berlin in einem bulgarischen Frauenchor (Bulgarian Voices - https://www.bulgarianvoicesberlin.de). „Prituri“ ist ein Stück aus dessen Repertoire, das sie für den Chor arrangiert hat. Sie bringt es im zweiten Set nach Pause. Die Rolle des Chores übernehmen heute die analogen Klangerzeuger und Lisa schwingt sich mit ihrem Gesang zur tragenden Figur der bittersüßen Geschichte zweier Schäfer auf. Den Chor mit Lisa könnt Ihr am 21. August zum Pop-Kultur in der Berliner Kulturbrauerei erleben.



Das Set heute Abend kombiniert natürlich die Stücke ihres neuen Albums „Chameleon“ (C) und einige von „Amphibian“ (A) sowie neue oder nicht veröffentlichte Titel wie unter anderem „Chameleon“ selbst, der es offenbar nicht auf das gleichnamige Album geschafft hat.

Nach gut 80 Minuten und einer Zugabe wird Lisa mit viel Wärme herzlich von der Bühne verabschiedet und im Foyer beim Signieren ihrer CDs umringt.



Auf der Fahrt nach Hause kreisen meine Gedanken immer wieder um das Erlebte und wie sich alte und neue Lieder an diesem Abend zu einem Ganzen verwoben haben. Und ich frage mich gespannt, ob es mir gelingt, Lisa noch einmal in das Wohnzimmer der Scala zu locken. 

Setlist 
01. Atlas (C)
02. Codex (C)
03. Answers (C)
04. My Room (A)
05. Nocturne (A)
06. Colours (new)
07. Chameleon (N)
08. My Boat (C)

09. Journey to the end of the night (C)
10. Waltz of a Loner (C)
11. Prituri (bulgarisches Volkslied)
12. Glass (new)
13. At the top of a tree (C)
14. Levitation (C) 

15. Deflowering (C) (Z) 

Aus unserem Archiv
Lisa Morgenstern, Adorf, 11.02.17
Lisa Morgenstern, Berlin, 02.04.15
Lisa Morgenstern, Freiberg, 29.10.14
Lisa Morgenstern, Berlin, 14.09.14


Gudruns Konzerttipps im Mai

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Der erste Mai ist ja so eine Art heimlicher Sommerbeginn. Für mich auch 40. mit meinem Schatz. Aber dass dieses Jahr am 3.,4. und 5. Mai sich gleich alle Konzerte stapeln müssen hier in der Provinz, das ist doch etwas unglücklich gefeiert... Aber seht selbst! So viel Lieblingsmusik war selten: Plumes, My sister grenadine, Clickclickdekker und Kliffs, dicht gefolgt von Dota, Mine und Lily & Madeleine.
 

Plumes
Plumes, Karlsruhe, 31.08.17


27.04. Aachen / Rastätte
02.05. Hof / Galeriehaus Hof
03.05. Landau / Suppe mag Musik
04.05. Ulm / Hudson.Ulm

My sister grenadine
28.04. Berlin - Warm up Show
01.05. Berlin - Record Release @ Schokoladen w/ Ted Brasko
02.05. Leipzig - Lichthof HGB - 16 Uhr Show
02.05. Leipzig - Noch Besser Leben
03.05. Halle - Café Ludwig
04.05. Cottbus - Galerie Fango w/ Ted Brasko
05.05. Adorf - Scala
06.05. Praha - Bar/ak w/ kaine anung
07.05. Wien - Einbaumöbel w/ kaine anung
08.05. München - Kleines Spiel
09.05. Aachen - Raststätte
10.05. Darmstadt - Zucker
11.05. Marbug - Q
12.05. Würzburg - Viertelkutur - 16 Uhr Show

Autonomics
29.04. Live Club | Bamberg
30.04. LUX | Hannover
01.05. Substanz | Osnabrück
03.05. Molotow | Hamburg
04.05. Volksbad | Flensburg
07.05. Tsunami | Köln
08.05. Hotel Friends | Düsseldorf
10.05. Bolleke | Duisburg
11.05. Hafen 2 | Offenbach
13.05. Monomontag | Winterthur
15.05. Rockhouse Bar| Salzburg
16.05. Fümreif | St. Georgen
17.05. Grabenhalle | St.Gallen
18.05. Wohnzimmerkonzert | Bern

Alice Phoebe
29.04. E-Werk, Erlangen
01.05. Jazzhaus, Freiburg
02.05. Ampere, München
04.05. Im Wizemann, Stuttgart
06.05. Kulturkirche, Köln
07.05. Kurz, Mainz
08.05. Pumpe, Kiel
11.05. Columbiahalle, Berlin



Dota
Dota, Mannheim, 20.04.17

30.04. Leipzig - Courage Festival
02.05. Kassel - Schlachthof
03.05. Freiburg - Jazzhaus
04.05. Karlsruhe - Tollhaus
05.05. Saarbrücken - Garage
07.05. Bonn - Harmonie
08.05. Bochum - Bahnhof Langendreer
09.05. Bielefeld - Forum
10.05. Bremen - Kulturzentrum Schlachthof
11.05. Flensburg - Volksbad 
29.05. Weimar - Köstritzer Spiegelzelt
30.05. Erlangen - E-Werk
31.05. Lindau - Zeughaus
01.06. Kempten - Künstlerhaus

Karmic
30.04. Ebene 3 | Heilbronn
01.05. Arbergerhof | Bremen
02.05. Schauspielhaus | Bergneustadt
03.05. Pink | Dormagen
04.05. Q | Marburg
15.06. Academy | Salzburg
28.06. Kino | Ebensee
29.06. tba Festival | Graz
05.07. Millerntor Galerie Festival | Hamburg
06.07. Marienplatz Festival | Stuttgart
09.07. Kulturladen | Konstanz
10.07. Acoustic Qlash | Linz
13.07. Wir Werden Groß Festival | Nitz
19.07. Kulturwochenende | Crailsheim
27.07. Festivilla Festival, Heidelberg



Lily & Madeleine
01.05. London @ The Lexington
02.05. Paris @ Le Pop-Up du Label
03.05. Amsterdam @ Paradiso
05.05. Hamburg @ Nochtwache
06.05. Berlin @ Musik & Frieden
07.05. Köln @ Yuca
 


Mine
Mine, Stuttgart, 21.12.15


02.05. Köln – c/o Pop
03.05. Mannheim – Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden - Schlachthof
05.05. Hannover - Musikzentrum
07.05. Konstanz - Kulturladen
08.05. Stuttgart – Club Cann
09.05. Leipzig - Leipzig
10.05. Berlin – Huxley's Neue Welt
11.05. Hamburg – Mojo
15.05. Wien – Porgy Bess
16.05. Nürnberg - Hirsch
17.05. München - Ampere
18.05. Zürich – Dynamo

ClickClickDecker
02.05. Erfurt, Kulturquartier
03.05. Landau, Grauflächenkultivierung
04.05. Stuttgart, Galao
05.05. Augsburg, Die Metzgerei
09.06. Zell (Mosel), Oben Air
 


Kliffs
02.05. Hannover - Feinkost Lampe
03.05. Hamburg - Rope Shack
04.05. Berlin - Maze
05.05. Dresden - Beatpol
06.05. Passau - TBA
07.05. Würzburg - TBA
08.05. Stuttgart - Theatre Rampe- Atelierraum
09.05. Frankfurt - Brotfabrik
10.05. Köln - Wohngemeinschaft
11.05. Karlsruhe - Café Nun
12.05. Münster - Pension Schmidt
15.05. Luzern - Private Concert
16.05. Neuchatel - Bar King

Culk
03.05. Augsburg, City Club
04.05. München, Milla
17.05. Stuttgart, Merlin
18.05. Karlsruhe, P8

Keine Übung
10.05. Leipzig, Horns Erben (Solo)
19.05. Neuruppin, Lyrik ist Happening (Solo)
26.07. Leipzig, Seeklang-Festival (mit Anne Munka)
06.09. Hamburg, White Cube
09.09. Berlin, Bar Bobu

Montag, 22. April 2019

Les concerts de la semaine à Paris entre le 22 et le 28 avril 2019

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Beaucoup de filles talentueuses sur scène cette semaine ! Ça commence avec l'australienne Tess Parks et son rock psyché à Petit Bain, passe par la suissesse jazzy Sophie Hunger (photo archive Oliver Peel ©) le 25 à La Gaité Lyrique et se termine avec le beau double plateau folk Anna St Louis et Pauline Drand dimanche au Zorba.



22: Tess Parks, Petit Bain
22: Fontaines D.C., Point Ephémère
23: Irène Dresel, La Gaité Lyrique
23: Lambchop, La Maroquinerie
23: Proper Ornaments, Supersonic
24: Veronique Sanson, Palais des Sports
24: Sarah Jeanne Ziegler, Le Sunset
24: The Wave Pictures et In My Head, Supersonic
24: Tonème release party, Le Môtel
25: Sophie Hunger, La Gaité Lyrique
25: Cradle Of Filth, La Machine du Moulin Rouge
25: Piroshka, Le Backstage
25: Miles Oliver, Supersonic
25: Showcase MF
25: Lali Puna, Petit Bain
26: Thomas Monica, showcase chez Walrus
26: Nilüfer Yanya, Point Ephémère
26: Mohamed Lamouri, Le Zorba
26: Art Brut + Les Olivensteins, Petit Bain
26: Marie Klock et Fleur Offwood et Laisse-Moi, 1999
27: Glen Hansard, Casino de Paris
27: Fur, Supersonic
27: Shoefiti, 59 Rivoli
28: Anna St Louis et Pauline Drand, Le Zorba
 

Konzerttagebuch © 2010

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