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Donnerstag, 8. September 2016

Trio Coucou, Dresden, 02.09.16

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Konzert: Trio Coucou
Ort: Blue Note in Dresden
Datum:  2. September 2016
Dauer: 60 min
Zuschauer: etwa 30


Schon zum zweiten Mal in Folge nutzte ich meinen Aufenthalt beim Sound of Bronkow Festival in Dresden um fremd zu gehen - also in fußläufiger Entfernung ein Konzert aufzusuchen, das nicht zum Programm des Festivals gehörte (aber sehr gut dorthin gepasst hätte!). Diesmal konnte ich mir die seltene Gelegenheit, das Trio Coucou live zu erleben, nicht entgehen lassen. Ein lustiges privates Déjà vu, dass ich - wie schon im Mai, als ich zum ersten Mal das Blue Note im Rahmen eines Konzertes besuchte, aus dem Societaetstheater hinüber lief...


In meiner privaten Jahrerechnung für 2016 wird das im Februar offiziell erschienene Debut-Album der drei Frauen ganz bestimmt unter den besten zehn Alben landen und live haben sie erfahrungsgemäß eine ganz besondere Chemie zwischen frotzeln und absoluter Professionalität aber Unangestrengtheit in der Performance, dass es das wunderbare Material noch einmal in einen ganz besonderen Rahmen erfahrbar macht. Was die beiden Stimmen von Meryem Kiliç und Jessica Struch (aka Janda) und der Rahmen der E-Gitarre von Steffi Narr unter Beimischung vieler minimalistisch eingesetzter Hörfarben erschaffen, erstaunt mich immer wieder. 


In fast betont zurückgelehnter und abgeklärter Manier werden die großen Lebensthemen behandelt. Dabei mitunter fast wie Pop oder ähnlich zu Folk oder ein wenig Liedermacher-Aufrichtigkeit. Aber stets etwas unverwechselbar eigenes in der Grundkonstruktion der Musik, im Einsatz der Stimmen und auch in den Liedern an und für sich. Es ist mir immer noch ein Rätsel, wie sie das schaffen, so leicht und ruhig an allen Klischees vorbei zu schlittern und damit mitten in meinem Herzen zu landen mit ihrer Musik.


Zum Glück ließ sich der traditionell etwas späte Beginn im Blue Note ganz gut mit meinem Wunschprogramm im Societaetstheater verbinden.  Aber meine stille Befürchtung, dass ich meine Rückfahrt nach Rathen noch etwas vor Konzertende würde antreten müssen, erfüllte sich leider auch trotz atemlos durch die Nacht hetzen zur S-Bahn... Jedoch war das Konzert jeden Luftschnapper und Schweißtropfen auf dem Spurt zum Bischofsplatz wert! Meine Highlights des Abends waren dabei Paperskin (schon an zweiter Stelle ein totaler Gänsehaut-Moment!), Sweet is the rain und I plant my seed - All I want musste ich leider verpassen.


In der S-Bahn konnte ich rundum zufrieden auf einen wunderbaren Abend zurückblicken mit Freunden, mit dem herrlichen gerade begonnen Sound of Bronkow Festival und dem Kleinod des Coucou-Konzertes auf der Haben-Seite. Da passte es irgendwie ganz besonders, am Schluss auch noch eine beschauliche (weil lautlose) Solo-Elbe-Überfahrt von Oberrathen (wo die S-Bahn hält) nach Niederrathen (wo mein Quartier war) zu bekommen und dabei vom Fährmann persönlich begrüßt zu werden: Ach die von der lädsten S-Bahn - habbenses geschafft...


Setlist:
01: All is full of life
02: Paperskin
03: The Trial
04: All the salt
05: Traveller
06: Sweet is the rain
07: Nothing more
08: Last goodbye
09: Round Round
10: I plant my seed
11: Wanderlust
12: All I want

Alle Fotos
 

Tourdaten
06.10.16 – EINBECK – Tangobrücke
07.10.16 – HALLE – Brohmers
10.11.16 – SCHWABENHEIM – Mayence Acoustique e.V.
12.11.16 – WORMS – Chateau Schembs
01.12.16 – BERLIN – Privatclub



Aus unserem Archiv:
Coucou, Adorf, 01.05.14
Coucou, Karlsruhe, 05.10.14
Coucou, Dresden, 08.05.15
Coucou, Adorf, 29.04.16  
Sound of Bronkow 2016 Tag 1 und 2
Sound of Bronkow Berichte 2012-2015



Sonntag, 1. Mai 2016

Coucou, Adorf, 29.04.16

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Konzert: Coucou
Ort: Scala Adorf
Datum: 29.04.2016
Dauer: 80 min
Zuschauer: 29

Eine Art Nach-Hause-Kommen


Fast auf den Tag genau vor 2 Jahren waren Coucou zum ersten Mal in der Scala zu Gast. Schon damals hatten das Konzert und die Musik einen so tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, dass ich seither viele Gelegenheiten genutzt habe, um Konzerte zu besuchen oder das Trio anderweitig zu unterstützen. Nach einigen Fährnissen für die Band entstand dann im letzten Jahr das Debütalbum "Paperskin" und es zeichnete sich ab, dass es während der Releasetour auch einen Termin in Adorf geben würde. Dass es dann der Tourabschluss wurde, erfüllte mich neben der Vorfreude auch mit etwas Stolz.



Eine weitere Besonderheit des Abends war die Tatsache, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Publikums über das Internet angefragt hatte, das Konzert besuchen zu dürfen. Allesamt Fans der Band waren sie doch ausnahmslos zum ersten Mal in einem Wohnzimmer zu Gast und wer weiß, vielleicht kommen auch sie einmal wieder oder beginnen in ihren Wohnzimmern eine eigene Reihe von Konzerten.




Pünktlich 20:15 Uhr starteten wir in den musikalischen Abend. Coucou sind die Stimmen von Janda und Meryem und die Gitarre von Steffi. Die Kompositionen kommen aus den Weiten des Jazz und biegen ein in die Gefilde des Pop. Die Musik ist eher ruhig und verträumt, melancholisch bis traurig. Damit das auf Konzert- und Albumlänge spannend bleibt und weil Janda und Meryem neben Steffi nicht ohne Instrumente nur ihre Stimmen präsentieren wollen, haben sie sich mit allerlei Instrumenten ausgestattet von bunten Perlen über diverse Schlagwerke und Kalimba bis hin zu Omnichord. Und Steffi verzaubert dazu ihre Gitarre mit den Möglichkeiten ihres Pedal-Trains. So präsentierten sie bis auf einen alle Songs ihres Albums. Bis mit "Wanderlust" der Song angekündigt wurde, der viel zu fröhlich sei und es deshalb nicht aufs Album geschafft hat. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einiges erfahren über die Titel und die Bandgeschichte. Wir hatten gemeinsam eine Menge Spaß, während der Musik jedoch war die Stille im Publikum dermaßen fassbar, dass Meryem uns ans Herze legte, das Atmen nicht zu vergessen.



Mit den Zugaben kamen dann noch zwei sehr spezielle Songs. Der erste war ein Titel von Morphine, den sich ein Spender auf der Crowdfunding-Kampagne gewünscht hatte. Coucou spielten ihre Interpretation sehr zur Freude und zum Gaudi des Publikums wegen der ausgefallenen Darbietung nicht nur der Melodica. Der zweite Titel war eine Überraschung. Aufmerksame Hörer und Kenner der Band werden ihn beim Hören erkennen, ein Rätsel, welches hier für künftige Konzertgänger nicht gelüftet werden soll.


So dicht sich Band und Publikum während des Konzertes waren, so dicht waren die drei auch anschließend umringt zum Signieren ihres Albums und für Gespräche. Und als wir uns nach und nach von den Gästen verabschiedeten, sahen wir nur in glückliche Gesichter.




Setlist:
01. All Is Full Of Life
02. Paperskin
03. The Trial
04. All The Salt
05. Song For A Taveller
06. Sweet Is The Rain
07. Nothing More
08. Last Goodbye
09. Around and Around
10. I Plant A Seed
11. Wanderlust
12. All I Want

13. A Song by Morphine (Z)
14. Überraschungslied (Z)

Aus unserem Archiv:
Coucou, Adorf, 01.05.14
Coucou, Karlsruhe, 05.10.14
Coucou, Dresden, 08.05.15


Montag, 11. Mai 2015

Trio Coucou, Dresden, 08.05.15

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Konzert: Trio Coucou
Ort: Blue Note Dresden
Datum: 08.05.2015
Dauer: ca. 90 min
Zuschauer: 45+
Am 01. Mai 2014 waren Coucou zu Gast bei mir im Wohnzimmer, später im Jahr sollte die Crowdfunding-Kampagne für ihr Debütalbum starten. Krankheitsbedingt waren Coucou dann aber seit letztem Oktober nicht mehr auf Bühne und im Internet präsent und keiner wusste, ob sie je wieder live zu erleben sein werden.
Umso mehr freute ich mich, als vor wenige Wochen 3 Termine für eine kurze Tour auftauchten und allesamt noch in meiner Nähe. Ich entschied mich für den Auftaktabend im Blue Note Dresden und war sehr neugierig, wie es Coucou geht und was die nächsten Pläne sein würden. Letzteres beantwortete sich schon vorher selbst, als im Internet die ersten Aktivitäten und Outtakes zur Crowdfunding-Kampagne erschienen. Am 08. Mai startete die Kampagne mit dem ersten Konzert offiziell.
Mehr als 40 Gäste kamen an diesem Abend ins Blue Note, darunter viele Freunde und Bekannte der Band. Mery, Janda und Steffi kümmerten sich schon vor Beginn um ihre Gäste, denn viele waren gekommen, um die Rückkehr auf die Bühne und den Crowdfunding-Start zu feiern. Und als die drei die Bühne betraten, begann die Feier lautstark. Die Anspannung fiel von ihnen ab und Coucou zauberten ein traurig-melancholisches Flair ins Blue Note. Oder um Mery zu zitieren, Coucou hat nicht nur traurige Lieder sondern auch deprimierende! Der Stimmung im Raum tat das keinen Abbruch, im Gegenteil flogen der Band die Herzen zu und das Publikum beklatschte ausgelassen die Lieder.
Steffis akrobatische Einlagen am Pedal-train wurden ebenso bewundernd aufgenommen wie die vielen zum Einsatz kommenden Instrumente oder besser Gegenstände zur Klangerzeugung, die dafür notwendigen Umsortierungen auf der engen Bühne und die Geschichten zwischen den Songs. Die Titel waren wie immer bei Coucou fragile Gebilde, getragen von Steffis neuer Gitarre und den verschiedenen Klängen sowie von Merys und Jandas Stimmen. In keinem Moment des Abends merkte ich der Band eine längere Spielpause an. Mery, Janda und Steffi haben solch ein tiefes Gespür füreinander, dass es nicht einmal des Blickkontaktes bedarf, um Einsätze zu treffen. Diese Verbindung ist schon etwas Einzigartiges und damit wohl auch einer der Hauptgründe, dass Coucou überhaupt wieder auf der Bühne stehen und am Debütalbum arbeiten.
Nach knapp 2 Stunden geht der Abend optimistisch zu Ende mit einem richtigen Knaller „Getting some fun out of life“! Damit lässt es sich beschwingt nach Hause laufen, radeln, fahren, tanzen…

Setlist Trio Coucou, Blue Note, Dresden:
01: Nothing more
02: All is full of life
03: Sweet is the rain
04: Paperskin
05: Last goodbye
06: Song for a traveler
07: All the salt

08: Wanderlust
09: You you you
10: I’m in love
11: The trial
12: I plant a seed

13: All I want (Z)
14: Schlaflied (Z)
15: Getting some fun out of life (Z)

Webseite: www.triocoucou.de
Startnext: www.startnext.com/triocoucou
Facebook: www.facebook.com/triocoucou
Links aus unserem Archiv:
Trio Coucou, Adorf, 01.05.2014
Trio Coucou, Karlsruhe, 05.10.2014

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Trio Coucou, Karlsruhe, 05.10.14

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Konzert mit Trio Coucou (D)
Datum: 5. Oktober 2014
Dauer: 90 min
Zuschauer: 11


 
Michael, unser Mann im Dreieck Leipzig, Dresden, Chemnitz hatte das Trio Coucou schon im Mai zu Gast. Deshalb kam auch von ihm der Tipp, dass Jessica Struch, Meryem Kiliç und Steffi Narr noch eine Lücke in der geplanten Oktobertour hatten, die vielleicht ein Konzert in Karlsruhe werden könnte. 


Danach ging es eigentlich ganz fix und wir waren uns schnell einig. Ich war sehr neugierig darauf, was die Damen an Musik mitbringen würden, wobei ich mir ziemlich sicher war, dass es mir sehr gut gefallen würde. Die Kombi von zwei professionell ausgebildeten Frauenstimmen und einfallsreicher Begleitung fällt einfach total in mein Beuteschema.


Kurz vorher wurde noch ein Kuchenback-Date abgemacht und da bei Jan alles super klappte (trotz fremder Küche, fremden Tools und fremdem Ofen und einer Gastgeberin, die kaum eine Minute Zeit für ihn hatte), gab es an diesem Abend zu der frischen Musik auch noch überaus leckeren Kirsch-Baiser-Kuchen noch warm aus dem Ofen. 



Das Projekt Trio Coucou lebt für mich klar davon, dass hier drei Frauen nicht nur ihre Stimmen sondern auch ihre Erfahrungen mischen und dabei Melancholie zu einer Kunstform entwickeln. Ich habe versucht, die verfügbaren Tonbeispiele in der Setlist zu verlinken, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann, denn ich werde wohl kläglich daran scheitern, dies mit Worten nachzumalen. Es ist zart und poetisch wird dabei aber in Summe keine Mauerblümchenmusik, sondern kraftvoller Redebeitrag, der zum zuhören zwingt.



Wenn man sich den live-Mitschnitt unten ansieht, erahnt man auch, was für Spielfreude auf der Bühne zu sehen ist, wenn Trio Coucou stattfindet - ... die sich natürlich im Wohnzimmer auf das Publikum übertrug. Es wurde sehr viel gelacht und gelächelt - und das ist nur scheinbar ein Widerspruch zu der Beschreibung als melancholischer Musik.



Und natürlich muss ich noch hinweisen auf die Startnext-Kampagne zur Finanzierung eines Albums der drei.


Setlist:
01: Nothing more
02: All is full of life
03: Sweet is the rain
04: Paperskin
05: Last Goodbye
06: Song for a traveller
07: Wanderlust
08: I'm in love
09: I plant a seed
10: You, you, you
11: All I want (Joni Mitchell)
12: Schlaflied

13: Gettin' some fun out of life (Billie Holiday, Z)




Tourdaten:
03.10. Hof // Kunstkaufhaus
04.10. Nürtingen // Provisorium
05.10. Karlsruhe // Wohnzimmerkonzert
06.10. Ulm // Café Brettle
07.10. Tübingen // Café Haag
08.10. Freiburg // E-Werk
09.10. Frankfurt // Blaues Haus
10.10. Leipzig // Camille Buchhandlung und Kulturcafé 




Aus unserem Archiv: 
Pretty Mery K. beim Sound of Bronkow 2012
Trio Coucou, Adorf, 01.05.14


 


Samstag, 3. Mai 2014

Trio Coucou, Adorf, 01.05.14

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Wohnzimmerkonzert #14 @Scala Adorf 
   mit dem Trio Coucou
Datum: 1. Mai 2014
Dauer: 110 min
Zuschauer: 31

 
Bericht und alle Bilder von Michael - vielen Dank!

Das Schöne am Gastgebersein ist unter anderem der Soundcheck. Janda, Meryem und Steffi sind Trio Coucou (aus Berlin, Leipzig und Dresden) und nutzten die Gunst der ruhigen Stunde am sonnigen Nachmittag, um die vergangenen Konzerte der aktuellen Tour auszuwerten und neue Ideen zu diskutieren und zu probieren. 



Zwischen sieben und acht Uhr füllte sich das Haus und pünktlich nach der Tagesschau betraten die drei jungen Damen die Bühne der Scala vor insgesamt 31 Zuhörern und Zuhörerinnen. 



Zwei Mikrophone und eine Gitarre - dies ist die Grundbesetzung des Trios. Wobei Steffi an der Gitarre als Ersatz für den Ghettoblaster in früheren Tagen in die Band kam, wie Meryem später augenzwinkernd  erzählte. 



Ich mag mir die alte Zeit gar nicht vorstellen. Was Steffi ihrer Gitarre im Verbund mit den Soundeffekt-Pedalen und der Loopstation entlockte und hervorzauberte war beeindruckend. Stets im besten Sinne songdienlich oder songbestimmend, vermutlich je nach Komponistin.


Meryem und Janda sind zuvorderst die Stimmen der Band, sie sangen alle Lieder gemeinsam und schickten ihre Stimmen dabei Hand in Hand auf die Reise, um mit Steffis Gitarre durch die Welt zu tanzen. In der Souveränität des Auftritts war die Ausbildung durch das Studium der Musik zu spüren. Und wie ich es schon bei Cocorosie gesehen habe, hatten Meryem und Janda unseren Tee-Tisch als ihre Ablage für allerlei Instrumente erwählt, die im Verlaufe des Abends zum Einsatz kamen wie allerlei Schlagwerk, Melodica, Kalimba, Omnichord, Glockenspiel … 



Trio Coucou verzauberten das Wohnzimmer durch ihre Musik und ihre sympathische, fröhliche Präsenz. Bester Beleg dafür war der sonst schwere Start nach der Sauerstoff-Pause. 




Heute aber verstummten alle Gespräche ganz schnell und alle waren wieder mit Augen und Ohren  gebannt bei Coucou. Nach knapp zwei Stunden und einer Zugabe mussten wir die drei in die Menge entlassen. 



Die Macht war mit uns an diesem Abend. Er bescherte dem Publikum mit dem 14. Konzert in der Scala erneut einen weiteren musikalischen Farbtupfer.

Setlist:
(nicht vollständig)
Nothing more
Wanderlust
Mondmann
Strange things
Gone is my love
All is full of Life
All the Salt

The Trial
Sweet is the Rain
Traveller
You, You, You
Waiting for a Sign
Round'n'Round





Aus unserem Archiv:
Pretty Mery K. beim Sound of Bronkow 2012




 

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