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Freitag, 2. Dezember 2011

The Felice Brothers, München, 29.11.11

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Konzert: The Felice Brothers (A.A. Bondy)
Ort: Freiheizhalle, München
Datum: 29.11.2011


Von Bloggerpapst Eike vom bayrischen Klienicum, vielen herzlichen Dank!


Ein Konzertabend ist immer auch eine Art Sozialstudie. Die gewonnenen Erkenntnisse werden jedoch zumeist nicht wissenschaftlich erhoben und verarbeitet. Sollte man vielleicht öfter tun. Empirische Daten zur Altersstruktur, zur Länge des Auftritts, zur Güte des Sounds oder zu Fragen des Lichteinsatzes in Sachen Bühnenbeleuchtung wären dabei das eine, individuelle Ansichten und Einblicke das andere. Hätte man am Dienstag abend gegen 22:00 uhr eine Stichprobe gezogen und Teilnehmer des The Felice Brothers Konzertes in der Freiheizhalle zu München dahingehend interviewt, wie ihnen das laufende Konzert gefallen würde, hätte man unterschiedlichste Antworten erhalten. Mancher floh gar, andere zogen eine Flunsch, viele waren schwer begeistert. Ursache der unterschiedlichen Stimmungslage wäre wohl, und hier hätte man im universitären Sinne tiefer graben müssen, eine sehr individuelle Vorbereitung auf den Auftritt der Jungs from Upstate New York gewesen. Wer sich auf die ersten Alben konzentriert hatte, durfte eine ausgelassene Americana Band erwarten, wer auch ein wenig Zeit dem aktuellen Werk "Celebration, Florida" gewidmet hatte, der wusste, dass sich die Truppe um die verbliebenen beiden Felice Brüder Ian und James weiter entwickelt hatte, ihrer Musik neue Facetten abgerungen hatten. Von denen, die etwas genervt den Konzertsaal verliessen, hätte man durchaus etwas mehr Stehvermögen verlangen können. Es waren zumeist ältere Semester, denen Altersmilde gut stünde.


Mir persönlich hätte etwas bessere Vorbereitung auf A.A. Bondy gut gestanden. Zwar war mir der Name des Burschen aus Alabama geläufig, aber eine professionelle Auskunft zu seinem Schaffen hätte ich nicht liefern können. Doch ich war gefeit vor Enttäuschungen, im Gegensatz zu obengenannten Besucherkollegen, da ich Lust auf Neues, auf Entdeckungen hatte und in der Regel gewohnt bin, mitzunehmen was geboten wird. Und das war aller Ehren wert. Die vierköpfige Crew bot eine in allen Maßen entschlackte, auf den Punkt konzentrierte Americana Leistung, das man ob der wenigen Mittel und ihrer enormen Wirkung nur staunen konnte. Zwar war das Soundbild alles andere als rund, aber dem Wesentlichen wurde man gewahr. Zudem war der Instrumenteneinsatz begrenzt, so dass es nicht allzu viel zusammen zu mischen gab. Die Essenz schwappte ins Publikum, das sich nach einer gewissen Aufwärmzeit durchaus begeistert zeigte. Die geruhsame Art, mit der A.A. Bondy und Kollegen ihre Songstrukturen entstehen liessen, wirkte wie ein Zauber, weil es den Musikern gleichzeitig gelang, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen: mit glitzerndem Gitarrespiel, bei dem sich neben dem Kopf der Band auch der Sidepart auszeichnete, die Lines durchschnitten die schweren Drumschläge, den oft auf Melodien gepolten Bass, der ansonsten durchaus Treue zum rhythmischen Konzept zeigte.

Im Programm des ausführlichen Voracts standen vor allem Lieder des aktuellen, mittlerweile dritten Soloalbums Bondys "Believers", das schleichend anschmiegsame, elegisch verstiegene "Down in the Fire (Lost sea)", das dumpf mäandernde "Skull & Bones", da die Gitarren sengend wichen und der Sänger die Stimme hob, das kraftvoll angeschobene "The Heart is Willing", das die Ausrichtung des Albums, aber auch des Konzerts selbst gut auf den Punkt bringt, der Musik wird Zeit und Raum gegeben, um eine Magie zu entfalten, die dem Schrecken der Geschwindigkeit erfolgreich entgegensteht. A.A. Bondy mimt den konzentrierten Sänger und Gitarristen und ist dennoch nah am Publikum. "Surfer King", in der Mitte des Sets", bot beispielhaft auf, dass der frühere Verbana Mann eine Stimme zur Verfügung hat, die ausdrucksstark und warm ist und inneres Feuer besitzt. Das Schunkeln wog in den Reihen der Anwesenden fort. Mein persönlicher Höhepunkt war das fein betonte "rte. 28/Believers", die Slide entbot Sendungsgrüße in unbekannte Fernen, der Bass stapelte tief und die Gitarre des Sängers ertönte im Gleichmaß mit dem Gesang von A.A. Bondy.

Selten lasse ich mich so ausführlich über eine Vorband aus. Das sei durchaus als Ausdruck meines Beeindruckt Seins verstanden, und nun im Nachgang auch eine Empfehlung bezüglich des Albums "Believers", ein ganz ausgezeichnetes, stoisches, poröses und sanft drängendes Werk.

Doch wir müssen weiter, denn wenn jemand an den Ketten zerrte, dann waren es die Felice Bros., die Band, die ich glücklicherweise seit ihrem Einstieg in die Musikszene verfolgen durfte, so auch den ersten Münchner auftritt beim Bavarian Open 2007. Damals noch mit dem ausgeflippten Simon in der Runde, der sein Drumset bestieg und später den Mädels nach, allesamt überdreht und manisch und voller Lebensfreude und überbordendem Enthusiasmus. Daran hat sich viele Alben, Auftritte und einer rotierenden Presse zum trotz nicht viel geändert. Die Produktionskosten sind gestiegen, aber der Ausbund an Freude ist nicht zu nehmen. Die geerdete Musik, wie sich mein Kompagnon und Begleiter v. auszudrücken pflegt, die die Hinterwäldler und Hobos zu entwerfen in der Lage sind, hat sich über die Jahre nur unwesentlich verändert.

Da schreddert mal ein elektronischer Beat durchs Soundbild, ein Theremin küsst die von weite gezeichneten Klangkumpane, doch im Vordergrund steht eine geschlossene Gemeinschaft aus exaktem wie leidenschaftlichem Drumming (Dave Turbeville!), fliessendem Bass (Christmas Clapton), akzente setzendem Fiddleling (Greg Farley) und dem Gesang von Ian und James, die daneben das Frontpferd E-Gitarre sowie das aufgeregt klingende Piano bedienen. So schießen sie sich durch eine Setlist, die zunächst vor allem Songs des 2011er Albums rekrutiert, sieben der elf Tracks auf "Celebration, Florida" finden auch in diesem Programm Verwendung. Doch auch "Mix Tip" aus 2010 erhält Berücksichtigung, "White Limo" erklingt schmissig und genauso rumpelig und so gegen den Strich gebürstet wie die Highlights "Run Chicken Run", die Gassenhauer Nummer gerät zu einem wohligen Schunkler mit Knallrefrain, oder das träge "Oonzi", zelebriert wie es Radaubrüder nun mal herholzen. So werden denn auch "Take This Bread" oder die zweite Zugabe "Whiskey In My Whiskey" mehr gebrüllt denn gesungen. Doch das tut der Stimmung im Rund keinen Abbruch. Die, die sich den Schwitzenden als aufmerksame Zuhörer darreichten, gewannen Minute für Minute mehr und mehr Gefallen an dieser lebensbejahenden Vorstellung. Christmas, den Basser kannte man früher oft nur von hinten, besetzte zuweilen die Bühne, Greg unterstützte kurz schlagkräftig Drummer Dave, James entertainte vom E-Piano aus oder hob am Mikro stehend über das Akkordeon hinweg an. Immer in Bewegung, der Fünfer blieb an diesem Abend nichts, aber auch gar nichts schuldig.

Sie rocken aus dem sStehgreif, wechseln die Gangarten und präsentieren bekannte Lieder in gänzlich neuem Gewand, ohne ihnen die ganz persönliche Eigenart zu nehmen. Die Band ist in ihrer Musik verwachsen, ist und lebt Musik.


Setlist: intro / honda civic / fire at the pageant / wonderful life / back in the dancehalls / endless night / white limo / run chicken run / refrain / ponzi / take this bread / goddamn you, jim / mike / loser take all / saint stephen's end / river jordan / whiskey in my whiskey




Samstag, 12. Juli 2008

Magnetic Fields, München, 04.07.08

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Konzert: Magnetic Fields
Ort: Freiheizhalle, München
Datum: 04.07.2008
Zuschauer: ca. 200, gut besucht



Teil 1:


Spätestens als die ersten Töne von "I don't believe you" in der Mitte des ersten Sets von The Magnetic Fields erklangen, war ich angekommen im Zauber der ursprünglich aus Boston stammenden Band. Die Vertrautheit dieses Songs vom Album "I" wurde nachdrücklich durch das Aufstellen aller verfügbaren Nacken-, Arm- und sonstwo- Behaarung demonstriert. Der Blick verlor sich und in Seligkeit zog ich mit den Gedanken von dannen. Rekapitulieren konnte ich noch, dass das Konzert mit einem Titel der Band The 6ths begonnen hatte. Auf dem Album "Hyacinths And Histles" sang einst Chris Knox, denn Stephin Merritt, kreativer Kopf, Lenker und Denker der Magnetic Fields, ließ bei diesem Sideproject immer wieder andere Künstler ans Mikrofon. diesmal sang der mittlerweile ordentlich in die Breite gegangene New Yorker "When I'm Out Of Town" selbst. Wie auch den darauf folgenden Song "No One Will Ever Love You" vom Album "69 Love Songs", Merritts '99er Großtat. Ein schöner Einstieg in das Konzert waren die beiden Titel auf jeden Fall, jedoch steigerten sie die Unruhe, wie das tolle "Distortion" auf die Bühne gebracht werden wird. Angesichts einer Ansammlung von Instrumenten, die besser in ein kammermusikalisches Spiel gepasst hätten, war das Hirn in Krause gelegt. Keine Geräte, die vortäuschten Verzerrer zu sein. Keine Aufsätze auf Cello, Gitarre oder gar dem schwarzen, alten, ehrwürdigen Piano. Auch nicht an der Bouzouki, die Merritt während des gesamten Auftritts nicht aus der Hand geben sollte. Doch: "California Girls" strahlte. Titel Nummer drei war der erste von "Distortion" und schnell wurde klar, dass dieses Album in der Gestalt präsentiert werden würde, wie es sich mancher Hörer der Platte schon zuvor gewünscht hätte - ohne "Krawallwürze" bzw. "Verzerrernebel".


Die breite Bühne in der Münchner Freiheizhalle, die mit ca. 200 Gästen gut besucht war, teilten sich von links nach rechts: Shirley Simms, die mit vortrefflicher Stimme gesegnet auch auf dem aktuellen Album zu hören ist, daneben die langjährige Weggefährtin Merritts Claudia Gonson, die neben ihrem Gesang auch Pianoaktivitäten ins Ensemblespiel einfügte. John Woo, stiller Bestreiter und Könner an der Gitarre bildete die unausgewogene und schweigende Mitte gemeinsam mit Sam Davol, der das Cello zupfte, strich und liebkoste. Außen rechts agierte der Meister höchstselbst. Auf einem Stuhl thronend, vor sich ein Pult mit Mikro und Leselampe, durch die sein Gesicht leider immer wieder verdeckt wurde, regierte der Bandvorstand seine Mannen (und Frauen) mittels unsichtbarer Fäden. Wenngleich Claudia die Einsätze anzählte, die Witze riss und dem Publikum hyperaktiv Unterhaltung bot, Merritt war es, der goutierte, für nichtig erklärte, der absegnete und Beifall einforderte.


Die Stimme brüchig, hin und wieder um Haaresbreite an den passenden Tönen vorbei schrammend, sang Stephin mit der Innigkeit eines ehrlichen Geschichtenerzählers, so wie er es mit The Gothic Archies u.a. auf "The Tragic Treasury" gekonnt zelebrierte. "Walking My Gargoyle" stammt von diesem Album. Titel Nummer fünf führte geradewegs zu "The Nun's Litany", auf "Distortion" ein Ohrwurm unter vielen. Herrlich wie Shirley ohne größeren Aufwand die Gesangslinie hält und Wohlwollen verströmt. Das schwere Schlagzeug, die aufreizende Gitarre, das Flirren und Fiebern des Albumtracks werden live aufgewogen durch simplifiziertes Bouzoukispiel, eine agile Gitarre mit Bottleneckeinsatz, das filigrane Cello und das eingetröpfelte Piano. Ein Genuss.

Teil 2:

Spulte man den bisher imaginär abgelaufenen Film auf den Anfang, fände man sich vor den Toren einer relativ neuen Location Münchens wieder. Die Freiheizhalle verdankt ihren Namen einer Einrichtung, die zuvor anderen, gut nachvollziebaren Zwecken zur verfügung stand. Dem alten Backsteingemäuer wurde ein geschmäcklerisches Glaskästlein hinzugefügt, das als Einlass, Bar, Ausschank und Diskutiermeile genutzt wird. Vor der Halle befindet sich der junge Fassbinderplatz, zu seinen Füßen schwingt sich ein Asphaltsee. Zu Ehren des Regisseurs wurden in das gehärtete Schwarz Namen seiner Filme, Projekte und Assoziationen gestanzt. Eine Idee.

Eine ebenfalls gute Idee ist, dass Darren Hanlon das Vorprogramm bestreitet. Der Australier wird, nachdem die Zuhörer wenig emsig ihre Plätze (bestuhlt!) einnehmen und wir bequeme, mit Fußfreiheit ausgestattete Stühle in der zweiten Reihe ergattern, vom Veranstalter angesagt. Angesagt, wie in alten zeiten, da man sich die Mühe machte, dem Auditorium zu huldigen. So auch hier und heute. Dabei fällt der Hinweis, dass The Magnetic Fields ein zweigeteiltes Set mit jeweiles 45 Minuten spielen werden, ihrer Müdigkeit wegen und um dem Publikum eine Auszeit zu was auch immer zu gönnen. Drei Halbzeiten. Die erste gehörte Darren Hanlon, der lediglich mit seiner Gitarre bewaffnet eine halbe Stunde lang ausgesprochen witzig, charmant und humorig unterhielt. Anekdoten wirft er ab, feines, variantenreiches Spiel belegt die Brote, die Darren via kleinen Häppchen an die Zuhörer reicht. Er besingt Robert Mitchum und Eli Wallach, einen ebenfalls alternden Schauspieler, aber er kann auch herrlich widersinnig über "Couch Surfing" dozieren und erntet dafür wohlverdienten Applaus. und Lacher. Besonders von der jungen, reizenden Dame hinter mir. Laut, affektiert, spitz, unerträglich. immer. Jedes mal, wenn es nur irgendetwas zu schmunzeln gibt, ist sie da. Ich blende sie aus. Eine kurze Umbaupause folgt auf den kommunikativen Burschen, dessen Scheiben übrigens auf dem grandiosen Candle Records Label vertrieben werden. Merken, notieren, hinter die Ohren schreiben.

Eine kurze Umbaupause folgt, dann streben The Magnetic Fields auf die bühne. Das erste Set begann wie beschrieben:

1.) when i'm out of town ("hyacinths and histles")
2.) no one will ever love you ("69 love songs")
3.) california girls ("distortion")
4.) walking my gargoyle ("the tragic treasury")
5.) the nun's litany ("distortion")

während "I Looked All Over Town" ("I") ertönt, erhalte ich Besuch. Die zwei leeren Plätze neben mir werden von einem Pärchen besetzt. Von da an war es um meine Konzentration geschehen. Der Bursche neben mir stank nicht nur unbändig nach Schweiß, Bier und anderen Ausdünstungen, von denen ich mir keine plastischen Vorstellungen machen möchte, er war auch ungemein undiszipliniert. "Old Fools", "I Don't Believe You" und ich musste zusätzlich die Resonanzen meines Nachbarn ertragen. "Dreams Anymore" (vom Soundtrack "Pieces Of April") und der schmierige Kollege begann sich die Zähne mit Zahnseide zu bearbeiten. Neben mir agierten zwei dünne Arme, hin und her, hin und her. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich beschlossen, dass der Bursche ein Mensch mit eingeschränkter Alltagskompetenz ist. "This little Ukulele" spielte merritt solo ein, ein hübscher, kurzer Song über die Sehnsucht nach einem Orchester, das ihm süsse Geschichten erzählen kann, statt des kleinen Instruments, das die Wahrheit spricht. "Eban and Charley" heißt der Film, zu dem Merritt den Soundtrack schrieb.

Mein Film hieß währenddessen: mein Freund mit Handicap. Er cremte sich nun ein. Es stank noch mehr, da sich die unangenehmen Gerüche vermischten. "All Dressed Up In Dreams", wiederum ein the 6ths Song, dann das großartige "Zombie Boy" ("Distortion"). Mein Nachbar trank Bier, schoß kurzentschlossen mit großer Geste ein Foto. Der blonde Seitenscheitel fiel ihm ins Gesicht. Ich dankte, als mit dem herausragenden "Papa Was A Rodeo" ("69 Love Songs") der Vorhang für den ersten Teil des Konzerts fiel.

Das zweite Set blieben - Gott sei dank - die pPätze neben mir wieder unbesetzt. Die dritte Halbzeit begann mit dem Klassiker "Take Ecstasy With Me" vom "Holiday" Album. "Courtesans" von "Distortion" ergriff mich wieder unaufgefordert und schloss mich in den weiten Reigen der großartigen Musiker auf der Bühne vor mir. Eine Zugabe mit drei Stücken, u.a. dem Opener vom aktuellen Werk, da alle anwesenden "Three-Way" skandierten, beendete einen herrlichen Konzertabend, der trotz Störungen in angenehmer Erinnerung bleiben wird. Drei Halbzeiten und Gäste unterm Publikum, die noch oder nicht mehr beim deutschen Rolling Stone arbeiten. Auch sie schienen sichtlich zufrieden.

6.) i looked all over town ("i")
7.) old fools ("distortion")
8.) i don't believe you ("i")
9.) dreams anymore ("pieces of april")
10.) the little ukulele ("eban and charley")
11.) all dressed up in dreams ("wasp's nest")
12.) zombie boy ("distortion")
13.) papa was a rodeo ("69 love songs")
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14.) take ecstasy with me ("holiday")
15.) courtesans ("distortion")
16.) crows ("the tragic treasury")
17.) too drunk to dream ("distortion")
18.) the book of love ("69 love songs")
19.) give me back my dreams ("hyacinths and thistles")
20.) drive on, driver ("distortion")
21.) what a fucking lovely day! ("showtunes")
22.) yeah! Oh, Yeah! ("69 love songs")
23.) it's only time ("i")
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24.) three-way ("distortion")
25.) as you turn to go" ("hyacinths and thistles")
26.) grand canyon ("69 love songs")


Von Eike vom Klienicum. Vielen herzlichen Dank!




 

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